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Sehr geehrter Herr Ober,
Sie haben selbstverständlich recht mit der Erinnerung an die Bedeutung der Rittersturzkonferenz. Daran wird bei uns im Rathaus mit einer Tafel kontinuierlich erinnert und auch am Denkmal oben selbst mit Inschriften. Ich vermute (weiß es allerdings nicht, ist ja nun auch zu spät), dass an das Flaggen niemand gedacht hat. MfG JoHo
Sie haben selbstverständlich recht mit der Erinnerung an die Bedeutung der Rittersturzkonferenz. Daran wird bei uns im Rathaus mit einer Tafel kontinuierlich erinnert und auch am Denkmal oben selbst mit Inschriften. Ich vermute (weiß es allerdings nicht, ist ja nun auch zu spät), dass an das Flaggen niemand gedacht hat. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Hoffmann-Göttig,
vielen Dank für ihre Informationen. Sie stellen mich allerdings in keiner Weise zufrieden.
Ich habe inzwischen mit Bewohnern aus der Bechelstr./Beckenkampstr. Kontakt sie sollten auc von dort Post bekommen haben.
Von Arenberg / Immendorf höre ich ebenfalls von Wildschweinproblemen. Sucht man ein wenig im Internet, so zeigt sich,
dass das Problem seit mindestens sechs Jahren besteht und sich ständig verschärft.
Wenn nun mit der Beobachtung der Wildschweine im Horcheimer Wald begonnen wird, dann hört sich das nach Schildbürgen an.
Sie können auch keien Wildschweine aus dem Wohngebied zurück in den Wald treiben. Die Gebiete dort sind längst von Rodden besetzt.
Was Pfaffendorf (Gerlach-, Ravensteyn-, Angelberg-, Beckenkamp- und Bechelstraße) betrifft ist die Problematik eine ganz eigene und hausgemacht.
Seit 1996 gibt es das Landschaftsschutzgebiet am Angelberg. Es umfasst eine Fläche von 8ha. Diese Flächer verwildert und verbuscht seitdem und bietet idealen Wohnraum für Wildschweine.
Die Wildschweine wiederum sind sehr intelligent und anpassungsfähig. Sie haben das schnell begriffen und sich dort angeiedelt.
Maßnahmen im Horchheilmer Wald werden die Situation nicht ändern. Die eing sinnvolle Maßnahme (für Pfaffendorf) ist die Bejagung der Wildschweine im Gebiet Am Angelberg.
Hier finden sie einen Untersuchungsbericht zu Wildschweinen von 2012 http://www.hit-umweltstiftung.de/userfiles/files/Wildschweinstudie-HIT-Umweltstiftung.pdf
Ein Zitat daraus:
\"Dr. Wolfgang Bethe,Präsident des UV Brandenburg und Wildschwein-Experte im DJV-Präsidium: „Die Schwarzwildjagd muss weiter intensiv betrieben werden, denn ohne Jäger könnten die anpassungsfähigen Allesfresser jedes Jahr ihren Bestand nahezu verdreifachen.\" Schutzgebiete mit jagdlichen Beschränkungen, Gartenkolonien oder Industriebrachen schafften allerdings immer mehr Rückzugsgebiete, die eine effektive Jagd erschwerten, so Dr. Bethe. In Deutschland erreichen die Wildschweine mittlerweile eine Reproduktionsrate von bis zu 300 Prozent im Jahr(JAGD & JÄGER IN RLP, 2012).\"
Vielleicht sprechen die Leute der unetren Jagdbehörde (Ordnungsamt) ja mal mit betroffenen. Ich habe das Gefühl, es wird mal wieder am Bürger vorbei geplant und es geschieht nichts zielführendes.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Schüller
P.S.
Letzte Wildscheinsichtung bei meinem Nachbarn Samstag auf Sonntag Nacht.
vielen Dank für ihre Informationen. Sie stellen mich allerdings in keiner Weise zufrieden.
Ich habe inzwischen mit Bewohnern aus der Bechelstr./Beckenkampstr. Kontakt sie sollten auc von dort Post bekommen haben.
Von Arenberg / Immendorf höre ich ebenfalls von Wildschweinproblemen. Sucht man ein wenig im Internet, so zeigt sich,
dass das Problem seit mindestens sechs Jahren besteht und sich ständig verschärft.
Wenn nun mit der Beobachtung der Wildschweine im Horcheimer Wald begonnen wird, dann hört sich das nach Schildbürgen an.
