Archiv fuer Tagebuch/Wochenberichte Kategorie
28
Apr.
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Montag 22. April 2013
Ein reiner “Rathaus-Tag” mit Ältestenrat, Stadtvorstand, Rücksprachen, Haupt- und Finanzausschuss des Stadtrats, Aktenarbeit. Über zwölf Stunden Arbeit, ausschließlich intern. Das gehört zum Job.
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21
Apr.
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Mit Fotos
Montag 15. April 2013
Personalversammlung der Stadtverwaltung in der Rhein-Mosel-Halle: Mehr als 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind anwesend. Schön. Ich gebe einen politischen Bericht. Bert Flöck, der Verwaltungsdirektor, stellt unser Personalmanagementkonzept vor. Die Stimmung ist sehr sachorientiert.
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14
Apr.
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Mit Foto
Montag 8. April 2013
Nach den montags-typischen Terminen (Stadtvorstand, Ältestenrat, interne Rücksprachen) steht am Abend ein besonderer Termin an: Ich gehe zur Ausstellungseröffnung des Deutschen Bundestages in die Sparkasse. Dr. Michael Fuchs MdB hat diese nach Koblenz geholt und sein langjähriger Mitarbeiter und heutiger Landtagsabgeordneter Andreas Biebricher hält die Eröffnungsrede, weil Herr Fuchs wegen eines familiären Trauerfalls verhindert ist.
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24
März
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Montag 18. März 2013
Das letzte mal vor der Osterpause tagt unser Stadtvorstand, dreistündig, unter meiner Leitung. Am Nachmittag ehre ich gemeinsam mit DRK-Kreis-Chef Leo Biewer unseren Mitarbeiter Stephan Helm für 75 mal Blutspenden. Das imponiert mir sehr.
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17
März
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Montag 11. März 2013
Ein ganz besonderer Termin: mittags begrüßen wir mit der Spitze des Eigenbetriebs Koblenz Touristik die 100.000ste Besucherin unserer seit einem halben Jahr wieder geöffneten Rhein-Mosel-Halle. In einer Pressekonferenz ziehen wir Zwischenbilanz. Nach allgemeiner Meinung der verschiedenen Veranstalter hat die Halle ihre Feuertaufe bestanden und deckt die ganze Breite der verschiedenen Veranstaltungen ab. Das Erfreulichste: Die 16 unterschiedlich großen Räume können parallel ohne Beeinträchtigungen genutzt werden. Das lässt die Halle viel besser auslasten als früher. Wir sind sehr zufrieden mit den Erfahrungen der letzten Monate.
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10
März
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Montag 4. März 2013
Neben den internen Rathausterminen (Planungsrunde, Ältestenrat, Stadtvorstand, Haupt- und Finanzausschuss des Stadtrats) leite ich die Präsidiumssitzung der KEVAG und habe ein Gespräch mit dem THÜGA-Chef Ewald Woste über die Vorbereitung der Fusion von EVM und KEVAG. Die Zusammenarbeit mit der THÜGA ist sehr partnerschaftlich und auch menschlich angenehm.
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3
März
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Mit Foto
Montag 25. Februar 2013
Routinebürotag mit Presselage, Stadtvorstand, interne Rücksprachen und viel Aktenarbeit. Außer einem Fernsehinterview zum bevorstehenden 50. Geburtstag von Thomas Anders sind keine öffentlicher Termin vorgesehen, recht typisch für einen Montag. Dem Grunde nach sind mindestens Zweidrittel meiner Termine – zumindest werktags – nicht-öffentlich: Interne Rücksprachen, Gremiensitzungen, Aktenarbeit.
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24
Feb.
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Montag 18. Februar 2013
Neben den zahlreichen internen Terminen gibt es eine Besonderheit: Zusammen mit KEVAG-Vorstand Bernd Wieczorek und Landes-Umweltstaatssekretär Dr. Griese eröffne ich im Kundenberatungszentrum von KEVAG/EVM eine Ausstellung über die Arbeit der Lokalen Agenda 21. In meiner Ansprache mache ich deutlich, dass die 14 derzeit aktiven, ehrenamtlich arbeitenden Gruppen ein geschätztes Element direkter Bürgerbeteiligung sind.
