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Hofmann-Göttig (NR. 3040) schrieb am 25. Februar 2016 um 10:45:
Sehr geehrte Frau Seifert-Steinert (GB 2036-38),
ich lasse dem nachgehen.
Ihr \"Hilferuf\" wurde nicht gelöscht, lediglich Doppelungen und kommerzielle Anhänge.
MfG
Hofmann-Göttig, OB
Hofmann-Göttig (NR. 3039) schrieb am 25. Februar 2016 um 10:34:
Sehr geehrter Herr Sobomir (GB 3032),

leider kann ich keine positive Antwort geben. Gemäß aktueller Nachfrage bei der regionalen Immobilienabteilung der Firma Lidl steht deren privater Parkplatz in Ehrenbreitstein auch weiterhin ausschließlich den Kundinnen und Kunden von Discountmarkts und Bäckereifiliale zur Verfügung. Außerhalb der Ladenöffnungszeiten ist der Parkplatz gesperrt, ausgedrückt durch die Beschilderung und i.d.R. auch eine Schrankenschließung. Nur zu besonderen Anlässen, z.B. \"Rhein in Flammen\", erfolgt nach besonderer Absprache eine nächtliche Freigabe zugunsten der Allgemeinheit bzw. der Bewohnerschaft.

Wie ich aber bereits angekündigt habe, prüft die Verwaltung derzeit eine umsetzbare Lösung, die Anzahl der Parkplätze für Bewohner im Stadtteil signifikant zu erhöhen. Wir gehen davon aus, dass uns das gelingt, noch kann ich aber kein abschließendes Ergebnis bekannt geben.

Mit freundlichen Grüßen

JoHo
Viktoria Seifert -Steinert (NR. 3038) schrieb am 22. Februar 2016 um 15:08:
Hallo,

Wieso wird mein Hilfe ruf immer wieder gelöscht?
Kriege ich gar keine Antwort?
Viktoria Seifert -Steinert (NR. 3037) schrieb am 22. Februar 2016 um 12:43:
Wegen kopierter Dopplung des Eintrags zuvor (s. Eintrag Nr. 3036) hier gelöscht, zumal der Redaktionszusatz mit der Hosting-Löschung nur halb kopiert im Dopplungseintrag wiederkehrte - mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog
Redaktion www.hofmann-goettig.de
Viktoria Seifert -Steinert (NR. 3036) schrieb am 21. Februar 2016 um 04:28:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig, Ich heiße Viktoria Seifert-Steinert, 2013 habe ich meinen Mann durch einen Mordfall verloren ( Daniel Steinert). In der Zeit wo es geschah war ich schwanger.Nun bin ich alleine mit zwei kleinen Kindern. Von meinem Mann habe ich eine Steinert GmbH geerbt (Wallersheimer Weg 12-14 56070 Koblenz. Diese GmbH ernährt mich und meine Kinder und Steuern usw bezahle ich auch noch. Nun wurde mir meine Location gekündigt weil dort ein Auffanglager für Asylanten hin kommt,mein Mietvertrag läuft 2019 aus. Egal wo ich hin gehe und nach Hilfe schreie hört keiner hin,Stadt muss ja schließlich die Asylanten irgendwo hin tun. Ich verstehe alles ... Die politische Lage auch. Aber wo soll ich mit meinen kindern und dem Personal hin? Oder zählen wir als Bürger der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr? Es tut mir sehr leid das ich ihnen schreibe aber als das entschieden worden ist wieso habe ich kein Strick als gratis Zugabe bekommen. Damit es etwas leichter ist. Vielleicht klären Sie mich auf? Mit freundlichen Grüßen Viktoria Seifert - Steinert
Wegen kommerzieller Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Hofmann-Göttig (NR. 3035) schrieb am 15. Februar 2016 um 11:44:
Sehr geehrter Herr Mildenberger, ich lasse mir die Zahlen vom Tiefbauamt geben. MfG JoHo
Jens Mildenberger (NR. 3034) schrieb am 14. Februar 2016 um 20:10:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

bitte erteilen Sie darüber Auskunft

1) wie viele Anwohnerparkausweise für Ehrenbreitstein ausgegeben wurden und

2) wie viele ausgewiesene Anwohnerparkplätze diesen gegenüberstehen.

