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Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig,
als Teilnehmer der Anti-Bahnlärm-Demo heute in Koblenz habe ich mit Entsetzen vernommen, dass Sie in Ihrer an die Demonstranten gerichteten Rede mindestens dreimal den Begriff Weltkulturerbe verwandt haben. Vom Oberbürgermeister der größten im Welterbe \"Oberes Mittelrheintal\" gelegenen Stadt müsste mann eigentlich doch erwarten können, dass er zwischen den Begriffen \"Weltkulturerbe\" (z.B. die Pyramiden von Gizeh) und \"Weltnaturerbe\" (z.B. der Grand Canyon)einerseits und dem Oberbegriff \"Welterbe\" andererseits (für diejenigen Stätten, die sowohl Weltkulturerbe als auch Weltnaturerbe verkörpern) zu unterscheiden vermag. Im Zweifel wäre ein Blick auf die Anerkennungsurkunde der UNESCO oder die offiziellen Welterbeflaggen hilfreich gewesen...meint
mit gleichwohl freundlichen Grüßen
Helmut Landsrath
als Teilnehmer der Anti-Bahnlärm-Demo heute in Koblenz habe ich mit Entsetzen vernommen, dass Sie in Ihrer an die Demonstranten gerichteten Rede mindestens dreimal den Begriff Weltkulturerbe verwandt haben. Vom Oberbürgermeister der größten im Welterbe \"Oberes Mittelrheintal\" gelegenen Stadt müsste mann eigentlich doch erwarten können, dass er zwischen den Begriffen \"Weltkulturerbe\" (z.B. die Pyramiden von Gizeh) und \"Weltnaturerbe\" (z.B. der Grand Canyon)einerseits und dem Oberbegriff \"Welterbe\" andererseits (für diejenigen Stätten, die sowohl Weltkulturerbe als auch Weltnaturerbe verkörpern) zu unterscheiden vermag. Im Zweifel wäre ein Blick auf die Anerkennungsurkunde der UNESCO oder die offiziellen Welterbeflaggen hilfreich gewesen...meint
mit gleichwohl freundlichen Grüßen
Helmut Landsrath
Liebe Familie Volk-Müller,
über Ihren Erfahrungsbericht habe ich mich sehr gefreut. Als OB und als zuständiger Dezernent für Personal und für das Bürgeramt. Denn mit Dienstantritt am 1. Mai 2010, wie schon vorher in meinem Wahlprogramm, habe ich ganz deutlich gemacht, dass mir Bürger- und Kundenorientierung bei der Arbeit der Verwaltung ganz wichtig ist, gemäß dem Grundsatz: Behandele die Mitbüger/-innen so, wie Du wünschst selbst behandelt zu werden. Dafür ist das Bürgeramt ein Schlüsselamt, denn hier liegt ein Schlüssel der unmittelbaren Kontaktpflege zwischen Verwaltung und Bürgerschaft. Es ist wirklich erfreulich, dass Sie dies nicht nur in unserem Leitbild, sondern auch in der gelebten Praxis erfahren konnten. Weiterhin alles Gute, Hofmann-Göttig, OB
über Ihren Erfahrungsbericht habe ich mich sehr gefreut. Als OB und als zuständiger Dezernent für Personal und für das Bürgeramt. Denn mit Dienstantritt am 1. Mai 2010, wie schon vorher in meinem Wahlprogramm, habe ich ganz deutlich gemacht, dass mir Bürger- und Kundenorientierung bei der Arbeit der Verwaltung ganz wichtig ist, gemäß dem Grundsatz: Behandele die Mitbüger/-innen so, wie Du wünschst selbst behandelt zu werden. Dafür ist das Bürgeramt ein Schlüsselamt, denn hier liegt ein Schlüssel der unmittelbaren Kontaktpflege zwischen Verwaltung und Bürgerschaft. Es ist wirklich erfreulich, dass Sie dies nicht nur in unserem Leitbild, sondern auch in der gelebten Praxis erfahren konnten. Weiterhin alles Gute, Hofmann-Göttig, OB
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
nach unserem jüngsten und erneut durchweg reibungslosen Besuch des Bürgeramtes der Stadt Koblenz nehmen wir uns an dieser Stelle die Zeit, uns recht herzlich für den stets engagierten und bürgerfreundlichen Service zu bedanken!