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17
Feb.
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Montag 11. Februar 2013 (Rosenmontag)
Beim Rosenmontagszug bin ich auf dem Motivwagen des von uns sehr geschätzten Bundeswehr „Carneval Club Korpskommando Koblenz“ (CCKK) zusammen mit dem Bundeswehrstandortältesten Dr. Claus-Michael Lommer und dem CCKK-Vorsitzenden Peter Olf dabei. Wir haben viel Spaß zusammen auf dem Wagen mit den gut 100.000 Zugbesucherinnen und -besuchern.
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10
Feb.
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Mit Fotos
Montag 4. Februar 2013
Nach den üblichen internen Terminen (Planungsrunde, Stadtvorstand, Amtsleiterdienstbesprechung, Rücksprachen) steht ein besonders delikates Unterfangen an: Ich unterrichte den Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Koblenz, Dr. Kahn, über die Entscheidung des Stadtrats, den Bürresheimer Hof nicht als Synagoge nutzen zu wollen, sondern das gesamte Ensemble der Altimmobilien zusammen mit dem Alten Kaufhaus und dem Dreiköniginnenhaus an die Martin Görlitz Stiftung zu veräußern, die eine überzeugende öffentliche Nutzungskonzeption vorgelegt hat. Wir bieten der jüdischen Gemeinde an, ein Neubauprojekt für eine Synagoge auf einem anderen städtischen Grundstück zu realisieren. Das wird nun im Vorstand der Gemeinde erörtert werden.
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3
Feb.
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Montag 28. Januar 2013
Nach den üblichen Büroterminen (Stadtvorstand, Rücksprachen, Fraktion) geht es am Abend zur Verleihung des „Goldenen Schängel“ auf die Karthause, eine angenehme Pflicht, zumal unser Baudezernent Prümm für seine Verdienste um das Fastnachtmuseum gewürdigt wird.
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27
Jan.
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Mit Foto
Montag 21. Januar 2013
Heute wieder ein ziemlich interner “Rathaus-Montag” mit Planungsrunde, Ältestenrat, Begrüßung eines Schülerseminars im historischen Ratssaal, Stadtvorstand, Haupt- und Finanzausschuss des Stadtrats, Aktenarbeit.
Ein ganzer Tag also voller interner Besprechungen ohne “direkten” Bürger/-innenkontakt, nur digitaler Kontakt per Email möglich. Deshalb ist es so wichtig, dass ich für jedermann über OB@stadt.koblenz.de erreichbar bin, was jeden Tag auch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzen.
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20
Jan.
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Montag 14. Januar 2013
Für einen besonders wichtigen Termin unterbrechen wir heute sogar unsere Stadtvorstandssitzung: Am späten Vormittag eröffne ich in der Berufsbildenden Schule in der Beatusstraße die „Islamausstellung – Geschichte und Gegenwart des Islam“. Die Ausstellung wird vom bundesweit tätigenVerein „Ahmadiyya Muslim Jamaat“ gestaltet, der eine von 72 in Deutschland bekannten Ausprägungen des sehr heterogenen Islam vertritt. Die in Pakistan gegründete und dort verfolgte Religionsgemeinschaft betreibt in Lützel gegenüber dem Franzosenfriedhof eine sehr attraktive Moschee und versucht sich gegenüber Nicht-Muslimen sehr zu öffnen. Das thematisiere ich auch in meinem Grußwort.
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13
Jan.
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Montag 7. Januar 2013
Nun hat mich der Karneval in dieser Woche auch werktags im Griff: Nach den üblichen Montagsterminen (Stadtvorstand, Ältestenrat, interne Besprechungen) geht es am Spätnachmittag in die Rhein-Mosel-Halle zum Karneval für Menschen mit Handicap. Eine schöne Veranstaltung, souverän moderiert von Heinz Kölsch, dem Vizepräsidenten der AKK.
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6
Jan.