Dann wüsste man, worüber man spricht...

Sollte hier ein allzu großes Missverhältnis bestehen, sollte man von Seiten der Stadt doch noch einmal überdenken, ob man sich im Interesse der Bürger bei der Ausweisung von Parkplätzen weiterhin an rein ästhetischen Gesichtspunkten orientiert, oder doch den berechtigten Anliegen der Anwohner stärker Rechnung trägt.

Im Gegensatz zur Altstadt stehen hier nämlich ausreichend Flächen zur Verfügung, da braucht es nur etwas Farbe...

In Ehrenbreitstein wird angesichts des Alters der Bebauung und der steigenden Attraktivität auch zukünftig bestimmt nicht weniger gebaut und restauriert werden.

Wenn dann noch zusätzlich Parkplätze wegfallen, ist ein zumutbares Maß schnell überschritten.

Die Zahl der Besucher liegt nach wie vor auf hohem Niveau und steigt weiter an.
Das konnte man vielleicht vor der Buga höchstens schätzen, aber nicht unbedingt so voraussehen.

Zwischen den Zeilen räumen Sie ja selbst ein, dass hier Handlungsbedarf besteht...

Dann haben Sie auch die Größe, eine vorangegangene Fehlplanung zumindest teilweise zu korrigieren: durch die Ausweisung zusätzlicher Parkplätze!

Mit freundlichen Grüßen

Jens Mildenberger
Hofmann-Göttig (NR. 3033) schrieb am 13. Februar 2016 um 19:01:
Sehr geehrter Herr Sobomir,
ich besorge Ihnen eine amtliche Auskunft, auf die sich dann auch alle verlassen können. Habe das Tiefbauamt gerade angeschrieben und um amtliche Auskunft gebeten. Mit freundlichen Grüßen JoHo, OB
Victor Sobomir (NR. 3032) schrieb am 13. Februar 2016 um 11:43:
Geehrter Herr Bürgermeister,
ich wohne auch in Ehrenbreitstein und lasse fragen stimmt es das wir aam Abend auch den Lidlparkplatz nehmen können. Das hat mir ein Mann von Stadtrat gesagt.
Geboten Dank
Victor
Hofmann-Göttig (NR. 3031) schrieb am 12. Februar 2016 um 14:46:
Meine Herren (GB 3030),
vom Ergebnis her sind wir uns einig. Einige Missverständnisse können allerdings nicht im Raum stehen bleiben: Ein Anwohnerparkausweis ist ein Berechtigungsausweis, kein Buchungsbeleg. Würde die Stadt dem/r Anwohner/-in einen Parkplatz reservieren, wäre das sehr teuer. Parkraum in Verdichtungsgebieten ist nun einmal ein schmales, teures Gut, das nicht 1:1 nach Angebot zu Nachfrage angeboten werden kann. Das ist bei uns so, wie in allen anderen Großstädten um uns herum auch. In Ehrenbreitstein ist die Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage allerdings übernormal, woraus sich der Handlungsdruck ergibt, den ich ja nun seit langem bestätige. Deshalb ist ja das Tiefbauamt federführend "unterwegs", um hoffentlich machbare Lösungen zu finden und umzusetzen. Ja, da es um viel Geld geht und um das städtebaulich Machbare, ist das ein schwieriger Vorgang. Nicht ohne Grund habe ich in unserer zahlreichen Korrespondenz wiederholt erwähnt, dass wir für eine vergleichbare Problematik in der Altstadt auch Jahre gebraucht haben, bis wir zur Entspannung (nicht zur Lösung) beitragen konnten. Und konfliktfrei sind solche Lösungen auch niemals zu bekommen. MfG JoHo