Ob es um die Beantragung eines neuen Personalausweises, Verlängerung von Parkausweisen oder Sonstiges geht- das kompetente Team vom Bürgeramt begeistert uns bei jedem Besuch mit professionellem und bürgernahen Einsatz!
Besonders erwähnenswert ist die äußerst freundliche und kompetente Art von Frau Mayer und Herrn Minor, die den Bürgern jeweils sichtlich bemüht bei jedweden Anliegen mit Rat und Tat zur Seite stehen! DANKE.
Für so einen guten Service nimmt man gerne ein bisschen Wartezeit in Kauf, denn natürlich haben auch wir Tage erlebt, an denen der Wartebereich völlig überfüllt und so manches Nörgeln ungeduldiger Bürger zu vernehmen ist. Hierbei darf man unserer Meinung nach mal nicht vergessen, dass das Bürgeramt zum einen eine tolle Internetpräsenz bietet, über die man so manches Anliegen bereits selbst und ganz bequem von zu Hause aus erledigen kann (wir sprechen aus Erfahrung), und zum anderen offeriert das Bürgeramt die Möglichkeit einer verbindlichen Terminvereinbarung, die (sofern man denn davon Gebrauch macht) lange Wartezeiten garantiert ersparen würde- auch dies ist bürgerfreundlicher Service!
Vielen Dank nochmals an Herrn Minor und Frau Mayer- Ihnen und Ihren Kollegen ist es zu verdanken, dass „der Gang zum Amt“ längst nicht mehr lästige Bürokratie, sondern ein Erlebnis von gutem, bürgernahem Service geworden ist!
Fam.Volk-Müller
nach unserem jüngsten und erneut durchweg reibungslosen Besuch des Bürgeramtes der Stadt Koblenz nehmen wir uns an dieser Stelle die Zeit, uns recht herzlich für den stets engagierten und bürgerfreundlichen Service zu bedanken!
Ob es um die Beantragung eines neuen Personalausweises, Verlängerung von Parkausweisen oder Sonstiges geht- das kompetente Team vom Bürgeramt begeistert uns bei jedem Besuch mit professionellem und bürgernahen Einsatz!
Besonders erwähnenswert ist die äußerst freundliche und kompetente Art von Frau Mayer und Herrn Minor, die den Bürgern jeweils sichtlich bemüht bei jedweden Anliegen mit Rat und Tat zur Seite stehen! DANKE.
Für so einen guten Service nimmt man gerne ein bisschen Wartezeit in Kauf, denn natürlich haben auch wir Tage erlebt, an denen der Wartebereich völlig überfüllt und so manches Nörgeln ungeduldiger Bürger zu vernehmen ist. Hierbei darf man unserer Meinung nach mal nicht vergessen, dass das Bürgeramt zum einen eine tolle Internetpräsenz bietet, über die man so manches Anliegen bereits selbst und ganz bequem von zu Hause aus erledigen kann (wir sprechen aus Erfahrung), und zum anderen offeriert das Bürgeramt die Möglichkeit einer verbindlichen Terminvereinbarung, die (sofern man denn davon Gebrauch macht) lange Wartezeiten garantiert ersparen würde- auch dies ist bürgerfreundlicher Service!
Vielen Dank nochmals an Herrn Minor und Frau Mayer- Ihnen und Ihren Kollegen ist es zu verdanken, dass „der Gang zum Amt“ längst nicht mehr lästige Bürokratie, sondern ein Erlebnis von gutem, bürgernahem Service geworden ist!
