Gästebuch

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S. Döhler (NR. 3300) schrieb am 9. Oktober 2016 um 10:33:
Mehrheitsdiktatur… nein danke!

Eine Demokratie kann nur dann funktionieren, wenn alle Menschen einander als gleichwertig und gleichberechtigt anerkannt werden, Rücksicht auf die Freiheit anderer genommen wird, Minderheiten beachtet werden und Machtansprüche hinterfragt werden dürfen.
Hofmann-Göttig (NR. 3299) schrieb am 9. Oktober 2016 um 01:47:
Zu den GB 3297/98:
ohne Kommentar.
MfG
JoHo
JoHo-Göttig Fanclub (NR. 3298) schrieb am 8. Oktober 2016 um 17:50:
Bezüglich des Gästebucheintrags 3297: Herr Enders, übernehmen Sie! Offensichtlich ist die Toleranz und Akzeptanz gegenüber mehrheitlich Andersdenkenden noch nicht überall angekommen. Wäre dem übrigens anders, so hätte unser Joachim Hofmann-Göttig nicht das höchste Amt der Stadt Koblenz inne.

JoHo hat hier im Gästebuch einmal einen sehr bedeutenden Satz verfasst:

\"Eine Demokratie kann nur dann funktionieren, wenn eine Minderheit akzeptiert, dass eine Mehrheit anders entschieden hat.\"

Diese große, politische Weisheit sollten Sie sich, lieber Herr Döhler, sehr zu Herzen nehmen!
S. Döhler (NR. 3297) schrieb am 8. Oktober 2016 um 12:14:
Einiges zu viel an Butter aufs Brot geschmiert,
verehrte Damen und Herren des JoHo-Göttig Fanclub.
Ob sich \"eine überwältigende und nahezu erdrückende Mehrheit\" Koblenzer Bürger derartig übertriebener Huldigung anschließt, ist mehr als fraglich, und dazu auch noch \"…im Namen aller Bürgerinnen und Bürger der Stadt Koblenz\" zu sprechen ist eine ziemliche Anmaßung und steht Ihnen gewiss nicht zu.
MfG Döhler
Hofmann-Göttig (NR. 3296) schrieb am 8. Oktober 2016 um 01:44:
Lieber JoHo-Fan-Club,
von dessen Existenz ich durch diesen Eintrag erstmals erfuhr - Danke. MfG JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 3295) schrieb am 8. Oktober 2016 um 01:43:
Lieber Thomas Enders,
danke für den netten Eintrag. Auch ich freue mich auf die Begegnung in der Schwimmenden Bürgerversammlung auf dem Schiff am kommenden Sonntag um 11 Uhr! MfG JoHo
JoHo-Göttig Fanclub (NR. 3294) schrieb am 7. Oktober 2016 um 00:05:
Lieber JoHo,

gerne schließen wir uns dem Eintrag des Herrn Enders an. Man kann bei solch einem kompetenten, einfühlsamen und bürgernahen OB einfach nur stolz sein, in Koblenz zu wohnen. Bei dieser Gelegenheit also eine kleine Anerkennung für den Oberbürgermeister der schönen Rhein-Mosel Stadt Koblenz, unseren Joachim Hofmann-Göttig

J unggeblieben
o ffen
H offnungsvoll
o rtskundig

Zusammenfassend lässt sich somit festhalten: Ein erstklassiger Oberbürgermeister für eine erstklassige Stadt, die ihren guten Ruf und ihren guten Stand nicht zuletzt dem herausragenden, obersten Amtsträger im Rathaus zu verdanken hat. Der GB des Herrn Enders ist ein absolut repräsentatives Beispiel, dass eine überwältigende und nahezu erdrückende Mehrheit der Koblenzerinnen und Koblenzer genauso denkt.

Daher im Namen aller Bürgerinnen und Bürger der Stadt Koblenz ein großes Dankeschön an unseren Oberbürgermeister Joachim Hofmann-Göttig. Auf die nächsten produktiven und innovativen eineinhalb Jahre Amtszeit!
Enders,Thomas (NR. 3293) schrieb am 6. Oktober 2016 um 21:12:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

erlauben Sie mir bitte diese saloppe Redensart: Das war mal wieder typisch Hofmann-Göttig!
Am vergangenen Sonntag, noch keine acht Tage her, bringe ich in diesem Gästebuch ein Anliegen vor, bereits 1 Tag später ( an einem gesetzlichen Feiertag! ) antworten Sie bereits mit dem Hinweis auf Weitergabe an das zuständige städtische Amt und schon zwei Tage danach kam die für mich erfreuliche Mitteilung, die auch andere Radfahrer in Koblenz und anderswo erfreuen wird, dass nämlich die unschönen Schlaglöcher auf dem besagten Teilabschnitt des Radwegs ( GB 3290 ) am Rheinufer in Koblenz noch in diesem Monat ausgebessert werden.

Genauso stelle ich mir moderne und gelebte Bürgernähe eines hoch engagierten und verantwortlichen Stadtchefs vor:
-- uns Bürger ernst nehmen
-- rasche Reaktion bei berechtigten Beschwerden und
-- dann aber auch zügige Abhilfe bei den betreffenden Problemen, soweit sie finanziell im Rahmen vertretbar und mit den bestehenden juristischen Vorgaben zu vereinbaren sind.

