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Jens Mildenberger (NR. 3110) schrieb am 12. Mai 2016 um 15:34:
Sehr geehrter Herr OB (3104),

danke für Ihre Zusicherung!



Sehr geehrte Frau Born (3107),

danke für Ihre Zustimmung! Mein Beitrag war auch nicht als Satire gemeint. Das mit dass \"Die Fußgänger in keiner Weise auf Radfahrer achten\", finde ich auch entlarvend!
§ 1 StVO verlangt als Generalklausel nach herrschender Lehre, dass der jeweils Stärkere auf den Schwächeren Rücksicht nimmt. Also hier der Radfahrer auf den Fußgänger. Am Ende des Tages sind wir alle einmal Fußgänger!


Sehr geehrter Herr Schüller (3100),(3105),(3109),

mein Beitrag (3102) war keinesfalls als Satire gemeint. Abgesehen von drei, zugegeben, etwas polemischen Äußerungen (Persönlichkeitsprothesen, Helmen, Höschen), beschreibe ich nur meine Erfahrungen bzw. zähle Fakten auf.

Ob Sie ruhig bleiben, wenn, wie Sie schreiben \"immer wieder Radfahrer als Übeltäter ausgemacht werden\", ist mir gleich, jedoch widerspreche ich Ihnen in der Sache:

die \"Übeltäter\" sind i.d.R. eher die Autofahrer, schon allein, weil sie Schadstoffe emittieren und Innenstädte \"verstopfen\". Auch die Zahl der Verkehrstoten wird immer wieder ins Feld geführt. Dabei ist diese seit Jahren rückläufig, es gibt heute nur noch einen Bruchteil der Verkehrstoten etwa im Vergleich mit den 1970er Jahren, als die Verkehrsdichte noch wesentlich geringer war.
Was regelmäßig nicht mitgedacht wird, ist, dass Autos ungleich mehr Menschenleben retten, als sie zerstören (Krankenwagen, Notarzt, Feuerwehr, Polizei, ...) und es heute möglich machen, dass etwa ältere Menschen auf dem Land leben und trotzdem städtische Infrastruktur in Anspruch nehmen können. Viele sind auf das Auto auch einfach angewiesen, ohne würden unsere moderne Gesellschaft und unsere Wirtschaft schlicht zusammenbrechen.

Das gleiche kann man von Fahrrädern wohl kaum behaupten!

Das Auto ist ein gefährlicher Gegenstand, deshalb ist sein Gebrauch an den Erwerb einer Qualifikation gebunden (Fahrerlaubnis) und der technische Zustand der Autos wird regelmäßig überprüft (HU), wie auch sein Schadstoffausstoß (AU).

Würden Autofahrer sich im Verkehr so gebärden, wie dies viele Radfahrer tun, würden über unseren Verkehrsschildern und Ampeln massenhaft die zerfetzten Leichen von Fußgängern und, nicht zuletzt, Radfahrern hängen!

Erst gestern ist mir eine Radfahrerin, trotz Beschilderung \"Vorfahrt gewähren\", aus einer Seitenstraße kommend mit hoher Geschwindigkeit und aus kürzester Entfernung vors Auto gefahren! Meine grundsätzliche Vorsicht Radfahrern gegenüber hat ihr das Leben gerettet, hatte ich ihr den Adrenalinjunkie doch angesehen!

Ich gebe Ihnen Recht: die Stadt ist fürs Radfahren nicht gebaut!
Und? Sollen wir sie jetzt umbauen? Für ein paar Freaks?

Sie wollen als Radfahrer mit GB(3100) die Rechte der Autofahrer einschränken und damit konkret dazu beitragen, die Innenstadt noch mehr zu verstopfen!
Auch lassen Ihre Äußerungen durchblicken, dass Sie Fußgängern gegenüber nicht sehr respektvoll sind.

Und dann drehen Sie den Spieß einfach um und spielen Sie die beleidigte Leberwurst...?

Mir zu billig!

MfG Mildenberger
Klaus Schüller (NR. 3109) schrieb am 11. Mai 2016 um 17:12:
Sehr geehrte Frau Born,

es ist wirklich schwer, ruhig zu bleiben, wenn immer wieder die Radfahre als Übeltäter ausgemacht werden.

Natürlich gibt es auch bei den Radfahrern, wie auch bei den Autofahrern, schwarze Schafe.

Das die Fußgänger nicht auf Radfahrer achten, laste ich diesen nicht an. Der Punkt ist: Radfahrer und Radfahrwege gehören nicht auf den Gehweg!!

Hier sind die Politiker und die Tiefbauer und Autofahrer in der Pflicht. Sie sollten Radfahrer endlich als Verkehrsteilnehmer ernst nehmen und akzeptieren.
Die Praxis ist, das Radfahrer als Störfaktor gelten.


