Blanko Info

Montag 4. April 2016
Wie wichtig mir die Zusammenarbeit mit der Universität ist wird daran deutlich, dass ich zur Begrüßung der Erstsemester der Uni Koblenz sogar die laufende Sitzung des Stadtvorstands unterbreche. Neben einem Willkommensgruß und einer Beschreibung der Attraktivität der Stadt motiviere ich die “Studies”, sich in Koblenz mit Erstwohnsitz anzumelden. Sie sparen damit die Zweitwohnsitzsteuer und wir bekommen höhere Anteile an den Bundessteuern. Der Arbeits-Tag endet nach vielen internen Terminen im Rathaus und mit der Leitung des Präsidialausschusses des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein (GKM).

Dienstag 5. April 2016
Vormittags kommt der sympathische Generalkonsul Kroatiens zu mir. Es geht um die Weiterentwicklung unserer Städtepartnerschaft mit Varadzin, deshalb ist auch der Vorsitzende des Freundschaftsvereins Dr. Friedhelm Pieper dabei.
Am Nachmittag habe ich meine dreistündige Bürger-Sprechstunde im Rathaus. Das ist Hochkonzentration pur, denn innerhalb des Zeitrahmens von jeweils 20 Minuten muss ich das jeweilige Anliegen verstehen und substanziell bewerten sowie ggf. Lösungsmöglichkeiten erkennen und aufzeigen. Heute macht mir das besonders viel Spaß. Es kommen keine “Querulanten”, sondern ausschließlich Bürger/-innen mit für mich sehr plausiblen Anliegen. Es ist schön, wenn ich helfen kann.

Mittwoch 6. April 2016
Die Bedeutung des Themenbereichs GKM wird auch heute wieder deutlich. Es gibt kaum einen Tag, an dem ich mich nicht mit dem Thema beschäftige. Heute spreche ich fast zwei Stunden mit dem Vorsitzenden der Gesellschafterversammlung Gutenberger im Beisein des Kaufmännischen Geschäftsführers. Für mich als Vorsitzender des Aufsichtsrats ist eine enge Abstimmung mit dem Vorsitzenden der Gesellschafterversammlung sehr wichtig. Wir kommen sehr gut miteinander aus – wie schon früher bei den Fusionsverhandlungen.
Am Spätnachmittag leite ich die Sitzung des Wirtschaftsförderausschusses des Stadtrats.

Donnerstag 7. April 2016
Sehr gern wirke ich heute an der Pressevorstellung der bevorstehenden Saison der Koblenzer Gartenkultur mit. Das Projekt ist für mich ein Symbol für die Nachhaltigkeit unserer BuGa 2011.
Am Nachmittag weihe ich den neuen “Service Point Migration” im Ordnungsamt ein. Es ist ein kleines “Bürgeramt für Ausländer”. Ein Zeichen unserer Willkommenskultur.
Der wichtigste Termin des Tages ist allerdings die Vorstellung des neuen medizinischen Geschäftsführers Dr. Moritz Hemicker gegenüber den Führungskräften des GKM im Standort Kemperhof. In meiner Rede als Aufsichtsratsvorsitzender gebe ich einen umfassenden Lagebericht des Unternehmens in kaufmännischer und personeller Hinsicht. Dabei gehe ich auch auf das gute Miteinander der beiden Gesellschaftergrupen (Kirche / Kommunen) in den Gremien ein und schildere die Herangehensweise an die großen Baumaßnahmen. Hinterher bekomme ich viel positive Reaktionen auf den offenen Bericht.

Freitag 8. April 2016
Nach zahlreichen internen Besprechungen im Rathaus richten wir am Nachmittag einen Empfang für Horst Lenz und sein ganzes Team vom Kampfmittelräumdienst mit Eintrag ins Goldene Buch aus. Mit dabei sind Innenstaatssekretär Randolf Stich und ADD-Vizepräsidentin Dr. Anna Köbberling. Für mich sind die Mitarbeiter des Hampfmittelräumdienstes mutige “Helden”.

Samstag 9. April 2016
Am Abend sind wir bei einem großartigen Konzert des Konzertorchesters Koblenz in der Rhein-Mosel-Halle dabei. Thematisch geht es um nord- und süd-amerikanische Musik. Das Niveau ist hoch, toll dirigiert und humorvoll, sachkundig moderiert. Besonders begeistert sind wir von der jungen Gastsängerin Sarah Pfaff. Ein Zukunftstalent. Wir freuen uns jetzt schon auf das Frühlingskonzert nächstes Jahr am 29. April 2017. Seit der erfolgreichen Koblenzer Brunnensinfonie ist meine Frau nicht nur Schirmherrin, sondern auch “Ehrenmitglied” des das Konzertorchester Koblenz tragenden Vereins “Postmusikkapelle Koblenz”.

Sonntag 10. April 2016
Mittags sind wir beim Gülser Ortsvorsteher Jupp Schmidt, der seinen 70. Geburtstag begeht. Ich halte eine kleine Ansprache in der ich seine großen Verdienste “launig” würdige. Er ist nicht nur ein großer “Kümmerer”, sondern auch echt ein “feiner Kerl”. Mach so weiter, Jupp!

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