3900 Einträge
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig,
danke für die flotte Antwort.
Ich habe auch für die Zukunft gesprochen. Im Moment gibt es keine Probleme, es sind ja auch noch nicht viele Tiere. Aber ich denke das geht schneller als es uns lieb ist, da ich vermute, das die Geburtsrate ähnlich den anderen Nagetieren ist.
Das Bild das Sie darstellen ist nicht ganz richtig. In über 40 Jahren Tierschutzarbeit habe ich es offen gesagt noch nicht erlebt, wenn es um die Abwägung von Tierschutz und Menschenschutz ging, dass die Tiere auch nur in einem Fall gewonnen haben. Der Mensch stellt sich in seinen Interessen und seien sie auch noch so unwichtig, immer über die Tiere.
Warum glauben Sie, müssen wir Tierschützer immer dreimal so laut schreien und werden doch nicht gehört.
Also ich bleibe dabei, in 1 - 2 Jahren, wenn es mehr als nur eine Nutriafamilie gibt, werde ich Sie nochmals an Ihren Artikel erinnern und ich werde gespannt sein, ob sie, dann ja wohl als Privatmann, den Nutrias zur Seite stehen und helfen.
Mit freundlichen Grüßen
Martina Werner
danke für die flotte Antwort.
Ich habe auch für die Zukunft gesprochen. Im Moment gibt es keine Probleme, es sind ja auch noch nicht viele Tiere. Aber ich denke das geht schneller als es uns lieb ist, da ich vermute, das die Geburtsrate ähnlich den anderen Nagetieren ist.
Das Bild das Sie darstellen ist nicht ganz richtig. In über 40 Jahren Tierschutzarbeit habe ich es offen gesagt noch nicht erlebt, wenn es um die Abwägung von Tierschutz und Menschenschutz ging, dass die Tiere auch nur in einem Fall gewonnen haben. Der Mensch stellt sich in seinen Interessen und seien sie auch noch so unwichtig, immer über die Tiere.
Warum glauben Sie, müssen wir Tierschützer immer dreimal so laut schreien und werden doch nicht gehört.
Also ich bleibe dabei, in 1 - 2 Jahren, wenn es mehr als nur eine Nutriafamilie gibt, werde ich Sie nochmals an Ihren Artikel erinnern und ich werde gespannt sein, ob sie, dann ja wohl als Privatmann, den Nutrias zur Seite stehen und helfen.
Mit freundlichen Grüßen
Martina Werner
Sehr geehrte Frau Werner, von \"Überpopulation\" kann ja bei einer Familie von Nutrias wirklich nicht die Rede sein.
Gestatten Sie mir im Hinblick auf das Wirken der Jagdbehörde zu widersprechen. Auch wenn ich persönlich niemals auf Tiere schießen könnte oder sie schlachten, so sehe ich schon, dass beide Berufe unbedingt erforderlich sind, um unsere Lebensbedingungen für Tiere und für Menschen zu sichern. Das galt für das Thema Nilgänse, wie auch für das Thema Wildschweine. Ich bin selber fast paranoid tierlieb. Aber Menschenliebe muss im Konfliktfalle eben auch abgewogen werden. Einseitigkeit ist immer ein Problem. Unsere Jagdbehörde hat beide Seiten und den Naturschutz im Blick zu haben. Das tut sie meines Erachtens auch.
MfG
Hofmann-Göttig, Ehrenpräsident des Koblenzer Tierschutzvereins
Gestatten Sie mir im Hinblick auf das Wirken der Jagdbehörde zu widersprechen. Auch wenn ich persönlich niemals auf Tiere schießen könnte oder sie schlachten, so sehe ich schon, dass beide Berufe unbedingt erforderlich sind, um unsere Lebensbedingungen für Tiere und für Menschen zu sichern. Das galt für das Thema Nilgänse, wie auch für das Thema Wildschweine. Ich bin selber fast paranoid tierlieb. Aber Menschenliebe muss im Konfliktfalle eben auch abgewogen werden. Einseitigkeit ist immer ein Problem. Unsere Jagdbehörde hat beide Seiten und den Naturschutz im Blick zu haben. Das tut sie meines Erachtens auch.
