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Lieber Thomas Enders,
wie angekündigt habe ich den ersten Teil Ihres Eintrags vom Baudezernenten prüfen lassen, der mir nunmehr Folgendes mitgeteilt hat:
Eine grundlegende Sanierung des Radweges entlang des Rheins nördlich der Südbrücke ist aktuell nicht umsetzbar. Um jedoch die Situation vor Ort zu verbessern, hat der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen eine Tiefbaufirma beauftragt, die die vorhandenen Schadstellen ausbessern soll. Aufgrund der Auftragslage der ausführenden Firma in den Sommermonaten, wurde die Maßnahme in den Oktober geschoben. Die Ausbesserung wird nicht die Qualität einer neuen Wegedecke haben, dennoch ist das Ziel den von Ihnen benannten Wegeabschnitt besser befahrbar zu machen. MfG JoHo
wie angekündigt habe ich den ersten Teil Ihres Eintrags vom Baudezernenten prüfen lassen, der mir nunmehr Folgendes mitgeteilt hat:
Eine grundlegende Sanierung des Radweges entlang des Rheins nördlich der Südbrücke ist aktuell nicht umsetzbar. Um jedoch die Situation vor Ort zu verbessern, hat der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen eine Tiefbaufirma beauftragt, die die vorhandenen Schadstellen ausbessern soll. Aufgrund der Auftragslage der ausführenden Firma in den Sommermonaten, wurde die Maßnahme in den Oktober geschoben. Die Ausbesserung wird nicht die Qualität einer neuen Wegedecke haben, dennoch ist das Ziel den von Ihnen benannten Wegeabschnitt besser befahrbar zu machen. MfG JoHo
Lieber Thomas Enders,
die Frage nach den Schlaglöchern lasse ich vom Tiefbauamt prüfen. Den Hinweis auf die private Auseinandersetzung: mit einem anderen Gästebuchschreiber kann ich nur unkommentiert zur Kenntnis nehmen. Die Erinnerung an das Vorjahr teile ich. Mit freundlichen Grüßen JoHo
die Frage nach den Schlaglöchern lasse ich vom Tiefbauamt prüfen. Den Hinweis auf die private Auseinandersetzung: mit einem anderen Gästebuchschreiber kann ich nur unkommentiert zur Kenntnis nehmen. Die Erinnerung an das Vorjahr teile ich. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
in meinem Gästebucheintrag von Ende März/Anfang April 2016 monierte ich ( ebenso ein weiterer Gästebuchschreiber ) die zahlreichen Schlaglöcher, bedingt vor allem durch Wurzelaufbrüche, des Radwegs-Abschnitts am Rhein unmittelbar nördlich der Südbrücke und bat deshalb um eine unverzügliche vollständige Überdeckung der beschädigten Asphaltschicht.
Daraufhin fuhren am 18.04. der Koblenzer Radverkehrsbeauftragte Peter Gorius und ein Mitarbeiter des Eigenbetriebs Grünflächen-und Bestattungswesens, EB 67 ) den beschriebenen Radwegabschnitt ab.
Hierzu meine aktuelle Frage: Ist mittlerweile die Finanzierbarkeit einer neuen Decke seitens des EB 67 geklärt?
Und: Haben Ihre Mitarbeiter des EB 67 das ihnen Mögliche veranlasst?
Gestatten Sie mir noch eine Anmerkung in eigener Sache, die nicht unwidersprochen und damit ungeklärt im Raume stehen bleiben darf: GB-Autor Mildenberger verbreitete eine unwahre Aussage in Ihrem Gästebuch, indem er fälschlicherweise behauptete, ich hätte im Frühjahr dieses Jahres unter dem Pseudonym seiner \"Schwester Margot Mildenberger\" einen Eintrag in JoHos Gästebuch vorgenommen.
Zum Schluss möchte ich Ihnen, sehr geehrter Herr Prof. Hofmann-Göttig, am Vorabend des Tages der Deutschen Einheit dafür danken, dass es Ihnen im letzten Jahr gelungen ist, einen begabten Denker und Rhetoriker für den Festvortrag anlässlich der Feierlichkeiten zu \"25 Jahre Deutsche Einheit\" in der St. Castor-Basilika in Koblenz zu gewinnen, nämlich den allseits, über Parteigrenzen hinweg, hochgeschätzten ehemaligen Bundesminister ( des Kabinetts von Helmut Schmidt ) Dr. Jürgen Schmude. Das Echo in den Koblenzer Medien war damals durchweg von großer Wertschätzung für den ehemaligen Vorsitzenden der EKD geprägt.
Mit besten Grüßen,
TE.
in meinem Gästebucheintrag von Ende März/Anfang April 2016 monierte ich ( ebenso ein weiterer Gästebuchschreiber ) die zahlreichen Schlaglöcher, bedingt vor allem durch Wurzelaufbrüche, des Radwegs-Abschnitts am Rhein unmittelbar nördlich der Südbrücke und bat deshalb um eine unverzügliche vollständige Überdeckung der beschädigten Asphaltschicht.
