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Hofmann-Göttig (NR. 3280) schrieb am 22. September 2016 um 18:20:
Sehr geehrte Frau Paterak,
ich habe eine Fachstellungnahme vom Baudezernat angefordert und melde mich, sobakd sie vorliegt. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Anja Paterak (NR. 3279) schrieb am 21. September 2016 um 17:48:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

ich bin Anwohnerin in Burgstraße und beobachte seit geraumer Zeit, dass die Parksituation hier immer katastrophaler wird. Obwohl ein Parkverbot besteht, hat es sich ein Dauerparken eingebürgert. Die Burgstraße ist hierdurch nur einspurig zu befahren. Dadurch kommt es zu Staus und teilweise lautstarken, aggressiven Auseinandersetzungen einzelner Autofahrer.
Meine Frage ist, warum hier kein absolutes Parkverbot eingerichtet wird.
Für Ihre Beantwortung vielen Dank!
Mit freundlichem Gruß
Anja Paterak
Jens Bormer (NR. 3278) schrieb am 21. September 2016 um 15:39:
Sehr geehrter Herr OB,

Vielen Dank für ihre schnelle Rückmeldung.
Dann sehe ich die Verantwortung in der Stadt Koblenz. Hier sollten vermehrt Geschwindigkeitsüberwachungen der zulässigen Höchstgeschwindigkeit stattfinden und eventuell Geschwindigkeitsanzeigeanlagen aufgestellt werden um eine aktive Verkehrserziehung zu erreichen.

MfG J. Bormer
Hofmann-Göttig (NR. 3277) schrieb am 21. September 2016 um 15:01:
Sehr geehrter Herr Bormer,
ich komme noch einmal zurück auf meinen spontanen Eintrag GB 3275. Das Ordnungsamt hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass an dieser Stelle wir als Stadt selber tätig sind. Insofern korrigiere ich meinen Eintrag.
MfG
JoHo
Thomas (NR. 3276) schrieb am 20. September 2016 um 19:48:
Was ist nur mit den schönen Duschen im Beatusbad geschehen über die Zeit der Freibadsaison. Dort wurden billige plastik-billo Duschköpfe für teuer Geld installiert hab ich mir sagen lassen, weil die Firma ein \"guter Kumpel\" vom Ingenieur sein soll der das veranlasst hat. Es ist eine deutliche Verschlechterung. Es gibt keinerlei Wasserdruck, sie sind nicht regelbar, gehen ständig aus nach sehr kurzer Zeit und hängen sehr tief. Ausserdem fehlen bereits welche, bzw wurden nie installiert. Man hätte doch einfach die alten so lassen können, waren jedenfalls besser. Aber ich bin sehr froh das man überhaupt schwimmen kann in Koblenz, auch wenn es nur 2 Bahnen für die gesamte Öffentlichkeit sind.
Hofmann-Göttig (NR. 3275) schrieb am 20. September 2016 um 14:26:
Sehr geehrter Herr Bormer,
die Stadt ist zuständig für den ruhenden Verkehr, das Land Rheinland-Pfalz (Polizeidirektion Koblenz) ist zuständig für den fließenden Verkehr. Ich will gerne bei einem der nächsten Zusammenkünfte mit dem Polizeipräsidenten (wir treffen uns vertrauensvoll und häufig) auf Ihren Eindruck zu sprechen kommen. MfG JoHo
Jens Bormer (NR. 3274) schrieb am 20. September 2016 um 13:21:
Wir sind sehr oft in Koblenz zu Besuch, die Stadt gefällt uns sehr gut, besonders in den Sommermonaten. Nur eines ist uns immer wieder negativ aufgefallen, achtet niemand innerhalb des Stadtgebietes auf die erlaubte Höchstgeschwindigkeiten für PKW? In der Casinostraße am Forum Mittelrhein ist zum Beispiel ein Tempolimit von 20km/h erlaubt, doch hier wird durchgerast was das Zeug hält - und keiner kümmert sich. Ob Motorräder, Autos, Busse oder LKW, keiner dieser Fahrzeuge hält sich auch nur im Entferntesten an die Geschwindigkeit. Die 20iger Zone soll in erster Linie dem Schutz der Verkehrsteilnehmer dienen, scheint hier vollkommen ignoriert zu werden.

Hier ist die Stadt, insbesondere die örtliche Polizei gefordert. Sicherheit geht vor!

