Gästebuch

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Gerhard Ebert (NR. 3230) schrieb am 26. Juli 2016 um 20:38:
Sehr geehrter Her Hofmann-Göttig,

besten dank für die schnelle Reaktion von Ihrer Seite. Das Koblenzer Sommerfest haben Sie ja erläutert. Wie sieht es aber mit der Gauklerfestung auf Ehrenbreitstein aus. Ist hier die Stadt, das Land oder der Veranstalter für die Sicherheit und deren Auflagen verantwortlich. Bisher gab es ja kaum Kontrolle von Rucksäcken und ähnlichem.

Lieben Gruß und Hoffnung das die beiden Veranstaltungen wie jedes Jahr ein tolles Erlebnis werden.
Hofmann-Göttig (NR. 3229) schrieb am 26. Juli 2016 um 19:34:
Sehr geehrte Frau Born (GB 3223),
Sehr geehrter Herr Ebert (GB 3224),
wie zugesagt, habe ich im Laufe des Tages in der Sache Kontakt mit unserem Eigenbetrieb Koblenz-Touristik aufgenommen und kann Ihnen im Ergebnis, ohne Details des Sicherheitskonzepts öffentlich darlegen zu wollen, Folgendes mitteilen: Das Sicherheitskonzept für Rhein in Flammen wird regelmäßig und unter Berücksichtigung der aktuellen Sicherheitslage mit allen beteiligten Sicherheitskräften besprochen und angepasst. Dabei werden selbstverständlich auch die furchtbaren Taten von München, Reutlingen, Ansbach aber auch die schrecklichen Ereignisse von Nizza berücksichtigt. Für Anfang August wurde auf Initiative der Koblenz-Touristik außerdem eine Sondersitzung mit allen Sicherheitskräften anberaumt. Darüber hinaus wird es zusätzliche Begehungen mit den beteiligten Sicherheitskräften geben. Sollte sich dabei die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen ergeben, werden wir diese selbstverständlich ergreifen und alles in unserer Macht Stehende tun, das Sommerfest und Rhein in Flammen so sicher wie eben möglich zu machen. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, Wirtschaftsdezernent
Hofmann-Göttig (NR. 3228) schrieb am 26. Juli 2016 um 14:26:
Sehr geehrter Herr Mildenberger (GB 3225),
ich teile Ihre Wertschätzung für die Arbeit von Frau Morales. Ich werde mich beim Ordnungsamt über den Sachstand informieren. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 3227) schrieb am 26. Juli 2016 um 14:24:
Sehr geehrte Frau Born (GB 3223),
Sehr geehrter Herr Ebert (GB 3224),
ich habe großes Verständnis, dass die Nachrichten über Anschläge auf Großveranstaltungen Besorgnisse aufkommen lassen. Ich kann Ihnen allerdings versichern, dass wir für jede Großveranstaltung mit den zuständigen Behörden ein sehr detailliertes Sicherheitskonzept entwerfen. Ich habe mich gleichwohl bereits heute Morgen mit dem Eigenbetrieb Koblenz Touristik in Verbindung gesetzt und werde kurzfristig eine detaillierte Stellungnahme erhalten. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 3226) schrieb am 26. Juli 2016 um 14:19:
Sehr geehrter Herr Neumann (GB 3222),
ich setzte mich mit dem Tiefbauamt in Verbindung und melde mich dann wieder. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Jens Mildenberger (NR. 3225) schrieb am 26. Juli 2016 um 10:51:
Sehr geehrter Herr OB,

allgemein wurde sehr bedauert, dass Nicole Morales ihre bisherige Funktion als Ehrenamtskoordinatorin für Flüchtlingshilfe in der Integrationsleitstelle der Stadt nicht mehr ausübt und in die Abteilung für Zentrale Organisation/ Wahlen gewechselt ist.

Ist inzwischen ein*e geeignete*r Nachfolger*in gefunden?

Wann wird diese*r seine/ ihre Stelle antreten?

Mit freundlichen Grüßen

Jens Mildenberger
Ebert Gerhard (NR. 3224) schrieb am 26. Juli 2016 um 01:39:
GB 3223

Zum Gästebucheintrag von Frau Born würde mich insbesondere das Gauklerfest auf der Festung interessieren. Wird es eine Rucksackkontrolle geben? Bisher gab es so etwas ja leider noch nicht.

Auch beim Koblenzer Sommerfest sehe ich große Sicherheitsprobleme, da die Veranstaltung, erfreulicherweise, frei zugängig ist.
Gabi Born (NR. 3223) schrieb am 25. Juli 2016 um 14:10:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

durch die furchtbaren Taten in München, Reutlingen, Ansbach sehe ich den kommenden Veranstaltungen um und an Rhein in Flammen nicht mehr ganz so gelassen entgegen. Gibt es in Koblenz ein dieser Zeit \"angepasstes\" Sicherheitskonzept?

Freundliche Grüße
Gabi Born
Joachim Neumann (NR. 3222) schrieb am 25. Juli 2016 um 13:36:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
mit Freude habe ich verfolgt, wie es gelungen ist, das Problem der Zufahrt (Schartwiesenweg)zum Campingplatz zumindest teilweise zu verbessern.
Viel schlimmer ist meines Erachtens allerdings der Zustand der Grünflächen zwischen Strassburger Strasse und Schartwiesenweg, hierbei ist die Verkehrsinsel Neuendorfer Strasse-Strassburger Strasse ausgenommen.
Hier steht das Unkraut die überwiegende Zeit des Jahres \"meterhoch\", wenn dann mal gemäht wird(3-4 mal jährlich) werden diese Flächen als Hundekotplatz genutzt, wobei in den Sommermonaten auch noch der Gestank hinzukommt.
Gerne kann ich Ihnen ein Bild über den heutigen Zustand zukommen lassen.
Der Sinn des Grünstreifens direkt an der Hochwasserschutzwand in diesem Bereich ist für mich nicht nachvollziehbar, auch nicht aus dem Blickwinkel meines Berufes als Gärtner.
Im Vergleich zu den geschilderten Umständen sind die Grünflächen im weiteren Verlauf der Neuendorfer Strasse (ab Zufahrt zum Campingplatz) zu sehen. Regelmäßiges Mähen und saubere Staudenpflanzung.
Nun noch zwei Verbesserungsvorschläge:
Der Wegweiser des Fahrradweges sollte auf der gegenüberliegende Seite am Laternenmast angebracht werden, momentan wird er verdeckt durch einen Baum.
Der Fußweg entlang der Hochwasserschutzmauer sollte als solcher ausgewiesen werden, da häufig zu Konflikten kommt zwischen Fußgängern und Radfahrern (E-bikes)die gemeinsam diesen Weg benutzen.
MfG
J.Neumann
Hofmann-Göttig (NR. 3221) schrieb am 24. Juli 2016 um 13:42:
Sehr geehrter Herr Körfgen, Ja, ich bin Aufsichtsratsvorsitzender der EVM AG und in dieser Eigenschaft mit Aufsicht, nicht aber mit dem operativen Geschäft der EVM befasst. Ich habe Ihre Frage sowohl an den Vorstandsvorsitzenden als auch an unser städtisches Beteiligungsmanagement zur Vorbereitung einer Stellungnahme weiter geleitet, was aber angesichts der allgemeinen Urlaubslage etwas dauern kann. Dafür bitte ich um Verständnis. Sobald mir eine Antwort vorliegt, werde ich mich wieder melden. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig Vorsitzender des Aufsichtsrats der EVM AG, Wirtschaftsdezernent der Stadt Koblenz