3900 Einträge
Ich habe mal eine kleine Frage?
Ist dieß die Homepage von unserem Oberbürgermeister oder nicht?
Falls Sie von Ihm ist verstehe ich nicht, warum Personen die nicht gefragt werden hier einfach immer ihre Kommentare ab geben müssen.
Ich denke mal jeder der hier ins Gästebuch schreibt,stellt Persönlich seine Frage an unseren Ersten Bürger.
Und möchte von Ihm auch gerne eine Antwort und nicht von irgend jemand anderen!
Seit mir nicht Böse bitte,möchte damit niemanden zu nahe drehten.
Nur die Wahrheit ist eben die Wahrheit.
Finde dieses sollte jeder hier Respektieren!
Ist dieß die Homepage von unserem Oberbürgermeister oder nicht?
Falls Sie von Ihm ist verstehe ich nicht, warum Personen die nicht gefragt werden hier einfach immer ihre Kommentare ab geben müssen.
Ich denke mal jeder der hier ins Gästebuch schreibt,stellt Persönlich seine Frage an unseren Ersten Bürger.
Und möchte von Ihm auch gerne eine Antwort und nicht von irgend jemand anderen!
Seit mir nicht Böse bitte,möchte damit niemanden zu nahe drehten.
Nur die Wahrheit ist eben die Wahrheit.
Finde dieses sollte jeder hier Respektieren!
Zum GB 2998
Ach, Sie sind hier ja schon hinreichend bekannt, desöfteren mal zu \"widersprechen\" (uns haben Sie vielmehr Dinge unterstellt, als widersprochen) und wissen dabei selber gar nicht, wobei Sie überhaupt widersprechen. Es hat Sie doch weder jemand gefragt, noch haben Sie irgendwelchen Kenntnisstand von der Problematik in Ehrenbreitstein. Unserer Ansicht nach schießen Sie einfach nur blind gegen jeden, der sich in egal welcher Art und Weise kritisch mit JoHo oder der Stadtverwaltung auseinandersetzt - Ihre Beweggründe dafür sind nach wie vor rätselhaft. In der Umgangssprache des Internets nennt man so jemanden wie Sie \"Troll\", weswegen wir Sie und Ihre philosophisch mühsam erörterten, wenn auch in diesem Fall unbrauchbaren Dogmen, nicht für voll nehmen werden. Vielleicht ändern Sie ja mal etwas an Ihrer sogenannten Philosophie, denn der zahlreiche Spott, den Sie dafür bisher in diesem Gästebuch von anderen Lesern geerntet haben, sollte Ihnen wirklich zu denken geben.
Am Ende des Tages schmeckt uns dann nur eine Sache tatsächlich bitter: Die Parkplatzsituation in Ehrenbreitstein und das bisher willentliche Unterlassen einer Besserung, womit wir dann gerne auch wieder den Fokus auf die eigentliche Thematik lenken möchten.
Andreas Friedrich & Alexander Wiege
Ach, Sie sind hier ja schon hinreichend bekannt, desöfteren mal zu \"widersprechen\" (uns haben Sie vielmehr Dinge unterstellt, als widersprochen) und wissen dabei selber gar nicht, wobei Sie überhaupt widersprechen. Es hat Sie doch weder jemand gefragt, noch haben Sie irgendwelchen Kenntnisstand von der Problematik in Ehrenbreitstein. Unserer Ansicht nach schießen Sie einfach nur blind gegen jeden, der sich in egal welcher Art und Weise kritisch mit JoHo oder der Stadtverwaltung auseinandersetzt - Ihre Beweggründe dafür sind nach wie vor rätselhaft. In der Umgangssprache des Internets nennt man so jemanden wie Sie \"Troll\", weswegen wir Sie und Ihre philosophisch mühsam erörterten, wenn auch in diesem Fall unbrauchbaren Dogmen, nicht für voll nehmen werden. Vielleicht ändern Sie ja mal etwas an Ihrer sogenannten Philosophie, denn der zahlreiche Spott, den Sie dafür bisher in diesem Gästebuch von anderen Lesern geerntet haben, sollte Ihnen wirklich zu denken geben.
Am Ende des Tages schmeckt uns dann nur eine Sache tatsächlich bitter: Die Parkplatzsituation in Ehrenbreitstein und das bisher willentliche Unterlassen einer Besserung, womit wir dann gerne auch wieder den Fokus auf die eigentliche Thematik lenken möchten.