Daraufhin fuhren am 18.04. der Koblenzer Radverkehrsbeauftragte Peter Gorius und ein Mitarbeiter des Eigenbetriebs Grünflächen-und Bestattungswesens, EB 67 ) den beschriebenen Radwegabschnitt ab.
Hierzu meine aktuelle Frage: Ist mittlerweile die Finanzierbarkeit einer neuen Decke seitens des EB 67 geklärt?
Und: Haben Ihre Mitarbeiter des EB 67 das ihnen Mögliche veranlasst?
Gestatten Sie mir noch eine Anmerkung in eigener Sache, die nicht unwidersprochen und damit ungeklärt im Raume stehen bleiben darf: GB-Autor Mildenberger verbreitete eine unwahre Aussage in Ihrem Gästebuch, indem er fälschlicherweise behauptete, ich hätte im Frühjahr dieses Jahres unter dem Pseudonym seiner \"Schwester Margot Mildenberger\" einen Eintrag in JoHos Gästebuch vorgenommen.
Zum Schluss möchte ich Ihnen, sehr geehrter Herr Prof. Hofmann-Göttig, am Vorabend des Tages der Deutschen Einheit dafür danken, dass es Ihnen im letzten Jahr gelungen ist, einen begabten Denker und Rhetoriker für den Festvortrag anlässlich der Feierlichkeiten zu \"25 Jahre Deutsche Einheit\" in der St. Castor-Basilika in Koblenz zu gewinnen, nämlich den allseits, über Parteigrenzen hinweg, hochgeschätzten ehemaligen Bundesminister ( des Kabinetts von Helmut Schmidt ) Dr. Jürgen Schmude. Das Echo in den Koblenzer Medien war damals durchweg von großer Wertschätzung für den ehemaligen Vorsitzenden der EKD geprägt.
Mit besten Grüßen,
TE.
Sehr geehrter Herr Schorn,
das Ordnungsamt hat mir bestätigt, dass die beiden mobilen Überwachungsgeräte ständig an wechselnden Orten im Einsatz sind, darunter auch an der von Ihnen genannten Stelle. MfG JoHo
das Ordnungsamt hat mir bestätigt, dass die beiden mobilen Überwachungsgeräte ständig an wechselnden Orten im Einsatz sind, darunter auch an der von Ihnen genannten Stelle. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Schorn,
ich habe Ihren Hinweis an das Ordnungsamt weiter geleitet. MfG JoHo
ich habe Ihren Hinweis an das Ordnungsamt weiter geleitet. MfG JoHo
Sehr geehrte Frau Heilscher, Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig, Mein Anliegen ist die aktuelle Verkehrssituation im Oberdorf von Metternich. Ich wohne Im Eulenhorst innerhalb der nähe von der Grundschule und dem Kindergarten Eulenhorst. Heute ist mir in der Raiffeinstraße aufgefallen das dort ein Eichhörnchen überfahren wurde direkt neben der Grundschule. Wie sie beide ja wissen ist das komplette Oberdorf eine 30 er Zone mir geht es nicht um das Eichhörnchen sondern um die Sicherheit der Grundschul Kinder und der Kleinkinder aus dem Kindergarten. Deshalb möchte ich Sie beide hiermit bitten daran etwas zu ändern oder muss zuerst ein Schulkind oder Kindergartenkind Tod auf der Straße liegen jeder 2 Autofahrer hält sich nicht an die hier geltenden 30 km/h. Ich selbst habe abends angst auf die Straße zu gehen da egal ob Bus,Pkw oder Roller/Motorrad hier am Rasen sind. Ich hoffe das ich damit jetzt wenigstens etwas erreichen kann. Anderen falls bin ich gewählt einen offenen Brief an die lokale Zeitung zu schreiben.
Mit freundlichen Grüßen
Herr Schorn
Mit freundlichen Grüßen
Herr Schorn
Sehr geehrte Frau Heilscher,
ich habe Ihre Beschwerde mit der Bitte um Stellungnahme an das Baudezernat weiter geleitet.
MfG
JoHo
ich habe Ihre Beschwerde mit der Bitte um Stellungnahme an das Baudezernat weiter geleitet.
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
Ich bin zwischenzeitlich sehr ungehalten über die fehlende Verfugung in der Casinostraße, bzw. fehlende Verfugung der neuen Bepflasterung seit Neugestaltung der Innenstadt und Ausbau zur BUGA.
Gestern habe ich 2 Paar Schuhe vom Schuster geholt, Absätze wurden repariert. Schuhe wieder wie neu, Reparatur hat auch seinen Preis gefordert. Heute Morgen habe ich mir eines dieser paar Schuhe wieder ruiniert, mit dem Absatz in den Fugen stecken geblieben, dieser ist wieder total verkratzt und unansehnlich. Halbwertzeit der Reparatur hat genau einen Tag angehalten.