Fam.Volk-Müller
Sehr geehrte Frau von Canal,
ich werde Ihren verständlichen Ärger sowohl mit Koblenz Touristik als auch mit dem Ordnungsamt besprechen und mich dann melden. MfG JoHo
ich werde Ihren verständlichen Ärger sowohl mit Koblenz Touristik als auch mit dem Ordnungsamt besprechen und mich dann melden. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Körfgen,
das ist ein großes Bündel von Fragen. Ich werde diesen nachgehen und mich dann melden. MfG JoHo
das ist ein großes Bündel von Fragen. Ich werde diesen nachgehen und mich dann melden. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr OB,
wir Sind eine 4 köpfige Familie und wohnen in Wallersheim, genau zwischen Wallersheimer Kreisel und dem Wallersheimer Kirmesplatz. Jedes Jahr findet hier im Ort eine kleine Kirmes statt. Die Wallersheimer feiern gerne laut, lange und ausgiebig. Jedoch wird diese Kirmes von Jahr zu Jahr, weniger Kirmes und mehr Saufgelage. Die Musik spielt auch unter der Woche bis Nachts 1 Uhr, sodass man nicht schlafen kann. Das Ordnungsamt ist machtlos da eine Genehmigung besteht.
Mittlerweile ist der Messeplatz funktionell auch Austragungsort für Stadt Kirmes, Oktoberfest ect was uns das schlafen auch zu der Zeit recht schwierig macht.
Wir wohnen nicht erst seit 2 Jahren hier, meine Tochter hat schon die hiesige Grundschule besucht und mein Sohn geht hier in den Kindergarten, weshalb umziehen für uns nicht so einfach mal zu bewältigen ist, ich denke sie kennen die Kindergärten Situation in Koblenz.
Wäre es nicht möglich solche Veranstaltungen zu erlauben, mit der Auflage dass die Musik ab 23 Uhr gemindert wird? In ganz Koblenz darf man nach 23 Uhr nicht mehr draußen sitzen, wir worden sogar mal aufgefordert den Tisch nach drinnen zu wechseln, aber in Ortschaften spielt man bis 1 Uhr nachts
Mit freundlichen Grüßen
Eine verärgerte Anwohnerin
wir Sind eine 4 köpfige Familie und wohnen in Wallersheim, genau zwischen Wallersheimer Kreisel und dem Wallersheimer Kirmesplatz. Jedes Jahr findet hier im Ort eine kleine Kirmes statt. Die Wallersheimer feiern gerne laut, lange und ausgiebig. Jedoch wird diese Kirmes von Jahr zu Jahr, weniger Kirmes und mehr Saufgelage. Die Musik spielt auch unter der Woche bis Nachts 1 Uhr, sodass man nicht schlafen kann. Das Ordnungsamt ist machtlos da eine Genehmigung besteht.
Mittlerweile ist der Messeplatz funktionell auch Austragungsort für Stadt Kirmes, Oktoberfest ect was uns das schlafen auch zu der Zeit recht schwierig macht.
Wir wohnen nicht erst seit 2 Jahren hier, meine Tochter hat schon die hiesige Grundschule besucht und mein Sohn geht hier in den Kindergarten, weshalb umziehen für uns nicht so einfach mal zu bewältigen ist, ich denke sie kennen die Kindergärten Situation in Koblenz.
Wäre es nicht möglich solche Veranstaltungen zu erlauben, mit der Auflage dass die Musik ab 23 Uhr gemindert wird? In ganz Koblenz darf man nach 23 Uhr nicht mehr draußen sitzen, wir worden sogar mal aufgefordert den Tisch nach drinnen zu wechseln, aber in Ortschaften spielt man bis 1 Uhr nachts
Mit freundlichen Grüßen
Eine verärgerte Anwohnerin
Sehr geehrter Herr OB,
geht man in diesen tagen durch die Stadt oder in den Rheinanlagen spazieren, stellt man unter anderem fest:
1. Das Gerüst bei der alten Münze steht immer noch, wann geht es hier mal weiter seitens des Eigentümers? Will dieser hier nicht einen Gastronomiebetrieb errichten und noch einen kleinen Anbau ansetzen?
