3900 Einträge
Sehr geehrter Herr OB,
wenn ich das richtig verstehe ist das eine \"Anlieger frei\"-Regelung für Rechtsabbieger aus der Luisen- in die Casinostraße - ist dem so?
Aber keine physikalische Sperre (was bedeutet hier \"bauliche Insel\"?)oder ein Abbiegeverbot?
Ich habe in der unteren Schloßstraße nämlich zwei Freunde wohnen und meinen Anwalt in der Neustadt, weshalb ich dort auch öfters parke/ mich aufhalte...
Kann ich die weiterhin anfahren?
MfG Jens Mildenberger
wenn ich das richtig verstehe ist das eine \"Anlieger frei\"-Regelung für Rechtsabbieger aus der Luisen- in die Casinostraße - ist dem so?
Aber keine physikalische Sperre (was bedeutet hier \"bauliche Insel\"?)oder ein Abbiegeverbot?
Ich habe in der unteren Schloßstraße nämlich zwei Freunde wohnen und meinen Anwalt in der Neustadt, weshalb ich dort auch öfters parke/ mich aufhalte...
Kann ich die weiterhin anfahren?
MfG Jens Mildenberger
Sehr geehrte Frau Born, Sehr geehrter Herr Schüller, Sehr geehrter Herr Mildenberger, Sehr geehrter Herr Enders (GB 3100 ff.)
ich habe mit unserem Tiefbauamt gesprochen: Mit dem Unterbinden des Rechtsabbiegens (Schild und bauliche Insel) von der Luisenstraße in die Casinostraße kann auch wieder der/die Radfahrer/-in die Fahrbahn gegen die Einbahnstraße Casinostraße zwischen Schlossstraße und Luisenstraße nutzen. Durch die Maßnahme wird der Fahrzeugverkehr in o.g. Abschnitt abnehmen und die Sichtverhältnisse an der Einmündung Casinostraße/Luisenstraße verbessert. Der Fahrradverkehr auf dem Gehweg, welcher weiterhin möglich ist, wird dann abnehmen. Die Inanspruchnahme des Gehweges durch die Außenbestuhlung des Restaurants in Höhe der Casinostraße 45 wurde geprüft und auf das reguläre Maß korrigiert. Eine Sperrung des o.g. Abschnitts für Fahrzeuge ist aus Gründen der Erreichbarkeit der dortigen Häuser nicht möglich. Außerdem sieht das Verkehrskonzept, auch für den Abfluss der nördlichen Casinostraße, eine durchgehende Einbahnstraße bis zum Friedrich-Ebert-Ring vor. Der Großteil des Verkehrs (z.B. Ausfahrt Forum Mittelrhein) soll über die Viktoriastraße/Görgenstraße abfahren. Die Straßen sind für die Verkehrsmengen ausgelegt und die Ampeln entsprechend geschaltet. Der Bereich Casinostraße und Schlossstraße soll nur von Fahrzeugen befahren werden, die dort auch ihr Ziel haben. Das Unterbinden des Rechtsabbiegens steht auch in Verbindung mit den Festsetzungen im Bebauungsplan. Dadurch, dass das Rechtsabbiegen zusätzlich zur Beschilderung mit einer gebauten Insel unterbunden wird, gehen wir insgesamt von einer Verbesserung für den Fahrradverkehr aus. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB
ich habe mit unserem Tiefbauamt gesprochen: Mit dem Unterbinden des Rechtsabbiegens (Schild und bauliche Insel) von der Luisenstraße in die Casinostraße kann auch wieder der/die Radfahrer/-in die Fahrbahn gegen die Einbahnstraße Casinostraße zwischen Schlossstraße und Luisenstraße nutzen. Durch die Maßnahme wird der Fahrzeugverkehr in o.g. Abschnitt abnehmen und die Sichtverhältnisse an der Einmündung Casinostraße/Luisenstraße verbessert. Der Fahrradverkehr auf dem Gehweg, welcher weiterhin möglich ist, wird dann abnehmen. Die Inanspruchnahme des Gehweges durch die Außenbestuhlung des Restaurants in Höhe der Casinostraße 45 wurde geprüft und auf das reguläre Maß korrigiert. Eine Sperrung des o.g. Abschnitts