Andreas Friedrich & Alexander Wiege
Zu GB 2997
Auch wenn es für Ihre Erwartungen bitter schmeckt: Sie müssen es anscheinend erst noch lernen, dass zu einer vernünftigen Diskussionskultur in JoHos Gästebuch auch der Widerspruch gehört, den Sie ja doch selbst ständig bei der Stadtverwaltung einlegen.
Haben Sie schon die Dialektik bei dem großen deutschen Philosophen Hegel vergessen, der vom fundamentalen Ansatz \"These - Antithese - Synthese ausgeht?
Insofern kann Ihnen mit Fug und Recht kein echter Hegelianer folgen, wenn Sie sich jeglichem Widerspruch respektive jeder Kritik verweigern, gleich, wer ihn bzw. sie auch erheben mag. Die Debatte geht demnach logischerweise weiter und wird durchaus nicht beendet.
TE.
Auch wenn es für Ihre Erwartungen bitter schmeckt: Sie müssen es anscheinend erst noch lernen, dass zu einer vernünftigen Diskussionskultur in JoHos Gästebuch auch der Widerspruch gehört, den Sie ja doch selbst ständig bei der Stadtverwaltung einlegen.
Haben Sie schon die Dialektik bei dem großen deutschen Philosophen Hegel vergessen, der vom fundamentalen Ansatz \"These - Antithese - Synthese ausgeht?
Insofern kann Ihnen mit Fug und Recht kein echter Hegelianer folgen, wenn Sie sich jeglichem Widerspruch respektive jeder Kritik verweigern, gleich, wer ihn bzw. sie auch erheben mag. Die Debatte geht demnach logischerweise weiter und wird durchaus nicht beendet.
TE.
Zum GB 2996:
War klar, dass von der Seite auch noch was kommt. Arbeiten Sie eigentlich für den OB, bzw. sind Sie von ihm beauftragt, damit gelegentlich auch mal etwas Positives im Gästebuch steht und jede Art der Kritik sofort als feindliche Stimmungsmache abgeschmettert wird? Oder sind Sie wirklich einfach nur hier, um sich anzubiedern und jeden, der nicht Ihre seltsame Schönwetter-Mentalität teilt, sofort anzugreifen? Auf jeden Fall sollte es für die Redaktion doch ein Leichtes sein, die IPs der hier schreibenden Personen abzugleichen, da ihr Beitrag ja impliziert, dass es sich bei Herrn Klaus, Herrn Mildenberger und uns entweder um dieselbe Person handelt oder im Vorfeld irgendwelche Absprachen getroffen wurden. Die Herren waren uns zuvor nicht bekannt.
Alternativ können Sie abends ja auch mal in der Hofstraße vorbeifahren und sich selbst ein Bild der chaotischen Zustände machen. Aber da Sie ja offensichtlich sowieso nicht objektiv sind, wird das wohl nicht weiter zweckdienlich sein.
Nichtsdestotrotz irgendwie ziemlich kindisch und lächerlich was Sie hier veranstalten, aber das ist Ihnen nach den zahlreichen, negativen Resonanzen Ihnen gegenüber wahrscheinlich eh bewusst.
Wie dem auch sei, da Sie sich mit Ihren bisherigen Beiträgen ohnehin jedesmal in den Salat gesetzt haben und unser Anliegen ausschließlich darauf abzielt, eine Verbesserung der Gesamtsituation zu erreichen, sind wir an keiner weiteren Debatte mit Ihnen interessiert, zumal Sie hier überhaupt keine Funktion in diesem Gespräch haben. Wir bitten daher, von weiterer Korrespondenz uns gegenüber, sowohl in direkter, als auch indirekter Form, Abstand zu nehmen.
Andreas Friedrich & Alexander Wiege
War klar, dass von der Seite auch noch was kommt. Arbeiten Sie eigentlich für den OB, bzw. sind Sie von ihm beauftragt, damit gelegentlich auch mal etwas Positives im Gästebuch steht und jede Art der Kritik sofort als feindliche Stimmungsmache abgeschmettert wird? Oder sind Sie wirklich einfach nur hier, um sich anzubiedern und jeden, der nicht Ihre seltsame Schönwetter-Mentalität teilt, sofort anzugreifen? Auf jeden Fall sollte es für die Redaktion doch ein Leichtes sein, die IPs der hier schreibenden Personen abzugleichen, da ihr Beitrag ja impliziert, dass es sich bei Herrn Klaus, Herrn Mildenberger und uns entweder um dieselbe Person handelt oder im Vorfeld irgendwelche Absprachen getroffen wurden. Die Herren waren uns zuvor nicht bekannt.
Alternativ können Sie abends ja auch mal in der Hofstraße vorbeifahren und sich selbst ein Bild der chaotischen Zustände machen. Aber da Sie ja offensichtlich sowieso nicht objektiv sind, wird das wohl nicht weiter zweckdienlich sein.
