Gästebuch

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Hofmann-Göttig (NR. 3250) schrieb am 15. August 2016 um 08:33:
Sehr geehrter Herr Ebert,
vielen Dank für die anerkennenden Worte zu dem wirklich sehr gelungenen Koblenzer Sommerfest mit dem Höhepunkt "Rhein in Flammen". Für das gute Wetter kann niemand etwas, den Rest haben sich die Beteiligten ehrlich verdient. Die Sicherheitslage hat uns im Vorfeld etwas stärker beschäftigt. Ich werde in meiner nächsten Foto-Kolumne für "Blick aktuell" (Ausgabe 18. August 2018) darauf auch noch einmal darauf eingehen. Die Aktivitäten auf der Landesfestung sind außerhalb unseres Zuständigkeitsbereichs. MfG JoHo
Ebert (NR. 3249) schrieb am 15. August 2016 um 01:19:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

Gratulation zu einer (fast) perfekten Rhein in Flammen Veranstaltung 2016. Meine Sicherheitsbedenken waren von Anfang an zerstreut. Das Sicherheitspersonal in Form von Polizei und Ordnungsamt war immer präsent jedoch nicht unangenehm. Selbst zu Petrus hat die Stadt scheinbar mittlerweile einen guten Kontakt. Der Freitag und Samstag waren wieder wunderschöne Tage am Ufer des Rheins und auf der Festung. Danke.

Perfekt wäre die Veranstaltung gewesen, wenn es einen P + R Service auf der Festung gegeben hätte. Warum fand dieser weder am Freitag noch am Samstag statt, so hätte man sicherlich noch mehr Touristen auf die Festung gelockt.

Grüße und nochmals Danke an Ihren Planungsstab der Stadt Koblenz

G. Ebert
Gunnar Römer (NR. 3248) schrieb am 14. August 2016 um 16:59:
Sehr geehrter HERR Oberbürgermeister sollte es natürlich heißen. 🙂 Da war ich etwas übereifrig.

Herzliche Grüße


Gunnar Römer
Gunnar Römer (NR. 3247) schrieb am 14. August 2016 um 16:58:
Sehr geehrter Oberbürgermeister,

haben Sie vielen Dank. Ich wünsche Ihnen noch einen hoffentlich erholsamen Rest vom Sonntag.

Herzliche Grüße


Gunnar Römer
Hofmann-Göttig (NR. 3246) schrieb am 14. August 2016 um 16:41:
Sehr geehrter Herr Römer,
haben Sie Dank für den sehr tiefschürfenden Eintrag. Ich könnte zwar aus der Hand meinen Kenntnisstand in einer ersten Antwort verarbeiten. Aber das würde Ihrer Frage nicht voll gerecht. Deshalb werde ich mir vom Umweltamt zunächst eine fachliche Stellungnahme erbitten.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo, Umweltdezernent
Gunnar Römer (NR. 3245) schrieb am 14. August 2016 um 11:36:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

meine Frage bezieht sich auf den Beschluss der SGD Nord von Mitte Juli, wonach die Stromtrasse zwischen Koblenz und Bitburg gebaut werden darf. In Koblenz groß geworden, wohne ich nunmehr seit vielen Jahren in dem Ort, der wohl am wenigsten in die Planungen einer verträglichen Bauplanungen eingbunden wurde, nämlich Wolken. Um größere baurechtliche Einschränkungen im Industriepark A61 zu vermeiden, wird der geplante Bauabschnitt zwischen Metternich und Pillig im Bereich Wolken etwas umgeleitet. Daraus ergibt sich eine große Nähe zur Wolkener Wohnbebauung.

Kürzlich hat der Koblenzer Stadtrat einstimmig eine Resolution beschlossen, in der die Bundesnetzagentur u. a. zu einer Erdverkabelung auf Koblenzer Bereich aufgefordert wird. Ist hier schon absehbar, ob diese Eingabe aussicht auf Erfolg hat? Oder ist diese Forderung durch den SGD-Beschluss vom Juli obsolet? Falls die Erdverkabelung noch ein Thema ist, wäre das dann nur für die Stadt Koblenz realisierbar oder könnte sich ein positiver Bescheid auch auf den Trassenverlauf außerhalb des Stadtgebietes auswirken?

