„Das ganze Leben schöpft aus einer einzigen Quelle: der Kindheit“, sagte einmal der Kinderpsychologe Henry Bauer.

Diese Quelle muss stark sein, aus ihr müssen Kraft, Liebe, Geborgenheit und Sinn für soziales Verhalten fließen. Natürlich sind es zunächst die Erziehungsberechtigten, die diesen Brunnen speisen. Jedoch, gefragt sind besonders auch die Grundschulen.

Eine solch starke Quelle hier in Koblenz ist seit 125 Jahren die Schenkendorfschule, der ich herzlich zu diesem schönen Jubiläum gratuliere. Besonders freue ich mich auch darüber, dass die Stadtverwaltung dem “Schenkendorf” mit der neuen Mensa ein standesgemäßes Geburtstagsgeschenk bereiten kann!

Seit vielen Generationen trägt die Schule in der südlichen Vorstadt0 dazu bei, dass junge Menschen aus Koblenz die Welt verstehen lernen, in sie hineinwachsen; sie vermittelt ihnen grundlegende Kenntnisse um sich später im Leben zurechtzufinden zu können. Die Schenkendorfschule gibt ihren Schülerinnen und Schülern seit Generationen aber nicht nur Wissen weiter, sondern auch Bildung, nicht nur Daten und Fakten, sondern Wertmaßstäbe und Verhaltensweisen. Das Spektrum dessen, was die Schule den jungen Menschen mit auf den weiteren Lebensweg gibt, ist also groß.

Ich wünsche dem Lehrerkollegium um Schulleiterin Frau Dagmar Friedrich weiterhin eine glückliche Hand bei der Erziehungs- und Unterrichtsarbeit, den Schülerinnen und Schülern der Schenkendorfschule viel Freude und Erfolg im Unterricht.

Mit den besten Wünschen für die Zukunft

Ihr

Joachim Hofmann-Göttig

 

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