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Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
auf der Ecke Löhrstr./Roonstr. befinden sich 2 Behindertenparkplätze. Diese sind nun schon seit Montag von einem großen Möbelwagen besetzt, der dort parkt. Offenbar mit behördlicher Genehmigung, denn die Behindertenparkplätze sind mit temporären Halteverbotsschildern vom 21.-23.06. gesperrt.
Es ist mir unbegreiflich, wie hier die Belange Schwerbehinderter Menschen so massiv den Interessen einer Umzugsfirma geopfert werden.
Mit freundlichen Grüßen
Horst Seeger
auf der Ecke Löhrstr./Roonstr. befinden sich 2 Behindertenparkplätze. Diese sind nun schon seit Montag von einem großen Möbelwagen besetzt, der dort parkt. Offenbar mit behördlicher Genehmigung, denn die Behindertenparkplätze sind mit temporären Halteverbotsschildern vom 21.-23.06. gesperrt.
Es ist mir unbegreiflich, wie hier die Belange Schwerbehinderter Menschen so massiv den Interessen einer Umzugsfirma geopfert werden.
Mit freundlichen Grüßen
Horst Seeger
Sehr geehrter Herr Mildenberger (GB 3187),
meine karnevalistische Ader hat normal immer Verständnis für einen Scherz, aber Ihr öffentliches "Jucken" als Autofahrer bei manchen Radfahrern "mal draufzuhalten", entzieht sich wirklich einer sachlichen Antwort.
Sehr geehrte Schwester (GB 3188),
danke für den Hinweis, der den Leserinnen und Lesern hilft, das (s.o.) einzuordnen. Mit freundlichen Grüßen JoHo
meine karnevalistische Ader hat normal immer Verständnis für einen Scherz, aber Ihr öffentliches "Jucken" als Autofahrer bei manchen Radfahrern "mal draufzuhalten", entzieht sich wirklich einer sachlichen Antwort.
Sehr geehrte Schwester (GB 3188),
danke für den Hinweis, der den Leserinnen und Lesern hilft, das (s.o.) einzuordnen. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig, liebe Gästebuchbesucher,
ich muss mich für meinen Bruder entschuldigen. Er kann nicht dafür dass er so ist.
Mit freundlichen Grüßen
Margot Mildenberger
ich muss mich für meinen Bruder entschuldigen. Er kann nicht dafür dass er so ist.
Mit freundlichen Grüßen
Margot Mildenberger
Sehr geehrter Herr OB,
sehr geehrter Herr Döhler,
sehr geehrte Frau Findeisen,
ich schlage vor, die innere (linke) Spur des Saarkreisels zweispurig in beide Fahrtrichtungen für Radfahrer auszubauen, dazu eine Ampel, damit während der Rotphase dort Herr Enders üben kann, über seinen Schatten zu springen.
Wir sind zum Glück weder in Holland noch in Hamburg, dazu haben wir zu viel \"Profil\", nicht nur landschaftlich!
Ich erlebe Radfahrer als Autofahrer in der Mehrzahl als lebensmüde Hasardeure und als Fußgänger als Bedrohung für Leib und Leben, besonders in der Vorstadt.
Innerhalb einer Woche bin ich in der Hohenzollernstraße beim Verlassen des gleichen Hauses zweimal auf dem Gehsteig von Radfahrern fast umgefahren worden!
Schade, dass die kein Nummernschild haben und sich in der Anonymität bewegen!
Da juckt es einen echt, als Autofahrer mit Vorfahrt mal draufzuhalten!
So, 2. Halbzeit hat schon angefangen...
MfG J. Mildenberger
sehr geehrter Herr Döhler,
sehr geehrte Frau Findeisen,
ich schlage vor, die innere (linke) Spur des Saarkreisels zweispurig in beide Fahrtrichtungen für Radfahrer auszubauen, dazu eine Ampel, damit während der Rotphase dort Herr Enders üben kann, über seinen Schatten zu springen.
Wir sind zum Glück weder in Holland noch in Hamburg, dazu haben wir zu viel \"Profil\", nicht nur landschaftlich!
Ich erlebe Radfahrer als Autofahrer in der Mehrzahl als lebensmüde Hasardeure und als Fußgänger als Bedrohung für Leib und Leben, besonders in der Vorstadt.
Innerhalb einer Woche bin ich in der Hohenzollernstraße beim Verlassen des gleichen Hauses zweimal auf dem Gehsteig von Radfahrern fast umgefahren worden!
Schade, dass die kein Nummernschild haben und sich in der Anonymität bewegen!
Da juckt es einen echt, als Autofahrer mit Vorfahrt mal draufzuhalten!
So, 2. Halbzeit hat schon angefangen...