Ich gehöre nicht zu denjenigen, die den Klimawandel leugnen oder die Energiewende grundsätzlich ablehnen. Meine Meinung nach geschieht sie aber viel zu schnell und wenig durchdacht, gerade in RLP. Ich vertrete die Auffassung: Eine Rettung des Klimas ist sehr wichtig. Aber das tollste Klima ist auch nur noch wenig Wert, wenn dafür der Naturraum und die Kulturlandschaft (gerade in unserer Region ein großes Kapital) immer weiter belastet wird. Der Hunsrück beispielsweise ist meiner auffassung nach touristisch weitläufig tot. Aber das Thema Windkraft ist ein anderes.

Ich frage mich ernsthaft, wieso Bund, Länder und Kommunen hier im vorliegenden Fall der neuen Stromtrasse nicht nachhaltig auf einer unterirdischen Verkabelung bestehen. Klar ist das teurer, aber in einer Region mit den schönsten Wanderwegen deutschlands sollte es das Wert sein.

Haben Sie schon einem im Voraus vielen Dank für Ihre Erläuterungen und Ihr stets offenes Ohr.

Herzliche Grüße


Gunnar Römer
Hofmann-Göttig (NR. 3244) schrieb am 12. August 2016 um 10:07:
Sehr geehrter Herr Neumann (GB 3236),
wie angekündigt (GB 3237) ist der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen auch Ihrer ergänzenden Nachfrage nachgegangen und hat mir folgende Fachstellungnahme zur Verfügung gestellt:
Bei der Verkehrsinsel Neuendorfer Straße/Straßburgerstraße handelt es sich um einen Knotenpunkt im Verkehr. Da dieser bei dem vorherrschenden hohen Verkehrsaufkommen eine gute Übersichtlichkeit erfordert, wird die Grüninsel häufiger gemäht. Bei den Straßenbegleitgrünflächen ab Schartwiesenweg im weiteren Verlauf der Neuendorfer Straße handelt es sich um neu ausgebaute Flächen. Um den Bestand mit Rasen, Stauden und Sträuchern zu entwickeln und zu erhalten, wird dieser Bereich häufiger gemäht. Hinsichtlich der Aufstellung von Hundekotbeutelspendern wurde ein Versuch durch den Kommunalen Servicebetrieb durchgeführt, der aber zu dem Ergebnis geführt hat, dass die Hundekotbeutelspender nur zu einer unwesentlichen Verbesserung der Situation im näheren Umfeld eines Spenders beigetragen haben, ohne dass das Problem jedoch gänzlich beseitigt wurde. Die Hundekotbeutel werden teilweise auch zur Beseitigung von Hundekot in den nicht angeschlossenen Bereichen eingesetzt. Die Beseitigung des Hundekots hängt vom einzelnen Hundehalter/der einzelnen Hundehalterin ab und ist offensichtlich nicht davon abhängig, ob ihm/ihr ein Angebot für kostenlose Hundekotbeutel gemacht wird. Daher werden die vorhandenen Stationen durch die Stadt weiter betrieben, aber ohne dass ein stadtweiter Ausbau durch die Stadt erfolgt. Allerdings können Sponsoren Hundekotbeutelspender bereitstellen, die dann vom Kommunalen Servicebetrieb aufgestellt werden. Auch wenn der Kommunale Servicebetrieb einen Versuch durchgeführt hat und auf die Ergebnisse verweist, sind verschiedene Sponsoren davon überzeugt, dass Hundehalter die Hundekotbeutelspender rege nutzen möchten. Ich hoffe, dass ich Ihnen mit diesen Informationen weiterhelfen konnte und verbleibe mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB
Hofmann-Göttig (NR. 3243) schrieb am 11. August 2016 um 13:24:
Sehr geehrter Herr Zeller,
auch ich freue mich auf das bevorstehende "Koblenzer Sommerfest", zu dem traditionell einige Zehntausend Koblenzer/-innen und Gäste aus Nah und Fern erwartet werden. Besonders "Rhein in Flammen" mit dem Feuerwerk wird wieder ein spektakulärer Höhepunkt. Dass derartige Veranstaltungen mit großer Strahlkraft und einem großen Beitrag zu einem erfolgreichen Stadtmarketing auch Schattenseiten haben, das haben Sie zutreffend geschildert. Der Veranstalter - unser Eigenbetrieb Koblenz Touristik - tut, was er kann, um die Zu- und Abfahrten zu gewährleisten und genügend WCs aufzustellen. Das Ordnungsamt versucht überdies seine Aufgaben zu erledigen, was selbstverständlich nicht ganz einfach ist, wenn man es gelegentlich eben auch mit Ignoranten/Ignorantinnen zu tun hat. Das sollte unsere Vorfreude aber nicht trüben. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, Dezernent für "Koblenz Touristik"
Roland Zeller (NR. 3242) schrieb am 10. August 2016 um 13:51:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