Mit freundlichen Grüßen

Klaus Schüller
Hofmann-Göttig (NR. 3108) schrieb am 11. Mai 2016 um 12:00:
Sehr geehrter Herr Schüller (GB 3105), liebe Frau Born (GB 3107),
Ihre Beiträge werden in die Stellungnahme der Tiefbauer einbezogen werden. MfG JoHo
Gabi Born (NR. 3107) schrieb am 11. Mai 2016 um 11:39:
Sehr geehrter Herr Schüller, sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
ich sehe den Beitrag von Herrn Mildenberger keineswegs als Satire. Ich kann nicht glauben, dass die Kritik von Herrn Schüller, dass \"Die Fußgänger in keiner Weise auf Radfahrer achten\" ernst gemeint sein soll. Das bestätigt nur meine schlechte Erfahrung mit Radfahrern. Umgekehrt müssen die Radfahrer auf die Fußgänger besondere Rücksicht nehmen. Leider sind aber sehr viele Radfahrer überhaupt nicht mit der StVO vertraut. Da wird rücksichtslos auf Fußwegen gefahren, rote Ampeln sind für sie nicht existent, in Fußgängerzonen wird das Radfahrverbot einfach ingnoriert und das Gebot der Einbahnstraße gilt für sie auch nicht. Vielleicht sollten die Radfahrer erst einmal die StVO ernst nehmen und auch befolgen. Es wäre schön, wenn das Fehlverhalten etlicher Radfahrer endlich einmal geahndet würde. Hamburg und viele andere Städte machen es vor. Hier gibt es Radstreifen der Polizei.
MfG Gabi Born
CHerzog (NR. 3106) schrieb am 11. Mai 2016 um 10:47:
Mit der Bitte um Verständnis ....
Die seit wenigen Tagen eingehenden Spam-Einträge in diesem Gästebuch bitte ich zu ignorieren, sie werden schnellst möglich allesamt laufend gelöscht.
An der technischen Lösung (Änderung des Captcha), was nicht ganz einfach ist, wird gearbeitet. Wir rechnen damit, dass im Laufe der Woche nach Pfingsten das Problem erledigt sein wird.
Es besteht bei Eintragung in dieses Gästebuch kein technisches Sicherheitsrisiko für den Eintragenden.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Klaus Schüller (NR. 3105) schrieb am 11. Mai 2016 um 10:18:
Sehr geehrter Herr Mildenberger,

zu ihren Gunsten werte ich ihren Beitrag (3102) als Satire. Mit ihrer Aussage bestätigen sie nur die Notwendigkeit der von mir geforderten Massnahme!

Es wird endlich Zeit, das in Koblenz die Radfahrer als echte Verkehrsteilnehmer ernst genommen werden.

Mit freundlichen Grüße

Klaus Schüller
Hofmann-Göttig (NR. 3104) schrieb am 10. Mai 2016 um 10:21:
Sehr geehrter Herr Mildenberger,
ich werde Ihre Stellungnahme in die Prüfung durch die Tiefbauer einbeziehen lassen.
MfG
JoHo
Jens Mildenberger (NR. 3103) schrieb am 9. Mai 2016 um 23:29:
Berichtigung:
ich meinte: \"...Fußgänger und Autofahrer arrangieren sich an dieser Stelle m.E. vorbildlich,...\"
Jeens Mildenberger (NR. 3102) schrieb am 9. Mai 2016 um 23:23:
Sehr geehrter Herr Schüller (3100),
Sehr geehrter Herr OB,

Bitte nicht!
Die Strecke \"Victoriastrasse->Luisenstraße->Casinostrasse->Schlossstraße\" ist in der Tat eine sinnvolle Alternative um mit dem Auto nicht nur in die Neustadt, sondern auch zur Pfaffendorfer Brücke, Mainzer Straße oder zum Friedrich-Ebert-Ring zu gelangen.
Dies entlastet die extrem belasteten Bereiche der Clemensstraße und des Friedrich-Ebert-Rings (zu 2/3).
Außerdem ist dort immer eine zügige Durchfahrt möglich (abgesehen von teils wild parkenden Paketdiensten in der Luisenstraße), niemals ist dort Stau! Fußgänger und Radfahrer arrangieren sich an dieser Stelle m.E. vorbildlich, nur die Radfahrer fallen unangenehm auf, die hier ohne Rücksicht auf die Fußgänger und die eigene Gesundheit gerne in beide Richtungen mit unverminderter Geschwindigkeit die Kreuzung Schloßstraße/ Casinostraße queren und sich, nach Belieben, abwechselnd zu Autos oder Fußgängern erklären und entsprechend im Verkehr verhalten!
Solange Radfahrer ohne abzusteigen Fußgängerampeln queren, teils mit in den Pedalen eingeklinkten Schuhen bei verminderter Geschwindigkeit umkippen, keiner Kennzeichnungs- oder Versicherungspflicht, keiner Altersgrenze und keiner Führerscheinpflicht unterliegen, die Fahrzeuge keiner technischen Überprüfung bedürfen und mit Geschwindigkeiten an die 50 km/h quer durch die Stadt inklusive der Fußgängerzonen rasen, sich dabei aggressiv den Weg frei klingeln, stellen sie trotz ihrer verschwindend geringen Zahl immer noch die größte Gefahr für die Verkehrssicherheit in der Innenstadt dar! Fahren Sie mit Ihren schicken und teuren Persönlichkeitsprothesen und Ihren weit weniger schicken Helmen und Höschen an Rhein und Mosel, bleiben Sie auf den Fahrradwegen und, wenn Sie in die Innenstadt wollen, schließen Sie Ihr Fahrrad ab und gehen Sie zu Fuß!
Fragen Sie mal die Fußgänger, von wem sie sich mehr gefährdet fühlen, oder die Autofahrer, die nach dem Parken den Fahrradweg überqueren müssen, um zum Gehsteig zu gelangen!

MfG Mildenberger
Hofmann-Göttig (NR. 3101) schrieb am 9. Mai 2016 um 14:09:
Sehr geehrter Herr Schüller,
Ich werde Ihren Vorschlag mit den Tiefbauern erörtern.
IHr PS-Hinweis ist in den letzten Tagen auffällig geworden.
MFG
JoHo