Gästebuch

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Hofmann-Göttig (NR. 3270) schrieb am 15. September 2016 um 18:46:
Sehr geehrte Frau Plato (GB 3264),

mit aktuellem Schreiben habe ich mich für Ihre Umfrage bedankt und Ihnen mitgeteilt, dass wir eine Anpassung der Öffnungszeiten - in Orientierung an die Öffnungszeiten von Wertstoffhof und Schadstoffsammelstelle - gerne prüfen. Ich bitte um Verständnis, dass die Beantwortung Ihres Anliegens aufgrund der Sommerferien etwas länger gedauert hat.

Herzliche Grüße
JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 3269) schrieb am 15. September 2016 um 13:59:
Sehr geehrte Frau Werner,
Sie wissen, dass ich mich seit Jahren für das Leben der Gänse einsetze. Wir haben viele Alternativen zum Bejagen geprüft und ausprobiert. Wir werden ein Handlungskonzept erarbeiten, in dem die Jagd nur als die letzte Möglichkeit in Betracht kommt. Dies ist im Stadtvorstand einvernehmlich abgestimmt und wird heute Nachmittag im Stadtrat namens der Verwaltung von der Bürgermeisterin vertreten. Ihr Dezernat ist für das Ordnungsamt zuständig. MfG JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 3268) schrieb am 15. September 2016 um 13:54:
Sehr geehrter Herr Körfgen,
ich werde Ihrem Hinweis nachgehen.
MfG
JoHo
Martina Werner (NR. 3267) schrieb am 14. September 2016 um 13:28:
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig,

bitte, bitte setzten Sie sich morgen für das Leben der Gänse ein. Sie haben so wenig Fürsprecher, jeder zählt. Zeigen Sie doch bitte Herrn Kronenberg wer der Chef der Stadtverwaltung ist!!!!!


Mit freundlichen Grüßen
Martina Werner
Thomas Körfgen (NR. 3266) schrieb am 11. September 2016 um 08:34:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

Ihrer Antwort entnehme ich, dass es noch ein sehr langer Schritt sein wird, bis die Südallee wieder hoffentlich mal dass sein wird, ein Allee mit gesunden Bäumen, intakter Grünanlage, bequemer Mittelweg,guten Straßen und auch Bänke zum Verweilen.

Sehr schade ist nur, dass trotzdem - seit langer Zeit bereits - selbst kleinste Arbeiten der Verschönerung nicht mehr unternommen werden. Der \"Grünstreifen\" auf dem Mittelweg ist in keinem schönen Zustand, um es mal sehr milde auszudrücken. Wildwuchs, Grün wird selten geschnitten. Man könnte auch die Pfosten, auf der einmal eine Bank montiert war, entfernen. Warum stehen manchmal die Glacontainer fast mitten auf dem mittleren Gehweg? Alles kleine Schritte, um die Optik wenigstens etwas zu verbessern.

Machen Sie sich doch mal selbst ein Bild vor Ort.

Einen schönen Sonntag Ihnen

Herzliche Grüße von der Südallee
T. Körfgen
Hofmann-Göttig (NR. 3265) schrieb am 9. September 2016 um 13:55:
Sehr geehrte Frau Plato, wirklich schnell kann ich nur antworten, wenn ich ohne weitere Sachprüfung die notwendigen Kenntnisse für eine Antwort selbst habe, was aber im vorliegenden Falle nicht gegeben ist.
Ich habe meinen Büroleiter gebeten, dem nachzugehen, damit ich mich sodann zur Sache äußern kann.
MfG
JoHo
Plato Anna-Maria (NR. 3264) schrieb am 9. September 2016 um 09:41:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
am 15.07.2016 haben wir, die Bürgerinitiative Arenberg 2000 e.V., Ihnen die Umfrageergebnisse zum Thema \"Öffnungszeiten der Kompostieranlage Niederberger Höhe\" zukommen gelassen.
Sind diese bei Ihnen eingegangen? Bislang haben wir noch keine Rückmeldung darüber erhalten. Wenn ja, haben die Umfrageergebnisse einen Einfluss auf etwaige Gespräche in den Fachämtern zu diesem Thema?
Wir freuen uns auf Ihre Antwort, die auf der Homepage ja immer prompt erfolgt. Vielen Dank dafür.
Mit freundlichen Grüßen

