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Ein Jahr www.hofmann-goettig.de

Pressemitteilung

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Pressemitteilung Feuerwehr 12.02,2010

Symbol JHG-Reden Audiodateien- homeRede Januar 2010, OB-Wahlprogramm August 2009

Zur aktuellen Diskussion um die “BuGa-Seilbahn”
Hofmann-Göttig: Auch beim Seilbahn-Thema nur glaubwürdig versprechen, was gehalten werden kann

  • Schon am 19.08.2009 in seinem Wahlprogramm  hat der damalige Koblenzer OB-Kandidat, nun der künftige Koblenzer OB, Hofmann-Göttig erklärt, dass er nur verspreche, was er halten könne – auch zum Thema BuGa-Seilbahn  (vgl. auf dieser Internet-Plattform >Kategorie Wahlprogramm OB-Wahl 19.08.2009, Presseerklärung und Wahlprogramm).
  •  Am 22.01.2010 hat der zukünftige Koblenzer OB Hofmann-Göttig in seiner Neujahrsrede an der Fachhochschule in Koblenz, Fachbereich Bauwesen, Fachrichtung Architektur und Stadtplanung zum Thema “BuGa-Seilbahn”  die klare Position wiederholt und konkretisiert (vgl. auf dieser Internet-Plattform > Kategorie JoHo-Reden/Audio u. Print 21.01.2010, Minuten-Ausschnitt 25:01 bis 28:07):

Im Einzelnen:

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Lefers joho home-PE 28.1.2010

Auszug aus dem Wortlaut der Pressemitteilung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Mainz 27.01. 2010(vgl. Pressemeldungs-auszug mit Kurzbiografie auf dieser Internet-Plattform, Kategorie > Medien 19.11.2009

“Terminhinweis/ Fototermin

Der neue Intendant der Rheinischen Philharmonie in Koblenz, Frank Lefers, nimmt am 1. Februar 2010 seine Arbeit beim Staatsorchester auf. Kulturstaatssekretär Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig führt den neuen Intendanten

am Montag, den 1. Februar 2010 um 11 Uhr

im Görreshaus, Eltzerhofstraße 6a, 56068 Koblenz,

bei einem Festakt mit anschließendem Empfang ins Amt ein. Gleichzeitig wird der derzeitige Generalintendant Rainer Neumann verabschiedet. Neumann wird ab Februar die Intendanz in Koblenz abgeben und wie bisher Intendant in Ludwigshafen bei der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz bleiben.
Der Festakt wird musikalisch umrahmt vom Acanthis Quartett, das 1994 aus den Reihen des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie Koblenz entstanden ist.

Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind dazu herzlich eingeladen.”

8.1.2010Besuch beim Präsidenten des Verfassungsgerichtshofes RLP Prof. Dr. Karl-Friedrich Meyer

Hofmann-Göttig betont die Bedeutung der Justiz für Koblenz
 
“Koblenz ist die Justizhauptstadt von Rheinland-Pfalz”, erklärte Staatssekretär Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig bei seinem heutigen (08.01.2010) Besuch beim Präsidenten des Verfassungsgerichtshofes von Rheinland-Pfalz Prof. Dr. Karl-Friedrich Meyer.
Er sei sich auch als künftiger Oberbürgermeister der Stadt Koblenz der besonderen Bedeutung der Justiz für die Stadt bewusst.
 
Der oberste Richter des Landes Rheinland-Pfalz Meyer hörte das gern und informierte Hofmann-Göttig über den Baufortschritt des Landesjustizzentrums.
 
Beide zeigten sich davon überzeugt, dass die neuen Medien in Justiz und Verwaltung eine zunehmende Rolle spielten, wenn es um Bürgerfreundlichkeit und Kundennähe gehe.
 
Eine weitere Gemeinsamkeit verbindet die beiden Männer seit vielen Jahren: Das Interesse an Kunst und Kultur.
Die BuGa halten sie daher für eine große Chance für die Zukunft der Stadt Koblenz und der Mittelrheinregion. Hofmann-Göttig: “Nach der BuGa ist das große Zukunftsprojekt, Koblenz zu profilieren als die Stadt zum Wiederkommen.” 
Die Verbundenheit im Interesse an zeitgenössischer Kultur kam auch beim Begrüßungsfoto zum Ausdruck. Im Dienstzimmer hängt nämlich ein Bild des Mainzer Künstlers Dorel Dobocan, den Meyer und Hofmann-Göttig gleichermaßen sehr schätzen.

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siehe auch Pressemitteilung vom 02.12.2009 zu 90 000 Besuchen Kategorie > Höhepunkte

PM 1 vom 28.12.2009 JHG

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 Home Wittwer Ende

Zum Ausstellungsabschluss „Kunst und Raumgestaltung im Einklang“ 29.12.2009
Bezug: Presse-Einladung auf dieser Homepage am 23.12.2009, Kategorie > Termine: „29.12.2009: Ausstellungsabschluss „Kunst und Raumgestaltung im Einklang“ mit Hofmann-Göttig/Gewerbepark Mülheim-Kärlich

Die im Januar 2009 neu eröffnete Niederlassung der Maler-Einkauf Süd-West eG (MEG) in Mülheim-Kärlich präsentierte unter anderem in einer 850 Quadratmeter großen Ausstellung ihren Mitgliedern und Kunden Programme und Produkte für die anspruchsvolle Raumgestaltung.
Erstmals wurde die Ausstellungsfläche zur Förderung regionaler Künstler genutzt.

Die Ausstellung der Werke von Peter Tutzauer und des Koblenzers Georg Wittwer begann am 5. November 2009 und endete heute am 29.12.2009 mit einem kleinen Festakt.
 
Der Wiesbadener MEG-Vorstandsvorsitzende Adolf Gorczynski und der MEG-Niederlassungsleiter/ Mülheim-Kärlich  Thomas Müller betonten in Gegenwart des rheinland-pfälzischen Kulturstaatssekretärs Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig und der beiden Künstler Peter Tutzauer und Georg Wittwer, wie wichtig ihnen sei, Kunst und Raumgestaltung in Einklang zu bringen. „Wir bieten regionalen

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Presse-Einladung

Richtige Repro Home

Kunst und Raumgestaltung im Einklang”

Finissage mit den Künstlern, der Firmenleitung und Kulturstaatssekretär Hofmann-Göttig

Dienstag, den 29. Dezember 2009
um 11 Uhr
Firma MEG, Gewerbepark Mülheim-Kärlich

Die im Januar 2009 neu eröffnete Niederlassung der Maler-Einkauf Süd-West eG in Mülheim-Kärlich präsentiert unter anderem in einer 850 Quadratmeter großen Ausstellung ihren Mitgliedern und Kunden Programme und Produkte für die anspruchsvolle Raumgestaltung.
Erstmals wurde die Ausstellungsfläche zur Förderung regionaler Künstler genutzt.
Die Ausstellung der Werke von Peter Tutzauer und des Koblenzers Georg Wittwer begann am 5. November 2009 und findet allseits großen Anklang.

Auf Einladung wird zum Abschluss der Ausstellung am 29. Dezember 2009 der rheinland-pfälzische Kulturstaatssekretär Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, zukünftiger Koblenzer Oberbürgermeister, in Gegenwart der Künstler und der Firmengeschäftsführung die Aktivitäten der Genossenschaft würdigen.

