3900 Einträge
Ich spüre nix, Herr Enders,
ein \"vernünftiger Dialog\" fällt mir eigentlich nicht so schwer, auch nicht in digitaler Form...
Aber ich kann es durchaus nachvollziehen, Ihren Eindruck bestätigen und es nur begrüßen, wenn Sie offensichtlich mittlerweile selbst zu der Einsicht gelangt sind, dass S i e damit so Ihre Schwierigkeiten haben... man sollte die Hoffnung halt nie aufgeben!
Wissen Sie, das war meine grundlegende Intention, denn, ganz im Vertrauen, ich interessiere mich nämlich gar nicht so für Weihnachtsmärkte...
Mir ist nur ziemlich unangenehm aufgefallen, wie Sie mit den anderen Diskutanten hier umgehen (bis zum Gegenbeweis bleibe ich im Präsens)und dass das nicht so recht zu christlicher Ethik und kategorischem Imperativ passen will.
Außerdem scheinen Sie dieses Forum ziemlich für sich zu vereinnahmen und über einen starken Geltungs-, Deutungs- und Mitteilungsdrang zu verfügen.
Ich nehme leider schon seit längerem keine neuen Patienten mehr auf.
Kopf hoch! Noch ist nichts verloren! Den ersten Schritt haben Sie ja bereits getan!
Mit freundlichen Grüßen
Jens Mildenberger
ein \"vernünftiger Dialog\" fällt mir eigentlich nicht so schwer, auch nicht in digitaler Form...
Aber ich kann es durchaus nachvollziehen, Ihren Eindruck bestätigen und es nur begrüßen, wenn Sie offensichtlich mittlerweile selbst zu der Einsicht gelangt sind, dass S i e damit so Ihre Schwierigkeiten haben... man sollte die Hoffnung halt nie aufgeben!
Wissen Sie, das war meine grundlegende Intention, denn, ganz im Vertrauen, ich interessiere mich nämlich gar nicht so für Weihnachtsmärkte...
Mir ist nur ziemlich unangenehm aufgefallen, wie Sie mit den anderen Diskutanten hier umgehen (bis zum Gegenbeweis bleibe ich im Präsens)und dass das nicht so recht zu christlicher Ethik und kategorischem Imperativ passen will.
Außerdem scheinen Sie dieses Forum ziemlich für sich zu vereinnahmen und über einen starken Geltungs-, Deutungs- und Mitteilungsdrang zu verfügen.
Ich nehme leider schon seit längerem keine neuen Patienten mehr auf.
Kopf hoch! Noch ist nichts verloren! Den ersten Schritt haben Sie ja bereits getan!
Mit freundlichen Grüßen
Jens Mildenberger
Herr Enders,
zu Ihren diversen stets unsachlichen Gastbeiträgen, insbesondere GB2931 :
Mit Ihrem christlich und philosophisch geprägten Sachverstand hätten Sie doch irgendwann einmal hier eine inhaltliche Auseinandersetzung führen können. Da kam aber nichts rüber. Sie haben viele der Einträge manch kritischer Bürger oder der Verbesserungsvorschläge nicht verstanden oder verstehen wollen. Null Auseinadersetzung. Da machen Sie Bürger, einschließlich mich sprachlich ins übelste runter. Das ist ihre Vorstellung von christlicher Nachstenliebe oder zivilisiertem Auseinandersetzen. Sie sprachen von Erbrechen...., sowas hat hier sonst keiner geschrieben. Der OB hat hier bedauerlicherweise keinen sprachlichen Einhalr geboten und um zivilisierte Fairness gebeten.
Sie haben nichts verstanden....
In einem haben Sie ausnahmsweise Recht. Koblenz ist die schönste Stadt an Rhein und Mosel.
Seien Sie versichert. Ich schreibe hier nichts mehr rein....., dann wird Ihr JoHos Gästebuch von weiterem \"Erbrechen\" verschont bleiben.
