3900 Einträge
Sehr geehrter Herr OB,
ich möchte mich der Meinung von Frau Plato (GB 3318) anschließen.
Ein \"Fanclub\" sollte sich zunächst autorisieren lassen, oder auch: es wäre an Ihnen, dazu Stellung zu nehmen!
Das könnte man auch von Herrn Enders erwarten, wenn hier tatsächlich keine Personalunion vorliegen sollte!
Auch wenn man im pluralis majestatis schreibt, ist davon auszugehen, dass es sich um eine einzelne Person handelt, die nicht das Format und den Anstand besitzt, sich wie alle anderen hier zu seiner Identität zu bekennen.
Inhaltlich muss ich auch sagen, habe ich selten so einen Käse gelesen...
\"Habe den Mut, dich deines Namens zu bedienen!\"
MfG J.Mildenberger
ich möchte mich der Meinung von Frau Plato (GB 3318) anschließen.
Ein \"Fanclub\" sollte sich zunächst autorisieren lassen, oder auch: es wäre an Ihnen, dazu Stellung zu nehmen!
Das könnte man auch von Herrn Enders erwarten, wenn hier tatsächlich keine Personalunion vorliegen sollte!
Auch wenn man im pluralis majestatis schreibt, ist davon auszugehen, dass es sich um eine einzelne Person handelt, die nicht das Format und den Anstand besitzt, sich wie alle anderen hier zu seiner Identität zu bekennen.
Inhaltlich muss ich auch sagen, habe ich selten so einen Käse gelesen...
\"Habe den Mut, dich deines Namens zu bedienen!\"
MfG J.Mildenberger
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
im Interesse verfolge ich gerade die Einträge des JoHo-Göttig Fanclubs und S. Döhler, hinter dessen Meinung ich voll stehe.
Ich beziehe mich auf Ihren Eintrag 3306, wo Sie auf Transparenz hinweisen und dass anonyme Einträge nicht dazu gehören. Wieso geben Sie dann einem anonymen Sprecher in Ihrem Gästebuch eine Plattform. Unter 3291 schreiben Sie bzw. Ihre Frau „Wegen kommerzieller Werbung.........gelöscht mit der Bitte um Verständnis“.
„Wegen Anonymität des Absenders gelöscht mit der Bitte um Verständnis“, das würde ich als Antwort Ihrerseits zu anonymen Schreibern erwarten. Oder geschieht dies aus dem Grund nicht, weil der Absender „Fan“ von Ihnen ist.
Ich freue mich auf Ihre Antwort und vom Fanclub erwarte ich keine.
Mit freundlichen Grüßen
Anna-Maria Plato
im Interesse verfolge ich gerade die Einträge des JoHo-Göttig Fanclubs und S. Döhler, hinter dessen Meinung ich voll stehe.
Ich beziehe mich auf Ihren Eintrag 3306, wo Sie auf Transparenz hinweisen und dass anonyme Einträge nicht dazu gehören. Wieso geben Sie dann einem anonymen Sprecher in Ihrem Gästebuch eine Plattform. Unter 3291 schreiben Sie bzw. Ihre Frau „Wegen kommerzieller Werbung.........gelöscht mit der Bitte um Verständnis“.
„Wegen Anonymität des Absenders gelöscht mit der Bitte um Verständnis“, das würde ich als Antwort Ihrerseits zu anonymen Schreibern erwarten. Oder geschieht dies aus dem Grund nicht, weil der Absender „Fan“ von Ihnen ist.
Ich freue mich auf Ihre Antwort und vom Fanclub erwarte ich keine.
Mit freundlichen Grüßen
Anna-Maria Plato
sg herr oberbürgermeister,
der gb eintrag
3292 spricht für sich.
möge ihr wirken für koblenz auch den stadtteil lützel voll zu gute kommen...
ihr harald ertl
der gb eintrag
3292 spricht für sich.
möge ihr wirken für koblenz auch den stadtteil lützel voll zu gute kommen...
ihr harald ertl
sg herr oberbgm,
darf auf meine persönlich \"abgegebene\" post an sie im
rathaus hinweisen.
von heute/ zur \"unterstützung\" des gespräches am 30.11. in mutter beethovenhaus.