MfG
Hofmann-Göttig, Ehrenpräsident des Koblenzer Tierschutzvereins
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig,
mit Interesse habe ich Ihre letzte Fotopirsch zu den Nutrias verfolgt. Auch ich konnte diese Tiere schon beobachten, wo sage ich aus Tierschutzgründen lieber nicht. Ich hoffe nur sehr, dass Sie bei Ihrer geschilderten Meinung über diese Tiere auch dann noch bleiben, wenn sich die Nutrias vermehren und in Menschenaugen mal wieder zur Plage werden. Im Internet konnte ich nachlesen, dass diese Tiere zwar kein jagdbares Wild sind, aber bei Schäden oder Überpopulation mit Sondergenehmigung der Unteren Jagdbehörde doch getötet werden dürfen. Ich habe die Aktionen gegen die Grau- und Nilgänse im Kopf und Sie wissen aufgrund unserer Gespräche, was ich von unserem Oberjäger in der Verwaltung halte.
So möchte ich Sie bitten und bin im Ernstfall gespannt ob Sie dies auch tatsächlich tun, den Tieren beizustehen, denn ich ahne schon wieder Schreckliches!!!!
Mit freundlichen Grüßen
Martina Werner
mit Interesse habe ich Ihre letzte Fotopirsch zu den Nutrias verfolgt. Auch ich konnte diese Tiere schon beobachten, wo sage ich aus Tierschutzgründen lieber nicht. Ich hoffe nur sehr, dass Sie bei Ihrer geschilderten Meinung über diese Tiere auch dann noch bleiben, wenn sich die Nutrias vermehren und in Menschenaugen mal wieder zur Plage werden. Im Internet konnte ich nachlesen, dass diese Tiere zwar kein jagdbares Wild sind, aber bei Schäden oder Überpopulation mit Sondergenehmigung der Unteren Jagdbehörde doch getötet werden dürfen. Ich habe die Aktionen gegen die Grau- und Nilgänse im Kopf und Sie wissen aufgrund unserer Gespräche, was ich von unserem Oberjäger in der Verwaltung halte.
So möchte ich Sie bitten und bin im Ernstfall gespannt ob Sie dies auch tatsächlich tun, den Tieren beizustehen, denn ich ahne schon wieder Schreckliches!!!!
Mit freundlichen Grüßen
Martina Werner
Wir sind die Basis einer Pyramide!
Wir sorgen als Produzenten, Konsumenten, als Kunden und Patienten, als Klienten und als potentielle Delinquenten, für den sich beschleunigenden Strom der Waren, Finanzen und Daten, im Stoffwechsel eines \'pyramidalen\' Organismus. Nachdem wir das Ertragsnutzenkalkül eines besinnungslosen Fortschritts im Wachstum verinnerlicht haben, empfinden wir den Raub der Selbstbestimmung und Identität nicht mehr als Verlust. Auf die atomare Einheit der Existenz reduziert, reihen wir uns ein, in die weltweiten Ströme der dynamischen Massen. Dabei steht die Isolation im Nahfeld der Beziehungen, in einem krassen Gegensatz zur Identifikation mit einem globalen Bewußtsein. Über die Instrumentalisierung religiöser Bedürfnisse, werden die Menschen zur Opferung der eigenen Identität gerufen, und zum Dienst für einen allumfassenden Welt-Ethos vorbereitet