T.K.
zu Ihren diversen stets unsachlichen Gastbeiträgen, insbesondere GB2931 :
Mit Ihrem christlich und philosophisch geprägten Sachverstand hätten Sie doch irgendwann einmal hier eine inhaltliche Auseinandersetzung führen können. Da kam aber nichts rüber. Sie haben viele der Einträge manch kritischer Bürger oder der Verbesserungsvorschläge nicht verstanden oder verstehen wollen. Null Auseinadersetzung. Da machen Sie Bürger, einschließlich mich sprachlich ins übelste runter. Das ist ihre Vorstellung von christlicher Nachstenliebe oder zivilisiertem Auseinandersetzen. Sie sprachen von Erbrechen...., sowas hat hier sonst keiner geschrieben. Der OB hat hier bedauerlicherweise keinen sprachlichen Einhalr geboten und um zivilisierte Fairness gebeten.
Sie haben nichts verstanden....
In einem haben Sie ausnahmsweise Recht. Koblenz ist die schönste Stadt an Rhein und Mosel.
Seien Sie versichert. Ich schreibe hier nichts mehr rein....., dann wird Ihr JoHos Gästebuch von weiterem \"Erbrechen\" verschont bleiben.
T.K.
Zu GB 2947
Werter Herr Verfasser,
spüren Sie nicht bereits bei der Abfassung Ihres heutigen Textes, wie schwierig ein vernünftiger Dialog auf diesem digitalen Wege sich gestaltet, zumal über solch anspruchsvolle Fragen ( z. B. Bedeutung von Religion für uns Individuen oder auch das zwischenmenschliche Verhältnis, mit dem sich Immanuel Kant intensiv in seinen Abhandlungen beschäftigte )?
Insofern möchte ich ich Ihnen ganz einfach ein persönliches Gespräch vorschlagen, bei dem ich von Ihnen und Sie vielleicht auch etwas von meiner Denkweise lernen können. Wenn Sie es wirklich ernst meinen und nicht nur provozieren wollen, sehe ich keinen Hinderungsgrund für einen konstruktiven Gedankenaustausch, ja?
Falls Sie ablehnen sollten, bitte ich Sie freundlich um eine kurze Begründung. Danke Ihnen im Voraus!
T.E.
Werter Herr Verfasser,
spüren Sie nicht bereits bei der Abfassung Ihres heutigen Textes, wie schwierig ein vernünftiger Dialog auf diesem digitalen Wege sich gestaltet, zumal über solch anspruchsvolle Fragen ( z. B. Bedeutung von Religion für uns Individuen oder auch das zwischenmenschliche Verhältnis, mit dem sich Immanuel Kant intensiv in seinen Abhandlungen beschäftigte )?
Insofern möchte ich ich Ihnen ganz einfach ein persönliches Gespräch vorschlagen, bei dem ich von Ihnen und Sie vielleicht auch etwas von meiner Denkweise lernen können. Wenn Sie es wirklich ernst meinen und nicht nur provozieren wollen, sehe ich keinen Hinderungsgrund für einen konstruktiven Gedankenaustausch, ja?
Falls Sie ablehnen sollten, bitte ich Sie freundlich um eine kurze Begründung. Danke Ihnen im Voraus!
T.E.
Nein, Herr Enders,
respektlos ist der zweite Absatz Ihres GB-Eintrages 2929, bemerkenswert, die zum Ausdruck gebrachte Heilsbotschaft, zu der Sie sich versteigen:
Ist das sarkastisch gemeint, so erwarten Sie bitte nicht, dass Ihre religiösen Gefühle ernst genommen werden!
Ist das jedoch ernst gemeint und von aufrichtiger christlicher Nächstenliebe getragen, dann kann ich Sie nur ermuntern, sich eine breitere Öffentlichkeit zu suchen, denn dann sind Sie wirklich ein ganz besonders auserwählter Mensch, der eine Botschaft hat, die unbedingt gehört werden sollte!
Nur Mut, werfen Sie keine Perlen vor die Säue!
Zu Ihrer Frage:
Nein, das ist aber auch für mich keine relevante Kategorie...
Ich habe doch keine Ambitionen, noch verfüge ich über die erforderliche Reife und Qualifikation, Ihnen Ihre einzigartige Position in diesem Forum streitig zu machen!