Ich wünsche ihnen und ihrem team-
FROHES SCHAFFEN, zum wohle aller
kowelenzer..
ihr
harald ertl(wiener/spayer)
darf auf meine persönlich \"abgegebene\" post an sie im
rathaus hinweisen.
von heute/ zur \"unterstützung\" des gespräches am 30.11. in mutter beethovenhaus.
Ich wünsche ihnen und ihrem team-
FROHES SCHAFFEN, zum wohle aller
kowelenzer..
ihr
harald ertl(wiener/spayer)
Werter Herr Döhler,
und wir zitieren weiter
\"man muss mehrmals in Ihrem gewundenen Text nachlesen, um Ihre Reaktion auf meine Gesprächseinladung zu kapieren:
Ergebnis: Sie lehnen unser Gesprächsangebot ab.
Trauen Sie es sich wirklich nicht zu, auf etwas anspruchsvollerem und unpolemischen Niveau mit einem Ihnen unliebsamen Andersdenkenden in einem persönlichen Gespräch das Anliegen von Kant Wirklichkeit werden zu lassen: das beste Argument sollte im persönlichen Gespräch siegen.
Ist Ihnen verdeckte digitale Operation lieber als von Angesicht zu Angesicht miteinander einen echten Dialog zu führen?
Also, das war es dann für Sie: Lieber Klamauk im Internet als sachliches Gespräch. Ende der Diskussion!\"
Da kommt dem unvoreingenommen Leser des JoHo-Gästebuchs durchaus der Gedanke: Schachmatt!
Beste Grüße und herzlichen Dank an Herrn Enders
Ihr JoHo-Göttig Fanclub
und wir zitieren weiter
\"man muss mehrmals in Ihrem gewundenen Text nachlesen, um Ihre Reaktion auf meine Gesprächseinladung zu kapieren:
Ergebnis: Sie lehnen unser Gesprächsangebot ab.
Trauen Sie es sich wirklich nicht zu, auf etwas anspruchsvollerem und unpolemischen Niveau mit einem Ihnen unliebsamen Andersdenkenden in einem persönlichen Gespräch das Anliegen von Kant Wirklichkeit werden zu lassen: das beste Argument sollte im persönlichen Gespräch siegen.
Ist Ihnen verdeckte digitale Operation lieber als von Angesicht zu Angesicht miteinander einen echten Dialog zu führen?
Also, das war es dann für Sie: Lieber Klamauk im Internet als sachliches Gespräch. Ende der Diskussion!\"
Da kommt dem unvoreingenommen Leser des JoHo-Gästebuchs durchaus der Gedanke: Schachmatt!
Beste Grüße und herzlichen Dank an Herrn Enders
Ihr JoHo-Göttig Fanclub
sehr geehrter herr dr. hofmann-göttig,
dankend bestätige ich ihre rückmeldung.
es freut mich, an dieser \"kommunikationsform\" mit dem
ersten BÜRGER (gleichzeitig)MEISTER
und \"ober\".. dazu partizipieren zu dürfen.
Meine vision, ua. ist , eine \"städtepartnerschaft\" in
anlehnung an - varazdin, novara, austin, norwich etc. mit einem
wiener bezirk, oder ganz wien...mitzuhelfen..
des beginnens.
Ihre Worte noch im ohr, dass sie ihrem nachfolger(in) 2018 ein \"bestelltes\" feld
hinterlassen mögen.
Als neuzugang aus wien, ist mir das \"wohnumfeld\" und die lebenssituation und lenensumstände der koblenzer am herzen.