Wer sich nicht von Verschwörungstheorien verwirren lassen will, dem hebt sich mit „Das pyramidale Prinzip 2.0“ von Franz Sternbald der Schleier, und gewährt dem Leser einen unverstellten Blick auf das Wesen des Willens zur Macht! Gleichzeitig ist es ein leidenschaftliches Plädoyer für einen aufgeklärten Glauben, der sich, nach Kierkegaard, auch dem fundamentalen Zweifel stellen muß, sowie die Rettung der Würde des Individuums, gegen die kollektive Vereinnahmung, und seiner Zurichtung für die Zwecke eines globalen Marktes. Hier wird der Versuch unternommen, das Bewußtsein von einem Erlösungsbedürfnis aus der ‚Selbstentzweiung’ des Willens in der Natur zu erklären, und die Selbstentfremdung des Menschen aus seiner ‚Seinsvergessenheit’. Dem überzeugten Christen verschafft die Beschäftigung mit der Analyse des Willens zur Macht von Schopenhauer, über Nietzsche bis Heidegger, ein freieres Auge. Deren Aktualität steht nicht im Widerspruch zu einer christlichen Deutung der Weltgeschichte, sondern liefert vielmehr deren Bestätigung. L.G. H. Wolf
Wir sorgen als Produzenten, Konsumenten, als Kunden und Patienten, als Klienten und als potentielle Delinquenten, für den sich beschleunigenden Strom der Waren, Finanzen und Daten, im Stoffwechsel eines \'pyramidalen\' Organismus. Nachdem wir das Ertragsnutzenkalkül eines besinnungslosen Fortschritts im Wachstum verinnerlicht haben, empfinden wir den Raub der Selbstbestimmung und Identität nicht mehr als Verlust. Auf die atomare Einheit der Existenz reduziert, reihen wir uns ein, in die weltweiten Ströme der dynamischen Massen. Dabei steht die Isolation im Nahfeld der Beziehungen, in einem krassen Gegensatz zur Identifikation mit einem globalen Bewußtsein. Über die Instrumentalisierung religiöser Bedürfnisse, werden die Menschen zur Opferung der eigenen Identität gerufen, und zum Dienst für einen allumfassenden Welt-Ethos vorbereitet
Wer sich nicht von Verschwörungstheorien verwirren lassen will, dem hebt sich mit „Das pyramidale Prinzip 2.0“ von Franz Sternbald der Schleier, und gewährt dem Leser einen unverstellten Blick auf das Wesen des Willens zur Macht! Gleichzeitig ist es ein leidenschaftliches Plädoyer für einen aufgeklärten Glauben, der sich, nach Kierkegaard, auch dem fundamentalen Zweifel stellen muß, sowie die Rettung der Würde des Individuums, gegen die kollektive Vereinnahmung, und seiner Zurichtung für die Zwecke eines globalen Marktes. Hier wird der Versuch unternommen, das Bewußtsein von einem Erlösungsbedürfnis aus der ‚Selbstentzweiung’ des Willens in der Natur zu erklären, und die Selbstentfremdung des Menschen aus seiner ‚Seinsvergessenheit’. Dem überzeugten Christen verschafft die Beschäftigung mit der Analyse des Willens zur Macht von Schopenhauer, über Nietzsche bis Heidegger, ein freieres Auge. Deren Aktualität steht nicht im Widerspruch zu einer christlichen Deutung der Weltgeschichte, sondern liefert vielmehr deren Bestätigung. L.G. H. Wolf
Sehr geehrte Frau Heilscher (GB 3284),
ich habe mit dem Tiefbauamt und dem für die Unterhaltung der besagten Flächen zuständigen Kommunalen Servicebetrieb gesprochen. Ich bitte um Verständnis, dass dies etwas Zeit in Anspruch genommen hat.
