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Sehr geehrter Herr OB.
Wie Sie mir auf meine Anfrage hin mitgeteilt haben - was sich auch hier und in der Zeitung nachlesen lässt - läuft das Romanticum im Forum confluentes weiterhin nicht. Im Vergleich zu 2014 um gut 16 % rückläufige Besucherzahlen. 19600 Besucher. Es kostet den koblenzer Steuerzahler gut 500000 € ....circa 80000 € kommen als Eintritt wieder rein.
Die Stadt hatte selbst mal 30000 Besucher angestrebt. Wie die damalige Studie auf 100000 Besucher kam....keine ahnung. Beides wird man wohl nicht erreichen. Man hält aber weiter daran fest. Im Rahmen der Verabschiedung von Frau Zahren hieß es. ...das Romanticum sei ein neuer touristischer Höhepunkt. Eine seltsame Wahrnehmung. Das Ziel wird doch in keinster Weise erreicht.
Das Geld ließe sich für andere kulturelle oder soziale Aufgaben besser einsetzen als hier an dem romanticum festzuhalten.
In der letzten Umfrage in der Zufriedenheit der Bewohner in ihren Städten schnitt Koblenz in einigen Punkten leider sehr schlecht ab. Der Radverkehr überrascht da nicht....ebenso generell der ÖPNV nicht.
Bei den Finanzen gaben viele Koblenzer ihren Einschätzungg ab, dass sie hier auch keine gute Meinun haben.. Das Romanticum ist für mich ein Beispiel dafür.
Ob die beabsichtigte Kooperation mit dem Geysir Andernach eine nachhaltige Verbesserung bringt halte ich persönlich für wenig erfolgreich.
Aber man hält erst mal fest am Romanticum.
Mit den besten Grüßen
Thomas Körfgen
Wie Sie mir auf meine Anfrage hin mitgeteilt haben - was sich auch hier und in der Zeitung nachlesen lässt - läuft das Romanticum im Forum confluentes weiterhin nicht. Im Vergleich zu 2014 um gut 16 % rückläufige Besucherzahlen. 19600 Besucher. Es kostet den koblenzer Steuerzahler gut 500000 € ....circa 80000 € kommen als Eintritt wieder rein.
Die Stadt hatte selbst mal 30000 Besucher angestrebt. Wie die damalige Studie auf 100000 Besucher kam....keine ahnung. Beides wird man wohl nicht erreichen. Man hält aber weiter daran fest. Im Rahmen der Verabschiedung von Frau Zahren hieß es. ...das Romanticum sei ein neuer touristischer Höhepunkt. Eine seltsame Wahrnehmung. Das Ziel wird doch in keinster Weise erreicht.
Das Geld ließe sich für andere kulturelle oder soziale Aufgaben besser einsetzen als hier an dem romanticum festzuhalten.
In der letzten Umfrage in der Zufriedenheit der Bewohner in ihren Städten schnitt Koblenz in einigen Punkten leider sehr schlecht ab. Der Radverkehr überrascht da nicht....ebenso generell der ÖPNV nicht.
Bei den Finanzen gaben viele Koblenzer ihren Einschätzungg ab, dass sie hier auch keine gute Meinun haben.. Das Romanticum ist für mich ein Beispiel dafür.
Ob die beabsichtigte Kooperation mit dem Geysir Andernach eine nachhaltige Verbesserung bringt halte ich persönlich für wenig erfolgreich.
Aber man hält erst mal fest am Romanticum.
Mit den besten Grüßen
Thomas Körfgen
Sehr geehrter Herr Döhler,
wir haben im Stadtvorstand eine Arbeitsteilung, danach ist die Bürgermeisterin für den Sport zuständig. \"Gratulieren lassen\" ist eine abschätzige Formulierung, die dem Rang der Bürgermeisterin und ihrer eigenständigen Verantwortung nicht gerecht wird.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
wir haben im Stadtvorstand eine Arbeitsteilung, danach ist die Bürgermeisterin für den Sport zuständig. \"Gratulieren lassen\" ist eine abschätzige Formulierung, die dem Rang der Bürgermeisterin und ihrer eigenständigen Verantwortung nicht gerecht wird.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
Ein persönlicher, kurzer Gruß an das Präsidium der TuS und einige wenige Sätze in der Presse hätte Ihnen und Ihrem Amt besser gestanden als \"gratulieren lassen\".
