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Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
vielen Dank für Ihre Antwort (GB 2960),
aber wird denn das Denkmal nicht doch einmal gereinigt.....es sieht doch \"unwürdig\" aus.
Viele Grüße
Ellen Schneider
vielen Dank für Ihre Antwort (GB 2960),
aber wird denn das Denkmal nicht doch einmal gereinigt.....es sieht doch \"unwürdig\" aus.
Viele Grüße
Ellen Schneider
Sehr geehrter Herr Dr. Henke (GB 2957),
Sehr geehrter Herr Franzen (zuletzt GB 2978),
ich habe, wie angekündigt, noch einmal mit unseren Fachämtern gesprochen. Wir sind - hingegen Ihrer Auffassung - nach wie vor bereit, Ihre Vorschläge intensiv zu prüfen und werden das auch tun. Das war auch bisher so. Die Verwaltung hat sich von Anfang an konstruktiv und engagiert verhalten: Am 25. Juni haben mir die Stadtratsmitglieder Monika Artz, Manfred Bastian, Leo Biewer und Thorsten Schneider 600 Unterschriften zur Buslinienführung auf der Karthause übergeben. Die Ratsmitglieder berichteten, dass sie und Bürgerinnen und Bürgerinnen auf der Karthause mit der neuen Streckenführung nach dem Fahrplanwechsel nicht zufrieden sind und forderten, im Rahmen eines Probebetriebes die ursprüngliche Linienführung zu bestimmten Tageszeiten wieder aufzunehmen. Wir haben uns dieser Kritik angenommen, haben zunächst verwaltungsintern die Anliegen und Vorschläge geprüft und dann mit der evm AG besprochen.
Anschließend haben wir unter Einbindung des Fachbereichsausschusses IV entschieden, den Vorschlag eines Probebetriebes aufzugreifen und in einem Testzeitraum mit einem Taxi nach einem festen Fahrplan zu vier Zeitlagen die beiden Haltestellen zu bedienen. Dieser Testbusbetrieb wurde öffentlich angekündigt und dann vom 24.08.2015 bis 16.10.2015 durchgeführt.
Als Ergebnis zeigte sich jedoch, dass der Testbetrieb mit durchschnittlich weniger als einem Fahrgast pro Fahrt angenommen wurde. Aus diesem Grund wurde entschieden, den Fahrplan nicht im Sinne der Petitionen zu ändern. Die Ausschussmitglieder wurden in diese Entscheidung in ihrer Sitzung am 17. November eingebunden. Dies wurde Ihnen mit Schreiben von 15. Dezember und 16. Dezember auch schriftlich mitgeteilt. Dass die Fertigstellung dieser Schreiben einen zu langen Zeitraum eingenommen hat, kann ich als einzigen Vorwurf nachvollziehen. Die evm AG hat sich bei Ihnen dafür aber bereits entschuldigt. Dass der Testbetrieb aber mit dem Vorsatz geführt wurde, den entsprechenden Vorschlägen nicht zu entsprechen, ist hingegen eine falsche und haltlose Behauptung.
Trotz dieses Evaluationsergebnisses werden sich die Verwaltung und die evm AG Ihren schriftlich gemachten Vorschlägen aber nicht verschließen. Im Gegenteil: Die Vorschläge werden gemeinsam mit der evm AG geprüft und dann im Fachbereichsausschuss IV diskutiert. Wir werden Sie danach zeitnah informieren. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig Oberbürgermeister und Vorsitzender des Aufsichtsrats der evm AG
Sehr geehrter Herr Franzen (zuletzt GB 2978),
ich habe, wie angekündigt, noch einmal mit unseren Fachämtern gesprochen. Wir sind - hingegen Ihrer Auffassung - nach wie vor bereit, Ihre Vorschläge intensiv zu prüfen und werden das auch tun. Das war auch bisher so. Die Verwaltung hat sich von Anfang an konstruktiv und engagiert verhalten: Am 25. Juni haben mir die Stadtratsmitglieder Monika Artz, Manfred Bastian, Leo Biewer und Thorsten Schneider 600 Unterschriften zur Buslinienführung auf der Karthause übergeben. Die Ratsmitglieder berichteten, dass sie und Bürgerinnen und Bürgerinnen auf der Karthause mit der neuen Streckenführung nach dem Fahrplanwechsel nicht zufrieden sind und forderten, im Rahmen eines Probebetriebes die ursprüngliche Linienführung zu bestimmten Tageszeiten wieder aufzunehmen. Wir haben uns dieser Kritik angenommen, haben zunächst verwaltungsintern die Anliegen und Vorschläge geprüft und dann mit der evm AG besprochen.