für Fahrzeuge ist aus Gründen der Erreichbarkeit der dortigen Häuser nicht möglich. Außerdem sieht das Verkehrskonzept, auch für den Abfluss der nördlichen Casinostraße, eine durchgehende Einbahnstraße bis zum Friedrich-Ebert-Ring vor. Der Großteil des Verkehrs (z.B. Ausfahrt Forum Mittelrhein) soll über die Viktoriastraße/Görgenstraße abfahren. Die Straßen sind für die Verkehrsmengen ausgelegt und die Ampeln entsprechend geschaltet. Der Bereich Casinostraße und Schlossstraße soll nur von Fahrzeugen befahren werden, die dort auch ihr Ziel haben. Das Unterbinden des Rechtsabbiegens steht auch in Verbindung mit den Festsetzungen im Bebauungsplan. Dadurch, dass das Rechtsabbiegen zusätzlich zur Beschilderung mit einer gebauten Insel unterbunden wird, gehen wir insgesamt von einer Verbesserung für den Fahrradverkehr aus. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB
Sehr geehrter Herr Enders,
eigentlich wollte ich auf Ihren Gästebucheintrag 3111 nicht mehr eingehen. Jetzt denke ich aber, es könnte Spaß machen.
Dazu habe ich als erstes eine Frage: wieso werden SIE auf die Einträge von Herrn Mildenberger und mir in diesem Gästebuch angesprochen???? Es ist doch das JoHo-Gästebuch oder ist es das ThoEn-Gästebuch??? Wenn jemand Fragen zu unseren Einträgen hat, dann sind wohl wir die richtigen Ansprechpartner oder Herr Hofmann-Göttig.
Meine Einträge sind methodisch. Aha, dann frage ich mich, was sind denn Ihre Einträge? Ich schreibe eigentlich nur zu Themen, die mich interessieren, denn ich bin ja Bürgerin dieser Stadt. Dazu gehört auch, dass ich meine Meinung haben darf. Ich werde da auch nicht über „meinen Schatten springen“. Das ist meine Meinung, basta! Das heißt ja nicht, dass ich mich nicht in den „Gedankengang eines Diskutanten“ hineinversetzten kann. Gäbe es keine unterschiedlichen Meinungen, gäbe es keine Diskussionen. Ich denke, da sollten Sie sich heraushalten. Ich bin alt genug und muss mir nicht von Ihnen sagen lassen, wie ich mich verhalten soll. Eins noch: Falls dieses „über meinen Schatten springen Gedönse“ dadurch entstanden ist, weil ich Herrn Schüller widersprochen habe, weil er der Meinung ist, dass Fußgänger auf Radfahrer Rücksicht nehmen müssen, dann empfehle ich Ihnen mal das lesen der StVO!
Jetzt zu der von mir mit größtem Genuss gelesenen Frage ihrerseits. Ich zitiere: „Warum haben Sie es beide eigentlich unentwegt nötig, sich gegenseitig in Ihren Einträgen recht zu geben? Sagen Sie nur, dieses Faktum wäre Ihnen bisher noch nicht aufgefallen?“ Nö, ist mir nicht aufgefallen Ich kann mich nur an 2 Beiträge erinnern, wo ich inhaltlich gleicher Meinung mit Herrn Mildenberger war. Aufgefallen ist mir allerdings, dass SIE bei vielen Einträgen Ihren Senf dazugeben. Es war ja schon so auffällig, dass man dachte, SIE sind der öffentliche Pressesprecher der Stadt Koblenz. Sie erinnern sich? Vielleicht sollten SIE sich „einmal in den Gedankengang eines Diskutanten hineinversetzten.“ Ist das für SIE „wirklich ein unüberwindliches Hindernis?“
Ich wünsche Ihnen ein angenehmes Wochenende und viel Spaß bei der Sie doch so beschäftigenden Frage: Sind Herr Mildenberger und ich ein und dieselbe Person? Vielleicht werden Sie es nie erfahren. 🙂
Herzliche Grüße
Gabi Born
eigentlich wollte ich auf Ihren Gästebucheintrag 3111 nicht mehr eingehen. Jetzt denke ich aber, es könnte Spaß machen.