Nichtsdestotrotz irgendwie ziemlich kindisch und lächerlich was Sie hier veranstalten, aber das ist Ihnen nach den zahlreichen, negativen Resonanzen Ihnen gegenüber wahrscheinlich eh bewusst.
Wie dem auch sei, da Sie sich mit Ihren bisherigen Beiträgen ohnehin jedesmal in den Salat gesetzt haben und unser Anliegen ausschließlich darauf abzielt, eine Verbesserung der Gesamtsituation zu erreichen, sind wir an keiner weiteren Debatte mit Ihnen interessiert, zumal Sie hier überhaupt keine Funktion in diesem Gespräch haben. Wir bitten daher, von weiterer Korrespondenz uns gegenüber, sowohl in direkter, als auch indirekter Form, Abstand zu nehmen.
Andreas Friedrich & Alexander Wiege
Zu GB 2992-2995
Wow, das war war mal wieder am heutigen Sonntag eine bärenstarke, nein eher büttenreife Nummer! Klar, ist ja auch Karneval:
Der Reihenfolge nach:
Um 18.39 Uhr unterstützt Autofahrer Mildenberger die Autofahrer Friedrich & Wiege. Nur 1 Stunde später bedanken sich bereits diese Autofahrer wiederum bei dem Autofahrer Mildenberger, die wiederum 1 Stunde später großes Lob von dem im Gästebuch sehr rührigen Herrn Klaus ernten, was dann - welch ein Zufall - wenige Minuten später liebevoll dankend von den beiden Autofahrern Friedrich & Wiege bestätigt wird ...
Da reibt sich der unvoreingenommene kritische Gästebuchleser schon die Augen und fragt sich: kann dieses heutige Theaterstück in 4 Akten, geschrieben mit verteilten Rollen, nicht intelligenter unters Volk gebracht werden, dass es weniger plump und nicht sofort so durchschaubar als einzige unfaire Stimmungsmache gegen unsere liebenswerte Stadt Koblenz empfunden wird?
Bitte ersparen Sie uns am nächsten Wochenende eine Wiederholung einer derartigen durchsichtigen Vorstellung! Danke im Voraus!
TE.
Wow, das war war mal wieder am heutigen Sonntag eine bärenstarke, nein eher büttenreife Nummer! Klar, ist ja auch Karneval:
Der Reihenfolge nach:
Um 18.39 Uhr unterstützt Autofahrer Mildenberger die Autofahrer Friedrich & Wiege. Nur 1 Stunde später bedanken sich bereits diese Autofahrer wiederum bei dem Autofahrer Mildenberger, die wiederum 1 Stunde später großes Lob von dem im Gästebuch sehr rührigen Herrn Klaus ernten, was dann - welch ein Zufall - wenige Minuten später liebevoll dankend von den beiden Autofahrern Friedrich & Wiege bestätigt wird ...
Da reibt sich der unvoreingenommene kritische Gästebuchleser schon die Augen und fragt sich: kann dieses heutige Theaterstück in 4 Akten, geschrieben mit verteilten Rollen, nicht intelligenter unters Volk gebracht werden, dass es weniger plump und nicht sofort so durchschaubar als einzige unfaire Stimmungsmache gegen unsere liebenswerte Stadt Koblenz empfunden wird?
Bitte ersparen Sie uns am nächsten Wochenende eine Wiederholung einer derartigen durchsichtigen Vorstellung! Danke im Voraus!
TE.
Sehr geehrter Herr Klaus,
kein Problem, Ihren ironischen Beitrag konnten wir durchaus richtig interpretieren. 🙂
Es gibt hier übrigens irgendwo noch einen Gästebucheintrag, in welchem diese Knöllchenquote von einem anderen Bürger thematisiert wurde. Dadurch haben wir zum ersten Mal von diesen Quoten gehört. Leider ist dieser Eintrag nur schwer zu finden, da er schon etwas älter ist.
MfG
Andreas Friedrich & Alexander Wiege
kein Problem, Ihren ironischen Beitrag konnten wir durchaus richtig interpretieren. 🙂
Es gibt hier übrigens irgendwo noch einen Gästebucheintrag, in welchem diese Knöllchenquote von einem anderen Bürger thematisiert wurde. Dadurch haben wir zum ersten Mal von diesen Quoten gehört. Leider ist dieser Eintrag nur schwer zu finden, da er schon etwas älter ist.