Anna-Maria Plato
1. Vorsitzende der BI Arenberg 2000 e.V.
Hofmann-Göttig (NR. 3263) schrieb am 8. September 2016 um 16:07:
Sehr geehrte Familie von Canal (GB 3255),
bitte entschuldigen Sie die späte Antwort. Ich habe mit dem Ordnungsamt gesprochen. Die Genehmigung für die Benutzung von Tonwiedergabegeräten anlässlich der Kirmes in Wallersheim wurde bis 24.00 Uhr erteilt. Bei der Erteilung der Ausnahmegenehmigung haben wir berücksichtigt, dass Volks- und Gemeindefeste (hierzu zählen die Stadtteilkirmessen), Feiern örtlicher Vereine, traditionelle Umzüge und ähnliche Veranstaltungen zu den herkömmlichen, allgemein akzeptierten Formen gemeindlichen und städtischen Lebens gehören und für den Zusammenhalt der örtlichen Gemeinschaft von großer Bedeutung sein können. Das wird uns von den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort auch immer wieder bestätigt. Zudem besitzen diese Festlichkeiten meist nur einen jährlichen Rhythmus. Sollten Sie sich dennoch - auch gerade außerhalb der genehmigten Zeiten - signifikant gestört fühlen, können Sie sich das nächste Mal gleich gerne an das Ordnungsamt wenden. Beim Oktoberfest gab es im letzten Jahr kaum Beschwerden. Die Veranstaltung hat sich grundsätzlich an die Vorgaben und Auflagen gehalten. Wir gehen deswegen davon aus, dass dies auch in diesem Jahr so sein wird. Sollte sich die Situation anderes darstellen, können Sie sich gerne melden. Wie im letzten Jahr wurde der Veranstaltung eine Genehmigung bis 24.00 Uhr erteilt. Generell ist es selbstverständlich unser Ziel beide Belange - Veranstaltungen und Nachtruhe - zu berücksichtigen, so dass auch zukünftig Festlichkeiten stattfinden können, ohne die Nachtruhe gravierend zu stören. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig
Hofmann-Göttig (NR. 3262) schrieb am 6. September 2016 um 08:59:
Sehr geehrter Herr Körfgen (GB 3251),
wie angekündigt habe ich mich mit dem Tiefbauamt ins Benehmen gesetzt und kann dazu nun Stellung nehmen wie folgt:
Der schlechte Gesamtzustand der Straßenflächen der Südallee ist der Verwaltung bekannt. Konnten die Gehwege noch durch anteilige städtische Mittel im Rahmen des Glasfaserprojektes der Telekom kostengünstig mit einer neuen Oberfläche versehen werden, so ist dies in den Fahrbahnen leider nicht möglich. Grund hierfür ist die von Ihnen hinlänglich geschilderte schlechte Substanz, die leider nicht sanierungsfähig ist und einer grundhaften Erneuerung bedarf. Daher haben wir die Gelegenheit des vom Land aufgelegten Förderprogramms "Aktive Innenstadt" genutzt, um die Südalle in diesem Rahmen zum Ausbau anzumelden. Zum Baubeginn möchte ich keine weiteren Aussagen hinzufügen. 2018 wäre wünschenswert, ein Projekt dieses Umfanges und in solch exponierter Lage bedarf jedoch neben einer ausgereiften Planung auch aufwendiger Abstimmungs- und Beteiligungsprozesse, so dass Aussagen zur Zeitachse zum jetzigen Stand grundsätzlich risikobehaftet sind. Bis zu einem Ausbau wird die Straße selbstverständlich im Rahmen der laufenden Unterhaltung in einem verkehrssicheren und für den/die Nutzer/-in gefahrfreien Zustand erhalten. Ich bitte jedoch um Verständnis dafür, dass darüber hinausgehende Verbesserungen angesichts der Planungen und bekannt knapper Mittel nicht vorgenommen werden. MfG JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 3261) schrieb am 4. September 2016 um 03:02:
Sehr geehrter Herr Landsrath,
Kundgebungsreden sind keine juristische Texte. Sie wollen allgemeinverständlich sein und die Menschen mitnehmen. Das schien gelungen zu sein. Sollten bei Ihnen Zweifel an meiner einschlägigen Sachkompetenz in diesen Dingen gekommen sein, kann ich Sie beruhigen. Ich war als Staatssekretär in Rheinland-Pfalz zuständig für die sachgerechte Pflege aller Welterbestätten in unserem Land und Regierungsbeauftragter für das Anerkennungsverfahren bei der UNESCO für das "Obere Mittelrheintal". In dieser Eigenschaft habe ich sogar an zwei Sitzungen des UNESCO-Welterbe-Komitees teilgenommen. 2002 war ich in Budapest dabei und habe in der Sitzung unseren erfolgreichen Antrag vertreten. 2009 - mitten in meinem OB-Wahlkampf - war ich in Sevilla eine Woche dabei, um für die Mittelrheinbrücke zu kämpfen. Auch der Kampf um die UNESCO-Genehmigung für die Seilbahn verlief mit meiner engagierten Beteiligung. MfG JoHo