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Rechtsabbieger: Luisenstraße->Casinostrasse
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
es ist ja geplant, das Rechtsabbiegen von der Luiseenstraße in die Casinostrasse zu unterbinden. Soweit dies für Autofahrer gilt kann ich das nur begrüßen. Allerdings geht mir die Massnahme nicht weit genug.
Seit fast zwei Jahren, solle die Radfahrer, die aus der Schlossstraße nach rechts in die Casinostraße abbiegen bis zur Luisenstraße den Gehweg nutzen. Das war und ist problematisch, da
1. Die Fußgänger in keine Weise auf Radfahre achten.
2. Die Einfädelsituation an der Luisenstraße durch Autostellplätzte sher unübersichtlich ist.
3. NEU: Das Cowboys Burger Saloon jetzt seine Tische auch auf dem bereich aufstellt, denn eigentlich die Radfahrer benutzen sollen!
Für mich ergeben sich aus denb genannten Problemen zwei weiter Massnahmen, die umzusetzen sind:
1. Die Radfahrer in Richtung Luisenstraße dürfen wieder die Fahrbahn benutzen.
2. Das Stück Casinostraße zwischen Schlossstraße und Luisenstraße wird grundsätzlich für Autos aus Richtung Luisenstraße gesperrt. Anlieger und Anlieferer können ihre Einfahretn von der Schlosstraße aus anfahren.
Ich halte es für eine Illusion, dass Autofahre sich an das Rechtsabbiegeverbot halten. Es funktioniert auch an anderen Stellen nicht. Bisher ist die Strecke:
Pfuhlgasse->Victoriastrasse->Luisenstraße->Casinostrasse->Schlossstraße
eine äußerst beliebet Abkürzungsstrecke um in die Neustadt zu gelangen.
Ich würde mich freuen, wenn meine Anregunge ernst genommen werden und die Stadt sich so deutlich hinter die Radfahre stellt.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Schüller
P.S.
Das Feld ihrer Antispam Massnahme ist in dieser Form nutzlos, das die Aufgabe automatisiert gelesen und beantwortet werden kann.
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
es ist ja geplant, das Rechtsabbiegen von der Luiseenstraße in die Casinostrasse zu unterbinden. Soweit dies für Autofahrer gilt kann ich das nur begrüßen. Allerdings geht mir die Massnahme nicht weit genug.
Seit fast zwei Jahren, solle die Radfahrer, die aus der Schlossstraße nach rechts in die Casinostraße abbiegen bis zur Luisenstraße den Gehweg nutzen. Das war und ist problematisch, da
1. Die Fußgänger in keine Weise auf Radfahre achten.
2. Die Einfädelsituation an der Luisenstraße durch Autostellplätzte sher unübersichtlich ist.
3. NEU: Das Cowboys Burger Saloon jetzt seine Tische auch auf dem bereich aufstellt, denn eigentlich die Radfahrer benutzen sollen!
Für mich ergeben sich aus denb genannten Problemen zwei weiter Massnahmen, die umzusetzen sind:
1. Die Radfahrer in Richtung Luisenstraße dürfen wieder die Fahrbahn benutzen.
2. Das Stück Casinostraße zwischen Schlossstraße und Luisenstraße wird grundsätzlich für Autos aus Richtung Luisenstraße gesperrt. Anlieger und Anlieferer können ihre Einfahretn von der Schlosstraße aus anfahren.
Ich halte es für eine Illusion, dass Autofahre sich an das Rechtsabbiegeverbot halten. Es funktioniert auch an anderen Stellen nicht. Bisher ist die Strecke:
Pfuhlgasse->Victoriastrasse->Luisenstraße->Casinostrasse->Schlossstraße
eine äußerst beliebet Abkürzungsstrecke um in die Neustadt zu gelangen.
Ich würde mich freuen, wenn meine Anregunge ernst genommen werden und die Stadt sich so deutlich hinter die Radfahre stellt.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Schüller
P.S.
Das Feld ihrer Antispam Massnahme ist in dieser Form nutzlos, das die Aufgabe automatisiert gelesen und beantwortet werden kann.
Meine Herren (GB 3098),
Sie waren im Gästebuch sehr hartnäckig "unterwegs". Und Sie hatten recht. Das hat dazu beigetragen, dass die Verwaltung eine Lösung gesucht hat, was nicht ganz einfach war. Danke für die anerkennenden Worte. Ihnen alles Gute! Mit freundlichen Grüßen JoHo
Sie waren im Gästebuch sehr hartnäckig "unterwegs". Und Sie hatten recht. Das hat dazu beigetragen, dass die Verwaltung eine Lösung gesucht hat, was nicht ganz einfach war. Danke für die anerkennenden Worte. Ihnen alles Gute! Mit freundlichen Grüßen JoHo
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig (GB 3095),
dass unser Vorschlag vom vergangenen Dezember nun tatsächlich umgesetzt wird, ist sehr erfreulich. So wurden wir unmittelbar in die Lösungsfindung miteingebunden, wofür wir uns herzlich bedanken. Der nun hoffentlich folgenden Entlastung sehen wir hoffnungsvoll entgegen und halten Sie diesbezüglich natürlich weiterhin auf dem Laufenden.