MfG
Andreas Friedrich & Alexander Wiege
Sehr geehrter Herr Mildenberger,
sehr geehrte Herren Friedrich und Wiege,
also was unterstellen Sie denn hier der Stadt Koblenz. Es soll Quoten geben für Knöllchen Verteiler!!! TzTzTz... Man muß so und soviel Knöllchen verteilen sonst muß man zum Rapport?
Also wirklich, Sie glauben das wirklich :-)))
Ich hoffe Sie verstehen meinen Eintrag.
Viel Erfolg beim unendlichen Kampf.
MfG
Erwin Klaus
sehr geehrte Herren Friedrich und Wiege,
also was unterstellen Sie denn hier der Stadt Koblenz. Es soll Quoten geben für Knöllchen Verteiler!!! TzTzTz... Man muß so und soviel Knöllchen verteilen sonst muß man zum Rapport?
Also wirklich, Sie glauben das wirklich :-)))
Ich hoffe Sie verstehen meinen Eintrag.
Viel Erfolg beim unendlichen Kampf.
MfG
Erwin Klaus
Sehr geehrter Herr Mildenberger (GB 2992),
erstmal vielen Dank für Ihren Zuspruch und die schriftliche Unterstützung, wir wissen dies sehr zu schätzen.
Dass das Interesse, für Ehrenbreitstein eine Lösung zu finden, gar nicht besteht, hatten wir bereits in unseren ersten Gästebucheinträgen offen vermutet. Dieser Verdacht hat sich durch Ihren Beitrag, dem monatelangen Hinauszögern unseres Anliegens und dem bisherigen Umgang mit uns nochmals erheblich verhärtet. Ein wesentlicher Gesichtspunkt ist hierbei zudem noch sicherlich, dass diese Form der unverschämten Abzocke (Parkausweise, Knöllchen, ...) die Stadtkasse wohl nahezu überlaufen lassen muss. Diese Einnahmen sind wahrscheinlich ein sehr wichtiger Bestandteil im Haushalt der Stadtverwaltung Koblenz. Nach unserem Kenntnisstand werden ja sogar Knöllchenquoten festgelegt, die durch Parkalternativen natürlich nicht mehr erfüllt werden könnten. Auf eine Verbesserung bzw. Einsicht vonseiten der Stadt / des OBs zu hoffen, mag daher wahrlich naiv wirken.
Für uns ist es allerdings schon eine Genugtuung, auf diese Missstände offen hinzuweisen und dadurch die vom OB Hofmann-Göttig häufig suggerierte Bürgernähe und Selbstbeweihräucherung (Vorbild Immanuel Kant, etc.) eindeutig widerlegen zu können. Da hilft auch die oft verwendete Ausrede, andere Städte und deren Oberbürgermeister hätten eine Meinungsplattform wie diese erst gar nicht, nichts mehr. Wer dermaßen egoistisch und rücksichtslos mit seinen Bürgern umgeht, ist von Bürgernähe Lichtjahre entfernt. Wir selbst lesen hier nun auch schon einige Zeit mit und sind nahezu entsetzt, auf welche Art und Weise hier auch mit kritischen Anliegen von anderen Bürgern umgegangen wird. Da wirft der OB mit Schuldzu- und -abweisungen geradezu um sich, siehe z. B. den Schriftverkehr mit Herrn Franzen. An Beispielen mangelt es diesbezüglich im Gästebuch keinesfalls.
Um aber wieder auf das eigentliche Thema zurückzukommen: Wir sind allein schon beruflich bedingt (Spätschicht im Kurierdienst) darauf angewiesen, ein Auto zu haben und dieses ordnungsgemäß abstellen zu können. Wenn man als Stadt endlos Parkausweise für 60 Euro im Jahr verkauft, ohne diese an Anzahl und Verfügbarkeit der vorhandenen Parkplätze anzupassen, ist es eine ziemliche Unverfrorenheit, zahlenden Kunden eine Knolle nach der anderen zu verpassen und dann sogar eventuell noch zu verlangen, für 2,50 € am Tag im Parkdeck Süd zu parken. Inwiefern diese Preise im Übrigen günstig oder teuer sind, darüber sollte sich die Stadtverwaltung kein Urteil erlauben dürfen, da jeder in unterschiedlichen finanziellen Verhältnissen lebt.
Bezieht man die Preise aber auf die momentane Lage in Ehrenbreitstein, sind diese augenscheinlich mehr als überteuert, da es gar keine Plätze mehr gibt. Will man dann bürgernah sein, stellt man als Stadt den Verkauf der Ausweise entweder komplett ein, oder reduziert zumindest die Verkaufspreise und pfeift sein Ordnungsamt etwas zurück, was \'improvisierte\' Parkweisen anbelangt. Ebenso optimal wäre es, schnellstmöglich Abstellalternativen zu schaffen, ohne monatelanges Hinhalten.
