Gästebuch

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Hofmann-Göttig (NR. 2960) schrieb am 12. Januar 2016 um 13:49:
Sehr geehrte Frau Schneider (GB 2956),
in der Tat gab es einmal ein entsprechendes Reinigungsangebot der entsprechenden Firma bei dem sich bei näherer Prüfung heraus stellte, dass es aber nennenswerte Folgekosten zulasten der Stadt gegeben hätte. dadurch ist der Vorgang im Sande verlaufen. MfG JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 2959) schrieb am 12. Januar 2016 um 13:45:
Sehr geehrter Herr Rindfleisch und Frau Geisler (GB 2955),
Ihre Schilderungen habe ich mit großer Betroffenheit zur Kenntnis genommen, weil sie sehr glaubhaft vorgetragen werden. Ich kann daher mit Ihnen fühlen. Ich danke auch für Ihre konkreten Anregungen, die ich in der Verwaltung prüfen lasse. MfG JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 2958) schrieb am 12. Januar 2016 um 13:39:
Sehr geehrte Frau Drichel (GB 2940),
die zugesagte Überprüfung des Vorganges hat zwischenzeitlich statt gefunden und zu dem folgenden Ergebnis geführt: Im Namen des Eigenbetriebes Grünflächen- und Bestattungswesen und der Stadt Koblenz bitte ich Sie und Ihren Vater, den Vorfall zu entschuldigen. Es war nicht beabsichtigt, durch das Anschreiben, welches aus standardisierten und hier unsensibel angewendeten Textbausteinen erstellt wurde, ausgerechnet an den Feiertagen das Gefühl einer Bedrohung entstehen zu lassen. Ich kann Ihre Verärgerung deutlich nachvollziehen. Hintergrund des Anschreibens ist, dass für die Errichtung einer Grabstelle ein Verfahren zur Genehmigung durchzuführen ist, welches mit der Erteilung der Genehmigung abgeschlossen wird. Üblicherweise wird dieser Antrag durch den beauftragten Steinmetz gestellt und seitens der Stadt Koblenz rasch abgearbeitet, so dass das formale Verfahren beendet ist. In den Fällen, in denen die Genehmigungsanträge nicht gestellt werden, erfolgt eine Aufforderung hierzu, die automatisiert auf Basis von Textbausteinen erstellt und weitgehend gleichlautend an alle Betroffenen versendet wird. Offenbar ist der fehlende Abschluss des Genehmigungsverfahrens in diesem Fall erst sehr verspätet aufgefallen, so dass es zu diesem unglücklichen Schriftverkehr gekommen ist. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen wird daher in der nächsten Woche auf Sie zukommen und einen Vorschlag unterbreiten, wie das Genehmigungsverfahren unbürokratisch und für Sie bzw. Ihren Vater ohne Aufwand abgeschlossen werden kann. Abschließend würde es mich freuen, wenn Sie Ihrem Vater neben dieser Bitte um Entschuldigung herzliche Grüße zukommen lassen. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
Dr. Josef Henke (NR. 2957) schrieb am 11. Januar 2016 um 10:41:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

dem im Gästebucheintrag Nr. 2952 von Herrn Peter Franzen erneut angesprochenen Anliegen wegen des Wegfalls einiger EVM-Bushaltetsellen auf der Karthause seit mehr als einem Jahr schließe ich mich mit Nachdruck an.

Die Behandlung des schriftlichen Protestes von 600 Bürgern im Laufe des letzten Jahres durch die zuständigen Stellen von \"Stadtspitze\" und EVM ist in der Tat geeignet, das Vertrauen in die Glaubwürdigkeit ihres Tuns und ihrer Verlautbarungen nachhaltig zu beschädigen und den direkten, fatalen Weg engagierter Bürger in die heutzutage zunehmend beklagte Politikverdrossenheit zu bereiten. Einen solchen Befund als eine Beleidigung zu werten, wie in Ihrem Eintrag GB 2916 geschehen, findet mein bares Unverständnis und meine Empörung. Auch Ihr Hinweis, dass die Haltetsellen-Angelegenheit nicht gerade im Zentrum Ihrer Tätigkeit stehe, halte ich, mit Verlaub, für nicht gerade hilfreich und auch dem Amt eines Oberbürgermeisters aller Bürger seiner Stadt nicht angemessen.