(Si tacuisses,...)
Gute Besserung ;)!
Jens Mildenberger
respektlos ist der zweite Absatz Ihres GB-Eintrages 2929, bemerkenswert, die zum Ausdruck gebrachte Heilsbotschaft, zu der Sie sich versteigen:
Ist das sarkastisch gemeint, so erwarten Sie bitte nicht, dass Ihre religiösen Gefühle ernst genommen werden!
Ist das jedoch ernst gemeint und von aufrichtiger christlicher Nächstenliebe getragen, dann kann ich Sie nur ermuntern, sich eine breitere Öffentlichkeit zu suchen, denn dann sind Sie wirklich ein ganz besonders auserwählter Mensch, der eine Botschaft hat, die unbedingt gehört werden sollte!
Nur Mut, werfen Sie keine Perlen vor die Säue!
Zu Ihrer Frage:
Nein, das ist aber auch für mich keine relevante Kategorie...
Ich habe doch keine Ambitionen, noch verfüge ich über die erforderliche Reife und Qualifikation, Ihnen Ihre einzigartige Position in diesem Forum streitig zu machen!
(Si tacuisses,...)
Gute Besserung ;)!
Jens Mildenberger
Zu GB 2945
Werter Herr Autor,
fühle mich durch Ihre Respektlosigkeit, auch gegenüber religiösen Gefühlen eines Mitmenschen, von Ihnen nicht angesprochen - deshalb erübrigt sich ein Kommentar.
Meinen Sie wirklich im Ernst, mit solchen mitternächtlichen Zeilen einen bleibenden positiven Eindruck bei der Leserschaft von JoHos\' Homepage hinterlassen zu haben?
T.E.
Werter Herr Autor,
fühle mich durch Ihre Respektlosigkeit, auch gegenüber religiösen Gefühlen eines Mitmenschen, von Ihnen nicht angesprochen - deshalb erübrigt sich ein Kommentar.
Meinen Sie wirklich im Ernst, mit solchen mitternächtlichen Zeilen einen bleibenden positiven Eindruck bei der Leserschaft von JoHos\' Homepage hinterlassen zu haben?
T.E.
Weiowei, lieber Herr Enders...
ist die weinselige Nachtstimmung..., oh, Verzeihung, die selige Weihnachtsstimmung wieder abgeklungen...?
Ich rege an, ein eigenes Gästebuch zu eröffnen um dort geborenen Herren zu huldigen und andere mit deren Geistern anstecken zu wollen.
Vielleicht ist ja auch bei BibelTV noch ein Sendeplätzchen frei...
Aber lassen Sie doch bitte Kant aus dem Spiel, denn den haben Sie offensichtlich nicht verstanden und der kann sich nicht mehr wehren!
Sapere aude!
(Sorry, Herr OB!)
Jens Mildenberger
ist die weinselige Nachtstimmung..., oh, Verzeihung, die selige Weihnachtsstimmung wieder abgeklungen...?
Ich rege an, ein eigenes Gästebuch zu eröffnen um dort geborenen Herren zu huldigen und andere mit deren Geistern anstecken zu wollen.
Vielleicht ist ja auch bei BibelTV noch ein Sendeplätzchen frei...
Aber lassen Sie doch bitte Kant aus dem Spiel, denn den haben Sie offensichtlich nicht verstanden und der kann sich nicht mehr wehren!
Sapere aude!
(Sorry, Herr OB!)
Jens Mildenberger
Zu Ihrem GB 2939:
Danke für die Info. Wir erkundigen uns in ca. 3 Wochen nochmal, wenn wir bis dahin noch nichts gehört haben.
Ihnen wünschen wir ebenso ein gutes neues Jahr 2016.
Andreas Friedrich & Alexander Wiege
Danke für die Info. Wir erkundigen uns in ca. 3 Wochen nochmal, wenn wir bis dahin noch nichts gehört haben.
Ihnen wünschen wir ebenso ein gutes neues Jahr 2016.
Andreas Friedrich & Alexander Wiege
Liebe Familie Volk,
Über Ihren Gästebucheintrag habe ich mich doppelt gefreut.