Inwieweit dieses rigorose Vorgehen rechtlich einwandfrei ist, können wir nicht beurteilen - aber da wird es bestimmt irgendein Schlupfloch geben, mit dem sich die Stadt aus der Verantwortung ziehen würde. Sonst hätten ja Sie, Herr Mildenberger, diese Möglichkeit sicher schon ausgeschöpft.
Da viele Anwohner der Hofstraße über die Zustände verärgert sind, wäre eine größere Bürgerinitiative vielleicht eine weitere Option, an der Sie sich, wenn Sie möchten, natürlich ebenfalls gerne beteiligen könnten.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Friedrich & Alexander Wiege
erstmal vielen Dank für Ihren Zuspruch und die schriftliche Unterstützung, wir wissen dies sehr zu schätzen.
Dass das Interesse, für Ehrenbreitstein eine Lösung zu finden, gar nicht besteht, hatten wir bereits in unseren ersten Gästebucheinträgen offen vermutet. Dieser Verdacht hat sich durch Ihren Beitrag, dem monatelangen Hinauszögern unseres Anliegens und dem bisherigen Umgang mit uns nochmals erheblich verhärtet. Ein wesentlicher Gesichtspunkt ist hierbei zudem noch sicherlich, dass diese Form der unverschämten Abzocke (Parkausweise, Knöllchen, ...) die Stadtkasse wohl nahezu überlaufen lassen muss. Diese Einnahmen sind wahrscheinlich ein sehr wichtiger Bestandteil im Haushalt der Stadtverwaltung Koblenz. Nach unserem Kenntnisstand werden ja sogar Knöllchenquoten festgelegt, die durch Parkalternativen natürlich nicht mehr erfüllt werden könnten. Auf eine Verbesserung bzw. Einsicht vonseiten der Stadt / des OBs zu hoffen, mag daher wahrlich naiv wirken.
Für uns ist es allerdings schon eine Genugtuung, auf diese Missstände offen hinzuweisen und dadurch die vom OB Hofmann-Göttig häufig suggerierte Bürgernähe und Selbstbeweihräucherung (Vorbild Immanuel Kant, etc.) eindeutig widerlegen zu können. Da hilft auch die oft verwendete Ausrede, andere Städte und deren Oberbürgermeister hätten eine Meinungsplattform wie diese erst gar nicht, nichts mehr. Wer dermaßen egoistisch und rücksichtslos mit seinen Bürgern umgeht, ist von Bürgernähe Lichtjahre entfernt. Wir selbst lesen hier nun auch schon einige Zeit mit und sind nahezu entsetzt, auf welche Art und Weise hier auch mit kritischen Anliegen von anderen Bürgern umgegangen wird. Da wirft der OB mit Schuldzu- und -abweisungen geradezu um sich, siehe z. B. den Schriftverkehr mit Herrn Franzen. An Beispielen mangelt es diesbezüglich im Gästebuch keinesfalls.
Um aber wieder auf das eigentliche Thema zurückzukommen: Wir sind allein schon beruflich bedingt (Spätschicht im Kurierdienst) darauf angewiesen, ein Auto zu haben und dieses ordnungsgemäß abstellen zu können. Wenn man als Stadt endlos Parkausweise für 60 Euro im Jahr verkauft, ohne diese an Anzahl und Verfügbarkeit der vorhandenen Parkplätze anzupassen, ist es eine ziemliche Unverfrorenheit, zahlenden Kunden eine Knolle nach der anderen zu verpassen und dann sogar eventuell noch zu verlangen, für 2,50 € am Tag im Parkdeck Süd zu parken. Inwiefern diese Preise im Übrigen günstig oder teuer sind, darüber sollte sich die Stadtverwaltung kein Urteil erlauben dürfen, da jeder in unterschiedlichen finanziellen Verhältnissen lebt.
Bezieht man die Preise aber auf die momentane Lage in Ehrenbreitstein, sind diese augenscheinlich mehr als überteuert, da es gar keine Plätze mehr gibt. Will man dann bürgernah sein, stellt man als Stadt den Verkauf der Ausweise entweder komplett ein, oder reduziert zumindest die Verkaufspreise und pfeift sein Ordnungsamt etwas zurück, was \'improvisierte\' Parkweisen anbelangt. Ebenso optimal wäre es, schnellstmöglich Abstellalternativen zu schaffen, ohne monatelanges Hinhalten.
