3900 Einträge
Sehr geehrter Herr Struben (GB 3088),
ich werde Ihren Hinweis an den kommunalen Servicebetrieb weiter geben. MfG JoHo
ich werde Ihren Hinweis an den kommunalen Servicebetrieb weiter geben. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Döhler (GB 3086),
ich werde Ihre Anmerkung mit dem Umweltamt erörtern und mich dann melden. MfG JoHo
ich werde Ihre Anmerkung mit dem Umweltamt erörtern und mich dann melden. MfG JoHo
Michael Struben
Geb. am 26.06.1994
Hochstr. 58
56070 Koblenz
Tel. 0152 08632604
Bitte um mehr Öffentliche Mülltonnen
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich Michael Struben bin des öfteren Situation begegnet wie z.B in Koblenz-Lützel , - Neuendorf und - Asterstein ,dass ich meinen Müll etliche Minuten mit mir tragen musste da es keine öffentlichen Mülltonnen zu Verfügung stehen. Leider gibt es nicht viele Menschen die es einsehen bis zur nächsten Mülltonne warten und ohne Rücksicht auf die Natur Ihren Müll einfach zu Boden werfen. Z.b. an Sitz Möglichkeiten gibt es keine Mülltonnen obwohl jeder weiß ,dass an diesen Plätzen besonderes viel Müll entsteht.
Ich persönlich verstehe es nicht wie sich Rheinland-Pfalz als vorzeige Bundesland präsentiert obwohl der Müll in der Natur ohne Beachtung liegt. Da es keine Möglichkeit zur Entsorgung gibt kann man den Menschen auch keinen Vorwurf machen und seitens des Landes keine Verbesserung gibt sei es wegen finanziellen Gründen oder anderen ist es echt traurig das Geld wichtiger ist als die Natur.
Würde mich sehr über eine Verbesserung freuen , mich zur Beihilfe dieses Problems zur Verfügung stellen.
Bitte um eine Antwort
Mit freundlichen Grüßen
Geb. am 26.06.1994
Hochstr. 58
56070 Koblenz
Tel. 0152 08632604
Bitte um mehr Öffentliche Mülltonnen
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich Michael Struben bin des öfteren Situation begegnet wie z.B in Koblenz-Lützel , - Neuendorf und - Asterstein ,dass ich meinen Müll etliche Minuten mit mir tragen musste da es keine öffentlichen Mülltonnen zu Verfügung stehen. Leider gibt es nicht viele Menschen die es einsehen bis zur nächsten Mülltonne warten und ohne Rücksicht auf die Natur Ihren Müll einfach zu Boden werfen. Z.b. an Sitz Möglichkeiten gibt es keine Mülltonnen obwohl jeder weiß ,dass an diesen Plätzen besonderes viel Müll entsteht.
Ich persönlich verstehe es nicht wie sich Rheinland-Pfalz als vorzeige Bundesland präsentiert obwohl der Müll in der Natur ohne Beachtung liegt. Da es keine Möglichkeit zur Entsorgung gibt kann man den Menschen auch keinen Vorwurf machen und seitens des Landes keine Verbesserung gibt sei es wegen finanziellen Gründen oder anderen ist es echt traurig das Geld wichtiger ist als die Natur.
Würde mich sehr über eine Verbesserung freuen , mich zur Beihilfe dieses Problems zur Verfügung stellen.