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Mittwoch 2. Januar 2013
Zurück im Büro erwarten mich viele Akten, aber auch zwei besondere Termine: Morgens fahre ich in den Kemperhof, um Leo, den im neuen Jahr kurz vor 2.00 Uhr morgens geborenen “ersten Schängel”, herzlich willkommen zu heißen und seinen Eltern zu gratulieren, mittags treffe ich mich mit dem Chef der EVM Josef Rönz, der seit dem Verkauf der RWE-Anteile an die KEVAG (am 22. Dezember 2012) in Personalunion Chef der KEVAG ist. Beide noch selbstständigen Firmen werden seither zur Vorbereitung der für den 1.1.2014 geplanten Fusion von einem dreiköpfigen Vorstand geführt, dem neben Rönz auch Dr. Karlheinz Sonnenberg und Bernd Wieczorek angehören. Ich bin nunmehr Aufsichtsratsvorsitzender der Aufsichtsräte beider Firmen. Wir bereiten die nächsten Schritte der Fusion und die bevorstehenden Gremiensitzungen vor.
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23
Dez.
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Mit Fotos
Montag 17. Dezember 2012
Ein besonders schöner Termin: Die Freunde der BUGA e.V. überreichen mir über 51.000 gesammelte Unterschriften für den Erhalt der Seilbahn und die Sammlung geht weiter. Ein beeindruckendes Engagement.
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16
Dez.
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Montag 10. Dezember 2012
Im Mittelpunkt des Tages stehen Sondersitzungen des Haupt- und Finanzausschusses zum Thema KEVAG und Gemeinschaftsklinikum.
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9
Dez.
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Montag 3. Dezember 2012
Im Mittelpunkt des Tages stehen die fünfstündigen Beratungen im Haupt-und Finanzausschuss des Stadtrats zur Vorbereitung der beiden Stadtratssitzungen im Dezember.
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2
Dez.
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Montag 26. November 2012
Vierzehn Stunden Haushaltsberatungen im Haupt- und Finanzausschuss (HuFa) des Stadtrats. Ein sehr sachliches Klima. Insofern komme ich zwar gerädert, aber gut gelaunt nach Hause.
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25
Nov.
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Montag 19. November 2012
Werner Luscher, der scheidende ECE-Löhr-Center-Manager, stellt mir seinen künftigen Nachfolger (zum 1.12.2012) vor: Stephan Antwerpen. Ein 31 Jahre junger Mann mit sympathischer Liebe zum Rheinland und zu Koblenz. Noch wichtiger ist allerdings seine Nachricht, dass die Nachfrage im Löhrcenter ungebrochen hoch ist und nichts durch die kleine Schwester am Zentralplatz eingebüßt hat. Das Konzept der Verstärkung des Handels in der City scheint aufzugehen. Sehr erfreulich.
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Montag 12. November 2012
Neben den üblichen Montagstermine (Presselage, EVM-Jour fixe, Stadtvorstand) gibt es heute zwei besondere Termine: Firmenbesichtigung bei “Dachser Food Logistics”. Ich versuche im Laufe der Zeit alle Gewerbesteuerzahler aufzusuchen um zu sehen, wie ich als Wirtschaftsdezernent helfen kann, um etwas für Arbeitsplätze und Steuereinnahmen zu tun. Am Abend tagt “mein” “Beraterkreis”, ein Termin, dem ich meine nächste Kolumne “RathausErleben” widmen werde.
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11
Nov.
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Montag 5. November 2012
Der besondere Termin des Tages: die Vorstellung der ersten Karnevals-CD “Kowelenz Olau.1” von Torsten Schupp im Agostea. Sie lohnt (vgl. meine Kolumne RathausErleben (72) in Blick aktuell vom 10.11.2012 > Quelle Link: http://www.hofmanngoettig.de/?p=71848 ).
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4
Nov.
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Montag 29. Oktober 2012
Der Tag ist ausgefüllt mit der Sitzung von Ältestenrat, Stadtvorstand und einer fünfeinhalb-stündigen Sitzung unseres Haupt- und Finanzausschusses des Stadtrates mit einer umfassenden Tagesordnung, darunter die Vorbereitung des Nachtragshaushalts 2012.
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28
Okt.
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Montag 22. Oktober 2012
Einen ganz besonderen Termin bringt der Tageskalender: Ministerpräsident Kurt Beck verabschiedet auf der Festung Ehrenbreitstein, im Kuppelsaal, den bisherigen Präsidenten der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGB) und nunmehr Wirtschaftsstaatssekretär Uwe Hüser und führt seinen Nachfolge Dr. Ulrich Kleemann ins neue Amt ein.