Mitzuhelfen(dienlich und dienstbar) ist meine lebensfilosofie. Als , mit sozialdemokratischen wurzeln behaftet, versuche ich die \"maxime\" zu leben:
ALLGEMEINWOHL vor EINZELWOHL...
und der geist des herrn aus königsberg(KANT)
mit kategorischem imperativ...schlummert in mir, immer bereit sich zu \"entfalten\"...
freue mich auf gespräch am 30.11. im \"mutter beethovenhaus\", um 16 uhr 20.
herzlichst
ihr harald ertl
ps: mein ureigenste herzenswunsch ist die:
sprach und leseförderung für kinder mit nichtdeutscher muttersprache, und weiters mitzuhelfen, den \"funktionalen analfabetismus\" vieler bürger mitzuhelfen zu \"lindern\"... ideen hätte ich genug, die \"infrastruktur\" ist bei /mit/in ihnen...=
koblenzer stadtverwaltung
dankend bestätige ich ihre rückmeldung.
es freut mich, an dieser \"kommunikationsform\" mit dem
ersten BÜRGER (gleichzeitig)MEISTER
und \"ober\".. dazu partizipieren zu dürfen.
Meine vision, ua. ist , eine \"städtepartnerschaft\" in
anlehnung an - varazdin, novara, austin, norwich etc. mit einem
wiener bezirk, oder ganz wien...mitzuhelfen..
des beginnens.
Ihre Worte noch im ohr, dass sie ihrem nachfolger(in) 2018 ein \"bestelltes\" feld
hinterlassen mögen.
Als neuzugang aus wien, ist mir das \"wohnumfeld\" und die lebenssituation und lenensumstände der koblenzer am herzen.
Mitzuhelfen(dienlich und dienstbar) ist meine lebensfilosofie. Als , mit sozialdemokratischen wurzeln behaftet, versuche ich die \"maxime\" zu leben:
ALLGEMEINWOHL vor EINZELWOHL...
und der geist des herrn aus königsberg(KANT)
mit kategorischem imperativ...schlummert in mir, immer bereit sich zu \"entfalten\"...
freue mich auf gespräch am 30.11. im \"mutter beethovenhaus\", um 16 uhr 20.
herzlichst
ihr harald ertl
ps: mein ureigenste herzenswunsch ist die:
sprach und leseförderung für kinder mit nichtdeutscher muttersprache, und weiters mitzuhelfen, den \"funktionalen analfabetismus\" vieler bürger mitzuhelfen zu \"lindern\"... ideen hätte ich genug, die \"infrastruktur\" ist bei /mit/in ihnen...=
koblenzer stadtverwaltung
Sehr geehrter Herr Ertl,
die Unterlagen liegen mir vor. Sie dienen der Vorbereitung der Bürgersprechstunde, zu der ein Termin mit Ihnen vereinbart wurde.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
die Unterlagen liegen mir vor. Sie dienen der Vorbereitung der Bürgersprechstunde, zu der ein Termin mit Ihnen vereinbart wurde.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
Wegen Dopplung des vorausgehenden Eintrags, nachfolgenden Eintrag gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
sg herr oberbürgermeister!
bitte die persönliche übergabe der unterlagen zu
projekt\" franzosenfriedhof lützel\" am
14.10. 2016 im foyer des rathauses nachzusehen.
der einfachheit halber fand ich es besser im kurzen weg diese zustellung.
wünsche eine entspannte arbeitswoche,
h e/ auswanderer aus wien a d donau, an den rhein
bitte die persönliche übergabe der unterlagen zu
projekt\" franzosenfriedhof lützel\" am
14.10. 2016 im foyer des rathauses nachzusehen.
der einfachheit halber fand ich es besser im kurzen weg diese zustellung.
wünsche eine entspannte arbeitswoche,
h e/ auswanderer aus wien a d donau, an den rhein
JoHo-Göttig Fanclub...,
Wenn Sie nichts zu verbergen haben, setzen Sie statt oder zusätzlich zu \"JoHo-Göttig Fanclub\" einfach Ihren \"Klar\"-Namen unter die Texte. Dazu benötigen wir kein gemeinsames Gespräch. Dann hat man zumindest eine Persönlichkeit zum ansprechen. Und damit soll\'s nun auch gut sein.
MfG Döhler
Wenn Sie nichts zu verbergen haben, setzen Sie statt oder zusätzlich zu \"JoHo-Göttig Fanclub\" einfach Ihren \"Klar\"-Namen unter die Texte. Dazu benötigen wir kein gemeinsames Gespräch. Dann hat man zumindest eine Persönlichkeit zum ansprechen. Und damit soll\'s nun auch gut sein.
MfG Döhler