Zunächst einmal ist festzuhalten, dass der Zentralplatz sowie auch die Gehwege der umliegenden Straßen nach durch den Stadtrat beschlossenen Planungen gebaut wurden. Diese Planungen beinhalten auch ausdrücklich die Formate der Pflastersteine sowie die 8 bis 10 mm breiten Fugen mit ungebundener Füllung (Sandfüllung). Die Planungen entsprechen in vollem Umfang den technischen Standards und Regelwerken für öffentliche Verkehrsflächen. Die Ausführung ist entsprechend det Planungen erfolgt und technisch nicht zu beanstanden. Wir haben jedoch das Problem erkannt, dass sich insbesondere für Verkehrsteilnehmerinnen mit filigranem Schuhwerk ergibt. Daher arbeitet die Verwaltung derzeit eine Möglichkeit aus, im Rahmen der technischen und finanziellen Rahmenbedingungen die Sandfüllungen durch eine feste Fugenfüllung zu ersetzen. Wann dies genau zur Umsetzung kommt, steht allerdings noch nicht fest. Sie sehen aber: Wir arbeiten an einer für alle sinnvollen Lösung. Mit freundlichen Grüßen JoHo
ich habe mit dem Tiefbauamt und dem für die Unterhaltung der besagten Flächen zuständigen Kommunalen Servicebetrieb gesprochen. Ich bitte um Verständnis, dass dies etwas Zeit in Anspruch genommen hat.
Zunächst einmal ist festzuhalten, dass der Zentralplatz sowie auch die Gehwege der umliegenden Straßen nach durch den Stadtrat beschlossenen Planungen gebaut wurden. Diese Planungen beinhalten auch ausdrücklich die Formate der Pflastersteine sowie die 8 bis 10 mm breiten Fugen mit ungebundener Füllung (Sandfüllung). Die Planungen entsprechen in vollem Umfang den technischen Standards und Regelwerken für öffentliche Verkehrsflächen. Die Ausführung ist entsprechend det Planungen erfolgt und technisch nicht zu beanstanden. Wir haben jedoch das Problem erkannt, dass sich insbesondere für Verkehrsteilnehmerinnen mit filigranem Schuhwerk ergibt. Daher arbeitet die Verwaltung derzeit eine Möglichkeit aus, im Rahmen der technischen und finanziellen Rahmenbedingungen die Sandfüllungen durch eine feste Fugenfüllung zu ersetzen. Wann dies genau zur Umsetzung kommt, steht allerdings noch nicht fest. Sie sehen aber: Wir arbeiten an einer für alle sinnvollen Lösung. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Zu den GB-Einträgen 3321/2 in Verbindung mit GB 3323: Ich werde anonyme Einträge nicht mehr kommentieren und bitte nochmals alle Nutzer/-innen dieser Info-Plattform um Verwendung von Klarnamen. Der Herausgeber von www.hofmann-goettig.de
Einfach zum Schmunzeln dieser JoHo-Göttig Fanclub, oder es ist doch nur Herr Enders...., bieten Sie doch kostenlose Philosophie oder rechtswissenschaftliche Kurse bei der VHS an. Bei so viel Sachverstand
Das es dem Betreiber der Plattform, unserem Herrn OB nicht langsam peinlich wird.....
Das es dem Betreiber der Plattform, unserem Herrn OB nicht langsam peinlich wird.....
Zu GB 3318 und GB 3319
Sehr geehrte Frau Plato, sehr geehrter Herr Mildenberger,
schon häufiger wurden wir von anderen Leserinnen und Leser des JoHo-Gästebuchs auf Ihre fast schon methodische Art und Weise der Kritik an unser Stadtoberhaupt Joachim Hofmann-Göttig sowie andersdenkenden Koblenzerinnen und Koblenzer angesprochen.
Fällt es Ihnen beiden denn wirklich so schwer, im Sinne der demokratischen und auch christlichen Leitkultur wenigstens einmal über Ihren Schatten zu springen und andersdenkenden Bürgern oder Bürgerinnen Recht zu geben, frei nach Immanuel Kant?
Sie beide müssen offenbar noch erst lernen, dass zu einer These auch der Widerspruch gehört, den Sie ja selbst immer wieder einlegen. Wir empfehlen Ihnen die Hegel\'sche Dialektik, die sich intensiv mit \'Synthese - Antithese\' befasst. Kein Hegelianer wird Ihnen ansonsten folgen können, wenn Sie sich im Recht fühlen.
Machen Sie einen Anfang und nehmen sich diese Worte zu Herzen. Versuchen Sie\'s wenigstens!