MfG Döhler
Ein persönlicher, kurzer Gruß an das Präsidium der TuS und einige wenige Sätze in der Presse hätte Ihnen und Ihrem Amt besser gestanden als \"gratulieren lassen\".
MfG Döhler
Sehr geehrter Herr Döhler,
die Sportdezernentin, Frau Bürgermeisterin Hammes-Rosenstein, war namens der Stadt Koblenz bei der Meisterfeier der TuS persönlich zugegen und hat allen Beteiligten in aller Form namens des Stadtvorstandes und der Stadt Koblenz gratuliert. Der Oberbürgermeister war zu einem anderen Zeitpunkt als TuS-Fan im Stadion. Er arbeitet kontinuierlich vertrauensvoll mit dem Präsidenten des Vereins zusammen. Das Präsidium der TuS weiß, wie sich der OB in den letzten Jahren für die TuS "ins Zeug gelegt" hat. Die Pressestelle der Stadt Koblenz reagiert nur in Ausnahmefällen richtigstellend auf Medienberichte, bzw. Interviews einzelner Funktionsträger. Auch ich tue dies im Rahmen meiner dokumentierenden Homepage nicht. Allerdings beantworte ich Gästebucheinträge, wie im vorliegenden Falle. Danke für die Nachfrage. MfG Hofmann-Göttig, OB
die Sportdezernentin, Frau Bürgermeisterin Hammes-Rosenstein, war namens der Stadt Koblenz bei der Meisterfeier der TuS persönlich zugegen und hat allen Beteiligten in aller Form namens des Stadtvorstandes und der Stadt Koblenz gratuliert. Der Oberbürgermeister war zu einem anderen Zeitpunkt als TuS-Fan im Stadion. Er arbeitet kontinuierlich vertrauensvoll mit dem Präsidenten des Vereins zusammen. Das Präsidium der TuS weiß, wie sich der OB in den letzten Jahren für die TuS "ins Zeug gelegt" hat. Die Pressestelle der Stadt Koblenz reagiert nur in Ausnahmefällen richtigstellend auf Medienberichte, bzw. Interviews einzelner Funktionsträger. Auch ich tue dies im Rahmen meiner dokumentierenden Homepage nicht. Allerdings beantworte ich Gästebucheinträge, wie im vorliegenden Falle. Danke für die Nachfrage. MfG Hofmann-Göttig, OB
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
Sie haben sich mit schwarz-blauem Schal um den Hals auf der Tribüne im Stadion selbst einmal als \"TuS-Fan\" bezeichnet und bekräftigt \"...Profi-Fußball ist ein wichtiger Bestandteil des Stadtmarketings.\"
Nachdem in den letzten Jahren der Fußballverein TuS Koblenz zumeist mit Kampf in der unteren Tabellenhälfte und als Abstiegskandidat in Verbindung gebracht wurde, ist es ihm in der abgelaufenen Saison gelungen, die meisten Tore (68) geschossen und die wenigsten Gegentore (23) erhalten und damit als Tabellenführer den Aufstieg in die Regionalliga geschafft zu haben.
Es gibt wohl kaum ein Geschehnis in der Stadt, in der nicht auch Ihr Konterfei auftaucht und zu dem Sie Stellung nehmen. Aber wenn der bekannteste und erfolgreichste Fußballverein der Stadt Koblenz gefeiert wird, halten Sie eine Anerkennung nicht für erforderlich? Denn bisher hat man von Ihnen noch keinerlei Gratulation zum Erfolg der TuS vernommen. Sie stellen zwar den Artikel des Interviews der Rhein-Zeitung mit Präsidiumsmitglied Frank Linnig auf Ihre Homepage ein, nehmen aber nicht mal Stellung gegen den darin gemachten Vorwurf \"Bis heute hat es der Oberbürgermeister nicht für nötig gehalten, der TuS zu Meisterschaft und Aufstieg zu gratulieren.\"
Es dürfte einmalig sein, dass ein Oberbürgermeister den Aufstieg des Fußballvereins seiner Stadt nicht wenigstens mit einem Glückwunsch würdigt. Welchen Stellenwert hat die TuS denn überhaupt noch für die Zukunft von Ihnen zu erwarten?