Sie können auch keien Wildschweine aus dem Wohngebied zurück in den Wald treiben. Die Gebiete dort sind längst von Rodden besetzt.
Was Pfaffendorf (Gerlach-, Ravensteyn-, Angelberg-, Beckenkamp- und Bechelstraße) betrifft ist die Problematik eine ganz eigene und hausgemacht.
Seit 1996 gibt es das Landschaftsschutzgebiet am Angelberg. Es umfasst eine Fläche von 8ha. Diese Flächer verwildert und verbuscht seitdem und bietet idealen Wohnraum für Wildschweine.
Die Wildschweine wiederum sind sehr intelligent und anpassungsfähig. Sie haben das schnell begriffen und sich dort angeiedelt.
Maßnahmen im Horchheilmer Wald werden die Situation nicht ändern. Die eing sinnvolle Maßnahme (für Pfaffendorf) ist die Bejagung der Wildschweine im Gebiet Am Angelberg.
Hier finden sie einen Untersuchungsbericht zu Wildschweinen von 2012 http://www.hit-umweltstiftung.de/userfiles/files/Wildschweinstudie-HIT-Umweltstiftung.pdf
Ein Zitat daraus:
\"Dr. Wolfgang Bethe,Präsident des UV Brandenburg und Wildschwein-Experte im DJV-Präsidium: „Die Schwarzwildjagd muss weiter intensiv betrieben werden, denn ohne Jäger könnten die anpassungsfähigen Allesfresser jedes Jahr ihren Bestand nahezu verdreifachen.\" Schutzgebiete mit jagdlichen Beschränkungen, Gartenkolonien oder Industriebrachen schafften allerdings immer mehr Rückzugsgebiete, die eine effektive Jagd erschwerten, so Dr. Bethe. In Deutschland erreichen die Wildschweine mittlerweile eine Reproduktionsrate von bis zu 300 Prozent im Jahr(JAGD & JÄGER IN RLP, 2012).\"
Vielleicht sprechen die Leute der unetren Jagdbehörde (Ordnungsamt) ja mal mit betroffenen. Ich habe das Gefühl, es wird mal wieder am Bürger vorbei geplant und es geschieht nichts zielführendes.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Schüller
P.S.
Letzte Wildscheinsichtung bei meinem Nachbarn Samstag auf Sonntag Nacht.
Zu GB Eintrag 3203 Hofmann-Göttig
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
Sie schreiben, die Sachverhalte stellen keine Gefahr im ordnungsrechtlichen Sinne dar, die ein ordnungsbehördliches Einschreiten erfordern, trotz dessen ist diese sich immer mehr ausbreitende Ansammlung der Wohnungs-, Obdachlosen ins Besonderen der Anblick diverser Alkoholika,
Dosen, leere Glas oder PET Flaschen, Plastik-/Pappbecher oder der hinterlassene Unrat kein dienliches Aushängeschild für Koblenz. Biertrinkende Obdachlose sind kein schöner Anblick. Ob für Ortskundige oder aus der Sicht und „mit der Brille“ der Gäste und Touristen scheint dieser Aspekt nicht erstrebenswert, für die touristische Entwicklung nicht inspirierend. Der Anblick dieser Obdachlosen sorgt bei beunruhigten PassantInnen mittlerweile für Aufregung, eine \"Störung\" im öffentlichen Raum wird wahrgenommen. Natürlich könnte man das \"Problem\" auf andere Orte verlagern. An echten Lösungen sollt die Stadt interessiert sein.
Oder man ignoriert diesen Zustand frei nach dem Motto der Koblenz Touristik:
Entdecken Sie die Stadt an Rhein und Mosel mit all ihren Facetten!
Mfg Anja Debrich
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
Sie schreiben, die Sachverhalte stellen keine Gefahr im ordnungsrechtlichen Sinne dar, die ein ordnungsbehördliches Einschreiten erfordern, trotz dessen ist diese sich immer mehr ausbreitende Ansammlung der Wohnungs-, Obdachlosen ins Besonderen der Anblick diverser Alkoholika,
Dosen, leere Glas oder PET Flaschen, Plastik-/Pappbecher oder der hinterlassene Unrat kein dienliches Aushängeschild für Koblenz. Biertrinkende Obdachlose sind kein schöner Anblick. Ob für Ortskundige oder aus der Sicht und „mit der Brille“ der Gäste und Touristen scheint dieser Aspekt nicht erstrebenswert, für die touristische Entwicklung nicht inspirierend. Der Anblick dieser Obdachlosen sorgt bei beunruhigten PassantInnen mittlerweile für Aufregung, eine \"Störung\" im öffentlichen Raum wird wahrgenommen. Natürlich könnte man das \"Problem\" auf andere Orte verlagern. An echten Lösungen sollt die Stadt interessiert sein.