Abends habe ich ein Gespräch mit dem Deutschlandchef der Firma Doppelmayr über das weitere Vorgehen beim Seilbahnthema, über dessen Inhalt ich allerdings nichts berichten darf.
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21
Okt.
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Montag 15. Oktober 2012
Ein typischer Büro-Montag mit Stadtvorstand, Ältestenrat, Fraktionsvorstand, internen Rücksprachen, Akten, Emails, Telefonaten und einer Besonderheit: Der französische Generalkonsul kommt zum Antrittsbesuch. Wir sprechen unter anderem über unseren französischen Friedhof. Auch zeige ich ihm die Tafel vor dem Historischen Ratssaal, die an die Koblenzer Ehrenbürgerschaft von Giscard D’Estaing erinnert.
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14
Okt.
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Mit Fotos
Montag 8. Oktober 2012
Es gibt zwei ganz besondere Termine: Am Vormittag begrüße ich die Teilnehmenden beim Bundeskongress der Fleischerinnung in der Rhein-Mosel-Halle. Es wird mir erneut deutlich, wie gut geeignet für solche Mega-Konferenzen unsere neue Halle ist. Die Atmosphäre stimmt, die Akustik, die Lichttechnik. Es fällt mir leicht, Werbung für unsere schöne Stadt zu machen. Anschließend fahre ich zur Universität, um einen meiner Lieblingstermine zu absolvieren: Die Begrüßung der Erstsemester. Über 1.000 sind es diesmal. Tendenz steigend. Koblenz ist attraktiv geworden, auch als Hochschulstadt. Und dank der Zweitwohnsitzsteuer melden sie sich nun auch verstärkt mit Erstwohnsitz in Koblenz an. Auch wenn sie selbst keine Steuerzahler sind, so ist das dennoch gut für unsere Kassen. Denn unsere Anteile aus den Bundessteuern sind an die Zahl der Erstwohnsitz-Einwohner gebunden. Dank der Zweitwohnsitzsteuer haben wir rund 1.600 mehr Erstwohnsitz-Gemeldete als im Vorjahr. Das wird uns nächstes Jahr eine runde Million in die Kasse bringen. Das nenne ich eine gelungene Operation.
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14
Okt.
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OB Hofmann-Göttig berichtet aus der Koblenzer Partnerstadt Novara/Italien
Sonntag 14. Oktober 2012
Wie vorgesehen starten wir sehr früh am Morgen zu unserer 760 Kilometer langen Rückfahrt durch die Schweiz nach Koblenz. Wir sind erfüllt von der ungeheuren Gastfreundschaft, der wir uns über die letzten 48 intensiven Stunden erfreuen durften. Es war anstrengend, weil im Grunde vom Frühstück bis zur kurzen Nachtruhe wir im Dauergespräch mit einem Sprachgemisch aus Deutsch-Italienisch-Englisch zugebracht haben. Aber es war eine schöne Zeit, voller Eindrücke, zahlreicher kameradschaftlicher Begegnungen und neuer Arbeitsmotivation für die Städtepartnerschaft. Die eigentliche Basisarbeit leisten die Partnerschaftsvereine vor Ort: Von hierher kommen die Impulse und das Engagement. Ratsherr Vito Contento kommt voller Tatendrang nach Hause. Ihm wird viel einfallen, wie er in den nächsten Monaten wieder Begegnungen organisiert. Dafür hat sich sein sowieso enges Netzwerk durch die Reise noch vielfältiger geknüpft.
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14
Okt.
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OB Hofmann-Göttig berichtet aus der Koblenzer Partnerstadt Novara/Italien
Samstag 13. Oktober 2012
War der gestrige Tagesbericht vor allem der gastgebenden Stadt Novara und dessen Bürgermeister gewidmet, so steht heute vor allem der gastgebende Verein, der Freundschaftskreis Novara-Koblenz, im Mittelpunkt. Und hier gilt es, besonders den Vorsitzenden Roberto Turri und seinen Stellvertreter Paolo Carlini zu würdigen. Sie haben nicht nur unser zweitägiges Besuchsprogramm geplant, sondern uns am Tag und abends bis spät mit größter Fürsorge begleitet. Heute kommt zur Entlastung von Vito Contento und seiner “pausenlosen” Dolmetschertätigkeit neben seinem Engagement als Chef des Koblenzer Freundeskreises Novara noch die gebürtige Deutsche Edith Klüpfel-Dondi aus dem Vorstand des Novara-Freundeskreises hinzu.