Mit freundlichen Grüßen
Döhler
Sie haben sich mit schwarz-blauem Schal um den Hals auf der Tribüne im Stadion selbst einmal als \"TuS-Fan\" bezeichnet und bekräftigt \"...Profi-Fußball ist ein wichtiger Bestandteil des Stadtmarketings.\"
Nachdem in den letzten Jahren der Fußballverein TuS Koblenz zumeist mit Kampf in der unteren Tabellenhälfte und als Abstiegskandidat in Verbindung gebracht wurde, ist es ihm in der abgelaufenen Saison gelungen, die meisten Tore (68) geschossen und die wenigsten Gegentore (23) erhalten und damit als Tabellenführer den Aufstieg in die Regionalliga geschafft zu haben.
Es gibt wohl kaum ein Geschehnis in der Stadt, in der nicht auch Ihr Konterfei auftaucht und zu dem Sie Stellung nehmen. Aber wenn der bekannteste und erfolgreichste Fußballverein der Stadt Koblenz gefeiert wird, halten Sie eine Anerkennung nicht für erforderlich? Denn bisher hat man von Ihnen noch keinerlei Gratulation zum Erfolg der TuS vernommen. Sie stellen zwar den Artikel des Interviews der Rhein-Zeitung mit Präsidiumsmitglied Frank Linnig auf Ihre Homepage ein, nehmen aber nicht mal Stellung gegen den darin gemachten Vorwurf \"Bis heute hat es der Oberbürgermeister nicht für nötig gehalten, der TuS zu Meisterschaft und Aufstieg zu gratulieren.\"
Es dürfte einmalig sein, dass ein Oberbürgermeister den Aufstieg des Fußballvereins seiner Stadt nicht wenigstens mit einem Glückwunsch würdigt. Welchen Stellenwert hat die TuS denn überhaupt noch für die Zukunft von Ihnen zu erwarten?
Mit freundlichen Grüßen
Döhler
Liebe Gästebuchschreiber/-innen zum Thema Parkplatzsituation in Ehrenbreitstein:
Ich hatte darüber viele Monate lebhafte Nachfragen im Gästebuch. Daher möchte ich Sie über den aktuellen Sachstand unterrichten: In Ehrenbreitstein steht unter der Umgehungsstraße B42 eine große Anzahl von Parkständen zur Verfügung. Diese sollen bei der neuen Parkraumkonzeption besonders berücksichtigt werden. Um die Parkplatzsituation der Bewohner/-innen in Ehrenbreitstein zu verbessern, ist vorgesehen in der südlichen Parkebene (Zufahrt vom Kapuzinerplatz) unter der B42 neben dem Kurzzeitparken auch das Bewohnerparken zu ermöglichen. Hierzu werden die Schranken demontiert und Parkscheinautomaten aufgestellt. Bewohner/-innen können dann, wie im Straßenraum auch mittels Auslage des „Bewohnerparkausweises“ ohne Betätigung des Parkscheinautomaten dort parken. Die bisher von Bewohnern/Bewohnerinnen genutzte nördliche Parkebene wird dann nur noch für Dauerparker zur Verfügung stehen. Durch die Maßnahme wird die verfügbare Stellplatzzahl für die Bewohner/-innen von derzeit 64 Stellplätzen in Nord auf 119 Stellplätze in Süd deutlich vergrößert. Um eine Belegung von Dauerparkern in Süd zu vermeiden, ist dort tagsüber eine Höchstparkdauer von 4 Stunden vorgesehen. Die Parkgebühren für Kurzparker/-innen liegen bei 0,50 EUR in der Stunde. Derzeit werden vorbereitende Arbeiten für die Änderung der Schrankenanlage, zum Errichten der Parkscheinautomaten und zur Montage der Verkehrsschilder durchgeführt. Die Änderung der Parkregelung soll zum 01.06.2016 erfolgen. Die Verwaltung geht nach Umsetzung der neuen Regelung von einer deutlichen Verbesserung der Parksituation für Bewohner/-innen in Ehrenbreitstein aus und bittet alle Parkenden um Beachtung der neuen Beschilderung. JoHo