Bitte um eine Antwort
Mit freundlichen Grüßen
Really I appreciate the effort you made to share the knowledge. Thanks. http://www.uniofdenton.com/
Wegen kommerzieller Werbung: Hosting mit web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Wegen kommerzieller Werbung: Hosting mit web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
betreffend gefällter Robinienbäume erklären Sie (3080) \"...Inzwischen wurden Nistkästen für Vögel und Fledermäuse als Ersatzquartiere aufgehängt...\". Wie absurd ist das denn?! Lassen Sie neben den künstlichen Behausungen auch Futter auslegen? Bäume sind nicht nur Nistgelegenheit sondern vor allem Futterlieferant. Mit dem Kleingetier in den Wipfeln wird die Brut ernährt. Wo keine Bäume, da kein Futter, und wo kein Futter, da lässt sich auch kein Vogel nieder, nicht mal im allerschönsten Nistkasten. In dem Zusammenhang: Ausgerechnet jetzt im Frühjahr werden - lt. Rhein-Zeitung - die Baumkronen auf der Betonpromenade - vom Deutschen Eck bis Fähre - gestutzt! Können derartige Arbeiten nicht außerhalb der Schonzeit durchgeführt werden. Die Verwaltung rasiert die Baumkronen ab, derweil das \"normal sterbliche Volk\" seine Büsche nicht mehr schneiden darf? Scheinbar finden Behörden jederzeit Begründungen und bekommen Ausnahmegenehmigungen gewährt. Genauso wie die Kirchenvertreter: Im Garten der Kath. Gemeinde St. Elisabeth standen einmal mindestens 15 wunderschöne Bäume, von denen die meisten vor etwa zwei Jahren gefällt wurden. Unterdessen gibt es nicht einen einzigen Baum mehr, die restlichen fünf (u.a. eine große, mächtige Tanne) holzte man vor wenigen Wochen ab. Dafür befinden sich nun 12 Parkplätze auf dem Areal, das mal eine grüne Oase war! Auch diese Herrschaften haben wohl eine Sondergenehmigung bekommen, um sämtliche Bäume entfernen zu dürfen. Rund um den Turm vor der St.-Elisabethkirche kreisten noch vor etwa zwei Jahren pfeifend die Mauersegler und zwitscherten die Sperlinge um die Wette, Vögel, die im Glockenturm ihre Brut aufzogen. Inzwischen ist jede Lücke im Turm dicht gemacht..., seit dem herrscht rund um den Kirchturm Totenstille. Die Kirchen-Obrigkeit predigt dem Volk Gottes Natur zu wahren, nimmt selbst aber keine Rücksicht auf die Schöpfung, wenn es um kommerzielle Interessen geht. Jede Privatperson hätte für gleiches Handeln wahrscheinlich ein gehöriges Ordnungsgeld zahlen müssen.
MfG
Döhler
betreffend gefällter Robinienbäume erklären Sie (3080) \"...Inzwischen wurden Nistkästen für Vögel und Fledermäuse als Ersatzquartiere aufgehängt...\". Wie absurd ist das denn?! Lassen Sie neben den künstlichen Behausungen auch Futter auslegen? Bäume sind nicht nur Nistgelegenheit sondern vor allem Futterlieferant. Mit dem Kleingetier in den Wipfeln wird die Brut ernährt. Wo keine Bäume, da kein Futter, und wo kein Futter, da lässt sich auch kein Vogel nieder, nicht mal im allerschönsten Nistkasten. In dem Zusammenhang: Ausgerechnet jetzt im Frühjahr werden - lt. Rhein-Zeitung - die Baumkronen auf der Betonpromenade - vom Deutschen Eck bis Fähre - gestutzt! Können derartige Arbeiten nicht außerhalb der Schonzeit durchgeführt werden. Die Verwaltung rasiert die Baumkronen ab, derweil das \"normal sterbliche Volk\" seine Büsche nicht mehr schneiden darf? Scheinbar finden Behörden jederzeit Begründungen und bekommen Ausnahmegenehmigungen gewährt. Genauso wie die Kirchenvertreter: Im Garten der Kath. Gemeinde St. Elisabeth standen einmal mindestens 15 wunderschöne Bäume, von denen die meisten vor etwa zwei Jahren gefällt wurden. Unterdessen gibt es nicht einen einzigen Baum mehr, die restlichen fünf (u.a. eine große, mächtige Tanne) holzte man vor wenigen Wochen ab. Dafür befinden sich nun 12 Parkplätze auf dem Areal, das mal eine grüne Oase war! Auch diese Herrschaften haben wohl eine Sondergenehmigung bekommen, um sämtliche Bäume entfernen zu dürfen. Rund um den Turm vor der St.-Elisabethkirche kreisten noch vor etwa zwei Jahren pfeifend die Mauersegler und zwitscherten die Sperlinge um die Wette, Vögel, die im Glockenturm ihre Brut aufzogen. Inzwischen ist jede Lücke im Turm dicht gemacht..., seit dem herrscht rund um den Kirchturm Totenstille. Die Kirchen-Obrigkeit predigt dem Volk Gottes Natur zu wahren, nimmt selbst aber keine Rücksicht auf die Schöpfung, wenn es um kommerzielle Interessen geht. Jede Privatperson hätte für gleiches Handeln wahrscheinlich ein gehöriges Ordnungsgeld zahlen müssen.