Die Beantwortung der Protestresolution der 600 Bürger durch eine in jeder Beziehung völlig untaugliche \"Bedarfsermittlung\", deren Ergebnis von vornherein festehen musste und wohl auch feststehen sollte,

- die wiederholte Versicherung im Herbst, im Hinblick auf den neuen Fahrplan im Dezember 2015 sei noch keine Entscheidung getroffen, obwohl einigermaßen \"belastbare\" Gerüchte etwas anderes kolportierten (dass nämlich, wie dann auch geschehen, der neue Fahrplan an der 2014 erfolgten Änderung ohne Abstriche festhalten werde)

- die wochenlange Nichtbeantwortung eines daraufhin von vier engagierten Bürgern verfassten Schreibens mit konkreten Vorschlägen für eine alle Seiten zufriedenstellende Lösung

- der schließlich lange nach dem Fahrplanwechsel einlaufende \"finale\" Bescheid, die Vorschläge seien zu spät gekommen, man habe an den 2014 eingeführten Änderungen festgehalten, wobei auch ein Hinweis auf die - ja erwartbaren - Ergebnisse der \"Bedarfsermittlung\" angeführt wurde (über deren methodische Untauglichkeit man sich in Kreisen der betroffenen Bürger von vornherein einig war)...

\"Der Hochschulbus\" steht neuerlich stolz auf den EVM-Bussen, die die Hochschule der Karthause nun im Viertelstundentakt bedienen. Dass dafür im Gegenzug nunmehr seit über einem Jahr die Bürger eines großen Karthäuser Wohngebiets, darunter besonders viele Senioren und auch Bürger mit Gehbehinderung, sozusagen einen \"Nullstunden-Takt\" erhalten haben und vom Öffentlich Personennahverkehr abgeschnitten sind, wird tunlichst verschwiegen.

Dabei gibt es Lösungen, die alle Seiten befriedigen können. Bürger haben sie aufgezeigt, sie liegen Ihnen und der EVM vor. Bitte, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, nehmen Sie sich ihrer an.

Mit freundlichen Grüßen und Wünschen für das begonnene Jahr

Dr. Josef Henke
Ellen Schneider (NR. 2956) schrieb am 10. Januar 2016 um 18:07:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

bei meinem Spaziergang heute Nachmittag kam ich am Deutschen Eck vorbei. Der Kaiser wird ja immer schwarzer/dunkler und unansehnlicher. Sollte der nicht längst gereinigt werden, wollte das nicht die Firma Kärcher kostenlos tun....

Da er so dunkel ist unser Kaiser...Ist das auch der Grund, warum man das Reiterdenkmal von weitem nicht so richtig sieht, obwohl er angestrahlt ist.

Viele Grüße aus Ehrenbreitstein
Jürgen Rindfleisch & Anke Geisler (NR. 2955) schrieb am 9. Januar 2016 um 19:31:
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

im Mai 2015 zogen wir in die Burgstraße 3-7 in die Altstadt und haben diesen Schritt schon bitter bereut.
Wir sind uns bewusst, dass es in der Stadt lebhafter zugeht als auf dem Land, aber was wir nun seit Monaten jedes Wochenende (in den Sommermonaten jeden Abend) erdulden, sprengt mittlerweile unseren Toleranzrahmen.

Immer wieder freitags, ab 19:00 Uhr, treffen sich ca. 10- 30 Personen im Burghof zum fröhlichen Ansaufen, Kiffen, Musikhören. Es wird gegrölt, in die Brunnen und Ecken gepisst und gekotzt, die Blumenbeete verwüstet, Bierflaschen gehen zu Bruch. Eine Laterne wird regelmäßig so lange mit Füßen traktiert, bis sie kaputt ist und die Herrschaften bei gedämpfter Beleuchtung ihre Happy-Weekend-Party feiern können. Von dem Müll, den sie hinterlassen, ganz zu schweigen.

Im Sommer haben wir immer wieder beobachtet, dass Touristen, die von der Mosel kommend in die Altstadt wollten, wieder umkehrten, weil sie angepöbelt wurden. Das ist kein gutes Aushängeschild für die Stadt.

Unsere Bitte an das Partyvolk, einfach nur etwas leiser zu sein, wird mit noch lauterem Gegröle und Drohgebärden kommentiert.

Am 1. und 2. Weihnachtstag sowie am 1. Januar und 2. Januar hatten wir sogar ab 8:00 Uhr morgens wieder das zweifelhafte Vergnügen.

Anrufe beim Ordnungsamt laufen überwiegend ins Leere, da am Wochenende nur 2 Mitarbeiter Dienst haben und der Lärm bis 22:00 Uhr geduldet werden muss.