Dazu habe ich als erstes eine Frage: wieso werden SIE auf die Einträge von Herrn Mildenberger und mir in diesem Gästebuch angesprochen???? Es ist doch das JoHo-Gästebuch oder ist es das ThoEn-Gästebuch??? Wenn jemand Fragen zu unseren Einträgen hat, dann sind wohl wir die richtigen Ansprechpartner oder Herr Hofmann-Göttig.
Meine Einträge sind methodisch. Aha, dann frage ich mich, was sind denn Ihre Einträge? Ich schreibe eigentlich nur zu Themen, die mich interessieren, denn ich bin ja Bürgerin dieser Stadt. Dazu gehört auch, dass ich meine Meinung haben darf. Ich werde da auch nicht über „meinen Schatten springen“. Das ist meine Meinung, basta! Das heißt ja nicht, dass ich mich nicht in den „Gedankengang eines Diskutanten“ hineinversetzten kann. Gäbe es keine unterschiedlichen Meinungen, gäbe es keine Diskussionen. Ich denke, da sollten Sie sich heraushalten. Ich bin alt genug und muss mir nicht von Ihnen sagen lassen, wie ich mich verhalten soll. Eins noch: Falls dieses „über meinen Schatten springen Gedönse“ dadurch entstanden ist, weil ich Herrn Schüller widersprochen habe, weil er der Meinung ist, dass Fußgänger auf Radfahrer Rücksicht nehmen müssen, dann empfehle ich Ihnen mal das lesen der StVO!
Jetzt zu der von mir mit größtem Genuss gelesenen Frage ihrerseits. Ich zitiere: „Warum haben Sie es beide eigentlich unentwegt nötig, sich gegenseitig in Ihren Einträgen recht zu geben? Sagen Sie nur, dieses Faktum wäre Ihnen bisher noch nicht aufgefallen?“ Nö, ist mir nicht aufgefallen Ich kann mich nur an 2 Beiträge erinnern, wo ich inhaltlich gleicher Meinung mit Herrn Mildenberger war. Aufgefallen ist mir allerdings, dass SIE bei vielen Einträgen Ihren Senf dazugeben. Es war ja schon so auffällig, dass man dachte, SIE sind der öffentliche Pressesprecher der Stadt Koblenz. Sie erinnern sich? Vielleicht sollten SIE sich „einmal in den Gedankengang eines Diskutanten hineinversetzten.“ Ist das für SIE „wirklich ein unüberwindliches Hindernis?“
Ich wünsche Ihnen ein angenehmes Wochenende und viel Spaß bei der Sie doch so beschäftigenden Frage: Sind Herr Mildenberger und ich ein und dieselbe Person? Vielleicht werden Sie es nie erfahren. 🙂
Herzliche Grüße
Gabi Born
Sehr geehrter Herr Römer,
wir untersuchen das Gebiet weiträumig mit dem Ziel, Wirtschaftsansiedlungsflächen von 60 Hektar für eine mittelfristige Ansiedlungsstrategie ausweisen zu können. Es bleibt genügend Fläche frei. Alternativen werden nicht verfolgt. MfG JoHo
wir untersuchen das Gebiet weiträumig mit dem Ziel, Wirtschaftsansiedlungsflächen von 60 Hektar für eine mittelfristige Ansiedlungsstrategie ausweisen zu können. Es bleibt genügend Fläche frei. Alternativen werden nicht verfolgt. MfG JoHo
Sehr geehrte Herren Mildenberger und Enders (GB 2110-14), mit einigem Amüsement verfolge ich Ihren Schlagabtausch, lasse ihn freilich unkommentiert.
