3900 Einträge
Lieber Thomas Enders (GB 2912), natürlich habe ich mich über Ihren sehr freundlichen GB sehr gefreut, zumal Sie recht haben, wenn Sie mir hohen Respekt vor Helmut Schmidt und Immanuel Kant unterstellen. Letzteren zitiere ich häufig mit dem Kantschen Imperativ: "Tue niemand etwas an, was Du nicht möchtest, dass man es Dir antut!" (Aus der Schülerzeit-Erinnerung zitiert). Dieser Imperativ prägt vor allem meine Reden, was Länge und Unterhaltsamkeit anbelangt. Richtig ist auch, dass mir die christlichen Werte, insbesondere die "Nächstenliebe" Orientierung im Alltag geben. Dazu gehört auch, nicht polemisch mit der politischen Konkurrenz umzugehen. Deshalb schien mir das Wortspiel um Julia Klöckner, mit der ich gut zurecht komme, wenngleich ich mich mit Malu Dreyer seit über zwei Jahrzehnten verbunden fühle, eher entbehrlich. Auch Ihnen: Schöne Festtage und weiterhin konstruktive Begleitung meiner Arbeit. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Bialk (GB 2911),
im Unterschied zu Ihnen bin ich sehr wohl der Auffassung, dass unser Klimaschutzprogramm gut ist und das Umweltamt sowie der Klimaschuttverein erfolgreich an der Umsetztung arbeiten.
MfG
JoHo, Umweltdezernent
im Unterschied zu Ihnen bin ich sehr wohl der Auffassung, dass unser Klimaschutzprogramm gut ist und das Umweltamt sowie der Klimaschuttverein erfolgreich an der Umsetztung arbeiten.
MfG
JoHo, Umweltdezernent
Sehr geehrter Herr Kleinert (GB 2910),
das weiß ich nicht. Ich werde mich erkundigen.
MfG
JoHo
das weiß ich nicht. Ich werde mich erkundigen.
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr Rick (GB 2909), dass ich das anders sehe, ergibt sich aus der bisherigen Korrespondenz.
MfG
JoHo
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr Franzen (GB 2908),
es ist Ihr gutes Recht, eine Sachfrage, die nicht gerade im Mittelpunkt meiner Aktivitäten steht, derart zu überhöhen. Aber das derart zu überhöhen mit zudem mir gegenüber beleidigenden Äußerungen (\"nicht glaubhaft\"), ist schon grenzwertig. Ich habe dennoch meinen Büroleiter vor einigen Tagen beauftragt, mit der evm AG eine Sachstellungnahme vorzubereiten.
Hochachtungsvoll
Hofmann-Göttig, evm AR Vorsitzender
es ist Ihr gutes Recht, eine Sachfrage, die nicht gerade im Mittelpunkt meiner Aktivitäten steht, derart zu überhöhen. Aber das derart zu überhöhen mit zudem mir gegenüber beleidigenden Äußerungen (\"nicht glaubhaft\"), ist schon grenzwertig. Ich habe dennoch meinen Büroleiter vor einigen Tagen beauftragt, mit der evm AG eine Sachstellungnahme vorzubereiten.
Hochachtungsvoll
Hofmann-Göttig, evm AR Vorsitzender
Sehr geehrter Herr OB,
nun konnte ich heute erstmalig - habe heute frei - das neue Konzept des Wochenmarktes in der Schloßstraße erleben, bislang kannte ich nur die Schilderung aus der Zeitung zu Beginn des Umzuges vom Zentralplatz hierhin.
Im Vergleich zum Wochenmarkt am Samstag (derzeit 4-5 Stände), sind nun immerhin 11 Stände da. Aber was wirklich richtig nervig und völlig inakzeptabel ist, dass der komplette Liefer- und sonstige Autoerkehr mitten durch die Schloßstraße und die Marktstände fahren. Da muss man ständig als Fußgänger aufpassen und schafft alles andere als eine gemütliche Marktathmosphäre. Es wäre wünschenswert, der Markt wäre an einem anderen Platz ohne jeglichen Autoverkehr. Hier macht es keinen Spaß....
Den Beitrag von Herrn Klaus aufnehmend (GB2914): Da sehe ich und viele meiner Freunde genauso.....die Trink- und Essstände haben absolute Oberhand. Anstatt auf Bonn - da war ich dieses Jahr nicht - kann ich auf Mainz verweisen....Ich weiß, das kann und werden Sie sicherlich anders sehen, haben Sie dem Weihnachtsmarkt ja schon das Siegel \"Bemerkenswert\" gegeben.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Körfgen
nun konnte ich heute erstmalig - habe heute frei - das neue Konzept des Wochenmarktes in der Schloßstraße erleben, bislang kannte ich nur die Schilderung aus der Zeitung zu Beginn des Umzuges vom Zentralplatz hierhin.
Im Vergleich zum Wochenmarkt am Samstag (derzeit 4-5 Stände), sind nun immerhin 11 Stände da. Aber was wirklich richtig nervig und völlig inakzeptabel ist, dass der komplette Liefer- und sonstige Autoerkehr mitten durch die Schloßstraße und die Marktstände fahren. Da muss man ständig als Fußgänger aufpassen und schafft alles andere als eine gemütliche Marktathmosphäre. Es wäre wünschenswert, der Markt wäre an einem anderen Platz ohne jeglichen Autoverkehr. Hier macht es keinen Spaß....
Den Beitrag von Herrn Klaus aufnehmend (GB2914): Da sehe ich und viele meiner Freunde genauso.....die Trink- und Essstände haben absolute Oberhand. Anstatt auf Bonn - da war ich dieses Jahr nicht - kann ich auf Mainz verweisen....Ich weiß, das kann und werden Sie sicherlich anders sehen, haben Sie dem Weihnachtsmarkt ja schon das Siegel \"Bemerkenswert\" gegeben.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Körfgen
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
wir (meine Frau und ich) waren heute auf dem Weihnachtsmarkt. Also ehrlich gesagt können wir es nicht verstehen, das Koblenz so etwas zuläßt. 90% Ess/Getränkebuden,im Gegenzug ganze zwei Stände mit Weihnachtlichem Dekomaterial, daneben Schal, Mützen, Schmuck Stände.
Warum gibt die Stadt , die sich als Oberzentrum bezeichnet eine solche Veranstaltung an einen privaten Veranstalter ab? Hier geht es nur um kommerziellen Profit. Ebenso ist kaum Weihnachtliche Dekoration und Beleuchtung vorhanden.
Nach einer Stunde sind wir wieder nach Hause mit dem festen Entschluß das nächste Jahr diesen \"angeblichen Weihnachtsmarkt\" nicht mehr zu besuchen. Vergangenes We waren wir in Bonn auf dem Weihnachtsmarkt. an dem sollte sich Koblenz mal eine Scheibe abschneiden.
Trotzdem wünschen wir Ihnen noch einen schönen 4 Advent.
Mit Adventlichem Gruß
Erwin Klaus
wir (meine Frau und ich) waren heute auf dem Weihnachtsmarkt. Also ehrlich gesagt können wir es nicht verstehen, das Koblenz so etwas zuläßt. 90% Ess/Getränkebuden,im Gegenzug ganze zwei Stände mit Weihnachtlichem Dekomaterial, daneben Schal, Mützen, Schmuck Stände.
Warum gibt die Stadt , die sich als Oberzentrum bezeichnet eine solche Veranstaltung an einen privaten Veranstalter ab? Hier geht es nur um kommerziellen Profit. Ebenso ist kaum Weihnachtliche Dekoration und Beleuchtung vorhanden.
Nach einer Stunde sind wir wieder nach Hause mit dem festen Entschluß das nächste Jahr diesen \"angeblichen Weihnachtsmarkt\" nicht mehr zu besuchen. Vergangenes We waren wir in Bonn auf dem Weihnachtsmarkt. an dem sollte sich Koblenz mal eine Scheibe abschneiden.
Trotzdem wünschen wir Ihnen noch einen schönen 4 Advent.
Mit Adventlichem Gruß
Erwin Klaus
Kurze Ergänzung zu GB 2912:
Die biblische Weihnachtsgeschichte erzählt zunächst die Flucht der Hl. Familie von Bethlehem nach Ägypten und dann erst die Rückkehr nach Nazareth.