Inwieweit dieses rigorose Vorgehen rechtlich einwandfrei ist, können wir nicht beurteilen - aber da wird es bestimmt irgendein Schlupfloch geben, mit dem sich die Stadt aus der Verantwortung ziehen würde. Sonst hätten ja Sie, Herr Mildenberger, diese Möglichkeit sicher schon ausgeschöpft.
Da viele Anwohner der Hofstraße über die Zustände verärgert sind, wäre eine größere Bürgerinitiative vielleicht eine weitere Option, an der Sie sich, wenn Sie möchten, natürlich ebenfalls gerne beteiligen könnten.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Friedrich & Alexander Wiege
Sehr geehrte Herren Friedrich und Wiege(2991),
zunächst möchte ich Ihnen gegenüber meine Solidarität zum Ausdruck bringen, da ich Ihren Zorn, Ihr Unverständnis und Ihre Verzweiflung angesichts der Parkplatzsituation in Ehrenbreitstein sehr gut nachvollziehen kann.
Ich bin vor zehn Jahren hierher gezogen, weil ich dem \"anarchistischen\" Charme des Stadtteils erlegen bin, obwohl ich eigentlich aus Arenberg stamme, wo man über Ehrenbreitstein stets etwas die Nase rümpfte.
Auch die verkehrsgünstige Lage hatte mich überzeugt.
Damals stand der Lidl noch nicht, das Gropiushaus war noch nicht renoviert, Weltkulturerbe und BuGa waren noch nicht in Sicht, die Gentrifizierung stand noch am Anfang und man konnte noch überall frei parken.
Schön war´s trotzdem, mir hat´s gefallen (seufz!)...
Nun wissen wir aber:
\"Den Fortschritt hält in seinem Lauf weder Ochs noch Esel auf!\"
Ich habe dann erlebt, wie nach und nach immer mehr Parkplätze den Sanierungsmaßnahmen zum Opfer gefallen sind.
Damals habe ich mich, auch in diesem Forum, sehr für die Erhaltung ausreichender Parkplätze engagiert.
Ich habe es einfach als Ärgernis, Verteuerung, zunehmende Einschränkung meiner Zeit und Bewegungsfreiheit empfunden und konnte einfach keine Logik hinter all diesen Maßnahmen erkennen.
Sie können mir glauben, dass mir das so manche Nacht den Schlaf geraubt hat, nicht nur im übertragenen Sinne, wenn ich z.B. Sonntag morgens um halb sieben raus bin, um das Auto umzuparken, oder werktags eine Stunde früher zur Arbeit gefahren bin, um nicht schon wieder ein Knöllchen zu erhalten.
Meine zuvor heißgeliebten Nachbarn sind erst zu Parkplatzkonkurrenten, dann zu Feinden geworden und die Touristen hätte ich am liebsten auf den Mond geschossen!
Auf mein Anliegen wurde immer freundlich eingegangen, jedoch wurde es letztlich stets abgelehnt.
Als der schlimmst-mögliche Zustand erreicht war, habe ich resigniert aufgegeben!
Verstanden hab ich es allerdings nie...
Bis mich eines Tages ein freundlicher älterer Herr zur Seite genommen und aufgeklärt hat:
Es ist einfach der politische Wille ein anderer!
Autos sind etwas schlechtes, es gibt zu viele!
Sie stören durch Lärm, Platzbedarf und Schadstoffausstoß und sollen nach und nach aus der Stadt verdrängt werden.
Wir sollen umerzogen werden, bei der Jugend funktioniert das ja schon, denen ist das neuste Smartphone wichtiger als das eigene Auto!
Teuer soll es werden! Dann ist das Auto nur noch ein Privileg der oberen Mittelklasse.
Viele alt eingesessene Dähler, teils fortgezogen, haben sich, teilweise seit Jahrzehnten, in Ortsring, Parteien und Vereinen gerade dafür engagiert, den jetzigen Zustand zu erreichen und sind jetzt selig, wenn sie anlässlich Markt oder Krebbelchensfest nochmal über den (ansonsten ausgestorbenen) Kapuzinerplatz flanieren können.
Die schmachvolle Wunde ihrer Kindheit (im Schmuddel-Stadtteil aufgewachsen zu sein) ist getilgt!
Jetzt können sie ihren auswärtigen Freunden endlich ohne Scham zeigen, wo sie früher als Kinder gespielt haben!
Von Seiten der Stadt werden die Gebühren für den Anwohnerparkausweis als gering empfunden, klar, dass damit nicht der Anspruch auf einen Parkplatz verbunden ist, bei dem Schnäppchenpreis...
Zumutbar ist auch, im Parkdeck Süd zu parken, 2,50 € pro Tag sind ja auch ein Schnäppchen!