MfG
JoHo
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
ich hätte eine kurze Frage: Ein Freund von mir aus Rübenach erwähnte etwas von einem möglichen Erweiterungsgebiet des GVZ/Industriepark A61 in Richtung des Modellflugplatzes/Tierheim. Wie sieht der aktuelle Stand der Dinge dort aus? Angeblich fürchten jetzt viele Rübenacher um die Naherholungsgebiete rund um den Stadtteil. Ist denn schon endgültig über die Ausweitung entschieden? Gibt es noch alternative Gebiete für eine Ausweitung?
Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen.
Es grüßt Sie herzlich,
Gunnar Römer
ich hätte eine kurze Frage: Ein Freund von mir aus Rübenach erwähnte etwas von einem möglichen Erweiterungsgebiet des GVZ/Industriepark A61 in Richtung des Modellflugplatzes/Tierheim. Wie sieht der aktuelle Stand der Dinge dort aus? Angeblich fürchten jetzt viele Rübenacher um die Naherholungsgebiete rund um den Stadtteil. Ist denn schon endgültig über die Ausweitung entschieden? Gibt es noch alternative Gebiete für eine Ausweitung?
Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen.
Es grüßt Sie herzlich,
Gunnar Römer
Hallo Herr Enders,
ob Sie mir wichtig sind, ist das für Sie von Bedeutung...?
Auffällig, dass scheinbar jede Form von Aufmerksamkeit dazu geeignet ist, Ihr Wohlbefinden zu steigern und Ihnen gut zu tun.
Und sehr aufschlussreich...
Haben Sie deshalb wieder auf sich aufmerksam gemacht (GB 3111)?
Denn...ein Beitrag zur Sache war das nicht!
Übrigens: Sie haben recht!
Der Hl. Geist hat mich nicht geritten, das haben Sie ganz richtig - ähm.. - \"gespürt\".
Aber bitte, da Ihnen so viel daran liegt:
Ja, Herr Enders, ich habe Sie wahrgenommen und ja, Sie sind s e h r, s e h r wichtig!
Schön, dass ich Ihnen weiterhelfen konnte!
Jens Mildenberger
ob Sie mir wichtig sind, ist das für Sie von Bedeutung...?
Auffällig, dass scheinbar jede Form von Aufmerksamkeit dazu geeignet ist, Ihr Wohlbefinden zu steigern und Ihnen gut zu tun.
Und sehr aufschlussreich...
Haben Sie deshalb wieder auf sich aufmerksam gemacht (GB 3111)?
Denn...ein Beitrag zur Sache war das nicht!
Übrigens: Sie haben recht!
Der Hl. Geist hat mich nicht geritten, das haben Sie ganz richtig - ähm.. - \"gespürt\".
Aber bitte, da Ihnen so viel daran liegt:
Ja, Herr Enders, ich habe Sie wahrgenommen und ja, Sie sind s e h r, s e h r wichtig!
Schön, dass ich Ihnen weiterhelfen konnte!
Jens Mildenberger
Zu GB 3112
Hallo Herr Mildenberger,
es ist wohltuend, dass Sie mir am Abend des höchsten kirchlichen Feiertages, der dem Hl. Geist gewidmet ist, so viel Aufmerksamkeit schenkten und mir einen ellenlangen Brief schrieben. Ich muss offenkundig doch sehr wichtig für Sie sein. Das tut gut!
Jedoch: von der verbindenden und versöhnlichen Kraft des Hl. Geistes war leider in Ihrem jüngsten Eintrag in JoHos Gästebuch herzlich wenig zu spüren.
Koblenz, Pfingstmontag
TE.