am Wochenende ist wieder Rhein in Flammen / Sommerfest, eine super Veranstaltung tolles Fest. Klar jetzt kommt ein aber dies beziehz sich allerdings nicht auf die angespannte Parkplatzsituation daran hat man sich ja schon gewöhnt, Ein riesen Problem ist aber die Tatsache, dass die Besucher die Grünflächen direkt an dem Gebäude Reichenspergerplkatz und Umgebung als Toilette benutzen. Im letzten Jahr liessen sich die Besucher auch nicht von uns abhalten u.a. mit der Begründung \"DIXI ist zu teuer\" oder alle DIXIES sind besetzt.
Haben Sie eine Idee was man da tun könnte?

Oder bleibt uns nur übrig diese Situation und die Hinterlassenschaften zu erdulden?

mfg
Roland Zeller
Reichenspergerplatz 3
56068 Koblenz
Hofmann-Göttig (NR. 3241) schrieb am 5. August 2016 um 12:17:
Sehr geehrter Herr Grons (GB 3228 und damit in Verbindung GB 3229),
ein funktionierender Wochenmarkt ist der Stadt wichtig. Viele Dienststellen sind damit befasst, in Verbindung mit dem Ordnungsamt, der Wirtschaftsförderung, die Stadtmarketing GmbH, federführend der Eigenbetrieb Koblenz Touristik.
Die frühere Citymanagerin hatte zu dem Thema eine Expertise vorgelegt, die in den zuständigen Gremien erörtert wurde. Die Marktgilde hat sich die Empfehlungen zueigen gemacht. Der Standort Schlossstrasse war darin übereinstimmende Empfehlung, den die städtischen Gremien akzeptiert haben. Mit der Marktgilde haben wir einen professionellen Partner für das Projekt. In vielen Städten Deutschlands funktioniert das. Die Konzeption soll nach einem Jahr im Hinblick auf ihre praktische Bewährung überprüft werden. Das steht jetzt - nach meiner Erinnerung - im Herbst an. Auf dieser Basis werden die zuständigen Gremien, insbesondere der Werkausschuss des Eigenbetriebs Koblenz Touristik weitere Zukunftsentscheidungen treffen. Ich habe mich immer - auch bei früheren Debatten hier im Gästebuch - dagegen gewandt, dieses beschlossene Verfahren durch Vorverurteilungen der gegenwärtigen Entscheidungen zu unterlaufen. Als Privatmann teile ich allerdings die Einschätzung, dass wir mit der Zahl der Marktbeschicker und der Nachfrage (beides steht selbstverständlich in einem Wechselverhältnis) noch nicht zufrieden sein können. Insofern wird es sich um eine ergebnisoffene Evaluierung zu handeln haben mit möglicherweise dann eben auch neuen Entscheidungen. Mehr kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht festgestellt werden.
Der vorstehende Text ist meine Sicht auf die Dinge, die ich mit den zuständigen Verwaltungseinheiten noch nicht abgestimmt habe, mit den politischen Gremien erst recht nicht, weil dafür erst einmal die geschilderten Voraussetzungen erarbeitet werden müssen. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, Wirtschaftsdezernent (darunter auch die Zuständigkeit für den Eigenbetrieb Koblenz Touristik)