Erstens ist er der erste im frischen Neuen Jahr.
Zweitens hat er ein Lob für die Stadtverwaltung zum Gegenstand. Das freut mich ganz besonders, weil zumeist alles für selbstverständlich genommen wird, was gut läuft und das Gästebuch vor allem als Plattform für Unzufriedenheitsäußerungen genutzt wird. Das ist auch in Ordnung, wenn das Positive eben nicht zu kurz kommt. Und es gibt eben in unserer Stadt viel Positives, auch seitens Politik und Verwaltung. Ich habe Ihr Lob natürlich gerne an das Standesamt weiter gegeben.
Alles Gute zum Neuen Jahr
Hofmann-Göttig, Chef der Stadtverwaltung Koblenz
Über Ihren Gästebucheintrag habe ich mich doppelt gefreut.
Erstens ist er der erste im frischen Neuen Jahr.
Zweitens hat er ein Lob für die Stadtverwaltung zum Gegenstand. Das freut mich ganz besonders, weil zumeist alles für selbstverständlich genommen wird, was gut läuft und das Gästebuch vor allem als Plattform für Unzufriedenheitsäußerungen genutzt wird. Das ist auch in Ordnung, wenn das Positive eben nicht zu kurz kommt. Und es gibt eben in unserer Stadt viel Positives, auch seitens Politik und Verwaltung. Ich habe Ihr Lob natürlich gerne an das Standesamt weiter gegeben.
Alles Gute zum Neuen Jahr
Hofmann-Göttig, Chef der Stadtverwaltung Koblenz
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig,
meinen jüngsten Besuch auf unserem Standesamt vergangene Woche nehme ich heute zum Anlass, Ihnen eine kurze Rückmeldung bezüglich meiner dortigen Erlebnisse zu geben.
Als „Kowelenzer Schängel“ in der mittlerweile 3.Generation (meine Großmutter war schon ein geborenes, \"Kowelenzer Mädchen\") wollte ich mich über die generellen Möglichkeiten & Voraussetzungen einer Trauung in meiner geliebten Heimatstadt informieren. Eine Herzensangelegenheit in doppeltem Sinne!
Schon bei erster Anmeldung wurde ich –trotz des übervollen Warteraums und Personalnotstandes (wie ich sodann erfuhr)- freundlich und kompetent von einer der Damen um Geduld gebeten, bis ein Standesbeamter zu sprechen sei. In den darauf folgenden 40 min hatte ich ausreichend Gelegenheit, mich von der freundlichen und effektiven Arbeitsweise der anwesenden Mitarbeiter im Umgang mit den stetig kommen- und gehenden Mitbürgerinnen und Mitbürgern zu überzeugen. Bei so gutem Service nimmt man gerne eine kleine Wartezeit in Anspruch.
Als ich aufgerufen und zu Herrn Rainer Adamy gebeten wurde, war ich schon etwas aufgeregt; der Weg ins Standesamt ist schon ein sehr besonderer.
Nach kurzer Schilderung des Anliegens und Beantwortung der mir gestellten Fragen, fasste Herr Adamy nach rascher Bearbeitungszeit alle wissenswerten Fakten auf einem Ausdruck zusammen, den er dann Schritt für Schritt mit mir durchsprach.
Trotz des –vermeintlich- wahnsinnig hohen Arbeitsaufkommen an diesem Tag, welches sich allenfalls in der Strenge seines Ausdrucks äußerte, erklärte Herr Adamy alle Einzelheiten und die entsprechenden Hintergründe, ging ausführlich auf Rückfragen ein und überzeugte mehr als einmal mit herausragender Professionalität und Kompetenz!
Gratulation zu so einem engangierten, „Mitbürger-nahen“, einfühlsamen und kompetenten Mitarbeiter! Beim Verlassen seines Büros war ich mehr als überrascht u. begeistert über den tollen „Service“, die Geduld und das Einfühlvermögen, mit welchem die Anliegen der Mitbürgerinnen und Mitbürger auf unserem Standesamt betreut werden!
Man fühlt sich einfach rundum gut aufgehoben.