MfG
Döhler
Lieber Thomas Enders,
ich stimme Ihnen voll zu. Das Fahrrad (nicht zuletzt das E-Bike) ist ein Verkehrsträger der Zukunft. Gesund für den/die Nutzer/-in und die Umwelt. Deshalb müssen wir im Rahmen des finanziell Machbaren alles tun, um unsere Stadt Fahrrad verträglicher zu gestalten. Die Bestellung eines Radverkehrsbeauftragten war daher eine gute Entscheidung. Und Peter Gorius erfüllt diese Aufgabe mit Herz und Verstand. Natürlich ist der Realisierung seiner Vorschläge durch die hohe Verschuldung der Stadt und das jährlich fortbestehende Haushaltsloch Grenzen gesetzt, auf die ich auch als Kämmerer achten muss, so sehr ich als Umweltdezernent vom Ziel "Fahrrad freundliches Koblenz" überzeugt bin und auch persönlich gerne mit meinem E-Bike unterwegs bin. Das E-Bike ist eine große Hilfe in einer Stadt, die von vier Mittelgebirgen eingerahmt wird und wenn man nicht mehr ganz jugendlich fit daher kommt. Insofern kann ich Ihnen, dem Radverkehrsbeauftragten und allen anderen Fahrrad-Freunden versichern, dass ich als OB voll zu Ihnen stehe. Übrigens als Teen und Twen habe ich fast alle Urlaube per Fahrrad (u.a. In Belgien, Niederlande, Süd-Frankreich, Nord-Spanien und Süd-England) mit dem Zelt auf dem Gepäckträger verbracht. In der Zeit haben wir Tagesetappen von 90 - 130 km mit 25 Kilogramm Gepäck hinten drauf realisiert. Das war anstrengend, aber auch sehr schön. Allerdings heute in den 60-ern weiß ich die elektrische Kraftverstärkung zu schätzen. Das geht vielen so. "Fahrrad Franz" hat mir mal erzählt, dass jedes zweite verkaufte Fahrrad bereits ein E-Bike sei ... Herzliche Grüße Jo Hofmann-Göttig, OB
ich stimme Ihnen voll zu. Das Fahrrad (nicht zuletzt das E-Bike) ist ein Verkehrsträger der Zukunft. Gesund für den/die Nutzer/-in und die Umwelt. Deshalb müssen wir im Rahmen des finanziell Machbaren alles tun, um unsere Stadt Fahrrad verträglicher zu gestalten. Die Bestellung eines Radverkehrsbeauftragten war daher eine gute Entscheidung. Und Peter Gorius erfüllt diese Aufgabe mit Herz und Verstand. Natürlich ist der Realisierung seiner Vorschläge durch die hohe Verschuldung der Stadt und das jährlich fortbestehende Haushaltsloch Grenzen gesetzt, auf die ich auch als Kämmerer achten muss, so sehr ich als Umweltdezernent vom Ziel "Fahrrad freundliches Koblenz" überzeugt bin und auch persönlich gerne mit meinem E-Bike unterwegs bin. Das E-Bike ist eine große Hilfe in einer Stadt, die von vier Mittelgebirgen eingerahmt wird und wenn man nicht mehr ganz jugendlich fit daher kommt. Insofern kann ich Ihnen, dem Radverkehrsbeauftragten und allen anderen Fahrrad-Freunden versichern, dass ich als OB voll zu Ihnen stehe. Übrigens als Teen und Twen habe ich fast alle Urlaube per Fahrrad (u.a. In Belgien, Niederlande, Süd-Frankreich, Nord-Spanien und Süd-England) mit dem Zelt auf dem Gepäckträger verbracht. In der Zeit haben wir Tagesetappen von 90 - 130 km mit 25 Kilogramm Gepäck hinten drauf realisiert. Das war anstrengend, aber auch sehr schön. Allerdings heute in den 60-ern weiß ich die elektrische Kraftverstärkung zu schätzen. Das geht vielen so. "Fahrrad Franz" hat mir mal erzählt, dass jedes zweite verkaufte Fahrrad bereits ein E-Bike sei ... Herzliche Grüße Jo Hofmann-Göttig, OB
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
die eindeutige Reaktion aus dem Kreis der JoHo- Gästebuch-Benutzer ( Herr Ryan McKane ) bestätigt die Dringlichkeit meines dargestellten Problemfalls in GB 3067.
Es ist zu hoffen, dass in Koblenz in Zukunft nicht nur flott sauerstoffspendende Bäume ( in GB 3067: vom DB-Bereich ausgehend ) gefällt werden, , sondern auch marode Radwege ausgebessert werden können.