Anschließend haben wir unter Einbindung des Fachbereichsausschusses IV entschieden, den Vorschlag eines Probebetriebes aufzugreifen und in einem Testzeitraum mit einem Taxi nach einem festen Fahrplan zu vier Zeitlagen die beiden Haltestellen zu bedienen. Dieser Testbusbetrieb wurde öffentlich angekündigt und dann vom 24.08.2015 bis 16.10.2015 durchgeführt.
Als Ergebnis zeigte sich jedoch, dass der Testbetrieb mit durchschnittlich weniger als einem Fahrgast pro Fahrt angenommen wurde. Aus diesem Grund wurde entschieden, den Fahrplan nicht im Sinne der Petitionen zu ändern. Die Ausschussmitglieder wurden in diese Entscheidung in ihrer Sitzung am 17. November eingebunden. Dies wurde Ihnen mit Schreiben von 15. Dezember und 16. Dezember auch schriftlich mitgeteilt. Dass die Fertigstellung dieser Schreiben einen zu langen Zeitraum eingenommen hat, kann ich als einzigen Vorwurf nachvollziehen. Die evm AG hat sich bei Ihnen dafür aber bereits entschuldigt. Dass der Testbetrieb aber mit dem Vorsatz geführt wurde, den entsprechenden Vorschlägen nicht zu entsprechen, ist hingegen eine falsche und haltlose Behauptung.
Trotz dieses Evaluationsergebnisses werden sich die Verwaltung und die evm AG Ihren schriftlich gemachten Vorschlägen aber nicht verschließen. Im Gegenteil: Die Vorschläge werden gemeinsam mit der evm AG geprüft und dann im Fachbereichsausschuss IV diskutiert. Wir werden Sie danach zeitnah informieren. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig Oberbürgermeister und Vorsitzender des Aufsichtsrats der evm AG
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
bedauerlicherweise haben Sie meinen Eintrag (GB 2952) nichr für würdig befunden, hierauf zu antworten.
Noch bedauerlicher emfinde ich, dass Sie zu den ausführlichen, äußerst informativen Anmerkungen/Hinweisen im GB 2957 von Herrn Dr. Henke nur ausgesprochen dürftig Stellung bezogen haben.
Das angeblich \"Beleidigende\" steht danach weiterhin für Sie im Vordergrund und nicht der Anlass meiner Ausführungen!
Deshalb habe ich mir einen juristischen Rat eingeholt: Die hier betroffenen Anwohner und auch der Jurist sehen in der Äußerung \"wenig glaubhaft\" keine Beleidigung zumal hierfür Hintergrundinformationen vorlagen (siehe auch GB 2957, 2. Absatz von Herrn Dr Henke). Der Jurist war über Ihre diesbezügliche Anschuldigung sogar sehr verwundert.
Peter Franzen
bedauerlicherweise haben Sie meinen Eintrag (GB 2952) nichr für würdig befunden, hierauf zu antworten.
Noch bedauerlicher emfinde ich, dass Sie zu den ausführlichen, äußerst informativen Anmerkungen/Hinweisen im GB 2957 von Herrn Dr. Henke nur ausgesprochen dürftig Stellung bezogen haben.
Das angeblich \"Beleidigende\" steht danach weiterhin für Sie im Vordergrund und nicht der Anlass meiner Ausführungen!
Deshalb habe ich mir einen juristischen Rat eingeholt: Die hier betroffenen Anwohner und auch der Jurist sehen in der Äußerung \"wenig glaubhaft\" keine Beleidigung zumal hierfür Hintergrundinformationen vorlagen (siehe auch GB 2957, 2. Absatz von Herrn Dr Henke). Der Jurist war über Ihre diesbezügliche Anschuldigung sogar sehr verwundert.
Peter Franzen
Das ist mir klar das es Sie amüsiert!
Weil Sie eh über dieser Sache stehen.
Und so wie so das ruhen was Sie für Richtig ermessen!
Ob es zum Schluss das richtige ist sehen wir ja dann.
Und die anderen beide Herren,sehe ich als Ihre taktische Lösung!
Die zum Einsatz kamen.
Denn auf einmal wird sich ein Thema angenommen, um vom Thema weg zu kommen.
Aber dieses ist auch für mich sehr unterhaltsam, muss ich mal zu geben.
Das Sie grade in reisen Monaten nicht gegen unsere noch Landesregierung sprechen würden ist ja verständlich!
Und das Sie dieses dann auch durch Boxen genau so.
Denn haben wir nicht Irgendwann in den nächsten zwei drei Monaten Wahlen?
Also werden hier mit Ängsten und angeblichen Sicherheiten stimmen gefischt!