Ich hatte darüber viele Monate lebhafte Nachfragen im Gästebuch. Daher möchte ich Sie über den aktuellen Sachstand unterrichten: In Ehrenbreitstein steht unter der Umgehungsstraße B42 eine große Anzahl von Parkständen zur Verfügung. Diese sollen bei der neuen Parkraumkonzeption besonders berücksichtigt werden. Um die Parkplatzsituation der Bewohner/-innen in Ehrenbreitstein zu verbessern, ist vorgesehen in der südlichen Parkebene (Zufahrt vom Kapuzinerplatz) unter der B42 neben dem Kurzzeitparken auch das Bewohnerparken zu ermöglichen. Hierzu werden die Schranken demontiert und Parkscheinautomaten aufgestellt. Bewohner/-innen können dann, wie im Straßenraum auch mittels Auslage des „Bewohnerparkausweises“ ohne Betätigung des Parkscheinautomaten dort parken. Die bisher von Bewohnern/Bewohnerinnen genutzte nördliche Parkebene wird dann nur noch für Dauerparker zur Verfügung stehen. Durch die Maßnahme wird die verfügbare Stellplatzzahl für die Bewohner/-innen von derzeit 64 Stellplätzen in Nord auf 119 Stellplätze in Süd deutlich vergrößert. Um eine Belegung von Dauerparkern in Süd zu vermeiden, ist dort tagsüber eine Höchstparkdauer von 4 Stunden vorgesehen. Die Parkgebühren für Kurzparker/-innen liegen bei 0,50 EUR in der Stunde. Derzeit werden vorbereitende Arbeiten für die Änderung der Schrankenanlage, zum Errichten der Parkscheinautomaten und zur Montage der Verkehrsschilder durchgeführt. Die Änderung der Parkregelung soll zum 01.06.2016 erfolgen. Die Verwaltung geht nach Umsetzung der neuen Regelung von einer deutlichen Verbesserung der Parksituation für Bewohner/-innen in Ehrenbreitstein aus und bittet alle Parkenden um Beachtung der neuen Beschilderung. JoHo
Sehr geehrte Frau Born (GB 3118),
ich bin zwar spät, stimme Ihrem Beitrag aber im vollem Umfang zu!
Herzliche Grüße
Jens Mildenberger
ich bin zwar spät, stimme Ihrem Beitrag aber im vollem Umfang zu!
Herzliche Grüße
Jens Mildenberger
Sehr geehrter Herr OB,
vielen Dank für die schnelle und umfassende Auskunft!
Mit freundlichen Grüßen
Jens Mildenberger
vielen Dank für die schnelle und umfassende Auskunft!
Mit freundlichen Grüßen
Jens Mildenberger
Sehr geehrter Herr Mildenberger (GB 3120),
ich habe mit dem Tiefbauamt gesprochen: Das Rechtsabbiegen von der Luisenstraße in Richtung Casinostraße wird für den Kraftfahrzeugverkehr nicht mehr möglich sein. Es gibt auch keine "Anlieger frei" Regelung. An der Einmündung können nur noch Fahrräder rechts abbiegen. Die Regelung erfolgt durch ein Verkehrszeichen und durch den Einbau einer Verkehrsinsel (Nase). Die Erreichbarkeit der Casinostraße zwischen Luisenstraße und Schlossstraße ist dann nur noch über die Clemensstraße möglich (so wie es durch die Einbahnstraße Luisenstraße (Richtung Viktoriastraße) bis 2010 auch der Fall war). Die untere Schlossstraße kann wie bisher auch von der Neustadt erreicht werden. Mit freundlichen Grüßen JoHo
ich habe mit dem Tiefbauamt gesprochen: Das Rechtsabbiegen von der Luisenstraße in Richtung Casinostraße wird für den Kraftfahrzeugverkehr nicht mehr möglich sein. Es gibt auch keine "Anlieger frei" Regelung. An der Einmündung können nur noch Fahrräder rechts abbiegen. Die Regelung erfolgt durch ein Verkehrszeichen und durch den Einbau einer Verkehrsinsel (Nase). Die Erreichbarkeit der Casinostraße zwischen Luisenstraße und Schlossstraße ist dann nur noch über die Clemensstraße möglich (so wie es durch die Einbahnstraße Luisenstraße (Richtung Viktoriastraße) bis 2010 auch der Fall war). Die untere Schlossstraße kann wie bisher auch von der Neustadt erreicht werden. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Sehr geehrter Herr Mildenberger, ich sorge für eine fachlich geprüfte Antwort.
MfG
JoHo
MfG
JoHo