2. Beim Café Rheinanlagen bewegt sich auch nichts, der Eigentümer will doch hier ein Hotel hinsetzen. Passiert dies noch, gab`s schon die Baugenehmigung?
3. Die Lücke in der Firmungstraße ist immer noch. Passiert hier mal was seitens des Eigentümers? Was unternimmt die Stadt, dass diese Lücke geschlossen wird?
4. Meines Erachtens wird der Baumbestand in den Rheinanlagen weniger. Abgestorbene und entfernte Bäume werden nicht wieder durch neue ersetzt. Nehmen Sie dies auch wahr und stimmt das?
5. Wann geht es (definitiv) los, dass die Südallee instandgesetzt wird? Damit meine ich nicht nur die Fahrbahnen, sondern insbesondere den Mittelweg und die Grünanlagen.
Für eine konkrete Antwort wäre ich Ihnen jeweils sehr dankbar.
Sonnige Grüße aus der Vorstadt
T. Körfgen
geht man in diesen tagen durch die Stadt oder in den Rheinanlagen spazieren, stellt man unter anderem fest:
1. Das Gerüst bei der alten Münze steht immer noch, wann geht es hier mal weiter seitens des Eigentümers? Will dieser hier nicht einen Gastronomiebetrieb errichten und noch einen kleinen Anbau ansetzen?
2. Beim Café Rheinanlagen bewegt sich auch nichts, der Eigentümer will doch hier ein Hotel hinsetzen. Passiert dies noch, gab`s schon die Baugenehmigung?
3. Die Lücke in der Firmungstraße ist immer noch. Passiert hier mal was seitens des Eigentümers? Was unternimmt die Stadt, dass diese Lücke geschlossen wird?
4. Meines Erachtens wird der Baumbestand in den Rheinanlagen weniger. Abgestorbene und entfernte Bäume werden nicht wieder durch neue ersetzt. Nehmen Sie dies auch wahr und stimmt das?
5. Wann geht es (definitiv) los, dass die Südallee instandgesetzt wird? Damit meine ich nicht nur die Fahrbahnen, sondern insbesondere den Mittelweg und die Grünanlagen.
Für eine konkrete Antwort wäre ich Ihnen jeweils sehr dankbar.
Sonnige Grüße aus der Vorstadt
T. Körfgen
Sehr geehrter Herr Römer ( GB 3245 ),
auf der Basis der zwischen den verschiedenen Fachämtern, federführend Umweltamt, abgestimmten Recherchen kann ich als Verwaltungschef Stellung nehmen wie folgt:
In ihrer angesprochenen Resolution fordert die Stadt Koblenz einen anderen Trassenverlauf oder eine Erdverkabelung des sogenannten Ultranet, das zwischen Osterrath und Philippsburg verlaufen soll. Damit ist nicht die Forderung verbunden, dass alle Höchstspannungsleitungen in Koblenz unter die Erde verlegt werden sollen. Die Stadt Koblenz hat nach Beratung im Fachbereichsausschuss IV gegen die geplante Trasse der 380-kV-Höchstspannungsfreileitung Metternich - Niederstedem keine Bedenken vorgebracht. Die Stadtverwaltung schätzt die Erfolgsaussichten der vorgenannten Resolution sehr zurückhaltend ein. In vielen Fachressorts der Stadtverwaltung wird das Thema Klimawandel verantwortungsbewusst diskutiert. Hieraus entsteht z.B. das Klimaschutzkonzept. Die Stadt Koblenz leistet durch die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes im Rahmen der eng begrenzten finanziellen Möglichkeiten dennoch ihren Anteil zur Begrenzung des Klimawandels. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, Umweltdezernent