Viele Grüße
Andreas Friedrich & Alexander Wiege
dass unser Vorschlag vom vergangenen Dezember nun tatsächlich umgesetzt wird, ist sehr erfreulich. So wurden wir unmittelbar in die Lösungsfindung miteingebunden, wofür wir uns herzlich bedanken. Der nun hoffentlich folgenden Entlastung sehen wir hoffnungsvoll entgegen und halten Sie diesbezüglich natürlich weiterhin auf dem Laufenden.
Viele Grüße
Andreas Friedrich & Alexander Wiege
Sehr geehrter Herr Sahlmen,
Sie haben völlig recht, wenn Si sich unzufrieden zeigen, wie der Bund mit dem Thema \"Koblenzer Hof\" umgeht. Ich habe ja deshalb auch mit Unterstützung unserer Bundestagsabgeordneten Pilger und Dr. Fuchs mit der Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen gesprochen und eine zeitnahe Entscheidung eingefordert. Dieser Tage habe ich mit dem Präsidenten des BAAINBw gesprochen, der mir alsbald Entscheidungen des Bundes ankündigte. Die beiden MdBs und ich werden hinterher bleiben. So oder so wird es weiterhin eine Übergangszeit geben. Für diese Zeit muss eine bessere Optik der Baustelle her. Das kann auf Dauer so nicht mehr weiter gehen. Das werden wir dem Bund auch klarmachen mit vereinten Kräften.
MFG
Hofmann-Göttig, OB
Sie haben völlig recht, wenn Si sich unzufrieden zeigen, wie der Bund mit dem Thema \"Koblenzer Hof\" umgeht. Ich habe ja deshalb auch mit Unterstützung unserer Bundestagsabgeordneten Pilger und Dr. Fuchs mit der Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen gesprochen und eine zeitnahe Entscheidung eingefordert. Dieser Tage habe ich mit dem Präsidenten des BAAINBw gesprochen, der mir alsbald Entscheidungen des Bundes ankündigte. Die beiden MdBs und ich werden hinterher bleiben. So oder so wird es weiterhin eine Übergangszeit geben. Für diese Zeit muss eine bessere Optik der Baustelle her. Das kann auf Dauer so nicht mehr weiter gehen. Das werden wir dem Bund auch klarmachen mit vereinten Kräften.
MFG
Hofmann-Göttig, OB
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
gibt es Neuigkeiten über die Zukunft des Koblenzer Hofes? Es kann doch nicht sein, dass dieses Gebäude langsam aber sicher verfällt. Wie äußert sich denn die BIMA? Wartet man darauf, bis nichts mehr zu saniert werden kann? Setzt sich die Stadt Koblenz hierfür ein?
Vielen Dank für Ihre Antwort.
Freundliche Grüße
Th. Sahlmen
gibt es Neuigkeiten über die Zukunft des Koblenzer Hofes? Es kann doch nicht sein, dass dieses Gebäude langsam aber sicher verfällt. Wie äußert sich denn die BIMA? Wartet man darauf, bis nichts mehr zu saniert werden kann? Setzt sich die Stadt Koblenz hierfür ein?
Vielen Dank für Ihre Antwort.
Freundliche Grüße
Th. Sahlmen
Sehr geehrte Damen und Herren,
in den letzten Monaten haben zahlreiche Bürgerinnen und Bürger das Gästebuch genutzt, um ihre Unzufriedenheit mit der Situation des Anwohnerparkens im Stadtteil Ehrenbreitstein zum Ausdruck zu bringen. Ich hatte das Baudezernat um eine Lösung gebeten.
Das Baudezernat unter Leitung von Martin Prümm hat unter Beteiligung verschiedener Ämter und der Kommunalaufsicht eine Lösung erarbeitet und gestern in einem Bürgergespräch vorgestellt. Danach ist Folgendes vorgesehen: Die Parkplatzsituation in Verbindung mit den verschiedenen Bewirtschaftungsarten sowie der Zielsetzungen in der Straßenraumgestaltung ist ein vielfältiges Thema. In Ehrenbreitstein stehen unter der Umgehungsstraße B42 eine große Anzahl von Parkständen zur Verfügung. Diese sollen bei der neuen Parkraumraumkonzeption besonders berücksichtigt werden. Um die Parkplatzsituation der Bewohner/-innen in Ehrenbreitstein zu verbessern ist daher vorgesehen, in der südlichen Parkebene unter der B42 neben dem Kurzzeitparken auch das Bewohnerparken zu ermöglichen. Hierzu werden die Schranken demontiert und Parkscheinautomaten aufgestellt. Bewohner können dann, wie im Straßenraum auch mittels Auslage des „Bewohnerparkausweises“ ohne Betätigung des Parkscheinautomaten dort parken. Die bisher von Bewohnern und Bewohnerinnen genutzte nördliche Parkebene wird dann nur noch für Dauerparker zur Verfügung stehen.