Dann müssen Sie halt ein paar hundert Meter laufen, müssen die Touristen ja auch, ist ja auch gesund und - schööön - und es gibt ja immerhin keinen Anspruch darauf, vor der Haustür parken zu können...
Einkauftüten und Getränkekisten?
Fahren Sie ans Haus, laden Sie aus (drei Minuten sollten reichen) und fahren Sie halt danach ins Parkhaus!
Ansonsten: Haus mit Parkplatz kaufen, Fahrrad fahren oder ÖPNV benutzen!
Oder umziehen, dahin, wo die feinen Leute wohnen...
Optionen gibt es viele, ist ja ein freies Land!
Ich will niemandem raten aufzugeben, aber Illusionen sollten Sie sich keine machen!
Man w i l l und w i r d Ihnen nicht helfen!
Man wird es Ihnen aber niemals offen sagen...
Mit freundlichen Grüßen
Jens Mildenberger
zunächst möchte ich Ihnen gegenüber meine Solidarität zum Ausdruck bringen, da ich Ihren Zorn, Ihr Unverständnis und Ihre Verzweiflung angesichts der Parkplatzsituation in Ehrenbreitstein sehr gut nachvollziehen kann.
Ich bin vor zehn Jahren hierher gezogen, weil ich dem \"anarchistischen\" Charme des Stadtteils erlegen bin, obwohl ich eigentlich aus Arenberg stamme, wo man über Ehrenbreitstein stets etwas die Nase rümpfte.
Auch die verkehrsgünstige Lage hatte mich überzeugt.
Damals stand der Lidl noch nicht, das Gropiushaus war noch nicht renoviert, Weltkulturerbe und BuGa waren noch nicht in Sicht, die Gentrifizierung stand noch am Anfang und man konnte noch überall frei parken.
Schön war´s trotzdem, mir hat´s gefallen (seufz!)...
Nun wissen wir aber:
\"Den Fortschritt hält in seinem Lauf weder Ochs noch Esel auf!\"
Ich habe dann erlebt, wie nach und nach immer mehr Parkplätze den Sanierungsmaßnahmen zum Opfer gefallen sind.
Damals habe ich mich, auch in diesem Forum, sehr für die Erhaltung ausreichender Parkplätze engagiert.
Ich habe es einfach als Ärgernis, Verteuerung, zunehmende Einschränkung meiner Zeit und Bewegungsfreiheit empfunden und konnte einfach keine Logik hinter all diesen Maßnahmen erkennen.
Sie können mir glauben, dass mir das so manche Nacht den Schlaf geraubt hat, nicht nur im übertragenen Sinne, wenn ich z.B. Sonntag morgens um halb sieben raus bin, um das Auto umzuparken, oder werktags eine Stunde früher zur Arbeit gefahren bin, um nicht schon wieder ein Knöllchen zu erhalten.
Meine zuvor heißgeliebten Nachbarn sind erst zu Parkplatzkonkurrenten, dann zu Feinden geworden und die Touristen hätte ich am liebsten auf den Mond geschossen!
Auf mein Anliegen wurde immer freundlich eingegangen, jedoch wurde es letztlich stets abgelehnt.
Als der schlimmst-mögliche Zustand erreicht war, habe ich resigniert aufgegeben!
Verstanden hab ich es allerdings nie...
Bis mich eines Tages ein freundlicher älterer Herr zur Seite genommen und aufgeklärt hat:
Es ist einfach der politische Wille ein anderer!
Autos sind etwas schlechtes, es gibt zu viele!
Sie stören durch Lärm, Platzbedarf und Schadstoffausstoß und sollen nach und nach aus der Stadt verdrängt werden.
Wir sollen umerzogen werden, bei der Jugend funktioniert das ja schon, denen ist das neuste Smartphone wichtiger als das eigene Auto!
Teuer soll es werden! Dann ist das Auto nur noch ein Privileg der oberen Mittelklasse.
Viele alt eingesessene Dähler, teils fortgezogen, haben sich, teilweise seit Jahrzehnten, in Ortsring, Parteien und Vereinen gerade dafür engagiert, den jetzigen Zustand zu erreichen und sind jetzt selig, wenn sie anlässlich Markt oder Krebbelchensfest nochmal über den (ansonsten ausgestorbenen) Kapuzinerplatz flanieren können.
Die schmachvolle Wunde ihrer Kindheit (im Schmuddel-Stadtteil aufgewachsen zu sein) ist getilgt!
Jetzt können sie ihren auswärtigen Freunden endlich ohne Scham zeigen, wo sie früher als Kinder gespielt haben!