Oder man ignoriert diesen Zustand frei nach dem Motto der Koblenz Touristik:
Entdecken Sie die Stadt an Rhein und Mosel mit all ihren Facetten!
Mfg Anja Debrich
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
ich möchte daran erinnern, dass heute vor 68 Jahren in Koblenz deutsche Geschichte geschrieben wurde.
Am 8. Juli 1948 begann die Rittersturz-Konferenz im Berghotel.
Ich finde, man sollte auch offiziell von Seiten der Stadt daran erinnern. Am Denkmal auf dem Rittersturz hätte man mindestens flaggen könnnen. Bis heute früh war dort leider nichts dergleichen zu sehen.
MfG
Manni Ober
ich möchte daran erinnern, dass heute vor 68 Jahren in Koblenz deutsche Geschichte geschrieben wurde.
Am 8. Juli 1948 begann die Rittersturz-Konferenz im Berghotel.
Ich finde, man sollte auch offiziell von Seiten der Stadt daran erinnern. Am Denkmal auf dem Rittersturz hätte man mindestens flaggen könnnen. Bis heute früh war dort leider nichts dergleichen zu sehen.
MfG
Manni Ober
Sehr geehrter Herr Schüller,
ich habe großes Verständnis für Ihre Sicht auf die Dinge. Ich weiß von zahlreichen Bürgereingaben der letzten zwei Wochen ob der großen Besorgnis vieler Mitbürger/-innen auf der rechten Rheinseite über das Aufkommen von Wildschweinen im Wohngebiet. Wir haben uns heute Morgen im Stadtvorstand erneut vom Ordnungsamt berichten lassen über die Aktivitäten in der vergangenen Woche und die weiteren Schritte in den nächsten Tagen. Ich habe Vertrauen zum Ordnungsamt, dass das Notwendige veranlasst wird. Ich verweise hier auf die Pressemitteilungen, die wir dazu bereits heraus gegeben haben. MfG JoHo
ich habe großes Verständnis für Ihre Sicht auf die Dinge. Ich weiß von zahlreichen Bürgereingaben der letzten zwei Wochen ob der großen Besorgnis vieler Mitbürger/-innen auf der rechten Rheinseite über das Aufkommen von Wildschweinen im Wohngebiet. Wir haben uns heute Morgen im Stadtvorstand erneut vom Ordnungsamt berichten lassen über die Aktivitäten in der vergangenen Woche und die weiteren Schritte in den nächsten Tagen. Ich habe Vertrauen zum Ordnungsamt, dass das Notwendige veranlasst wird. Ich verweise hier auf die Pressemitteilungen, die wir dazu bereits heraus gegeben haben. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Hoffmann-Göttig,
vor einigen Nächten wurde in Koblenz Paffendorf in der Ravensteynstraße unser geliebter Kater nachts von Wildschweinen getötet. Wir haben ihn heute gefunden.
Ich habe mit Förster Maternus Dötsch telefoniert und er hat mir versichert, dass jetzt Maßnahmen gegen die Wildschweine ergriffen werden.
Ich liebe die Natur und die Tiere und freue mich, wenn es noch unberührte Stücke wie am Niederfelder Weg gibt. Aber an diser Stelle ist mir mein Haustier lieber als eine Horde Wildschweine.
Ich möchte Sie daher mit Nachdruck bitten, den Kampf gegen die Wildschweine auf der rechten Rheinseite ernst zu nehmen und es erst dann die Maßnahmen, die jetzt hoffentich kommen, einzustellen, wenn die Zahl der Wildschweine auf ein erträgliches Maß zurück gegangen ist und sie sich nicht mehr im Wohngebiet herumtreiben.
In tiefer Trauer um unseren Kater
Familie Schüller
vor einigen Nächten wurde in Koblenz Paffendorf in der Ravensteynstraße unser geliebter Kater nachts von Wildschweinen getötet. Wir haben ihn heute gefunden.