Die fehlende Fugenverfüllung zieht sich durch das ganze Areal rund um den neu gestalteten Zentralplatz. Dieser Zustand wurde wie erfahren schon öfter beanstandet, bisher ignoriert und nie fachmännisch behoben und ausgebessert. Zu befürchten ist, das auch der neue Teilabschnitt beim C&A (Altlöhrtor) nicht fachmännisch ausgefugt und noch ein Tod aller Damenschuhe ist. Nur in Turnschuhen herumzulaufen kann keine Lösung sein, auch auf der Straße zu laufen um den Spalten zu umgehen ist auch etwas heikel. Möglich wäre sicherlich auch, dass Sie zukünftig finanziell für die Schuhreparatur oder Wiederherstellung der Absätze aufkommen. Befriedigender wäre es sicherlich hier endlich Abhilfe zu schaffen und alle Fugen zu verfüllen!
MfG Maria Heilscher
Ich bin zwischenzeitlich sehr ungehalten über die fehlende Verfugung in der Casinostraße, bzw. fehlende Verfugung der neuen Bepflasterung seit Neugestaltung der Innenstadt und Ausbau zur BUGA.
Gestern habe ich 2 Paar Schuhe vom Schuster geholt, Absätze wurden repariert. Schuhe wieder wie neu, Reparatur hat auch seinen Preis gefordert. Heute Morgen habe ich mir eines dieser paar Schuhe wieder ruiniert, mit dem Absatz in den Fugen stecken geblieben, dieser ist wieder total verkratzt und unansehnlich. Halbwertzeit der Reparatur hat genau einen Tag angehalten.
Die fehlende Fugenverfüllung zieht sich durch das ganze Areal rund um den neu gestalteten Zentralplatz. Dieser Zustand wurde wie erfahren schon öfter beanstandet, bisher ignoriert und nie fachmännisch behoben und ausgebessert. Zu befürchten ist, das auch der neue Teilabschnitt beim C&A (Altlöhrtor) nicht fachmännisch ausgefugt und noch ein Tod aller Damenschuhe ist. Nur in Turnschuhen herumzulaufen kann keine Lösung sein, auch auf der Straße zu laufen um den Spalten zu umgehen ist auch etwas heikel. Möglich wäre sicherlich auch, dass Sie zukünftig finanziell für die Schuhreparatur oder Wiederherstellung der Absätze aufkommen. Befriedigender wäre es sicherlich hier endlich Abhilfe zu schaffen und alle Fugen zu verfüllen!
MfG Maria Heilscher
Sehr geehrter Herr OB,
vielen Dank für die ausführliche Stellungnahme zu GB 3273. Mal sehen, wann und wie es weitergeht.....
Viele Grüße
T. Körfgen
vielen Dank für die ausführliche Stellungnahme zu GB 3273. Mal sehen, wann und wie es weitergeht.....
Viele Grüße
T. Körfgen
Sehr geehrte Frau Paterak,
die Prüfung durch das Baudezernat ist zu folgendem Ergebnis gekommen:
Die Haltemöglichkeit am Florinsmarkt/Burgstraße zu entfernenn würde viele Anlieger des Altstadtkerns treffen. Da fast der gesamte Altstadtkern eine Fußgängerzone ist, gibt es nur wenige Möglichkeiten zur Anfahrt mit einem Kraftfahrzeug. Das eingeschränkte Haltverbot in direkter Nähe zur Fußgängerzone dient grundsätzlich zum Be- und Entladen, Ein- und Aussteigen sowie schwerbehinderten Menschen, Handwerkern und Sozialen Diensten, die mit einem entsprechenden Parkausweis dort stehen dürfen. Die schwierige Situation am Florinsmarkt wurde zuletzt in dieser Woche von der Straßenverkehrsbehörde an das Ordnungsamt gemeldet. Das Ordnungsamt weitet seine Kontrollen in dem Bereich nach Möglichkeit aus. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB
die Prüfung durch das Baudezernat ist zu folgendem Ergebnis gekommen:
Die Haltemöglichkeit am Florinsmarkt/Burgstraße zu entfernenn würde viele Anlieger des Altstadtkerns treffen. Da fast der gesamte Altstadtkern eine Fußgängerzone ist, gibt es nur wenige Möglichkeiten zur Anfahrt mit einem Kraftfahrzeug. Das eingeschränkte Haltverbot in direkter Nähe zur Fußgängerzone dient grundsätzlich zum Be- und Entladen, Ein- und Aussteigen sowie schwerbehinderten Menschen, Handwerkern und Sozialen Diensten, die mit einem entsprechenden Parkausweis dort stehen dürfen. Die schwierige Situation am Florinsmarkt wurde zuletzt in dieser Woche von der Straßenverkehrsbehörde an das Ordnungsamt gemeldet. Das Ordnungsamt weitet seine Kontrollen in dem Bereich nach Möglichkeit aus. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB