Gästebuch

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Drichel Monika (NR. 2940) schrieb am 30. Dezember 2015 um 19:52:
Sehr geehrter Prof. Dr. Hofmann-Göttig,

Grabstättennr. 03-F-08

am 27.2.15 und heute am 30.12.15 erhielt mein fast 85-jähriger Vater, Herr Kurt Bayer, 4 Jahre nach dem Tod meiner Mutter und der Errichtung einer Grabstätte auf dem Friedhof Asterstein, die Aufforderung irgendwelche Anträge zu stellen, die schon vor Jahren vorschriftsmäßig vom Steinmetz gestellt wurden. Das Friedhofsamt sendet meinem alten Vater, zwischen den Jahren, einen Antrag für eine Grabanlage, die dort im Januar 2012 vom Steinmetz Lorisika, 56070 Koblenz, Nauweg 38 - 40, errichtet wurde. Unsere Erkundigungen haben ergeben, dass es üblich und die Aufgabe des Steinmetzes ist, diesen Antrag beim Friedhofsamt zustellen. Da meistens die Trauernden und auch schon älteren Angehörigen nicht in der Lage sind diese Formalitäten z.B. welche Maße hat die Grabplatte usw., zu erledigen. In mehreren Städten von Rheinland-Pfalz und auch hier in Koblenz erledigt das der Steinmetz! Die Aufgabe meines Vaters hat sich somit mit Begleichung der Steinmetz-Rechnung erledigt.Alle Rechnungen wurde heute zum 2. Mal ans Friedhofsamt per Mail geschickt.
Es befremdet uns schon sehr, dass ausgerechnet jetzt, nach über 4 Jahren, Sie diesen Antrag verlangen zumal es Ihnen nicht entgangen sein dürfte, dass die Fa. Lorisika insolvent ist! Meinem 84-jährigen Vater ist es daher noch nicht mal möglich alles auf seine Richtigkeit zu überprüfen. Wenn Unklarheiten in diesem Fall bestanden hätten, wäre es Ihre Aufgabe gewesen, sich frühzeitig an meinen Vater zu wenden und nicht erst nach so vielen Jahren und nachdem der Steinmetz in die Insolvenz gegangen ist.
Wir haben dem Friedhofsamt am 20.3.15 umgehend alle Unterlagen vorgelegt, trotzdem erhielt mein Vater heute nochmals die Aufforderung, die Genehmigung zur Errichtung eines Grabmals mit all seinen Maßen zu beantragen. Wie pietätlos ist das bloß – das Finanzamt schickt keine Mahnungen raus, aber ein alter Mann wird praktisch vom Friedhofsamt zwischen den Jahren bedroht.
Mit freundlichen Grüßen
Monika Drichel
Hofmann-Göttig (NR. 2939) schrieb am 30. Dezember 2015 um 19:32:
Meine Herren (GB 2938),
Ihre Mail wurde an das zuständige Fachamt weiter geleitet. Üblicherweise gibt es auch innerhalb von drei Wochen eine Antwort. Allerdings kommt es zum Jahresende regelmäßig zu personellen Engpässen.
Ich werde nach Neujahr an den Vorgang erinnern. Bis dahin erst einmal einen guten Rutsch ins Neue Jahre.
JoHo
andreas Friedrich & Alexander Wiege (NR. 2938) schrieb am 30. Dezember 2015 um 15:13:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

hat sich bezüglich unseres Anliegens (siehe E-Mail 4.12.) von vor ca. 3 Wochen nun schon etwas Neues ergeben?

VG

Andreas Friedrich & Alexander Wiege
Hofmann-Göttig (NR. 2937) schrieb am 29. Dezember 2015 um 18:13:
Sehr geehrter Herr Bialk (GB 2928),
gerne greife ich Ihre Anregung zu einem Gespräch zum Thema Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes der Stadt Koblenz auf. Neben Ihnen und weiteren Vorstandsmitgliedern des BUND sollten der Vorstand des Klimaschutzvereins unter ihrem Vorsitzenden Bernd Wieczorek und die zuständigen Mitarbeiterinnen des Umweltamtes teilnehmen.
Ich habe mein Büro gebeten, sich mit Ihnen zur Terminierung in Verbindung zu setzen.
MfG
JoHo, Umweltdezernent
Hofmann-Göttig (NR. 2936) schrieb am 29. Dezember 2015 um 18:09:
Zu den grundsätzlicheren Äußerungen zum Sinn des Gästebuchs (vgl. GB 2924 - 2934):
In meinem OB-Wahlkampf habe ich viele Stimmen gehört, die die Stadtverwaltung als unnahbar empfanden. Ich habe daher zunächst im Wahlkampf und später als OB eine Serie von Veränderungen eingeführt, diesem Gefühl entgegen zu treten. Dazu gehören: - Einführung des Gästebuchs im Rahmen dieser Homepage als Kommunikationsplattform für den öffentlichen Bürgerdialog mit dem OB (ursprünglich: Kandidaten), - Individuelle Beantwortung aller an den OB gerichteten Emails und Briefe unter Kontrolle der dafür beim Hauptamt eingerichteten Petitionsstelle mit jährlicher öffentlicher Berichterstattung, - Einführung einer OB-Visitenkarte auf der städtischen Homepage über die Interessierte mit einem Klick per Email Kontakt mit dem OB persönlich herstellen können, - Verbreiterung der traditionellen Bürgersprechstunde im Rathaus durch Stadtteil-Bürgersprechstunden in Ergänzung zur sog. Schwimmenden Bürgerversammlung. Jeder Bürger/jede Bürgerin kann unmittelbar nicht-öffentlich oder über das Gästebuch in öffentlichen Kontakt mit dem OB treten. Ich weiß nicht, in wie vielen Städten der Bundesrepublik Deutschland ein OB dieses vielfältige Angebot zum Bürgerdialog betreibt und persönlich pflegt. Ich bearbeite tagesdurchschnittlich 50 - 100 Emails, auch Sonn- und Feiertags und im Urlaub, weil mir der individuelle Kontakt zu meinem Mitbürgern/Mitbürgerinnen sehr wichtig ist. Eine andere Frage ist dabei selbstverständlich, ob ich den jeweiligen Anliegen folgen kann oder nicht. Das ist sehr unterschiedlich. Zumeist äußern sich kritisch jene Stimmen, denen ich nicht zustimmen konnte. Konkrete Vorschläge werden immer fachkundig geprüft, manchen entsprochen, andere verworfen. Der offene Meinungsaustausch ist mir sehr wichtig, sonst hätte es ja nicht fast 3000 Gästebuchbeiträge bisher gegeben seit 2009. Diese Meinungsäußerungen gering zu schätzen durch den Vorschlag der Schließung dieses Forums von Bürgerkontakt wäre bürgerfern und undemokratisch. Diesen Vorschlag nehme ich nicht auf. Es mögen sich an dem öffentlichen Bürgerdialog jene beteiligen, die Freude daran haben. Eines jedenfalls kann ich versichern: Unter den gut 2,6 Millionen Nutzern/Nutzerinnen meiner privaten Homepage sind die meisten eifrige Leser/-innen gerade des Gästebuchs, weil dort freie Meinungsäußerung unzensiert (soweit nicht gegen geltende Gesetze verstoßen wird) möglich ist. So soll es bleiben auch in den nächsten zweieinhalb Jahren meiner OB-Tätigkeit. MfG Hofmann-Göttig, Herausgeber der Internet-Info-Plattform
Hofmann-Göttig (NR. 2935) schrieb am 29. Dezember 2015 um 17:46:
Sehr geehrter Herr Ebert (GB 2924/33),
sehr geehrter Herr Klaus (GB 2925/26/30/32),
sehr geehrter Herr Körfgen (GB 2927),
sehr geehrter Herr Enders (GB 2929/31/33),

es bleibt dabei: Ich bin mit dem Weihnachtsmarkt sehr zufrieden.

Ich habe gerade heute mit dem Betreiber - Detlev Koenitz - gesprochen: Besucherresonanz und Zufriedenheit der Händler ist auch sehr gut.

Mit Abwatschen von anderen Vorschlägen hat es ja nichts zu tun, wenn man mit der Entwicklung der Stadt auch in dieser Hinsicht zufrieden ist.
MfG
JoHo
Enders, Thomas (NR. 2934) schrieb am 27. Dezember 2015 um 18:37:
Zu GB 2933

Es ist von Ihnen sehr lieb, dass Sie mir Ihre Aufmerksamkeit sogar zu Weihnachten schenken!