T.E.
Die biblische Weihnachtsgeschichte erzählt zunächst die Flucht der Hl. Familie von Bethlehem nach Ägypten und dann erst die Rückkehr nach Nazareth.
T.E.
Jahresrückblick 2015
Gestatten Sie mir, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, am Ende des alten Jahres eine kleine Rückschau zu halten.
An Arbeit und Problemfeldern, einschließlich der Koblenzer Klimaschutzpolitik ( siehe GB 29111 von Egbert Bialk ), hat es Ihnen auch in 2015 mit Sicherheit nicht gemangelt: Kitas, Brückensanierungen, Unterbringung einer nicht endenden Zahl von Flüchtlingen usw. Kein Nutzer Ihrer Homepage wird Sie um Ihre Arbeit und der damit verbundenen Sorgen beneiden. Ob man als Verantwortlicher für eine wachsende Großstadt wie Koblenz Meriten durch gewissenhafte und pflichtbewusste Amtsführung einfahren kann, wenn der städtische Haushalt - trotz erheblicher Einsparungen und gewisser Einnahmeverbesserungen seit Ihrem Amtsbeginn - auf Kante genäht ist, bleibt mit Fug und Recht fraglich.
Und doch: Ihr Name hat in Koblenz einen guten Klang. Lange habe ich einen Erklärungsversuch gesucht. Dabei half mir ein Rückblick auf das Jahr 2009, in dem Sie sich als unabhängiger OB-Kandidat bereit erklärten, Verantwortung für diese Stadt zu übernehmen. In dem damaligen Wahlkampf überzeugten Sie u. a. mit Ihrer Grundaussage, keine leeren Versprechungen zu machen, die Sie als OB finanziell nicht stemmen können. Die Koblenzer statteten Sie deshalb mit einem riesigen Vertrauensvorschuss ( auf Anhieb 54% ) aus. Wenn ich hierbei eine persönliche Bemerkung äußern darf: In diesem Zusammenhang erinnern Sie mich an den jüngst verstorbenen sozialdemokratischen Altkanzler Helmut Schmidt, für den politisches Handeln vom Erkennen und der Erfüllung der mit dem Staatsamt verbundenen Pflichten geprägt war. Auch Sie, sehr geehrter Herr Prof. Hofmann-Göttig, stehen meiner Meinung nach Schmidts ethischem Pathos nahe, das da lautet, eher etwas Unpopuläres, aber von Ihrer Amtspflicht Gebotenes anzugehen als ausschließlich Meinungsumfragen oder Aussichten auf eine Wiederwahl zu fokussieren.
Sie sind, ähnlich wie der elder statesman Schmidt, Gottlob von nüchterner Leidenschaft zur praktischen Vernunft erfüllt und stehen insofern in der politischen philosophischen Tradition des großen Immanuel Kant. Im Klartext: Sie stellen für mich mit Fug und Recht einen klassischen Kantianer dar.
Will heißen, Ihre in Ihrem persönlichen Wesenskern liegende ruhige und beständige Stärke, gepaart mit sanfter Entschiedenheit, die im Effekt auch die nötige Teamfähigkeit zur Geltung kommen lässt, hindern Sie unwillkürlich daran, z. B. als Poltergeist wie ein Herbert Wehner oder wie Frau Klöckner ( eigentlich Glöckner ) von Notre Dame mit allzu schrillen Tönen aufzutreten.
Conclusio: Sie, sehr geehrter Herr OB, sehen m.E. Politik nicht nur als ein Macht- und Interessenspiel an,, sondern Sie betonen häufig bei Ihren Auftritten in Koblenz den sittlichen Charakter von wahrem ( auch kommunal- ) politischem Handeln. In diesem Verbund erschließt sich für die Nutzer der JoHo Homepage eher ein Verständnis für Ihr christlich geprägtes und kantianisch erfülltes Engagement in Hinsicht auf eine menschenwürdige Unterbringung von notleidenden Flüchtlingen aus fernen Krisengebieten.
Deshalb am Ende dieses bewegten und bewegenden Jahres 2015: Danke für Ihre Menschlichkeit, JoHo!
Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest, im Geiste des Kindes in der Krippe, das bekanntlich auch in der Obhut seiner Eltern von Nazareth nach Ägypten vor Herodes f l ü c h t e n musste, und weiterhin eine glückliche Hand in 2016, das alles wünscht Ihnen
T.E., parteilos und unabhängig
Gestatten Sie mir, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, am Ende des alten Jahres eine kleine Rückschau zu halten.
An Arbeit und Problemfeldern, einschließlich der Koblenzer Klimaschutzpolitik ( siehe GB 29111 von Egbert Bialk ), hat es Ihnen auch in 2015 mit Sicherheit nicht gemangelt: Kitas, Brückensanierungen, Unterbringung einer nicht endenden Zahl von Flüchtlingen usw. Kein Nutzer Ihrer Homepage wird Sie um Ihre Arbeit und der damit verbundenen Sorgen beneiden. Ob man als Verantwortlicher für eine wachsende Großstadt wie Koblenz Meriten durch gewissenhafte und pflichtbewusste Amtsführung einfahren kann, wenn der städtische Haushalt - trotz erheblicher Einsparungen und gewisser Einnahmeverbesserungen seit Ihrem Amtsbeginn - auf Kante genäht ist, bleibt mit Fug und Recht fraglich.
Und doch: Ihr Name hat in Koblenz einen guten Klang. Lange habe ich einen Erklärungsversuch gesucht. Dabei half mir ein Rückblick auf das Jahr 2009, in dem Sie sich als unabhängiger OB-Kandidat bereit erklärten, Verantwortung für diese Stadt zu übernehmen. In dem damaligen Wahlkampf überzeugten Sie u. a. mit Ihrer Grundaussage, keine leeren Versprechungen zu machen, die Sie als OB finanziell nicht stemmen können. Die Koblenzer statteten Sie deshalb mit einem riesigen Vertrauensvorschuss ( auf Anhieb 54% ) aus. Wenn ich hierbei eine persönliche Bemerkung äußern darf: In diesem Zusammenhang erinnern Sie mich an den jüngst verstorbenen sozialdemokratischen Altkanzler Helmut Schmidt, für den politisches Handeln vom Erkennen und der Erfüllung der mit dem Staatsamt verbundenen Pflichten geprägt war. Auch Sie, sehr geehrter Herr Prof. Hofmann-Göttig, stehen meiner Meinung nach Schmidts ethischem Pathos nahe, das da lautet, eher etwas Unpopuläres, aber von Ihrer Amtspflicht Gebotenes anzugehen als ausschließlich Meinungsumfragen oder Aussichten auf eine Wiederwahl zu fokussieren.
Sie sind, ähnlich wie der elder statesman Schmidt, Gottlob von nüchterner Leidenschaft zur praktischen Vernunft erfüllt und stehen insofern in der politischen philosophischen Tradition des großen Immanuel Kant. Im Klartext: Sie stellen für mich mit Fug und Recht einen klassischen Kantianer dar.
Will heißen, Ihre in Ihrem persönlichen Wesenskern liegende ruhige und beständige Stärke, gepaart mit sanfter Entschiedenheit, die im Effekt auch die nötige Teamfähigkeit zur Geltung kommen lässt, hindern Sie unwillkürlich daran, z. B. als Poltergeist wie ein Herbert Wehner oder wie Frau Klöckner ( eigentlich Glöckner ) von Notre Dame mit allzu schrillen Tönen aufzutreten.
Conclusio: Sie, sehr geehrter Herr OB, sehen m.E. Politik nicht nur als ein Macht- und Interessenspiel an,, sondern Sie betonen häufig bei Ihren Auftritten in Koblenz den sittlichen Charakter von wahrem ( auch kommunal- ) politischem Handeln. In diesem Verbund erschließt sich für die Nutzer der JoHo Homepage eher ein Verständnis für Ihr christlich geprägtes und kantianisch erfülltes Engagement in Hinsicht auf eine menschenwürdige Unterbringung von notleidenden Flüchtlingen aus fernen Krisengebieten.
Deshalb am Ende dieses bewegten und bewegenden Jahres 2015: Danke für Ihre Menschlichkeit, JoHo!
Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest, im Geiste des Kindes in der Krippe, das bekanntlich auch in der Obhut seiner Eltern von Nazareth nach Ägypten vor Herodes f l ü c h t e n musste, und weiterhin eine glückliche Hand in 2016, das alles wünscht Ihnen
T.E., parteilos und unabhängig
Guten Tag - auch nach Paris erstaunt mich immer wieder die \"Genügsamkeit\" der Koblenzer Klimaschutzpolitik, wieder z.B. zu beobachten im AK Radverkehr und zu lesen in der RZ. Einen Auszug eines Leserbriefes hier auch direkt für Sie - als ehemaliger Kulturpolitiker freuen Sie sich bestimmt über die Reime.
Freundliche Grüße, Egbert Bialk, BUND
\"...In der Tageszeitung fand ich nämlich ein treffendes Gedicht von Reinhard Umbach zum Klimagipfel, das mir zu Ihren beiden Artikeln zum Radkonzept und dem Klimaschutzverein passte und das ich ein wenig geklaut und verlängert habe:
Klimagipfel in Paris - und Koblenz
Hundertfünfundneunzig Staaten machen jetzt das Klima ganz!
Selbst die schlimmsten Potentaten retten mit. Und auch Papst Franz.
Alles nur kraft Zielvorgaben! Nicht mal machen muss man viel.
Denn es reicht, was vorzuhaben, im Vertrag steht schon das Ziel!
Anderthalb Grad sind beschlossen, die das Klima wärmer darf.
Wird es mehr, wird es erschossen. Darauf sind genügend scharf! ...
Nein, hier gilt mal ausnahmsweise: großes Lob der Politik!
Selbst dem dünnen Grönlandeise hilft der Text echt knüppeldick.
(bis hierhin wars geklaut)
Auch in Koblenz, Stadt am Rhein, fällt ‘s dem OB wieder ein.
Da war doch was, so ein Konzept, wo hab ich es nur hingeschleppt?
Das sollt\' doch unserm Image nützen und (sagt doch jeder) Klima schützen.
Geld investieren tun wir keins, nur das aus Berlin oder Mainz.
(Die Hitze steigt auf dieser Welt) … Radwege kosten zu viel Geld!
Solar und Dämmung ebenso! ... (Das kostet Öl, macht Saudis froh).
Schuld sind China und die Inder! - Denkt im Rat wer an die Kinder?
Klimakonzept? Da war doch was!!! Nicht: Pelz wasch mir, mach mich nicht nass!
Freundliche Grüße, Egbert Bialk, BUND
\"...In der Tageszeitung fand ich nämlich ein treffendes Gedicht von Reinhard Umbach zum Klimagipfel, das mir zu Ihren beiden Artikeln zum Radkonzept und dem Klimaschutzverein passte und das ich ein wenig geklaut und verlängert habe:
Klimagipfel in Paris - und Koblenz
Hundertfünfundneunzig Staaten machen jetzt das Klima ganz!
Selbst die schlimmsten Potentaten retten mit. Und auch Papst Franz.
Alles nur kraft Zielvorgaben! Nicht mal machen muss man viel.
Denn es reicht, was vorzuhaben, im Vertrag steht schon das Ziel!
Anderthalb Grad sind beschlossen, die das Klima wärmer darf.
Wird es mehr, wird es erschossen. Darauf sind genügend scharf! ...
Nein, hier gilt mal ausnahmsweise: großes Lob der Politik!
Selbst dem dünnen Grönlandeise hilft der Text echt knüppeldick.
(bis hierhin wars geklaut)
Auch in Koblenz, Stadt am Rhein, fällt ‘s dem OB wieder ein.
Da war doch was, so ein Konzept, wo hab ich es nur hingeschleppt?
Das sollt\' doch unserm Image nützen und (sagt doch jeder) Klima schützen.
Geld investieren tun wir keins, nur das aus Berlin oder Mainz.
(Die Hitze steigt auf dieser Welt) … Radwege kosten zu viel Geld!
Solar und Dämmung ebenso! ... (Das kostet Öl, macht Saudis froh).
Schuld sind China und die Inder! - Denkt im Rat wer an die Kinder?
Klimakonzept? Da war doch was!!! Nicht: Pelz wasch mir, mach mich nicht nass!