Aber es hat mich gefreut das Ich Sie gut unterhalten habe.
Dann hat diese Sache ja wenigstens für einen ein schönes Ende gehabt!
Wünsche bein schönes Wochenende,Ihnen und all den anderen beteiligten.
Weil Sie eh über dieser Sache stehen.
Und so wie so das ruhen was Sie für Richtig ermessen!
Ob es zum Schluss das richtige ist sehen wir ja dann.
Und die anderen beide Herren,sehe ich als Ihre taktische Lösung!
Die zum Einsatz kamen.
Denn auf einmal wird sich ein Thema angenommen, um vom Thema weg zu kommen.
Aber dieses ist auch für mich sehr unterhaltsam, muss ich mal zu geben.
Das Sie grade in reisen Monaten nicht gegen unsere noch Landesregierung sprechen würden ist ja verständlich!
Und das Sie dieses dann auch durch Boxen genau so.
Denn haben wir nicht Irgendwann in den nächsten zwei drei Monaten Wahlen?
Also werden hier mit Ängsten und angeblichen Sicherheiten stimmen gefischt!
Aber es hat mich gefreut das Ich Sie gut unterhalten habe.
Dann hat diese Sache ja wenigstens für einen ein schönes Ende gehabt!
Wünsche bein schönes Wochenende,Ihnen und all den anderen beteiligten.
Meinte nicht IBS sorry sondern ins.
Hahaha
Ich weiß und somit müssen Sie sich nicht mehr weiter einbringen.
Hahahaahah
Sie wissen ja wie das ist Humor ist wenn man trotzdem lacht!
Aber mal ehrlich IBS geheime geben Sie nur schon recht oder?
Ich weiß und somit müssen Sie sich nicht mehr weiter einbringen.
Hahahaahah
Sie wissen ja wie das ist Humor ist wenn man trotzdem lacht!
Aber mal ehrlich IBS geheime geben Sie nur schon recht oder?
Meine Herren (GB 2972/3),
Das entwickelt sich zu einer angenehmen Diskussionskultur von beiden Seiten. Das gefällt mir. Danke.
MfG
JoHo
Das entwickelt sich zu einer angenehmen Diskussionskultur von beiden Seiten. Das gefällt mir. Danke.
MfG
JoHo
Ich habe mich in keinster weiße kritisiert gefühlt!
Und wenn wir unsere Meinung fast frei sagen dürfen, dann werde ich immer meine frei raus sprechen.
Und mir ist es sehr bewusst das eine Diskussion von unterschieden lebt.
Nur war meine Frage simpel und einfach!
Ich habe unseren Oberbürgermeister angeschrieben und nicht Sie.
Also hatten wir niemals eine wirkliche Diskussion, Sie und Ich!
Ich bedanke mich bei unserem Oberbürgermeister für diese umfangreiche Aufklärung.
Und bitte Sie, vielleicht noch nach einer anderen Lösung zu suchen.
Und ich Persönlich hoffe das ich hier niemanden auf seine Füße getreten bin,denn als ein Bürger unserer Stadt habe ich ja bestimmt auch das Recht nach zu fragen oder?
Gruß Gerhartz
Und wenn wir unsere Meinung fast frei sagen dürfen, dann werde ich immer meine frei raus sprechen.
Und mir ist es sehr bewusst das eine Diskussion von unterschieden lebt.
Nur war meine Frage simpel und einfach!
Ich habe unseren Oberbürgermeister angeschrieben und nicht Sie.
Also hatten wir niemals eine wirkliche Diskussion, Sie und Ich!
Ich bedanke mich bei unserem Oberbürgermeister für diese umfangreiche Aufklärung.
Und bitte Sie, vielleicht noch nach einer anderen Lösung zu suchen.
Und ich Persönlich hoffe das ich hier niemanden auf seine Füße getreten bin,denn als ein Bürger unserer Stadt habe ich ja bestimmt auch das Recht nach zu fragen oder?
Gruß Gerhartz
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen. Danke für Ihre Ausführungen.
Jedoch bleibt mein Eintrag vom 07.01. (2951) leider in Bezug auf unseren Ordnungsdienst unbeantwortet.
Uns allen eine schöne, lustige und sichere Karnevalszeit.
Gruß
PS: Sehr geehrter Herr Gerhartz,
Dafür leben wir in einer Demokratie, dass jeder seine Meinung (fast) frei äussern darf. So respektiere ich die Ihre und erwarte dies auch umgekehrt. Das Sie sich dadurch scheinbar kritisiert fühlen finde ich schade, da eine Diskussion von den Unterschieden lebt. Dennoch entschuldige ich mich für das \"Wort ergreifen\" vor unserem Herrn Oberbürgermeister.