auf der Basis der zwischen den verschiedenen Fachämtern, federführend Umweltamt, abgestimmten Recherchen kann ich als Verwaltungschef Stellung nehmen wie folgt:
In ihrer angesprochenen Resolution fordert die Stadt Koblenz einen anderen Trassenverlauf oder eine Erdverkabelung des sogenannten Ultranet, das zwischen Osterrath und Philippsburg verlaufen soll. Damit ist nicht die Forderung verbunden, dass alle Höchstspannungsleitungen in Koblenz unter die Erde verlegt werden sollen. Die Stadt Koblenz hat nach Beratung im Fachbereichsausschuss IV gegen die geplante Trasse der 380-kV-Höchstspannungsfreileitung Metternich - Niederstedem keine Bedenken vorgebracht. Die Stadtverwaltung schätzt die Erfolgsaussichten der vorgenannten Resolution sehr zurückhaltend ein. In vielen Fachressorts der Stadtverwaltung wird das Thema Klimawandel verantwortungsbewusst diskutiert. Hieraus entsteht z.B. das Klimaschutzkonzept. Die Stadt Koblenz leistet durch die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes im Rahmen der eng begrenzten finanziellen Möglichkeiten dennoch ihren Anteil zur Begrenzung des Klimawandels. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, Umweltdezernent
Sehr geehrter Herr Körfgen,
ich habe das Tiefbauamt um Stellungnahme gebeten. MfG JoHo
ich habe das Tiefbauamt um Stellungnahme gebeten. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr OB,
entweder machen Sie sich bitte selbst einmal ein Bild vor Ort mit dem Fahrrad oder bitten den Fahrradbeauftragten dieser Stadt, sich einmal die Südallee zwischen Markenbildchen-Weg und Roonstraße anzuschauen.
Nicht nur dass die Asphaltdecke an vielen Stellen weg ist. Mittlerweile sind auch einige nun zu Tage gekommenen Pflastersteine brüchig oder teilweise weg, so dass immer größere Schlaglöcher vorhanden sind. Inwieweit das noch alles verkehrstauglich ist?
Bedenken Sie bitte einmal, dass gerade auf der Südallee viele Schulen sind und die Schüler mit dem Rad zur Schule fahren. Aber auch die dort wohnende Bevölkerung muss immer mehr aufpassen, nicht in ein solches Schlagloch zu fahren und womöglich zu fallen. Wer weiß, wie vielen dies bereits passiert ist.
Wann die Südallee mal komplett saniert wird...., in der Zeitung las man mal 2018???
Kann das sein?
Viele Grüße aus der Vorstadt
T. Körfgen
entweder machen Sie sich bitte selbst einmal ein Bild vor Ort mit dem Fahrrad oder bitten den Fahrradbeauftragten dieser Stadt, sich einmal die Südallee zwischen Markenbildchen-Weg und Roonstraße anzuschauen.
Nicht nur dass die Asphaltdecke an vielen Stellen weg ist. Mittlerweile sind auch einige nun zu Tage gekommenen Pflastersteine brüchig oder teilweise weg, so dass immer größere Schlaglöcher vorhanden sind. Inwieweit das noch alles verkehrstauglich ist?
Bedenken Sie bitte einmal, dass gerade auf der Südallee viele Schulen sind und die Schüler mit dem Rad zur Schule fahren. Aber auch die dort wohnende Bevölkerung muss immer mehr aufpassen, nicht in ein solches Schlagloch zu fahren und womöglich zu fallen. Wer weiß, wie vielen dies bereits passiert ist.
Wann die Südallee mal komplett saniert wird...., in der Zeitung las man mal 2018???
Kann das sein?
Viele Grüße aus der Vorstadt
T. Körfgen