MfG J. Mildenberger
Sehr geehrter Herr Döhler (GB 3183),
Ihr engagierter Beitrag zeigt sehr deutlich, dass wir den engen Verkehrsraum eben gerecht aufteilen müssen zwischen PKW (ÖPNV), Fahrradfahrern und Fußgängern. Ich persönlich schätze die sichtliche Trennung der verschiedenen Verkehrswege, wie ich das im sehr fahrradfreundlichen Holland nicht anders gewohnt bin. Ja, es gibt auch rücksichtslose Fahrradfahrer/-innen. Dagegen muss man vorgehen. Das Handytelefonieren auf dem Rad während er Fahrt ist eine Unart. Ich meine, vor einigen Tagen dazu flächendeckende Kontrollen erlebt zu haben. Das Zitat von mir ist keineswegs ein Freibrief für derartige Unarten. MfG JoHo
Ihr engagierter Beitrag zeigt sehr deutlich, dass wir den engen Verkehrsraum eben gerecht aufteilen müssen zwischen PKW (ÖPNV), Fahrradfahrern und Fußgängern. Ich persönlich schätze die sichtliche Trennung der verschiedenen Verkehrswege, wie ich das im sehr fahrradfreundlichen Holland nicht anders gewohnt bin. Ja, es gibt auch rücksichtslose Fahrradfahrer/-innen. Dagegen muss man vorgehen. Das Handytelefonieren auf dem Rad während er Fahrt ist eine Unart. Ich meine, vor einigen Tagen dazu flächendeckende Kontrollen erlebt zu haben. Das Zitat von mir ist keineswegs ein Freibrief für derartige Unarten. MfG JoHo
Sehr geehrte Frau Findeisen (GB 3182),
grundsätzlich habe ich volles Verständnis für Ihre Haltung und stehe da auch an der Seite unseres Radverkehrsbeauftragten. Der fragliche Kreisel ist allerdings ein schlechtes Beispiel wegen zu hoher Verkehrsbelastung auf zu engem Raum. In anderen Bereichen können wir erfolgreicher für den Fahrradverkehr etwas tun. MfG JoHo
grundsätzlich habe ich volles Verständnis für Ihre Haltung und stehe da auch an der Seite unseres Radverkehrsbeauftragten. Der fragliche Kreisel ist allerdings ein schlechtes Beispiel wegen zu hoher Verkehrsbelastung auf zu engem Raum. In anderen Bereichen können wir erfolgreicher für den Fahrradverkehr etwas tun. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Koren (GB 3181),
in der Tat bin ich der Meinung, dass wir im Bereich der Innenstadt nach dem Grundsatz vorgehen müssen: so viel Individualverkehr wie nötig, aber Priorität dem ÖPN, dem Fahrrad und dem/der Fußgänger/-in. Ich bin vorhin durch die Casinostraße gekommen. Da laufen gerade Markierungsarbeiten für die Fahrradfahrer/-innen. Das möge ein klares Zeichen sein. MfG Hofmann-Göttig, Umweltdezernent
in der Tat bin ich der Meinung, dass wir im Bereich der Innenstadt nach dem Grundsatz vorgehen müssen: so viel Individualverkehr wie nötig, aber Priorität dem ÖPN, dem Fahrrad und dem/der Fußgänger/-in. Ich bin vorhin durch die Casinostraße gekommen. Da laufen gerade Markierungsarbeiten für die Fahrradfahrer/-innen. Das möge ein klares Zeichen sein. MfG Hofmann-Göttig, Umweltdezernent
In den Koblenzer Rhein- und Moselanlagen ist Radfahren schon lange erlaubt. Ebenso müssen sich Fußgänger so manchen Gehsteig von Amtswegen mit den Radlern teilen.
Inzwischen ist es für die meisten Pedaltreter zur Selbstverständlichkeit geworden, sämtliche Gehwege zum \"gefahrlosen\" Vorwärtskommen zu nutzen. Und das vorwiegend mit Geschwindigkeiten weit über 15 km/h, egal wie breit oder schmal die Wege sind. Es gibt inzwischen Überlegungen, sie auch durch Fußgängerzonen radeln und die eine oder andere Einbahnstraße in entgegengesetzter Fahrtrichtung passieren zu lassen. Mit solchen Ausnahmen von der Regel werden Ge- und Verbote von den Radfahrern immer weniger ernst genommen und kaum noch beachtet.
Mit dem untauglichen Vergleich unseres Oberbürgermeisters \"Die Bekämpfung des widerrechtlichen Gehwegradelns stellt eine besondere Aufgabe dar, weil dieses Verhalten auf zahlreichen Wegen zu allen möglichen Zeiten erfolgt. Vergleichbar schwierig ist vielleicht das Einschreiten gegen Autofahrer/-innen, die beim Fahren ohne Freisprechanlage telefonieren.\" wird ihnen sogar ein Freibrief von höchster Stelle zugesprochen. Denn um etwa gegen unerlaubt telefonierende Autofahrer vorzugehen, gibt es immer wieder groß angelegte Polizeikontrollen, bei denen lohnende Strafgelder kassiert werden. Ähnliche Aktionen gegen Radfahrer? Fehlanzeige!