MfG Jens Bormer
Hofmann-Göttig (NR. 3273) schrieb am 20. September 2016 um 09:06:
Sehr geehrter Herr Körfgen (GB 3254),
ich bitte um Verständnis, dass für die Beantwortung Ihrer Fragen etwas Zeit in Anspruch genommen werden musste. Gerne antworte ich heute wie folgt:
1. Das Gerüst bei der alten Münze steht immer noch, wann geht es hier mal weiter seitens des Eigentümers? Will dieser hier nicht einen Gastronomiebetrieb errichten und noch einen kleinen Anbau ansetzen? Die Koordination über das Umbauvorhaben läuft verwaltungsintern und ist aufgrund der denkmalpflegerischen Bedeutung sehr komplex. Nächster Schritt wird sein, die für den Anbau notwendige Bauleitplanung in die Offenlage zu bringen, damit spätestens im nächsten Jahr eine Reaktivierung des Gebäudes erfolgen kann.
2. Beim Café Rheinanlagen bewegt sich auch nichts, der Eigentümer will doch hier ein Hotel hinsetzen. Passiert dies noch, gab`s schon die Baugenehmigung? Mit dem Bebauungsplan 126a besteht Baurecht für einen Neubau - ein entsprechender Bauantrag liegt aber bis jetzt noch nicht vor. Der Eigentümer ist derzeit mit Überlegungen zur Neuplanung befasst. Gegebenenfalls resultiert daraus ein Antrag auf Änderung des Bebauungsplanes, dessen Bearbeitung dann mit Beteiligung der Öffentlichkeit stattfindet.
3. Die Lücke in der Firmungstraße ist immer noch. Passiert hier mal was seitens des Eigentümers? Was unternimmt die Stadt, dass diese Lücke geschlossen wird? Die Verwaltung befindet sich aktuell in Gesprächen mit dem Eigentümer der Baulücke. Es bedarf noch einer vertraglichen Detailregelung im unmittelbaren Umfeld, damit der Bauantrag dort vom Eigentümer eingereicht werden kann. Die Verwaltung geht aber davon aus, dass der Bauantrag noch in diesem Jahr eingereicht wird.
4. Meines Erachtens wird der Baumbestand in den Rheinanlagen weniger. Abgestorbene und entfernte Bäume werden nicht wieder durch neue ersetzt. Nehmen Sie dies auch wahr und stimmt das? In Teilen der Rheinanlagen wird der Baumbestand tatsächlich weniger, es geht aber leider nicht anders. Dies ist z.B. an den Baumbestandsflächen am Schwanenteich der Fall. Hier werden zur Bestandspflege Bäume gefällt, um den verbleibenden Bäumen eine zukunftsorientierte Entwicklung zu ermöglichen und um den Charakter einer Parkanlage herzustellen. Gefällte Solitärbäume werden aber selbstverständlich ersetzt, wenn der Standort die Nachpflanzung ermöglicht.
5. Wann geht es (definitiv) los, dass die Südallee instandgesetzt wird? Damit meine ich nicht nur die Fahrbahnen, sondern insbesondere den Mittelweg und die Grünanlagen. Der schlechte Gesamtzustand der Straßenflächen der Südallee ist der Verwaltung bekannt. Konnten die Gehwege noch durch anteilige städtische Mittel im Rahmen des Glasfaserprojektes der Deutschen Telekom kostengünstig mit einer neuen Oberfläche versehen werden, so ist dies in den Fahrbahnen leider nicht möglich. Grund hierfür ist die von Ihnen hinlänglich geschilderte schlechte Substanz, die leider nicht sanierungsfähig ist und einer grundhaften Erneuerung bedarf. Daher haben wir die Gelegenheit des vom Land aufgelegten Förderprogramms "Aktive Innenstadt" genutzt, um die Südalle in diesem Rahmen zum Ausbau anzumelden. Zum Baubeginn kann ich derzeit noch keine konkrete Aussage treffen. 2018 wäre wünschenswert - ein Projekt dieses Umfanges und in solch exponierter Lage bedarf jedoch neben einer ausgereiften Planung auch aufwendiger Abstimmungs- und Beteiligungsprozesse, so dass Aussagen zur Zeitachse zum jetzigen Stand grundsätzlich viel zu risikobehaftet sind.
Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB
Hofmann-Göttig (NR. 3272) schrieb am 19. September 2016 um 12:10:
Sehr geehrter Herr Schubert,
Danke für Ihre Solidaritätsadresse. Ich nehme an, der erste Teil Ihrer Anmerkung war allgemeinpolitischer Art, nicht auf Koblenz bezogen, denn so nehme ich die Stimmung in der Bevölkerung wahr. MfG JoHo
Horst Schubert (NR. 3271) schrieb am 16. September 2016 um 21:07:
Sehr geehrter Herr Götting,

Auch wenn in letzter Zeit immer mehr Bürger nicht zufrieden sind, werde ich immer hinter Ihnen stehen.

Gruß Schubert