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Hofmann-Göttig (NR. 3070) schrieb am 24. März 2016 um 14:49:
Sehr geehrte Frau Steinhauer (GB 3068),
ich habe das Ordnungsamt um eine Stellungnahme gebeten. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 3069) schrieb am 24. März 2016 um 14:45:
Lieber Thomas Enders (GB 3067),
ich lasse das gerne überprüfen. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Esther Steinhauer (NR. 3068) schrieb am 23. März 2016 um 20:17:
Sehr geehter Herr Oberbürgermeister,

Ihnen wurde wahrscheinlich schon des Öfteren die schlechte Parkplatzsituation für Anwohner in der Altstadt beschrieben. Nicht nur das es wenig Anwohnerparkplätze gibt, werden diese gerade am Wochenende durch Touristen belegt. Auf Nachfrage beim Ordnungsamt, warum diese Fahrzeuge wegen widerechtlichen Parkens nicht abgeschleppt werden, wurde mir mitgeteilt, dass diese Maßnahme nicht verhältnismäßig sei. Vielmehr würde ein Verwarngeld fällig.

Interessanterweise wird diese Verhältnismäßigkeit nicht bei Anwohner der Stadt Koblenz angewandt. Es gibt die Möglichkeit im Bereich Weißer Gasse ab 18.00 Uhr auf dem Seitenstreifen als Anwohner zu parken. Nachdem ich am 14.03.2016 mehrfach auf der Suche nach einenm Parkplatz kreisend die Stadt durchquert hatte, habe ich mich auf den Seitenstreifen gestellt. Nunmehr erhielt ich eine Verwarung in Höhe von 15 Euro, weil ich um 17.35 Uhr, also 25 Minuten vor Ablauf der Zeit, im Halteverbot stand.

Ist das verhältnismäßig? Ich habe mich ja nicht dort hingestellt, weil ich wollte, sondern weil alle anderen Parkplätze voll waren und die Anweohnerparkplätze mal wieder von Touristen belegt waren.

Ich finde es schade, dass diese schöne und lebenswerte Stadt für ihre Bewohner so wenig Verständnis hat. Und vor allem ärgert es mich, dass Touristen sich alles erlauben können und bei vielem weggeschaut wird. So werden an Sonntagen gerne neben Anwohnerparkplätzen, Behinderten- und Busparkplätze beparkt, ohne dass irgendetwas passiert.

Ganz zu schweigen von der Situation in der Straße \"Auf der Danne\". Dort wird im fröhlich im Halteverbot geprakt, so dass der Verkehr teilweise vollständig zum Erliegen kommt. Und dann wird gehupt. Für die Anwohner ist dies, gerade am Wochenende, unerträglich.

In der Hoffnung einen Denkanstoß gesetzt zu haben, verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen

Esther Steinhauer
Thomas Enders (NR. 3067) schrieb am 19. März 2016 um 14:50:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

ergänzend zum GB 3059 von Frau Koschella habe ich ein ähnliches Anliegen:

Der Rad- und Gehweg am Rhein zwischen Pfaffendorf und Horchheim ist kürzlich komplett abgeholzt worden, obwohl auch diese Bäume enorm wichtig für die Umwelt (z.B. lebenswichtige Sauerstoff- und Schattenspender) sind. Warum hat sich die Stadtverwaltung statt um die Rodung von gesunden Bäumen nicht um die unzähligen Schlaglöcher und Unebenheiten dieses Rad- und Geweges am Rhein gekümmert? Hat das Umweltamt für die Abholzung hierzu überhaupt eine Genehmigung erteilt? Ist eine Nachpflanzung vorgesehen, falls ja, wann?

Ich bitte Sie freundlich um eine Fachstellungnahme der Verwaltung.

Mit besten Grüßen
TE
Hofmann-Göttig (NR. 3066) schrieb am 17. März 2016 um 07:29:
Meine Herren, ich habe gesagt, dass versucht wird, Im März 2016 eine Entscheidung zu treffen.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
Andreas Friedrich & Alexander Wiege (NR. 3065) schrieb am 17. März 2016 um 01:49:
Zum GB 3064:

Also bei allem Respekt, aber uns in dieser Lage ernsthaft Ungeduld vorzuwerfen, ist blanker Hohn, wenn nicht sogar schon fast unverschämt. Anfang Dezember 2015 reichten wir unsere Lösungsvorschläge ein, über die Zustände beschwert hatten wir uns schon viele Wochen zuvor. Damals hieß es, Petitionen werden in der Regel nach spätestens 3 Wochen beantwortet. Das ist bald 4 Monate her, zwischendurch wurden wir bis März vertröstet. Seitdem nur noch Hinhaltetaktik, die offensichtlich weiterhin andauert. Sind Ihnen Ihre Bürger bzw. potentiellen Wähler wirklich so egal?

Wenn Sie übrigens selbst ankündigen, im März entscheidungsreif zu sein und der Zeitraum nicht genauer definiert ist, sollte eigentlich dementsprechend damit zu rechnen sein, dass wir uns dann auch im Laufe dieses Monats melden. Ihr Vorwurf ist also gleich doppelt unberechtigt.

Mit frustrierten Grüßen

Andreas Friedrich & Alexander Wiege
Hofmann-Göttig (NR. 3064) schrieb am 17. März 2016 um 01:20:
Meine Herren, Sie sind ungeduldig. Es ist der 16.3.
MfG
JoHo
Andreas Friedrich & Alexander Wiege (NR. 3063) schrieb am 16. März 2016 um 16:57:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

Bürgernähe ist ein gutes Stichwort. Vergangenen Monat versprachen Sie uns für März eine Entscheidung bezüglich der verheerenden Parkplatzsituation in Ehrenbreitstein. Inzwischen haben wir Mitte des Monats. Gibt es denn jetzt endlich die lang erwartete und überfällige Lösung für unser Problem?

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Friedrich & Alexander Wiege
Hofmann-Göttig (NR. 3062) schrieb am 16. März 2016 um 15:53:
Sehr geehrte Frau Plato,
das Vorgehen der Koblenz Touristik war mit mir abgestimmt worden, weil das Verhalten vorher wirklich nicht gut war. Den Dank gebe ich gerne weiter. Bürgernähe und Bürgerfreundlichkeit werden bei uns groß geschrieben. MfG JoHo
Anna-Maria Plato (NR. 3061) schrieb am 16. März 2016 um 12:48:
Sehr geehrter Herr Prof. Hofmann-Göttig,
ich nehme nochmal Bezug auf meine Eingaben 3048/ 3052/ 3057. Heute erreichte mich ein Schreiben der Koblenz-Touristik, indem Sie Ihr Bedauern darüber kundtun, wie sie im Vorfeld meine Beschwerde bearbeitet haben. Zudem erhielt ich noch den druckfrischen Stadtplan und ein Geschenk. Die Entschuldigung nehme ich gerne an und möchte mich hiermit dafür bedanken. Über das Präsent habe ich mich sehr gefreut habe, möchte aber betonen, dass mir das Entschuldigungsschreiben wichtiger war. Bitte geben Sie meinen Dank an Herrn Hoffmann von der Koblenz-Touristik weiter.
Ihnen schöne Ostertage.
Mit freundlichen Grüßen
Anna-Maria Plato