Im Gegenteil: Es sind weder Sofortmaßnahmen vorgesehen noch wird es eine Überwachung geben. Eher sind die Verhältnisse sogar erwünscht, die Radfahrer sind weg von der Straße und die Autos haben freie Fahrt. Und die Fußgänger... die haben gefälligst Rücksicht auf die Radler zu nehmen!
Daher liebe Hamburger: Fahrspuren oder Pkw-Parkstreifen in Fahrradstraßen bzw. Radfahrsteifen umzuwandeln, ist in Koblenz zurzeit überhaupt nicht nötig.
Meine Meinung: Je mehr Radfahrer auf der Straße sind, um so mehr müssen die Autofahrer Obacht geben, um so gefahrloser wird das Miteinander von Rad- und Autofahrern, und die Fußgänger können wieder ungefährdet die Gehwege benutzen.
Inzwischen ist es für die meisten Pedaltreter zur Selbstverständlichkeit geworden, sämtliche Gehwege zum \"gefahrlosen\" Vorwärtskommen zu nutzen. Und das vorwiegend mit Geschwindigkeiten weit über 15 km/h, egal wie breit oder schmal die Wege sind. Es gibt inzwischen Überlegungen, sie auch durch Fußgängerzonen radeln und die eine oder andere Einbahnstraße in entgegengesetzter Fahrtrichtung passieren zu lassen. Mit solchen Ausnahmen von der Regel werden Ge- und Verbote von den Radfahrern immer weniger ernst genommen und kaum noch beachtet.
Mit dem untauglichen Vergleich unseres Oberbürgermeisters \"Die Bekämpfung des widerrechtlichen Gehwegradelns stellt eine besondere Aufgabe dar, weil dieses Verhalten auf zahlreichen Wegen zu allen möglichen Zeiten erfolgt. Vergleichbar schwierig ist vielleicht das Einschreiten gegen Autofahrer/-innen, die beim Fahren ohne Freisprechanlage telefonieren.\" wird ihnen sogar ein Freibrief von höchster Stelle zugesprochen. Denn um etwa gegen unerlaubt telefonierende Autofahrer vorzugehen, gibt es immer wieder groß angelegte Polizeikontrollen, bei denen lohnende Strafgelder kassiert werden. Ähnliche Aktionen gegen Radfahrer? Fehlanzeige!
Im Gegenteil: Es sind weder Sofortmaßnahmen vorgesehen noch wird es eine Überwachung geben. Eher sind die Verhältnisse sogar erwünscht, die Radfahrer sind weg von der Straße und die Autos haben freie Fahrt. Und die Fußgänger... die haben gefälligst Rücksicht auf die Radler zu nehmen!
Daher liebe Hamburger: Fahrspuren oder Pkw-Parkstreifen in Fahrradstraßen bzw. Radfahrsteifen umzuwandeln, ist in Koblenz zurzeit überhaupt nicht nötig.
Meine Meinung: Je mehr Radfahrer auf der Straße sind, um so mehr müssen die Autofahrer Obacht geben, um so gefahrloser wird das Miteinander von Rad- und Autofahrern, und die Fußgänger können wieder ungefährdet die Gehwege benutzen.
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
als Besucherin aus Hamburg bin ich entsetzt über die Bedingungen für den Radverkehr in ihrer ansonsten sehr liebenswerten Stadt. Bei der Fahrt durch die Innenstadt fühlte ich mich sehr irritiert (insbesondere großer Kreisel, nahe Zentrum). Wo sollen denn dort die Radfahrer fahren??? Auch die folgende Strecke musste ich auf der Fahrspur in dichtem Autoverkehr zurücklegen. Das halte ich für sehr gefährlich.
In Hamburg wurden in den letzten Jahren immer mehr Fahrspuren oder PKW-Parkstreifen in Fahrradstrassen bzw. Radfahrstreifen umgewandelt. Dies ermöglicht eine sichere und komfortable Nutzung des Fahrrads im Alltag.
Ich kann Sie nur ermuntern, entsprechende Maßnahmen in Koblenz zum Schutz Ihrer Bürger und Bürgerinnen sowie Ihrer Gäste umzusetzen.
Mit freundlichen Grüßen,
Genia Findeisen
als Besucherin aus Hamburg bin ich entsetzt über die Bedingungen für den Radverkehr in ihrer ansonsten sehr liebenswerten Stadt. Bei der Fahrt durch die Innenstadt fühlte ich mich sehr irritiert (insbesondere großer Kreisel, nahe Zentrum). Wo sollen denn dort die Radfahrer fahren??? Auch die folgende Strecke musste ich auf der Fahrspur in dichtem Autoverkehr zurücklegen. Das halte ich für sehr gefährlich.