Herzliche Einladung zum Ausstellungsabschluss am

Dienstag, den 29. Dezember 2009, um 11 Uhr
MEG – Gewerbepark Mülheim-Kärlich

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Malu Dreyer  JHG

Wortlaut der Pressemitteilung des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen:

“16.12.2009 | Migration/Integration

Dreyer und Hofmann-Göttig starten virtuelles Migrationsmuseum

Mit „Lebenswege“, dem Online Migrationsmuseum Rheinland-Pfalz“, will die Landesregierung die Geschichte und die Kultur der Migration auf zeitgemäße Art erfahrbar machen und vor allem junge Menschen erreichen. Als eines der ersten Online-Einrichtungen seiner Art in Deutschland arbeitet das Projekt die Geschichte der Migration in Rheinland-Pfalz multimedial auf.

Sozialministerin Malu Dreyer, der Staatssekretär im Kulturministerium, Professor Dr. Joachim Hofmann-Göttig, und die Beauftragte der Landesregierung für Migration und Integration, Maria Weber, stellten das Projekt „Lebenswege – das Online Migrationsmuseum Rheinland-Pfalz“ heute in Mainz vor. Es wird vom Sozial- und vom Kulturministerium sowie der Multimediainitiative des Ministeriums des Innern und für Sport getragen und zielt auf die Aufklärung, den Wissensaustausch und die Auseinandersetzung mit dem Thema Migration mit Hilfe des Mediums Internet. Kooperationspartner des Projekts ist die Redaktion SWR-International unter der Leitung von Professor Dr. Karl-Heinz Meier-Braun.

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Wortlaut der Pressemitteilung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Mainz 11.12.2009:

Terminhinweis:

Ministerpräsident Kurt Beck hat Alfons Daweli Rheinhardt aus Koblenz den Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz verliehen.

Rheinhardt gehört zu den bekanntesten Gitarristen seiner Zeit. Seit den sechziger Jahren hat er internationale Erfolge gefeiert. Vor allem hat sich Rheinhardt in der Bürgerrechtsarbeit engagiert, zunächst beim Zentralrat Deutscher Sinti und Roma in Heidelberg, später bei der Verbandsgründung des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Rheinland-Pfalz. Seinem Anliegen, über die Verfolgung der Sinti und Roma aufzuklären, ist er als Überlebender des Konzentrationslagers Auschwitz jahrzehntelang mit entschiedenem Einsatz nachgekommen.

Kulturstaatssekretär Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig überreicht stellvertretend für den Ministerpräsidenten Herrn Alfons Daweli Rheinhardt den Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz am

Freitag, 18. Dezember 2009 um 10 Uhr,
im Sitzungssaal 103, 1. Stock im Rathaus Koblenz.

Der Oberbürgermeister der Stadt Koblenz, Dr. Eberhard Schulte-Wissermann, nimmt an der Feierlichkeit teil, wie auch eine Reihe von weiteren Ehrengästen.

Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind dazu herzlich eingeladen.”

Wiedergabe des Wortlauts der Pressemitteilung des rheinland-pfälzischen Ministeriums  für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Mainz 02.12.2009:

“Kultur

Hofmann-Göttig begrüßt Entscheidung zum Kloster Marienberg


Kloster Marienberg in Boppard, wichtiges Baudenkmal im Welterbegebiet Oberes Mittelrheintal, darf nicht abgerissen werden. Das Oberverwaltungsgericht Koblenz verweigerte der Eigentümerin am Mittwoch in zweiter Instanz erneut die geforderte Genehmigung. Die Eigentümerin wollte einen Abriss des Klosters erzwingen, weil die hohen Erhaltungskosten für sie nicht zumutbar seien.

Dazu erklärt der Regierungsbeauftragte für das Welterbe in Rheinland-Pfalz, Kulturstaatssekretär Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig:
„Ich begrüße die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts, die dazu beiträgt, dass eines der den Welterbestatus mitbegründenden Monumente erhalten bleibt. Diese Entscheidung ist zugleich ein Sieg für das Welterbe und das Denkmalschutzrecht in Rheinland-Pfalz. Ich fordere die private Denkmalbesitzerin auf, nun die Konsequenzen aus dem Urteil zu ziehen und entweder aktiv an einem Sanierungskonzept für Kloster Marienberg mitzuwirken oder aber zu einem vernünftigen, plausiblen Preis das Denkmal an Dritte zu veräußern.“ “