Von Seiten der Stadt werden die Gebühren für den Anwohnerparkausweis als gering empfunden, klar, dass damit nicht der Anspruch auf einen Parkplatz verbunden ist, bei dem Schnäppchenpreis...
Zumutbar ist auch, im Parkdeck Süd zu parken, 2,50 € pro Tag sind ja auch ein Schnäppchen!
Dann müssen Sie halt ein paar hundert Meter laufen, müssen die Touristen ja auch, ist ja auch gesund und - schööön - und es gibt ja immerhin keinen Anspruch darauf, vor der Haustür parken zu können...
Einkauftüten und Getränkekisten?
Fahren Sie ans Haus, laden Sie aus (drei Minuten sollten reichen) und fahren Sie halt danach ins Parkhaus!
Ansonsten: Haus mit Parkplatz kaufen, Fahrrad fahren oder ÖPNV benutzen!
Oder umziehen, dahin, wo die feinen Leute wohnen...
Optionen gibt es viele, ist ja ein freies Land!
Ich will niemandem raten aufzugeben, aber Illusionen sollten Sie sich keine machen!
Man w i l l und w i r d Ihnen nicht helfen!
Man wird es Ihnen aber niemals offen sagen...
Mit freundlichen Grüßen
Jens Mildenberger
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
das Maß ist für uns langsam endgültig voll. Nicht nur, dass wir schon seit bald 7 Wochen auf eine Antwort unserer Petition warten, obwohl uns ganz am Anfang von Ihnen persönlich eine schnellere Antwort als üblich versprochen wurde, da fällt ihr Ordnungsamt auch noch in alte Verhaltensweisen zurück, indem jetzt Knöllchen an sämtliche Nachbarn verteilt werden, die unten am Straßenrand der Hofstraße parken, da es einfach keine andere Möglichkeit mehr gibt.
Daher parkt jetzt mittlerweile schon die halbe Nachbarschaft in unserer engen Wohnungsauffahrt, wodurch uns auch die letzte Ausweichmöglichkeit genommen wird. Es ist uns einfach nur unverständlich, wie die Stadt bzw. das Ordnungsamt in Anbetracht der ohnehin sehr schwierigen Situation in Ehrenbreitstein so fahrlässig, rücksichtslos und gleichgültig agieren kann. Sollen wir unsere Fahrzeuge verkaufen oder am besten gleich wegziehen? So kann es jedenfalls nicht mehr lange weitergehen. Das teure Geld für die Parkausweise trotz Parkplatzmangels kassiert die Stadt sicherlich immer noch ab. Zusammen mit den vielen, ungerechtfertigten Knöllchen sicherlich ein lukratives, für uns als Anwohner aber sehr unmoralisches Geschäft.
Es ist wirklich ungeheuerlich, was für ein riesiges Theater seitens der öffentlichen Verwaltung aus dem einfachen Abstellen eines Fahrzeuges veranstaltet wird.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Friedrich & Alexander Wiege
das Maß ist für uns langsam endgültig voll. Nicht nur, dass wir schon seit bald 7 Wochen auf eine Antwort unserer Petition warten, obwohl uns ganz am Anfang von Ihnen persönlich eine schnellere Antwort als üblich versprochen wurde, da fällt ihr Ordnungsamt auch noch in alte Verhaltensweisen zurück, indem jetzt Knöllchen an sämtliche Nachbarn verteilt werden, die unten am Straßenrand der Hofstraße parken, da es einfach keine andere Möglichkeit mehr gibt.
Daher parkt jetzt mittlerweile schon die halbe Nachbarschaft in unserer engen Wohnungsauffahrt, wodurch uns auch die letzte Ausweichmöglichkeit genommen wird. Es ist uns einfach nur unverständlich, wie die Stadt bzw. das Ordnungsamt in Anbetracht der ohnehin sehr schwierigen Situation in Ehrenbreitstein so fahrlässig, rücksichtslos und gleichgültig agieren kann. Sollen wir unsere Fahrzeuge verkaufen oder am besten gleich wegziehen? So kann es jedenfalls nicht mehr lange weitergehen. Das teure Geld für die Parkausweise trotz Parkplatzmangels kassiert die Stadt sicherlich immer noch ab. Zusammen mit den vielen, ungerechtfertigten Knöllchen sicherlich ein lukratives, für uns als Anwohner aber sehr unmoralisches Geschäft.
Es ist wirklich ungeheuerlich, was für ein riesiges Theater seitens der öffentlichen Verwaltung aus dem einfachen Abstellen eines Fahrzeuges veranstaltet wird.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Friedrich & Alexander Wiege