In Hamburg wurden in den letzten Jahren immer mehr Fahrspuren oder PKW-Parkstreifen in Fahrradstrassen bzw. Radfahrstreifen umgewandelt. Dies ermöglicht eine sichere und komfortable Nutzung des Fahrrads im Alltag.
Ich kann Sie nur ermuntern, entsprechende Maßnahmen in Koblenz zum Schutz Ihrer Bürger und Bürgerinnen sowie Ihrer Gäste umzusetzen.
Mit freundlichen Grüßen,
Genia Findeisen
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
in der jüngsten Vergangenheit haben Sie sich zu meiner ausdrücklichen Freude wiederholt im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen dazu bekannt, dass dem Rad- und Fußverkehr in unserer Stadt deutlich mehr Raum gewährt werden muss. Ein aktuelles, für den Rad- und Fußverkehr sehr bedeutsames Ereignis wird derzeit heiß diskutiert, auch bereits in Ihrem Gästebuch unter 3163/3176. Möglicherweise ist zu befürchten, dass die neue Regelung in der Luisenstraße/ Casinostraße, die doch dem Schutz und der Förderung des Radverkehrs dienen sollte, wieder unter dem Protest einzelner Autofahrer zurück genommen werden könnte.
Die am Zentralplatz ursprünglich geplante Sperrung der Clemensstraße für Kfz-Verkehr, wo sich heute die Autos trotz der Freigabe dennoch gerne stauen und Radfahrer (und Linienbusse) sich mühsam durchschlängeln müssen, schwebt mir da als Negativbeispiel sofort vor Augen. Entgegen früherer Planungen bleibt die Clemensstraße für Fußgänger somit eine ärgerliche Trennlinie zwischen Altstadt und neuer Mitte.
Meine Bitte an Sie: Sprechen Sie sich doch bitte im Gästebuch oder noch besser in einer Pressemitteilung der Stadt klipp und klar für die Beibehaltung der neuen Verkehrsregelung in der Luisenstraße/ Casinostraße aus, und das mit Ihrer persönlichen Stimme.
In diesen sensiblen Bereichen ist einfach nicht genug Platz für alle Verkehrsarten.
Der Fuß- und Radverkehr sollte hier “Vorfahrt” haben!
Sorgen Sie bitte für ein beherztes Einschreiten der Ordnungsbehörden zur dauerhaften Sicherstellung der Wirksamkeit der neu angebrachten Verkehrszeichen.
Mehr Fuß- und Radverkehr macht unsere Stadt auch lebens- und liebenswerter.
Mit besten Grüßen
Manfred Koren
in der jüngsten Vergangenheit haben Sie sich zu meiner ausdrücklichen Freude wiederholt im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen dazu bekannt, dass dem Rad- und Fußverkehr in unserer Stadt deutlich mehr Raum gewährt werden muss. Ein aktuelles, für den Rad- und Fußverkehr sehr bedeutsames Ereignis wird derzeit heiß diskutiert, auch bereits in Ihrem Gästebuch unter 3163/3176. Möglicherweise ist zu befürchten, dass die neue Regelung in der Luisenstraße/ Casinostraße, die doch dem Schutz und der Förderung des Radverkehrs dienen sollte, wieder unter dem Protest einzelner Autofahrer zurück genommen werden könnte.
Die am Zentralplatz ursprünglich geplante Sperrung der Clemensstraße für Kfz-Verkehr, wo sich heute die Autos trotz der Freigabe dennoch gerne stauen und Radfahrer (und Linienbusse) sich mühsam durchschlängeln müssen, schwebt mir da als Negativbeispiel sofort vor Augen. Entgegen früherer Planungen bleibt die Clemensstraße für Fußgänger somit eine ärgerliche Trennlinie zwischen Altstadt und neuer Mitte.
Meine Bitte an Sie: Sprechen Sie sich doch bitte im Gästebuch oder noch besser in einer Pressemitteilung der Stadt klipp und klar für die Beibehaltung der neuen Verkehrsregelung in der Luisenstraße/ Casinostraße aus, und das mit Ihrer persönlichen Stimme.
In diesen sensiblen Bereichen ist einfach nicht genug Platz für alle Verkehrsarten.
Der Fuß- und Radverkehr sollte hier “Vorfahrt” haben!
Sorgen Sie bitte für ein beherztes Einschreiten der Ordnungsbehörden zur dauerhaften Sicherstellung der Wirksamkeit der neu angebrachten Verkehrszeichen.
Mehr Fuß- und Radverkehr macht unsere Stadt auch lebens- und liebenswerter.
Mit besten Grüßen
Manfred Koren