Briefkopf oben für Presseerklärung Blanko 

Pressemitteilung 
Koblenz, den 02.12.2009

Hofmann-Göttigs Internetplattform kräftig nachgefragt: 90.000 Besuche in neun Monaten

Die Internet-Plattform des künftigen Koblenzer Oberbürgermeisters Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig ist auch nach der Koblenzer Oberbürgermeisterwahl am 27.09.2009 stark gefragt durch viele Besuche:
In den neun Monaten seit Öffnung der Homepage www.hofmann-goettig.de sind heute 90.000 Besuche zu verzeichnen.

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Dem zukünftigen Koblenzer Oberbürgermeister Staatssekretär Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig (OB-Amtsantritt: 01.05.2010) wird der rheinland-pfälzische Regierungssprecher Walter Schumacher als Kulturstaatssekretär nachfolgen.

Dies teilten Ministerpräsident Kurt Beck und Kultur-Ministerin Doris Ahnen heute  am 18.11.2009 in Mainz mit.

Pressemitteilung der Stiftung Hambacher Schloss, 16.11.2009

 

                                                                 Bild zur PE

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PresseerklärungWI-Weindorf

Pressemitteilung mit Anhang Schaubild, Bilanz, Veränderungen …

Politik zum Miterleben, Mitmachen und Überprüfen: www.hofmann-göttig.de  – ein begehrter Internetauftritt mit 80 000 Besuchen in rund sieben Monaten

Erst OB-Kandidat, jetzt zukünftiger Oberbürgermeister der Stadt Koblenz mit Amtsantritt zum 1. Mai 2010: Alles kann im Internet aktuell eingesehen, verarbeitet und begleitet werden. Bei  Joachim Hofmann-Göttigs Internetauftritt (JoHo-Plattform) sind heute 80 000 Besuche gezählt seit Mitte März 2009.

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Presseerklärung der IHK Koblenz vom 9. Oktober 2009

” Neu gewählter Koblenzer Oberbürgermeister zu Gast bei der IHK:
Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig informierte sich über die Belange der Wirtschaft

Der zukünftige Oberbürgermeister der Stadt Koblenz, Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, besuchte heute die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz. IHK-Präsident Manfred Sattler und IHK-Hauptgeschäftsführer Hans-Jürgen Podzun hatten zum Gedankenaustausch über wirtschaftliche Themen eingeladen.

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Der zukünftige Koblenzer Oberbürgermeister Joachim Hofmann-Göttig stellt Folgendes zur Auswertung der Koblenzer OB-Wahlen vom 27.09.2009 fest:

Die Stadtratswahlen in Koblenz vom 07. Juni 2009 führten zu einem Sieben-Parteien-Stadtrat mit CDU (35,0%), SPD (25,6%), BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN  und Bürgerinitiative Zukunft Koblenz (beide mit jeweils 10%) sowie FDP und Freier Bürgergruppe Koblenz (beide jeweils 8.6%) und die Partei der Linken (die mit 2 % ebenfalls in den Stadtrat einzog)
>vergleiche Schaubild unten. 

Im Ergebnis dieser Wahl hatte keine Partei eine Mehrheit und keine der großen Parteien kann seither mit nur  einer der kleinen Parteien eine Koalititon bilden.

Dies war eine Bestätigung für meine “unabhängige Kandidatur”, die durch die Tatsache, dass die zwei Parteien SPD und FBG sowie eine politisch und gesellschaftlich  breit aufgestellte Wählerinitiative meine Kandidatur öffentlich unterstützte, sichtbaren Ausdruck in der Öffentlichkeit fand. Damit war die Basis für den eindeutigen Wahlerfolg gelegt mit 54,4%, mit dem das SPD-Ergebnis bei der Tag gleichen Bundestagswahl um 31,5% Punkte überboten wird
>vergleiche im Einzelen dieTabelle unten.

