Blanko InfoMit Fotos

Montag 16. Mai 2016 (Pfingstmontag)
Keine öffentlichen Termine; Erledigung der digitalen Akten.

Dienstag 17. Mai 2016
Radio-Bürgersprechstunde bei Antenne Koblenz 98,0 zu den Themen: Flüchtlinge, Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein und Personalsituation der Landesregierung aus Koblenzer Sicht (vergleiche auf dieser Info-Plattform rechte, vertikale Kategorie > RadioBürgerspechstunde OB, (1) bis (3) 17.05.2016, Quelle Links: (1) http://www.hofmanngoettig.de/?p=107326; (2) http://www.hofmanngoettig.de/?p=107339; (3) http://www.hofmanngoettig.de/?p=107330). Der sich anschießende Stadtvorstand hat eine sehr umfangreiche Tagesordnung.
Mittags geht es nach Mayen, der fünften und letzten Station der Vorstellungsrunde des neuen Medizinischen Geschäftsführers des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein, bei der ich als Aufsichtsratsvorsitzender einen Lagebericht gebe. Am Abend nehme ich an der Fraktionssitzung der Stadtrats-SPD zur Vorbereitung der Stadtratssitzung teil.

Mittwoch 18. Mai 2016
Nach der üblichen Planungsrunde im Rathaus mit den Leitern von Hauptamt, Pressestelle und OB-Büro geht es zur evm AG. Dort leite ich zunächst die Sitzung des Personalausschusses und anschließend die des Präsidiums. Dem folgen Personalgespräche mit den drei Vorstandsmitgliedern. Mit der Geschäftsführerin der Stadtwerke bereite ich die nächste Gesellschafterversammlung vor.
Am Spätnachmittag kommen wir mit dem Personalrat der Stadtverwaltung zum Vierteljahresgespräch zusammen. Ich gebe dort einen kurzen Arbeitsbericht und stelle mich mit Unterstützung des Haupt- und Personalamtes den Fragen und Anregungen unseres Personalrats unter Leitung des erfahrenen und souveränen Herrn Portugall.
Anschließend werden die Tagesakten erledigt.

Donnerstag 19. Mai 2016
Üblicherweise halte ich mir den Vormittag eines “Stadtratstages” frei für die letzten Vorbereitungen. Zumeist sind noch Vorgespräche zu führen und meine Moderation der einzelnen Tagesordnungspunkte vorzubereiten. Heute “dampfe” ich das auf drei Stunden ein, um noch schnell nach Oberwesel zu fahren. Innenminister Roger Lewentz stellt dort die sogenannte Vorstudie zur Machbarkeitsstudie zum Projekt BuGa 2031 Mittelrhein vor. Unser Stadtrat hat ja schon beschlossen, dass wir das Projekt unterstützen. Und aus den Koblenzer Erfahrungen mit der BuGa 2011 (ich war Aufsichtsratsvorsitzender der BuGa GmbH) können wir alle viel lernen für das Projekt. Die wichtigste Botschaft der Vorstudie: Das Projekt ist machbar. Und das Jahr 2031 ist bisher konkurrenzlos für uns reserviert. Bis Ende nächsten Jahres muss der Antrag eingereicht werden. Leider muss ich mich wegen der Stadtratssitzung nach anderthalb Stunden auf den Rückweg machen und kann das Angebot einer Wortmeldung in der Veranstaltung nicht mehr umsetzen. Sonst hätte ich gesagt, dass wir das Projekt schon deshalb nach Kräften unterstützen, weil wir eine gute Chance sehen, dass dann unsere Seilbahn über das bisher von der UNESCO genehmigte Jahr 2026 hinaus erhalten bleiben kann. Die Zusage von Doppelmayr, dafür zu eigenem wirtschaftlichen Risiko zur Verfügung zu stehen, konnte ich ja bereits im Vorjahr erhalten.
Die Stadtratssitzung findet wegen der Elektrosanierung im historischen Ratssaal  in der Rhein-Mosel-Halle statt. Trotz umfangreicher, aber unspektakulärer Tagesordnung sind wir in historischer Rekordzeit von knapp zwei Stunden durch und genießen die gewonnene Freizeit für Begegnungen in kleinen Runden. Ich sitze mit der Fraktion der FBG noch im Weindorf zusammen, bevor es wieder zur Aktenarbeit ins Rathaus geht.