Ein erster Schritt durch den Koblenzer Radverkehrsbeauftragten, der nun mit dem entsprechenden Eigenbetrieb den beschriebenen Radweg untersuchen wird, ist wirklich dringend geboten.
Besten Dank für Ihr bisheriges Bemühen und Dank Herrn Gorius für seine Bereitschaft zur Abhilfe!
TE.
die eindeutige Reaktion aus dem Kreis der JoHo- Gästebuch-Benutzer ( Herr Ryan McKane ) bestätigt die Dringlichkeit meines dargestellten Problemfalls in GB 3067.
Es ist zu hoffen, dass in Koblenz in Zukunft nicht nur flott sauerstoffspendende Bäume ( in GB 3067: vom DB-Bereich ausgehend ) gefällt werden, , sondern auch marode Radwege ausgebessert werden können.
Ein erster Schritt durch den Koblenzer Radverkehrsbeauftragten, der nun mit dem entsprechenden Eigenbetrieb den beschriebenen Radweg untersuchen wird, ist wirklich dringend geboten.
Besten Dank für Ihr bisheriges Bemühen und Dank Herrn Gorius für seine Bereitschaft zur Abhilfe!
TE.
Sehr geehrter Herr McKane,
der städtische Radverkehrsbeauftragte wird auf Ihre Anfrage hin den Streckenabschnitt des Rheinuferweges zwischen Pfaffendorf und Horchheim gemeinsam mit dem zuständigen Eigenbetrieb einer Beurteilung unterziehen. Zur Gewährleistung der Verkehrssicherungspflicht notwendiger Oberflächenreparaturen werden dann auch erledigt. Die wünschenswerte Generalsanierung des Weges mit Herstellung einer komfortabel befahrbaren, ebenen Oberfläche kann gegenwärtig leider noch nicht in Aussicht gestellt werden. Der Handlungsbedarf ist aber im Entwurf des Radverkehrskonzepts aufgeführt. Vielen Dank für Ihren Hinweis. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
der städtische Radverkehrsbeauftragte wird auf Ihre Anfrage hin den Streckenabschnitt des Rheinuferweges zwischen Pfaffendorf und Horchheim gemeinsam mit dem zuständigen Eigenbetrieb einer Beurteilung unterziehen. Zur Gewährleistung der Verkehrssicherungspflicht notwendiger Oberflächenreparaturen werden dann auch erledigt. Die wünschenswerte Generalsanierung des Weges mit Herstellung einer komfortabel befahrbaren, ebenen Oberfläche kann gegenwärtig leider noch nicht in Aussicht gestellt werden. Der Handlungsbedarf ist aber im Entwurf des Radverkehrskonzepts aufgeführt. Vielen Dank für Ihren Hinweis. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
Sehr geehrter Herr McKane,
ich spreche mit dem Radverkehrsbeauftragten. MfG JoHo
ich spreche mit dem Radverkehrsbeauftragten. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
bezgl. GB 3067 hat der entsprechende Fachbereich leider keine Aussage zum Zustand des Radweges zwischen Pfaffendorf und Horchheim gemacht. Für die Verkehrssicherheit wurde fleißig abgeholzt, anstatt die Asphaltdecke des Radweges zu erneuern. Ich fahre jeden Tag diese Strecke entlang und man wird durch unzählige Schlaglöcher durchgeschüttelt. Als Fußgänger kein Problem, aber als Radfahrer macht es keinen Spaß dort entlang zu fahren. In Koblenz wird leider für Radwege zu wenig getan, das wäre ein guter Anfang.
Mit radsportlichen Grüßen und Glück auf
Ryan McKane
bezgl. GB 3067 hat der entsprechende Fachbereich leider keine Aussage zum Zustand des Radweges zwischen Pfaffendorf und Horchheim gemacht. Für die Verkehrssicherheit wurde fleißig abgeholzt, anstatt die Asphaltdecke des Radweges zu erneuern. Ich fahre jeden Tag diese Strecke entlang und man wird durch unzählige Schlaglöcher durchgeschüttelt. Als Fußgänger kein Problem, aber als Radfahrer macht es keinen Spaß dort entlang zu fahren. In Koblenz wird leider für Radwege zu wenig getan, das wäre ein guter Anfang.
Mit radsportlichen Grüßen und Glück auf
Ryan McKane