Herzlichst, JoHo-Göttig Fanclub
Sehr geehrte Frau Plato, sehr geehrter Herr Mildenberger,
schon häufiger wurden wir von anderen Leserinnen und Leser des JoHo-Gästebuchs auf Ihre fast schon methodische Art und Weise der Kritik an unser Stadtoberhaupt Joachim Hofmann-Göttig sowie andersdenkenden Koblenzerinnen und Koblenzer angesprochen.
Fällt es Ihnen beiden denn wirklich so schwer, im Sinne der demokratischen und auch christlichen Leitkultur wenigstens einmal über Ihren Schatten zu springen und andersdenkenden Bürgern oder Bürgerinnen Recht zu geben, frei nach Immanuel Kant?
Sie beide müssen offenbar noch erst lernen, dass zu einer These auch der Widerspruch gehört, den Sie ja selbst immer wieder einlegen. Wir empfehlen Ihnen die Hegel\'sche Dialektik, die sich intensiv mit \'Synthese - Antithese\' befasst. Kein Hegelianer wird Ihnen ansonsten folgen können, wenn Sie sich im Recht fühlen.
Machen Sie einen Anfang und nehmen sich diese Worte zu Herzen. Versuchen Sie\'s wenigstens!
Herzlichst, JoHo-Göttig Fanclub
Lieber JoHo,
wie zuletzt aus den Medien entnommen, hat das Phänomen der sogenannten \"Grusel- und Horrorclowns\" nun auch unser schönes Koblenz erreicht. Im Interesse der Bürgerinnen und Bürger stellt sich daher die berechtigte Frage, welche präventiven Maßnahmen seitens der Stadt ergriffen werden können, damit unsere wundervolle Stadt das bleiben kann, wofür sie von vielen anderen Städten beneidet wird: Eine politisch und touristisch einmalige Metropole, in der die Ordnung regiert. Erlauben Sie die Bemerkung, dass das insbesondere der Verdienst unseres großartigen Oberbürgermeisters und seiner Verwaltung ist.
Wir bitten Sie freundlichst um Stellung und wünschen Ihnen einen gesegneten Donnerstag
Ihr JoHo-Göttig Fanclub
wie zuletzt aus den Medien entnommen, hat das Phänomen der sogenannten \"Grusel- und Horrorclowns\" nun auch unser schönes Koblenz erreicht. Im Interesse der Bürgerinnen und Bürger stellt sich daher die berechtigte Frage, welche präventiven Maßnahmen seitens der Stadt ergriffen werden können, damit unsere wundervolle Stadt das bleiben kann, wofür sie von vielen anderen Städten beneidet wird: Eine politisch und touristisch einmalige Metropole, in der die Ordnung regiert. Erlauben Sie die Bemerkung, dass das insbesondere der Verdienst unseres großartigen Oberbürgermeisters und seiner Verwaltung ist.
Wir bitten Sie freundlichst um Stellung und wünschen Ihnen einen gesegneten Donnerstag
Ihr JoHo-Göttig Fanclub
Sehr geehrte Frau Plato (GB 3318), sehr geehrter Herr Mildenberger (GB 3319),
wir löschen grundsätzlich nur Einträge mit kommerziellem oder offenkundig gesetzwidrigem Charakter. Gelegentlich gibt es anonyme Einträge, was von mir als Herausgeber geduldet, aber regelmäßig beanstandet wird. So auch im vorliegenden Fall. Zur Sache selbst ist in früheren Einträgen alles gesagt. MfG Hofmann-Göttig, Herausgeber der Info-Plattform
wir löschen grundsätzlich nur Einträge mit kommerziellem oder offenkundig gesetzwidrigem Charakter. Gelegentlich gibt es anonyme Einträge, was von mir als Herausgeber geduldet, aber regelmäßig beanstandet wird. So auch im vorliegenden Fall. Zur Sache selbst ist in früheren Einträgen alles gesagt. MfG Hofmann-Göttig, Herausgeber der Info-Plattform