Und weil ich mich als kommunalpolitisch interessierter Koblenzer durch die pflichtbewusste Art Ihrer Amtsführung ernst genommen fühle, werde ich mich auch am kommenden Sonntagvormittag auf den Weg zum Pegelhaus am Koblenzer Rheinufer machen, um von 11.00 Uhr - 13 Uhr an der \"Schwimmenden Bürgerversammlung\" teilzunehmen, die Sie jährlich für uns Koblenzer und Koblenzerinnen veranstalten. Bin dort gespannt auf Ihren Ausblick für die Zeit bis zum 30.04.2018!

Zum guten Schluss: In Ihrem heutigen GB-Eintrag 3292 haben Sie rückblickend Schwerpunkte Ihrer bisherigen Arbeit genannt, vor allem die weitsichtigen und erfolgreich anmutenden Fusionen.
In diesem Zusammenhang nehmen Sie sich dabei auch selbst sehr stark für die Vorbereitung eines gut bestellten \"Ackers\" hinsichtlich Ihrer Nachfolger in die Pflicht. Sieht so nicht eine gelebte Verantwortungsethik kantianischer Prägung aus?

Weiter so, lieber JoHo!

TE.
Hofmann-Göttig (NR. 3292) schrieb am 6. Oktober 2016 um 10:03:
Lieber Gästebuchschreiber/-in Hermbach,
DANKE. Das freut mich. Ich habe dieser Tage wieder einmal mein Wahlprogramm zur Wahl am 27. September 2009 auf dieser Internetplattformen aufgerufen (Suchfunktion hilft). Ich hatte es seinerzeit im Laufe des Wahlkampfs Zeile für Zeile selbst geschrieben auf Grund des täglichen Bürgerdialogs. Ich bin sehr stolz darauf feststellen zu können, dass ich seither genau das täglich mache, was ich vor der Wahl angekündigt habe unter der Überschrift "Koblenz - gemeinsam nach vorn". Ich habe meine zentralen Arbeitsvorhaben benannt, jeweils Position ergriffen. Vor allem aber habe ich im Kern begründet, warum ich als Sozialdemokrat als "unabhängiger Bewerber" kandidiert habe: "Ob Linksherum oder Rechtsherum, Hauptsache Geradeaus."
Ich freue mich, wenn meine bisherige Amtsführung Ihre Anerkennung findet. Weitere eineinhalb Jahre (bis zum 30. April 2018) täglicher Herausforderungen liegen noch vor mir. Ich werde weiterhin versuchen, Stadtrat und Verwaltung zusammen zu führen. Der Erfolg der evm AG Fusion ist schon greifbar, der Erfolg der Krankenhaus-Fusion erfordert weiterhin mein tägliches Engagement. Koblenz-Touristik muss neu geordnet werden, das Hallenbad soll vorangetrieben werden, große Wohnungsbauprojekte wollen begleitet (Weißer Höfe, Musikerviertel) oder angestoßen (Fritsch-Kaserne) werden. Die positive Entwicklung des Tourismus in Folge der BuGa muss abgesichert werden u.a. mit weiteren vorzeigbaren Hotelprojekten (das Fährhaus am Stausee kann hoffentlch noch in meiner Amtszeit eröffnet werden), die Seilbahn ist dafür ein unverzichtbares Element. Gleichzeitig muss der Haushalt weiter konsolidiert werden, um den nachfolgenden Generationen bei abklingender Niedrigzinsphase kein Damoklesschwert zu übergeben. Die Stadt braucht den Individualkverkehr (daher die Brückensanierungen), den ÖPNV, Fußgänger/-innen, vor allem aber den Radverkehr, der immer bedeutsamer wird. Das sind nur einige Stichworte.
Ich habe insgesamt 81 Funktionen in Lenkungsgremien der Stadt und in unseren Vereinen. Das bedeutet täglich unendlich viele Sitzungen und Besprechungen. Im Augenblick fahre ich zum Beispiel aus dem Rathaus nach Frankfurt für die evm AG. Mittags geht es zurück ins Rathaus, Rücksprachen und kurze Teilnahme an der Vorstandssitzung der Bürgerstiftung. Dann fahre ich nach Mayen und leite die mehrstündige Sitzung des Aufsichtsrats des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein. Da stehen heute wichtige Entscheidungen an. Anschließend geht es zur Aktenarbeit zurück ins Büro. Es ist viel zu tun. Aber es lohnt, um eben Koblenz gemeinsam nach vorn zu bringen . So wie ich es vor der Wahl versprochen habe. Versprochen - Gehalten, das ist mein Motto; bei aller Arbeit und Ernsthaftigkeit aber nicht die gute Laune und den Humor verlieren. Darum will ich mich bemühen.
Es ist eine tolle Stadt und OB ist eine sehr beanspruchende und schöne Aufgabe. Ich bin jetzt am 30. August 2016 65 Jahre alt geworden und damit habe ich die gesetzliche Altersgrenze für eine weitere Kandidatur überschritten. Wenn also auch meine formelle Verantwortung am 30. April 2018 endet, so habe ich mir zwei Dinge fest vorgenommen: Bis dahin nicht nachlassen, volle Kraft voraus. Und alles so tun, als hätte ich für die Folgen der heutigen Entscheidungen noch selbst die Verantwortung. Das schulde ich meinen Nachfolgern. Vor allem aber meiner geliebten Heimatstadt. Ihr Joachim Hofmann-Göttig Oberbürgermeister der Stadt Koblenz
Hermbach (NR. 3291) schrieb am 6. Oktober 2016 um 09:01:
Sehr geehrter Herr OB, auch wenn man als Bürgermeister heutzutage scheinbar in allem unfehlbar sein muss, bin ich froh Ihnen meine Stimme gegeben zu haben. Gruß Hermbach
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Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de