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TV- Mittelrhein 28.09.2009 (Dauer 1:27 Minuten)

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Presseerklärung der Wählerinitiative „Hofmann-Göttig zum Oberbürgermeister für Koblenz“

Zum Ausgang der Koblenzer OB-Wahl für Hofmann-Göttig:

 
Neuer Koblenzer Oberbürgermeister: Das BuGa-Jahr 2011 wird unsere große Chance

Mit 54,4 Prozent wurde Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig zum neuen Koblenzer Oberbürgermeister gewählt. Sein Amt tritt er am 1. Mai 2010 an. In einer ersten Pressekonferenz mit dem Rechtsanwalt Eckard Kunz, Vorsitzender der Wählerinitiative, erklärte der designierte Oberbürgermeister:

„Für Koblenz war es mir im Wahlkampf – und für meine Arbeit bis 2018 bleibt es mir wichtig, weiterhin unabhängig mit allen Fraktionen und Parteien in Koblenz zusammen zu arbeiten. Dazu reiche ich gern die Hand. Auch den Wählerinnen und Wählern, die mich gestern nicht gewählt haben. Mit allen Koblenzerinnen und Koblenzern will ich unsere Heimatstadt gemeinsam nach vorn bringen.Bis zu meinem Amtsantritt am 1. Mai 2010 werde ich in der Stadt viele Gespräche führen und mich auf die Amtseinführung vorbereiten. Ich werde aber auch deutlich machen, dass ich in der Zeit bis zum ersten Mai nicht die Rolle des Neben-Oberbürgermeisters spiele. Dafür bitte ich alle Koblenzerinnen und Koblenzer um Verständnis. Wir haben einen amtierenden Oberbürgermeister bis zum 30. April 2010 und ich bin Lehrling für das nächste halbe Jahr.
Dr. Eberhard Schulte-Wissermann danke ich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit der letzen Jahre. Mein Dank gilt ihm als Wahlleiter und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die reibungslose Durchführung der OB-Wahl.

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 Symbol audio-home

Antenne Koblenz 98,0, Sendung 28.09.2009, 6.43 Uhr (Dauer 01:52 Minuten)

(1) Verkündung der OB-Wahlergebnisse und erstes Statement Hofmann-Göttigs im Koblenzer Rathaus am 27.09.2009 

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>   Audio1

Pressemitteilung

Offener Brief

Sehr geehrte Koblenzerinnen und Koblenzer,

Sie haben mich mit 54,4% zu Ihrem neuen Oberbürgermeister ab dem 1. Mai 2010 gewählt.

Im Moment nur soviel: Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für das Vertrauen in meine Person, ich danke innerlich bewegt für all die viele Unterstützung auf dem Weg hierhin.

Weiteres, mit der Bitte um Verständnis, im Laufe des Montagnachmittags 28. September 2009 -,

mit herzlichem Gruß

Joachim Hofmann-Göttig

Hintergrund:

Eine kleine Bilanz meines Koblenzer Einsatzes für die Bewerbung zum OB für Koblenz muss ich auch für mich selbst erstellen:
• 230.000 verteilte Broschüren und Handzettel
• 60.261 Besuche auf der Homepage www.hofmann-goettig.de
• 327 Gästebucheintragungen auf der Homepage mit über 320 individuellen Antworten
• 523 einzelne Homepage-Artikel
• 3.000 gefahrene Stadtkilometer mit dem JoHoMobil in 4 Wochen
• 1.800 Plakate
• 1.100 öffentliche Termine, Veranstaltungen, Vereinsgespräche in allen Stadtteilen
• rund 1.000 schriftliche Unterstützer in der Wahlkampagne
• über 700 Mitglieder in der WKW-Gruppe zur OB-Wahl
• rund 150 Mitglieder der Wählerinitiative
• Über 100 gesonderte Spender und Sponsoren
• Viel gelernt, viele Gespräche, Kennenlernen nicht zählbarer Koblenzer/-innen
• Unzählige Wünsche und Daumendrücker quer durch alle Parteien
• kein TV-Duell mit dem sich verweigernden Konkurrenten

