Pressemitteilung

Joachim Hofmann-Göttig würde als Oberbürgermeister ” Partner des Mittelstands” sein.
 
Koblenz: Der unabhängige Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters, Staatssekretär Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, hält enge Kontakte zwischen Stadtverwaltung und der mittelständischen Wirtschaft in Koblenz für unverzichtbar. “Investitionen und Ansiedlungen sind für mich Chefsache”, erklärte Hofmann-Göttig für den Fall seiner Wahl am 27. September 2009. Hofmann-Göttig hat in den letzten Monaten viele Firmen,
Dienstleister und Dienststellen in Koblenz aufgesucht. Da waren Gespräche mit Selbstständigen unterschiedlichster Branchen, Industrie-  und Technikbetrieben, Bau-  und Handwerksfirmen, Finanzinstitutionen, Einzelhandel, Sozial-  und Gesundheitsdienstleistern, Bildungs- , Kultur-, Medien-  sowie Schutz- und Sicherheitseinrichtungen für die Bevölkerung. Ergänzender Informationsaustausch erfolgte mit Kammervertretern.

Diese  unterschiedlichen Besuchs- und Informationstermine haben ihm einen Einblick in die Vielfalt, hohe Qualität und das große Engagement mittelständischer Wirtschaftsbetriebe und öffentlicher Dienstleistungs-Einrichtungen gegeben. “Ich habe viel gelernt und werde das zu nutzen wissen. Es ist ein Teil eines Kompetenznetzwerks entstanden, das mir auch für die Zukunft hilft und das es auszubauen und zu verbreitern gilt“, resümiert Hofmann-Göttig. Und weiter: „Der in Koblenz anzutreffende Sachverstand ist auch bei politischen Entscheidungsfindungen zu nutzen“, so Hofmann-Göttig.
 
Hofmann-Göttig will im Falle seiner Oberbürgermeisterwahl zur mittel-ständischen Wirtschaft einen ganz persönlichen Draht aufbauen und kontinuierlichen Informationsfluss ermöglichen.
“Meine bisherigen Gespräche sind nur ein Anfang. Wir in der Verwaltung sind für die Bürgerschaft da und nicht umgekehrt. Ich verstehe Verwaltung als Dienstleister auch für die Wirtschaft und damit für die Sicherung von Arbeitsplätzen.”
 
Hofmann-Göttig betonte abschließend: „Der mittelständischen Wirtschaft sage ich mit mir eine faire Partnerschaft zu. Denn wirtschaftlichen Erfolg können wir nur gemeinsam haben. Und den braucht auch die Stadt. Das wird nirgends deutlicher als jetzt in Zeiten sinkender Gewerbesteuer-einnahmen.”

 

Hofmann-Göttig Presseerklärung 29.07.2009/02

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