Freitag 20. Mai 2016
Nach den üblichen internen Runden, u.a. zur Vorbereitung der nächsten Stadtvorstandssitzung, halte ich ein Grußwort beim Symposium “Konfliktmanagement in der Kulturwirtschaft” im Atelier von Eva Maria Enders. Ich bringe zum Ausdruck, dass wir uns in Koblenz der hohen Bedeutung unseres vielfältigen Kulturlebens voll bewusst sind. Dann geht es zurück ins Rathaus, wo wir unter Moderation des Vorsitzenden unseres Klimaschutzvereins Bernd Wieczorek eine Zwischenbilanz der Umsetzung unseres Klimaschutzprogrammes ziehen.
Dem folgen Vorgespräche zum Wirtschaftsförderungsausschuss und zum Werkausschuss unseres Rechenzentrums (KGRZ) sowie ein Mediengespräch mit Fernsehinterview.
Sodann geht es zügig nach Lay zur Stadtteil-Bürgersprechstunde, wo diesmal drei interessante Petitionen zu verhandeln sind. Wenn ich als OB helfen kann, dann macht die Petitionsarbeit richtig Spaß.
Zurück im Rathaus werden die Tages- und die Terminakten erledigt, um dann am Abend unbeschwert ein Grußwort beim Jubiläumskonzert anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Reservistenvereins sowie des 60-jährigen Bestehens des Heeresmusikkorps auf dem Münzplatz zu halten.

Samstag 21. Mai 2016
Beim Bürgerforum “Zukunft für Arzheim” halte ich als Schirmherr ein Grußwort und zitiere dort aus dem Stadtteil-Steckbrief.
Dann geht es zügig ins Industriegebiet, um ein Grußwort am “Tag der offenen Tür” der Firma Meurer zu halten. Die Firma steht für ökologisches Bauen mit Lehm, weshalb auch die ehemalige grüne Wirtschaftsministerin Eveline Lemke zugegen ist.
Auch hier muss ich vorzeitig aufbrechen, um pünktlich im Haus Metternich den OB-Empfang zum doppelten Geburtstag der Militärmusiker zu eröffnen. Die diversen Militärkapellen spielen den ganzen Tag auf unseren innerstädtischen Plätzen. Ich nutze den Empfang, um mich bei den Aktiven zu bedanken und das entspannte Verhältnis zur Bundeswehr heraus zu stellen. Das wird von den Bundeswehr-Verantwortlichen ausdrücklich bekräftigt.
Am Abend sind wir bei einer Nach-Geburtstagsfeier im Nachbarschaftskreis. Die Pflege guter Beziehungen zur unmittelbaren Nachbarschaft liegt uns sehr am Herzen. Dort können wir auch sozusagen in Publik Viewing Art das DFB-Pokalendspiel Bayern – Dortmund verfolgen. Fußball auf hohem Niveau, das ist eine Leidenschaft.

Sonntag 22. Mai 2016
Keine öffentlichen Termine; Erledigung digitaler Akten, Vorbereitungen für die kommende Woche, die angesichts der bevorstehenden Städtepartnerschaftsreise nach Norwich (GB) eine ganz besondere Woche sein wird.

 

Pressevorstellung Vorstudie BuGa 2031, Kulturhaus Oberwesel

Foto: Joachim Hofmann-Göttig

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PK BuGa 2031

 

Foto: Mainzer Staatskanzlei

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