Hallo Herr Mildenberger,
es ist wohltuend, dass Sie mir am Abend des höchsten kirchlichen Feiertages, der dem Hl. Geist gewidmet ist, so viel Aufmerksamkeit schenkten und mir einen ellenlangen Brief schrieben. Ich muss offenkundig doch sehr wichtig für Sie sein. Das tut gut!
Jedoch: von der verbindenden und versöhnlichen Kraft des Hl. Geistes war leider in Ihrem jüngsten Eintrag in JoHos Gästebuch herzlich wenig zu spüren.
Koblenz, Pfingstmontag
TE.
Hallo Herr Enders,
meinen Sie die vielen, die Ihren so zahlreich ausgesprochenen Einladungen gefolgt sind und sich mit Ihnen persönlich getroffen haben...?
Seien Sie mir nicht böse, aber...
Ich hatte nach Ihren letzten hier geäußerten Verschwörungstheorien doch bereits angedeutet, dass es sich bei Frau Born, einigen anderen Teilnehmern und mir auch um ein und die selbe Person handeln könnte, oder...?
(Kein Quatsch: bei Ihnen habe ich mich auch schon gefragt, ob Sie nicht in Wirklichkeit Thomas ANDERS sind...)
Aber im Ernst!
Gerne befriedige ich Ihre Neugier:
zu 1.: Ich finde es legitim und höchst demokratisch, wenn sich in einer Sache Gleichgesinnte zusammen tun, um ihre Interessen gemeinsam, und somit nachdrücklicher, zu vertreten.
Deswegen, unter anderem, freue ich mich immer über Zuspruch!
zu2.: Es ist mir rein physikalisch leider versagt, über meinen Schatten springen zu können! Aber ich kann auch nicht die Zunge rollen oder übers Wasser laufen...
Probieren Sie´s doch mal!
Aber ziehen Sie vorher Ihren Fahrradhelm an und achten dabei auf die Fußgänger und, im Interesse Ihrer eigenen Gesundheit, auf Radfahrer!
Aber dann vergessen Sie bitte nicht mich einzuladen, denn in diesem konkreten Fall würde ich ein Kommen tatsächlich in Erwägung ziehen!
Andere Meinungen sollte man respektieren und sich mit ihnen auseinander setzen.
Dazu muss man auch mal streiten!
Ich glaube, da haben Sie ein Verständnisproblem...
Andersdenkende (wieso \"Koblenzer\"?) sollte man auch respektieren.
Ihnen jedoch recht zu geben wäre etwas unredlich, auch nicht zielführend, da man selbst doch anders denkt, meinen Sie nicht...?
Da ich mich erinnere, dass Sie ein Mensch voll religiöser Gefühle sind, möchte ich nicht versäumen, Ihnen \"Frohe Pfingsten\" zu wünschen!
Möge eine ganz besonders große Menge vom Heiligen Geist gerade auf Sie herabkommen, für den Fall, dass es mit dem ganz profanen mal wieder etwas...
Sehen Sie, jetzt habe ich mir aber wirklich Mühe gegeben, mich in Ihre Gedankengänge hinein zu versetzen!
Jens Mildenberger
meinen Sie die vielen, die Ihren so zahlreich ausgesprochenen Einladungen gefolgt sind und sich mit Ihnen persönlich getroffen haben...?
Seien Sie mir nicht böse, aber...
Ich hatte nach Ihren letzten hier geäußerten Verschwörungstheorien doch bereits angedeutet, dass es sich bei Frau Born, einigen anderen Teilnehmern und mir auch um ein und die selbe Person handeln könnte, oder...?
(Kein Quatsch: bei Ihnen habe ich mich auch schon gefragt, ob Sie nicht in Wirklichkeit Thomas ANDERS sind...)
Aber im Ernst!
Gerne befriedige ich Ihre Neugier:
zu 1.: Ich finde es legitim und höchst demokratisch, wenn sich in einer Sache Gleichgesinnte zusammen tun, um ihre Interessen gemeinsam, und somit nachdrücklicher, zu vertreten.