Layout 1

Wer soll das bezahlen?
Das Wahlprogramm des Lahnsteiners Peter Labonte für die Wahl zum Oberbürgermeister von Koblenz

Der Oberbürgermeister aus Lahnstein, der als OB-Kandidat für Koblenz antritt, weicht sachlichen Diskussionen um das beste Rezept für Koblenz und seine Bürgerinnen und Bürger aus. Termine, bei dem beide OB-Bewerber fachlich diskutieren sollten, sagt er ab bzw. sagt nichts: Erst gibt er der Architektenkammer keinen Termin, wo es um Stadtentwicklung gehen sollte, beim TV- Mittelrhein, wo Perspektiven für Koblenz entwickelt werden sollten, reagiert er nicht auf ein Terminangebot. Zu gemeinsamen Terminen mit Unterhaltungswert hingegen hat er Zeit: Eiweiß zu Schaum schlagen, Kräuter bestimmen, Schängel anmalen und öffentliches Kochen.

Mit dem Wahlprogramm des Oberbürgermeisters aus Lahnstein habe ich mich auseinander gesetzt und es hinsichtlich seiner finanziellen Auswirkungen auf den Haushalt der Stadt Koblenz untersucht.

Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass dieses Programm nicht zu finanzieren ist. Es ist unehrlich gegenüber der Koblenzer Wählerin,
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Presseerklärung:

Koblenzer Oberbürgermeisterkandidat Joachim Hofmann-Göttig freut sich über viele Besuche auf seiner Internetseite:

Das Internet zählt ganz sicher zum festen Bestandteil einer politischen Kampagne. Diese Kommunikationsmöglichkeit wurde im US-Präsidentschaftswahlkampf mustergültig eingesetzt, nicht zuletzt deshalb konnte Barack Obama viele Anhänger und Wähler überzeugen. In Deutschland sind die Möglichkeiten eingeschränkter, dennoch wird das Internet in allen Wahlkämpfen eingesetzt.

Daher freut sich der Koblenzer Oberbürgermeisterkandidat Joachim Hofmann-Göttig, dass seine Internetseite www.hofmann-goettig.de unterdessen von mehr als 50.000 Benutzern und Benutzerinnen angeklick worden ist. “Hierbei
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Pressemitteilung

Seit dem 04.09.2009 sind drei Variationen von Wahlplakaten des unabhängigen Koblenzer OB-Kandidaten Joachim Hofmann-Göttig in der Stadt Koblenz zu sehen, teilweise mit dem Motto “Koblenz gemeinsam nach vorn” :

  • Großflächenplakat
  • Portrait-Plakat
  • Ganzkörper-Plakat  
Großflächenplakat
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Portrait Plakat
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Pressemitteilung:

Der Koblenzer Joachim Hofmann-Göttig bietet im Rahmen seiner Oberbürgermeisterkandidatur zwei neue Informtionsmaterialien an:

  • Postwurf-Sendung Flyer in alle Haushalte mit Vor- und Rückseite
  • Handout-Karte mit Vor- und Rückseite.

Darüber hinaus ist auf das Wahlprogramm zu verweisen: siehe Hompage rechts in den Kategorien >Wahlprogamm

Flyer

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Rund um`s JoHo-mOBil

Ab heute ist es soweit: Das  “JoHo-mOBil”  fährt durch die Straßen von Koblenz. Mit dem “JoHo-mOBil” ist der unabhängige OB-Kandidat Hofmann-Göttig vom 21.8.09 bis zum 27.09.09 überall in Koblenz unterwegs.

p1_2009-08-20-wahlkampf-033

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Microsoft Word - PM Wahlprogramm.doc