Ich habe mit Förster Maternus Dötsch telefoniert und er hat mir versichert, dass jetzt Maßnahmen gegen die Wildschweine ergriffen werden.
Ich liebe die Natur und die Tiere und freue mich, wenn es noch unberührte Stücke wie am Niederfelder Weg gibt. Aber an diser Stelle ist mir mein Haustier lieber als eine Horde Wildschweine.
Ich möchte Sie daher mit Nachdruck bitten, den Kampf gegen die Wildschweine auf der rechten Rheinseite ernst zu nehmen und es erst dann die Maßnahmen, die jetzt hoffentich kommen, einzustellen, wenn die Zahl der Wildschweine auf ein erträgliches Maß zurück gegangen ist und sie sich nicht mehr im Wohngebiet herumtreiben.
In tiefer Trauer um unseren Kater
Familie Schüller
Sehr geehrter Herr Seeger (GB 3194),
die Straßenverkehrsbehörde ist bemüht, die Einschränkungen für die Allgemeinheit bei einer Ausnahmegenehmigung bzw. Anordnung im Einzelfall so gering wie möglich zu halten. An manchen Stellen lässt es sich leider nicht vermeiden, dass auch allgemeine Schwerbehindertenparkstände temporär entfallen. Üblicherweise werden Anträge im Rahmen eines Umzugs für eine Dauer von 1-3 Tagen gestellt. In Fällen von Umzügen kann die Dauer nicht pauschal festgesetzt werden, da diese meist von der jeweiligen Wohnungsgröße/Ladengröße abhängt. Mit freundlichen Grüßen JoHo
die Straßenverkehrsbehörde ist bemüht, die Einschränkungen für die Allgemeinheit bei einer Ausnahmegenehmigung bzw. Anordnung im Einzelfall so gering wie möglich zu halten. An manchen Stellen lässt es sich leider nicht vermeiden, dass auch allgemeine Schwerbehindertenparkstände temporär entfallen. Üblicherweise werden Anträge im Rahmen eines Umzugs für eine Dauer von 1-3 Tagen gestellt. In Fällen von Umzügen kann die Dauer nicht pauschal festgesetzt werden, da diese meist von der jeweiligen Wohnungsgröße/Ladengröße abhängt. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Sehr geehrte Frau Debrich!
Die Situation ist dem Ordnungsamt bekannt, es gingen bisher allerdings keinerlei Beschwerden hier ein. Unabhängig davon wird der Vollzugsdienst des Ordnungsamtes, sofern das Verhalten der betroffenen Personen Gefahren für die öffentliche Sicherheit, insbeondere bei Verstößen gegen die Gefahrenabwehrverordnung der Stadt Koblenz oder den Lärmschutz darstellen, einschreiten. Die geschilderten Sachverhalte mögen zwar störend sein, stellen aber keine Gefahr im ordnungsrechtlichen Sinne dar, die ein ordnungsbehördliches Einschreiten zulassen. MFG JoHo
Die Situation ist dem Ordnungsamt bekannt, es gingen bisher allerdings keinerlei Beschwerden hier ein. Unabhängig davon wird der Vollzugsdienst des Ordnungsamtes, sofern das Verhalten der betroffenen Personen Gefahren für die öffentliche Sicherheit, insbeondere bei Verstößen gegen die Gefahrenabwehrverordnung der Stadt Koblenz oder den Lärmschutz darstellen, einschreiten. Die geschilderten Sachverhalte mögen zwar störend sein, stellen aber keine Gefahr im ordnungsrechtlichen Sinne dar, die ein ordnungsbehördliches Einschreiten zulassen. MFG JoHo
Den Gästebuch-Eintrag 3201 aufgreifend, möchte ich an alle Nutzer und Nutzerinnen des Gästebuchs appellieren, bei Ihren Einträgen dem Nachnamen den Vornamen hinzu zu fügen. Das wird falsche Geschlechtszuweisungen im Regelfall vernhindern helfen. Danke. JoHo
Anmerkung zu (GB 3200 Hofmann-Göttig)
Nur der Richtigkeitshalber Frau Debrich (!) ist aber unwesentlich und tut dem Sachverhalt keinen Abbruch.
Grüße Anja Debrich
Nur der Richtigkeitshalber Frau Debrich (!) ist aber unwesentlich und tut dem Sachverhalt keinen Abbruch.
Grüße Anja Debrich