Durch die Maßnahme wird die verfügbare Stellplatzzahl von derzeit 64 Stellplätzen in Nord auf 119 Stellplätze in Süd deutlich vergrößert. Um eine Belegung von Dauerparkern in Süd zu vermeiden, ist dort tagsüber eine Höchstparkdauer von 4 Stunden vorgesehen. Derzeit werden vorbereitende Arbeiten für die Demontage der Schrankenanlage sowie zum Errichten der Parkscheinautomaten durchgeführt. Parallel hierzu werden Vertragsanpassungen (u.a. Beachtung von Kündigungsfristen) vorbereitet. Die Änderung der Parkregelung soll zum 01.06.2016 erfolgen. Die Verwaltung geht bei der o.g. neuen Regelung von einer deutlichen Verbesserung der Parksituation für Bewohner/-innen in Ehrenbreitstein aus. Ich hoffe, der Vorgang zeigt, wie ernsthaft die Verwaltung Bürgeranliegen verfolgt, die auch hier im Gästebuch vorgetragen wurden. MfG Hofmann-Göttig, OB
in den letzten Monaten haben zahlreiche Bürgerinnen und Bürger das Gästebuch genutzt, um ihre Unzufriedenheit mit der Situation des Anwohnerparkens im Stadtteil Ehrenbreitstein zum Ausdruck zu bringen. Ich hatte das Baudezernat um eine Lösung gebeten.
Das Baudezernat unter Leitung von Martin Prümm hat unter Beteiligung verschiedener Ämter und der Kommunalaufsicht eine Lösung erarbeitet und gestern in einem Bürgergespräch vorgestellt. Danach ist Folgendes vorgesehen: Die Parkplatzsituation in Verbindung mit den verschiedenen Bewirtschaftungsarten sowie der Zielsetzungen in der Straßenraumgestaltung ist ein vielfältiges Thema. In Ehrenbreitstein stehen unter der Umgehungsstraße B42 eine große Anzahl von Parkständen zur Verfügung. Diese sollen bei der neuen Parkraumraumkonzeption besonders berücksichtigt werden. Um die Parkplatzsituation der Bewohner/-innen in Ehrenbreitstein zu verbessern ist daher vorgesehen, in der südlichen Parkebene unter der B42 neben dem Kurzzeitparken auch das Bewohnerparken zu ermöglichen. Hierzu werden die Schranken demontiert und Parkscheinautomaten aufgestellt. Bewohner können dann, wie im Straßenraum auch mittels Auslage des „Bewohnerparkausweises“ ohne Betätigung des Parkscheinautomaten dort parken. Die bisher von Bewohnern und Bewohnerinnen genutzte nördliche Parkebene wird dann nur noch für Dauerparker zur Verfügung stehen.
Durch die Maßnahme wird die verfügbare Stellplatzzahl von derzeit 64 Stellplätzen in Nord auf 119 Stellplätze in Süd deutlich vergrößert. Um eine Belegung von Dauerparkern in Süd zu vermeiden, ist dort tagsüber eine Höchstparkdauer von 4 Stunden vorgesehen. Derzeit werden vorbereitende Arbeiten für die Demontage der Schrankenanlage sowie zum Errichten der Parkscheinautomaten durchgeführt. Parallel hierzu werden Vertragsanpassungen (u.a. Beachtung von Kündigungsfristen) vorbereitet. Die Änderung der Parkregelung soll zum 01.06.2016 erfolgen. Die Verwaltung geht bei der o.g. neuen Regelung von einer deutlichen Verbesserung der Parksituation für Bewohner/-innen in Ehrenbreitstein aus. Ich hoffe, der Vorgang zeigt, wie ernsthaft die Verwaltung Bürgeranliegen verfolgt, die auch hier im Gästebuch vorgetragen wurden. MfG Hofmann-Göttig, OB
Sehr geehrter Herr Rink,
die Zentralplatzbebauung ist über ein Jahrzehnt sehr kontrovers im Stadtrat besprochen und entschieden worden. Die Verwaltung hat sie umgesetzt und zwar mit 3,4 Millionen Euro unter Budget. Der Rechnungshof hält die Beschlüsse des Stadtrats für falsch. Das ist sein Recht. Der Stadtrat sieht das mehrheitlich anders. Die Verwaltung hat die Beschlüsse auszuführen. Das hat sie sehr gut gemacht. Darauf bin ich stolz. Nein, der Artikel ist nicht auf meiner privaten Homepage dokumentiert, weil dort nur Beiträge aufgenommen werden (dürfen), die mich als Person unmittelbar betreffen. Ich bin in dem Artikel weder namentlich noch funktional (Oberbürgermeister) angesprochen worden. Wäre das anders, hätten wir ihn selbstverständlich dokumentiert, weil eine inhaltliche Zensur auf meiner Info-Plattform nicht stattfindet. Danke für Ihr Interesse. MfG JoHo
