Wortlaut und Foto der Presseinformation der Stadt Koblenz, 18.10.2011

Quelle Link:  http://www.koblenz.de/cgi-bin/r30msvcshop_detail_anzeige.pl?var_hauptpfad=../r30/vc_shop/&var_fa1_select=var_fa1_select||196|&var_te1=1378
 
 ” KEVAG-Verkauf: Die Verhandlungen haben begonnen
 
(Koblenz: 18.10.11) Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig (links im Bild) und RWE-Vorstand Dr. Rolf Martin Schmitz trafen sich zu einer ersten Verhandlungsrunde im Koblenzer Rathaus. Dabei hat die RWE die Umstände vorgestellt, die zur Entscheidung geführt haben, sich von ihrer Tochter trennen zu wollen. OB Hofmann-Göttig machte deutlich, dass er es für wichtig halte, dass sich die RWE zunächst an die Stadt Koblenz gewandt habe.
Beide Seite kamen überein, dass nun zunächst professionelle Berater das Unternehmen intensiv betrachten, um die Verkaufspreise zu ermitteln. Jede Seite bedient sich dabei eigener Berater, die auf städtischer Seite von der EVM gemeinsam mit der THÜGA und den Stadtwerken (SWK) beauftragt werden. Die Stadt wird den Kauf der KEVAG-Anteile auch über die SWK abwickeln.

Hofmann-Göttig wird die städtischen Berater noch in dieser Woche zu einem instruierenden Gespräch treffen, bevor sie sich mit den Beratern der Gegenseite in den so genannten Datenraum begeben, wo ihnen Einblick in die KEVAG-Bücher gewährt wird.

Für Hofmann-Göttig ist der Kauf der KEVAG ein wirtschaftliches Investment, denn die zu erwartende Rendite wird höher sein, als die Kreditkosten.

Das in freundschaftlicher Atmosphäre geführte Gespräch endete mit dem Wunsch, die Verhandlungen zügig abzuschließen. So gehen beide Seiten davon aus, dass man sich noch vor Weihnachten zu einer weiteren Verhandlungsrunde trifft, bei der ein erstes Kaufangebot mit konkreten Zahlen vorliegen wird.

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