Zu Ihrem Eintrag konkret: Wenn es so wäre, wie Sie es formulieren, also mal ab und zu \" den einen oder anderen Verbesserungsvorschlag\" einzubringen, dann wäre sicherlich nichts dagegen einzuwenden.
Aber leider geht es darum weder in der zeitlichen Abfolge noch im Ton den beiden von mir erwähnten Personen ( GB 2931 ). Die seit langer Zeit-nahezu wöchentlich abgesandten- eher verbissenen, um nicht zu sagen auch teilweise aggressiv gehaltenen Einträge der beiden Personen verraten eher negative Stimmungsmache als wirkliche wohlwollende Fürsorge um Verbesserungen. Sagen Sie nur, diese Tataache hätten Sie nicht bemerkt?

Gerne stehe ich Ihnen, aber auch den beiden anderen besagten Herren, jederzeit zu einem klärenden Gespräch über dieses Problem zur
Verfügung.
Ebert G (NR. 2933) schrieb am 27. Dezember 2015 um 16:02:
Zu GB 2931,

schön das Sie für Herrn Hofmann Göttig Partei ergreifen (Dies eigentlich schon immer). Der Sinn von Herrn Hofmann Göttigs Gästebuch sollte ja eigentlich Bürgernähe zeigen. Für mich gehört zu dem Begriff Bürgernähe auch Verbesserungsvorschläge anzuhören, nachzudenken und eventuell den ein oder anderen Vorschlag dankend anzunehmen. Dies geschieht in den letzten Monaten leider immer seltener, ich habe eher das Gefühl manche Teilnehmer werden eher immer dünnhäutiger. In diesem Fall sollte dann aber Eber dieses Forum geschlossen werden.

P.S. Schön das Ihnen der Kowelenzer Weihnachtsmarkt gefällt, ich in auch gerne dort, aber leider verschlechtert er sich von Jahr zu Jahr, vor allem seit dieser nun von privater Hand betrieben wird. Ist eine Meinung von mir, diese sollten sie akzeptieren. Besten Dank.
Erwin Klaus (NR. 2932) schrieb am 27. Dezember 2015 um 09:55:
Sehr geehrter Herr Enders,
ich amüsiere mich sehr über Ihre offene Blindheit.
Zu Ihrer Information, ich lebe seit meiner Kindheit in Koblenz und dies sehr gerne, allerdings sehe ich auch Punkte wo es Verbesserungen geben könnte. Sie anscheindend nicht.
Und für mich ist diese Diskussion mit Ihnen jetzt beendet.
Noch einen schönen Sonntag für Alle Koblenzer
Enders, Thomas (NR. 2931) schrieb am 26. Dezember 2015 um 18:22:
Zu GB 2930

Sehr geehrter Herr Klaus,

Ihren wenigen Zeilen von gestern ist wieder - wie bei Ihren und Herrn Körfgens\' nahezu wöchentlichen Kritiken über die angeblich so unerträglichen Zustände in Koblenz - mehr Verbitterung als weihnachtlicher Leichtigkeit zu entnehmen. Tut Ihnen dies wirklich seelisch so gut?
Die erdrückende Mehrzahl der Nutzer von JoHos Homepage fragt sich nun doch schon seit längerer Zeit, woran es liegen mag, dass im Grunde genommen nur Sie und Herr Körfgen die Zustände in unserer Stadt unerträglich finden und es beinahe wöchentlich bis zum Erbrechen immer wieder uns Lesern einzuhämmern versuchen.

Sollte Sie aus Verzweiflung über die ach so unerträglichen Zustände in unserer Stadt - ich persönlich finde sie die schönste Stadt an Rhein und Mosel - das Weite suchen und in eine andere Großstadt ziehen, dann kann ich Ihnen aber nich garantieren, dass sie dort dann solch einen bürgernahen Oberbürgermeister wie bei uns finden werden, der sogar in seinem Urlaub Dienstgeschäften nachgeht und ratsuchenden Bürgern/Bürgerinnen über seine Homepage Rede und Antwort steht - wie beispielsweise am letzten Dienstag, dem 22.12.2015, geschehen.
Ich kenne da aus eigener Erfahrung einen ganz andere Seite aus anderen Städten: \" Wegen Urlaubs von .. bis.. keine Korrespondenz möglich.\"
Sind Sie jetzt immer noch über diese Qualität von Bürgernähe zwischen Koblenzer OB und Koblenzern unzufrieden?

T.E.