die Zentralplatzbebauung ist über ein Jahrzehnt sehr kontrovers im Stadtrat besprochen und entschieden worden. Die Verwaltung hat sie umgesetzt und zwar mit 3,4 Millionen Euro unter Budget. Der Rechnungshof hält die Beschlüsse des Stadtrats für falsch. Das ist sein Recht. Der Stadtrat sieht das mehrheitlich anders. Die Verwaltung hat die Beschlüsse auszuführen. Das hat sie sehr gut gemacht. Darauf bin ich stolz. Nein, der Artikel ist nicht auf meiner privaten Homepage dokumentiert, weil dort nur Beiträge aufgenommen werden (dürfen), die mich als Person unmittelbar betreffen. Ich bin in dem Artikel weder namentlich noch funktional (Oberbürgermeister) angesprochen worden. Wäre das anders, hätten wir ihn selbstverständlich dokumentiert, weil eine inhaltliche Zensur auf meiner Info-Plattform nicht stattfindet. Danke für Ihr Interesse. MfG JoHo
Meine Herren (GB 3091),
der Baudezernent wird heute in der erwähnten Veranstaltung eine Lösung vorstellen, die in den nächsten Wochen umgesetzt wird. Diese haben wir am vergangenen Montag im Stadtvorstand verwaltungsintern abgestimmt. Ich denke, dass ich sie Ihnen morgen auch im GB vorstellen kann. MfG JoHo
der Baudezernent wird heute in der erwähnten Veranstaltung eine Lösung vorstellen, die in den nächsten Wochen umgesetzt wird. Diese haben wir am vergangenen Montag im Stadtvorstand verwaltungsintern abgestimmt. Ich denke, dass ich sie Ihnen morgen auch im GB vorstellen kann. MfG JoHo
Hallo Herr Oberbürgermeister,
leider konnte ich in der Rhein-Zeitung nur folgende Schlagzeilen lesen....:
Der rheinland-pfälzische Rechnungshof hat in einem aktuellen Bericht scharfe Kritik am Bau des Forum Confluentes geäußert. Zu teuer, zu aufwendig, mit deutlich zu hohen Investitions- und Nutzungskosten verbunden.
Was ist da dran? Wird der vollständige Artikel auch auf Ihrer Homepage veröffentlicht?
Viele Grüße
Erwin Rink
leider konnte ich in der Rhein-Zeitung nur folgende Schlagzeilen lesen....:
Der rheinland-pfälzische Rechnungshof hat in einem aktuellen Bericht scharfe Kritik am Bau des Forum Confluentes geäußert. Zu teuer, zu aufwendig, mit deutlich zu hohen Investitions- und Nutzungskosten verbunden.
Was ist da dran? Wird der vollständige Artikel auch auf Ihrer Homepage veröffentlicht?
Viele Grüße
Erwin Rink
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
heute findet in Ehrenbreitstein eine Versammlung bzgl. des Parkplatzmangels statt. Leider ist es uns zeitlich nicht möglich, daran teilzunehmen. Zuletzt sind wir im Gästebuch so verblieben, dass die Problematik mit der ADD bis spätestens heute abschließend besprochen werden sollte (GB 3075). Die Lage verschlimmert sich noch immer täglich, der Tiefpunkt ist bereits so gut wie erreicht. Wir machen uns aus diesem Grund nun schon ernsthafte Gedanken über einen Umzug aus der Stadt. Wie ist der aktuelle Stand der Dinge?
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Friedrich & Alexander Wiege
heute findet in Ehrenbreitstein eine Versammlung bzgl. des Parkplatzmangels statt. Leider ist es uns zeitlich nicht möglich, daran teilzunehmen. Zuletzt sind wir im Gästebuch so verblieben, dass die Problematik mit der ADD bis spätestens heute abschließend besprochen werden sollte (GB 3075). Die Lage verschlimmert sich noch immer täglich, der Tiefpunkt ist bereits so gut wie erreicht. Wir machen uns aus diesem Grund nun schon ernsthafte Gedanken über einen Umzug aus der Stadt. Wie ist der aktuelle Stand der Dinge?
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Friedrich & Alexander Wiege