Der Rat des Ordnungsamtes lautet: \"Ziehen Sie am besten hier wieder weg. Das wird nicht besser, das wird eher noch schlimmer.\"

Ab und zu rufen andere Hausbewohner die Polizei zu Hilfe, die dann Personalien aufnimmt etc. Das sorgt bei dem Partyvolk allerdings eher für Erheiterung.

Wir fragen uns nun ernsthaft, wo das noch hinführen soll. Mit Lebensqualität hat das Wohnen hier jedenfalls nichts mehr zu tun.

Haben Sie Lösungsvorschläge?

Inwieweit kann die Stadt hier Abhilfe schaffen?

Vorschlag von uns:

- Abbauen der Bänke im Burghof
- Anbringen von hellen Scheinwerfern (Licht mögen die nämlich nicht)
- regelmäßige, frühzeitige Kontrolle durch Polizei und Ordnungsamt
- Platzverweise erteilen.

Wir hoffen nun auf Ihre Unterstützung.

Freundliche Grüße
Jürgen Rindfleisch und Anke Geisler
T. Enders (NR. 2954) schrieb am 9. Januar 2016 um 15:32:
Zu GB 2950

Wetter Verfasser,

man muss mehrmals in Ihrem gewundenen Text nachlesen, um Ihre Reaktion auf meine Gesprächseinladung zu kapieren:
Ergebnis: Sie lehnen mein Gesprächsangebot ab.
Trauen Sie es sich wirklich nicht zu, auf etwas anspruchsvollerem und unpolemischen Niveau mit einem Ihnen unliebsamen Andersdenkenden in einem persönlichen Gespräch das Anliegen von Kant Wirklichkeit werden zu lassen: das beste Argument sollte im persönlichen Gespräch siegen.
Ist Ihnen verdeckte digitale Operation lieber als von Angesicht zu Angesicht miteinander einen echten Dialog zu führen?
Also, das war es dann für Sie: Lieber Klamauk im Internet als sachliches Gespräch. Ende der Diskussion!

TE.
T. Enders (NR. 2953) schrieb am 9. Januar 2016 um 15:11:
Zu GB 2949

Herr T.K.

seien Sie unbesorgt: Ich bin Ihnen persönlich wirklich nicht gram, wenn Sie sich ab sofort weigern, weiterhin sich im GB von JoHo zu produzieren.

Übrigens: Was ich Ihnen indirekt bereits im GB 2934 zusicherte, nämlich ein ergebnisoffenes Gespräch, ohne Vorbedingungen, dies gilt auch weiterhin an Ihre Adresse!

TE
Peter Franzen (NR. 2952) schrieb am 8. Januar 2016 um 13:28:
Sehr geehrter Herr AR-Vorsitzender,

habe bisher niemanden getroffen, der Ihre Antwort (GB 2916)auf meinen Eintrag (GB 2906) akzeptiert! Er stößt auf Unverständnis und bewirkt ein \"Kopfschütteln\".

Hat ein Stadtoberhaupt nicht auch eine Fürsorgepflicht gegenüber Behinderten?

Wo sind die 600 Unterschriften geblieben?

Warum sind Sie nicht auf meine Ausführungen eingegangen, die darauf hinweisen, dass der Kreis mit allen Beteiligten einen besseren (demokratischeren) Weg wählte?

Warum setze ich mich für die nunmehr benachteiligten Karthäuser Bürger ein? Es ist kein Eigeninteresse; mein Gerechtigkeitssinn und der vieler Anderer ist empfindlich gestört!

Betrachtet man die Vorgehensweise übers ganze Jahr gesehen, sind hier alle der Meinung, dass man so nicht mit Bürgern umspringen kann!

Wenn Sie mich nunmehr wieder kritisieren, so müssen Sie wissen, dass Sie damit viele der hinter mir stehenden Anwohner meinen.

Peter Franzen
J. Müller (NR. 2951) schrieb am 7. Januar 2016 um 13:37:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

bezüglich der bevorstehenden Karnevalszeit und der Nachrichten aus Köln, Hamburg, Stuttgart, etc., würde ich gerne wissen, ob die Stadt Koblenz ein Sicherheitskonzept hat.
Da die Polizei Ländersache ist, beschränke ich mich hier auf den städtischen Ordnungsdienst: Ist dieser personell ausreichend gerüstet? Dürfen die Ordnungskräfte bei solchen Geschehnissen überhaupt eingreifen oder zieht sich hier die Stadt darauf zurück, dass dies alles Aufgaben der Polizei sind? Ist dies auf Grund der personellen Fehlplanungen des Landes überhaupt noch leistbar und zeitgemäß?

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