Ich wünsche mir von Herzen, dass eine Trauung in meinem geliebten Koblenz ermöglicht wird; dann hoffentlich bei Herrn Rainer Adamy!
Es war mir ein Bedürfnis, diese durchweg positiven Erlebnisse mit Ihnen zu teilen, bedanke mich ganz herzlich für die großartige Betreuung, die ich erfahren habe und verbleibe
mit freundlichen Grüßen und den allerbesten Wünschen für das neue Jahr.
meinen jüngsten Besuch auf unserem Standesamt vergangene Woche nehme ich heute zum Anlass, Ihnen eine kurze Rückmeldung bezüglich meiner dortigen Erlebnisse zu geben.
Als „Kowelenzer Schängel“ in der mittlerweile 3.Generation (meine Großmutter war schon ein geborenes, \"Kowelenzer Mädchen\") wollte ich mich über die generellen Möglichkeiten & Voraussetzungen einer Trauung in meiner geliebten Heimatstadt informieren. Eine Herzensangelegenheit in doppeltem Sinne!
Schon bei erster Anmeldung wurde ich –trotz des übervollen Warteraums und Personalnotstandes (wie ich sodann erfuhr)- freundlich und kompetent von einer der Damen um Geduld gebeten, bis ein Standesbeamter zu sprechen sei. In den darauf folgenden 40 min hatte ich ausreichend Gelegenheit, mich von der freundlichen und effektiven Arbeitsweise der anwesenden Mitarbeiter im Umgang mit den stetig kommen- und gehenden Mitbürgerinnen und Mitbürgern zu überzeugen. Bei so gutem Service nimmt man gerne eine kleine Wartezeit in Anspruch.
Als ich aufgerufen und zu Herrn Rainer Adamy gebeten wurde, war ich schon etwas aufgeregt; der Weg ins Standesamt ist schon ein sehr besonderer.
Nach kurzer Schilderung des Anliegens und Beantwortung der mir gestellten Fragen, fasste Herr Adamy nach rascher Bearbeitungszeit alle wissenswerten Fakten auf einem Ausdruck zusammen, den er dann Schritt für Schritt mit mir durchsprach.
Trotz des –vermeintlich- wahnsinnig hohen Arbeitsaufkommen an diesem Tag, welches sich allenfalls in der Strenge seines Ausdrucks äußerte, erklärte Herr Adamy alle Einzelheiten und die entsprechenden Hintergründe, ging ausführlich auf Rückfragen ein und überzeugte mehr als einmal mit herausragender Professionalität und Kompetenz!
Gratulation zu so einem engangierten, „Mitbürger-nahen“, einfühlsamen und kompetenten Mitarbeiter! Beim Verlassen seines Büros war ich mehr als überrascht u. begeistert über den tollen „Service“, die Geduld und das Einfühlvermögen, mit welchem die Anliegen der Mitbürgerinnen und Mitbürger auf unserem Standesamt betreut werden!
Man fühlt sich einfach rundum gut aufgehoben.
Ich wünsche mir von Herzen, dass eine Trauung in meinem geliebten Koblenz ermöglicht wird; dann hoffentlich bei Herrn Rainer Adamy!
Es war mir ein Bedürfnis, diese durchweg positiven Erlebnisse mit Ihnen zu teilen, bedanke mich ganz herzlich für die großartige Betreuung, die ich erfahren habe und verbleibe
mit freundlichen Grüßen und den allerbesten Wünschen für das neue Jahr.
Sehr geehrte Frau Drichel, es tut mir ehrlich leid, wenn Ihnen diese Umstände entstanden sind. Ich habe mich bereits mit dem zuständigen Eigenbetrieb Grünflächen und Bestattungen in Verbindung gesetzt, um das zu klären und melde mich kurzfristrig, wenn ich die Fachstellungnahme vorliegen habe. Gleichwohl hoffe ich, dass Sie und auch alle anderen Leserinnen und Leser dieses Gästebuchs gut ins Neue jahr gekommen sind und wünsche Ihnen allen das Beste für das frische Jahr 2016! Mit herzlichen Neujahrsgrüßen Ihr Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister