Gästebuch

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Hofmann-Göttig (NR. 3200) schrieb am 29. Juni 2016 um 11:54:
Sehr geehrter Herr Debrich,
Ihre Beobachtung kann ich aus eigener täglicher Anschauung nur bestätigen.
Ich habe das auch an das Ordnungsamt weiter geleitet um zu prüfen, ob von daher Handungsmöglichkeiten gesehen werden.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
A. Debrich (NR. 3199) schrieb am 29. Juni 2016 um 11:23:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

am Montagmittag waren wir wartende Gäste vor dem Standesamt um Freunde nach der Trauung zu überraschen. Aufgefallen ist uns nicht nur, das auf dem Vorplatz die Baumumfassung (Mauer) sowie die Sitzgelegenheiten teilweise in Schieflage geraten und abgesackt sind, sondern im Besonderen, das hier sehr viele Wohnungs-, Obdachlose zunehmend das Bild vor dem Rathausplatz beherrschen. Zwischenzeitlich machen sich dort wahrliche Gelage breit. Abgesehen davon, dass diese Obdachlosen ein sehr eigenwilliges Erscheinungsbild haben sollte ein vorrangiges Ziel sein, das dieser schmuddeliger Störfaktor vor einem Rathaus Einhalt geboten wird. Klappstühle wie beim Camping werden zusätzlich als Sitzgelegenheit genutzt, Musik aus alten Radios dienen zur Unterhaltung, Taschen, Decken, das wenige Hab und Gut, leergetrunkenen Bierdosen, Flaschen diverser Alkoholika stehen zu ihren Füßen oder werden auf der Baumumfassung gelagert. Man wundert sich, dass dies geduldet wird, kein schöner Zustand. In Koblenz sind Obdachlose immer mehr allgegenwärtig, aus unserer Sich auch verständlich, dass es fast immer eine Reihe unglücklicher Umstände und schicksalhafter Ereignisse zurückzuführen ist, die einen Menschen dazu zwingen, auf der Straße zu leben. Hier scheint trotz aller Rücksicht Handlungsbedarf, die Probleme zu lösen.

MfG
Hofmann-Göttig (NR. 3198) schrieb am 29. Juni 2016 um 10:20:
Zu den Gästebucheinträgen Mildenberger (GB 3193) und Enders (GB 3197):
Auch wenn ich eine Neigung zum Kabarett, Satire und rheinischem Karneval habe, so würde ich es gleichwohl bevorzugen, wenn mein Gästebuch für Sachanliegen und nicht für persönliche Kontroversen genutzt wird. Ich danke für Ihr Verständnis. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Thomas Enders (NR. 3197) schrieb am 28. Juni 2016 um 21:37:
Werter Herr Mildenberger,

ein Vorschlag zur Güte, Euer Ehren:
Gehen Sie am besten schleunigst mal zu einem niveauvollen Satiriker respektive Kabarettisten in die Lehre, sagen wir mal beispielsweise zu Urban Priol oder zu Dieter Nuhr.
Vielleicht bestünde dann zumindest theoretisch die Möglichkeit, dass Ihre, mittlerweile nahezu ständigen, Gästebucheinträge bei JoHo uns Gästebuchleser nicht mehr nerven und langweilen.
Vielleicht würden Sie sogar noch mehr gute Laune unter uns Homepage-Lesern verbreiten, wenn Sie einfach mal eine längere kreative Pause einlegen würden. Nur Mut, Monsieur Mildenberger! Merci!

TE.
Hofmann-Göttig (NR. 3196) schrieb am 28. Juni 2016 um 10:55:
Sehr geehrter Herr Seeger,
ich setze mich noch einmal mit den Sachkundigen in der Verwaltung ins Benehmen. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 3195) schrieb am 28. Juni 2016 um 10:54:
Sehr geehrter Herr Mildenberger,
der satirische Beitrag entzieht sich einer Sachantwort. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Horst Seeger (NR. 3194) schrieb am 24. Juni 2016 um 17:12:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig (GB 3192),

es fällt mir sehr schwer, Verständnis dafür aufzubringen, dass zwei Behindertenparkplätze mehr als drei Tage für einen Umzug gesperrt werden.
Ein Umzug dauert ein paar Stunden, bestenfalls einen Tag. Eine Sperrung über mehr als drei Tage ist meiner Meinung nach eine unverhältnismäßige Mißachtung der Belange Schwerbehinderter Menschen.

Mit freundlichen Grüßen
Horst Seeger
Jens Mildenberger (NR. 3193) schrieb am 24. Juni 2016 um 14:29:
Sehr geehrter Herr OB (3189),

zunächst: eine \"Margot Mildenberger\" existiert jedenfalls nicht unter diesem Namen, sie heißt in Wirklichkeit \"Thomas Enders\" und ist nun wirklich nicht mit mir verwandt!

In der Sache muss ich Ihnen (leider) beiden natürlich recht geben... Ich habe mich verstiegen und mir den Anflug öffentlichen Juckens inzwischen selbst erfolgreich weg therapiert und möchte, nun geläutert, alle Verkehrsteilnehmer an dieser Stelle zu rücksichtsvollem Umgang miteinander aufrufen!


Hallo Herr Enders,

na, endlich fällt Ihnen mal etwas zwar immer noch nicht Geistreiches, so immerhin doch halbwegs Lustiges ein!

Außerdem stellen Sie sich scheinbar jetzt verstärkt Ihrer femininen Seite! Gehen Sie nun den nächsten Schritt! Bekennen Sie sich!

Kleiner Tipp:
In der Übergangsphase wird in einschlägigen Kreisen das Tragen einer Burka empfohlen!
So können Sie Ihre weibliche Seite ausleben und es bleibt doch eine gewisse Anonymität gewahrt...
Nur Mut,...ähm..., Schwester!

MfG J. Mildenberger
Hofmann-Göttig (NR. 3192) schrieb am 24. Juni 2016 um 13:22:
Sehr geehrter Herr Seeger (GB 3190),
ich habe mit der zuständigen Straßenverkehrsbehörde gesprochen. Vonseiten der Stadt wurde am Gebäude Löhrstraße 121 ein Umzug genehmigt. Mittels Außenaufzug mussten bei diesem Umzug Möbelstücke etc. aus bzw. in die oberen Stockwerke transportiert werden. Ein anderer Standort war für den Möbeltransporter deshalb leider nicht möglich. Dies hat zum Wegfall der Schwerbehindertenparkstände für den Genehmigungszeitraum vom 21.06. - 23.06.2016 geführt. Ich bitte hierfür um Verständnis. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 3191) schrieb am 23. Juni 2016 um 00:22:
Sehr geehrter Herr Seeger, ich werde dem nachgehen.
MfG
JoHo