Gruß
dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen. Danke für Ihre Ausführungen.
Jedoch bleibt mein Eintrag vom 07.01. (2951) leider in Bezug auf unseren Ordnungsdienst unbeantwortet.
Uns allen eine schöne, lustige und sichere Karnevalszeit.
Gruß
PS: Sehr geehrter Herr Gerhartz,
Dafür leben wir in einer Demokratie, dass jeder seine Meinung (fast) frei äussern darf. So respektiere ich die Ihre und erwarte dies auch umgekehrt. Das Sie sich dadurch scheinbar kritisiert fühlen finde ich schade, da eine Diskussion von den Unterschieden lebt. Dennoch entschuldige ich mich für das \"Wort ergreifen\" vor unserem Herrn Oberbürgermeister.
Gruß
Meine Herren Gerhartz, Müller, Ebert (GB 2964-2970), gerne nehme ich zu der munteren Debatte aus meiner Sicht Stellung, wohlgemerkt als Repräsentant der Stadt, nicht als Verwaltungschef.
Noch vor wenigen Monaten hätte ich in der Debatte zur Inneren Sicherheit gesagt: Im Zweifel für die individuellen Bürgerrechte. Da fühlte ich die Innere Sicherheit auch nicht bedroht. Daran hat sich einiges geändert. Ich nehme die regelmäßige Randale von rechtsextremen Hooligans zur Kenntnis, sehe die wachsende rechtsextremistische Radikalisierung in Wort und Tat. Aber vor allem die Ereignisse in Köln und anderswo habe viele Mitbürgerinnen und Mitbürger schockiert. Es gibt nicht nur Gewalt gegen Ausländer und Flüchtlinge. Es gibt auch Gewalt von ihnen gegen uns, die schon länger hier leben und in Frieden mit unseren Mitmenschen leben wollen. Mit und ohne Migrationshintergrund. Ich bin sehr dafür, dass alle, die nach unseren Regeln mit uns leben wollen, uns willkommen sind. Die anderen eben nicht.
Um gegen die Unfriedlichen wirksam vorgehen zu können brauchen wir nicht nur bessere Gesetze, wir brauchen vor allem besseren Schutz im Alltag vor allem durch die Polizei. Und die wiederum braucht alle modernen Möglichkeiten der Beweissicherung. Deshalb halte ich es für richtig, dass unsere Landesregierung beschlossen hat, öffentliche Räume verstärkt per Video zu überwachen und Polizisten mit Bodycams auszustatten. Meine Sorge gilt heute weniger als früher dem \"Überwachsungsstaat\" als den ohnmächtigen Staat gegenüber dumpfer Massengewalt und Terrorismus. Aus vielen Gesprächen mit meinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern weiß ich, dass viele das genau so sehen.
MfG
Hofmann-Göttig
Noch vor wenigen Monaten hätte ich in der Debatte zur Inneren Sicherheit gesagt: Im Zweifel für die individuellen Bürgerrechte. Da fühlte ich die Innere Sicherheit auch nicht bedroht. Daran hat sich einiges geändert. Ich nehme die regelmäßige Randale von rechtsextremen Hooligans zur Kenntnis, sehe die wachsende rechtsextremistische Radikalisierung in Wort und Tat. Aber vor allem die Ereignisse in Köln und anderswo habe viele Mitbürgerinnen und Mitbürger schockiert. Es gibt nicht nur Gewalt gegen Ausländer und Flüchtlinge. Es gibt auch Gewalt von ihnen gegen uns, die schon länger hier leben und in Frieden mit unseren Mitmenschen leben wollen. Mit und ohne Migrationshintergrund. Ich bin sehr dafür, dass alle, die nach unseren Regeln mit uns leben wollen, uns willkommen sind. Die anderen eben nicht.
Um gegen die Unfriedlichen wirksam vorgehen zu können brauchen wir nicht nur bessere Gesetze, wir brauchen vor allem besseren Schutz im Alltag vor allem durch die Polizei. Und die wiederum braucht alle modernen Möglichkeiten der Beweissicherung. Deshalb halte ich es für richtig, dass unsere Landesregierung beschlossen hat, öffentliche Räume verstärkt per Video zu überwachen und Polizisten mit Bodycams auszustatten. Meine Sorge gilt heute weniger als früher dem \"Überwachsungsstaat\" als den ohnmächtigen Staat gegenüber dumpfer Massengewalt und Terrorismus. Aus vielen Gesprächen mit meinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern weiß ich, dass viele das genau so sehen.
MfG
Hofmann-Göttig