Deswegen, unter anderem, freue ich mich immer über Zuspruch!
zu2.: Es ist mir rein physikalisch leider versagt, über meinen Schatten springen zu können! Aber ich kann auch nicht die Zunge rollen oder übers Wasser laufen...
Probieren Sie´s doch mal!
Aber ziehen Sie vorher Ihren Fahrradhelm an und achten dabei auf die Fußgänger und, im Interesse Ihrer eigenen Gesundheit, auf Radfahrer!
Aber dann vergessen Sie bitte nicht mich einzuladen, denn in diesem konkreten Fall würde ich ein Kommen tatsächlich in Erwägung ziehen!
Andere Meinungen sollte man respektieren und sich mit ihnen auseinander setzen.
Dazu muss man auch mal streiten!
Ich glaube, da haben Sie ein Verständnisproblem...
Andersdenkende (wieso \"Koblenzer\"?) sollte man auch respektieren.
Ihnen jedoch recht zu geben wäre etwas unredlich, auch nicht zielführend, da man selbst doch anders denkt, meinen Sie nicht...?
Da ich mich erinnere, dass Sie ein Mensch voll religiöser Gefühle sind, möchte ich nicht versäumen, Ihnen \"Frohe Pfingsten\" zu wünschen!
Möge eine ganz besonders große Menge vom Heiligen Geist gerade auf Sie herabkommen, für den Fall, dass es mit dem ganz profanen mal wieder etwas...
Sehen Sie, jetzt habe ich mir aber wirklich Mühe gegeben, mich in Ihre Gedankengänge hinein zu versetzen!
Jens Mildenberger
Zu GB 3107 und zu GB 3110
Sehr geehrte Frau Born, sehr geehrter Herr Mildenberger,
ich wurde schon öfters von anderen Nutzern des JoHo Gästebuchs auf Ihre methodische ( nicht inhaltlich gemeint ) Art der Beantwortung hinsichtlich der Einträge von andersdenkenden Koblenzerinnen und Koblenzern angesprochen, zuletzt hinsichtlich der Anliegen von Klaus Schüller ( GB 3105 und GB 3109 ):
1. Warum haben Sie es beide eigentlich unentwegt nötig, sich gegenseitig in Ihren Einträgen recht zu geben? Sagen Sie nur, dieses Faktum wäre Ihnen bisher noch nie aufgefallen.
2. Warum gelingt es Ihnen beiden in Ihren unzähligen Einträgen nie, einmal über Ihren Schatten zu springen und einem andersdenkenden Koblenzer/in recht zu geben, zumindest sich wenigstens einmal in den Gedankengang eines Diskutanten hineinzuversetzen? Ist das für Sie beide wirklich ein unüberwindliches Hindernis?
MfG
TE.
Sehr geehrte Frau Born, sehr geehrter Herr Mildenberger,
ich wurde schon öfters von anderen Nutzern des JoHo Gästebuchs auf Ihre methodische ( nicht inhaltlich gemeint ) Art der Beantwortung hinsichtlich der Einträge von andersdenkenden Koblenzerinnen und Koblenzern angesprochen, zuletzt hinsichtlich der Anliegen von Klaus Schüller ( GB 3105 und GB 3109 ):
1. Warum haben Sie es beide eigentlich unentwegt nötig, sich gegenseitig in Ihren Einträgen recht zu geben? Sagen Sie nur, dieses Faktum wäre Ihnen bisher noch nie aufgefallen.
2. Warum gelingt es Ihnen beiden in Ihren unzähligen Einträgen nie, einmal über Ihren Schatten zu springen und einem andersdenkenden Koblenzer/in recht zu geben, zumindest sich wenigstens einmal in den Gedankengang eines Diskutanten hineinzuversetzen? Ist das für Sie beide wirklich ein unüberwindliches Hindernis?
MfG
TE.