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OB Hofmann-Göttig berichtet aus der Koblenzer Partnerstadt Novara/Italien
Freitag 12. Oktober 2012
Der Bürgermeister unserer Partnerstadt Andrea Ballaré erweist sich als ein äußerst aufmerksamer Gastgeber. Er verbringt sehr viel Zeit mit uns, was zeigt, dass seiner Stadtregierung die Partnerschaft mit Koblenz sehr wichtig ist. Morgens gibt er einen Empfang für uns im historischen Ratssaal. Dazu hat er einige weitere Vereine und Wirtschaftsvertreter eingeladen, um die Kontakte auszudehnen. Anschließend zeigt er uns sein Büro.
Am Abend gibt er ein Abendessen mit fast dem gesamten Stadtvorstand. Auch das ist ein Zeichen der Bedeutung unserer Reise für die Partnerstadt. Am gesamten Abend ist er – in Begleitung seiner ebenso sympathischen Frau – unserer Gastgeber beim Kulturprogramm. Wir besuchen zusammen im imposanten städtischen Theater (es ist fast so berühmt wie die ähnlich gebaute Mailänder Scala) ein Gospel Festival. Das hat ein wirklich beachtliches Niveau. Ratsherr Vito Contento hat gleich Kontakte geknüpft. Vielleicht gelingt es uns eines Tages die famose Gospel Gruppe aus Novara nach Koblenz zu locken. Das wäre ein Gewinn. Es wird deutlich über Mitternacht, bis wir nach einem ereignisreichen Tag voller Eindrücke wieder ins Hotel zurück kehren.
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(1) OB Hofmann-Göttig berichtet aus der Koblenzer Partnerstadt Novara/Italien
Donnerstag 11. Oktober 2012
Um 9:15 Uhr brechen wir von Koblenz zu einer langen Autofahrt zu unserer nord-italienischen Partnerstadt Novara in der Region Piemond auf. Den sehr sympathischen Bürgermeister Andrea Ballaré hatten wir im Vorjahr im Rahmen unserer Koblenzer BUGA in Koblenz empfangen, wo er mich zum Gegenbesuch einlud. Wir haben ein Jahr gebraucht, um einen Termin zu finden. Nun ist es soweit, zumal ich mir vorgenommen habe, in jedem Jahr eine unserer sieben Partnerstädte zu besuchen. In Petah Tikva (Israel) und Maastricht (Niederlande) war ich bereits. Unsere Delegation besteht nur aus zwei Personen: Dem geborenen Italiener Vito Contento und CDU-Ratsherrn in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Koblenzer Freundeskreises Novara und mir. Wir haben uns aus Kostengründen für eine gemeinsame Anreise im Auto entschlossen. Das hat zugleich den Vorteil, dass ich die über achtstündige Reisezeit für die Erledigung langwierige Aktenvorgänge nutzen kann. In meinen 19 Jahren als rheinland-pfälzischer Staatssekretär, wo ich jeden Tag stundenlang für Terminfahrten im Auto zugebracht habe, habe ich gelernt im Auto gut zu arbeiten, wie eben in einem Büro – nur dieses ist eben ein mobiles Büro.
Am Abend werden wir von zwei langjährigen Kooperationspartnern von Vito Contento empfangen: Es ist der Vorsitzende des Freundeskreises Novara – Koblenz hier in Novara, Herr Turri sowie Herr Carlini. Wir tauschen uns mit der Hilfe von Simultandolmetching durch Vito Contento, dem perfekten Zweisprachler, über wechselseitig interessierende Fragen über unsere Heimatstädte aus. Ich freue mich schon auf den nächsten Tag, morgen, wenn uns ein dichtes Informationsprogramm erwartet. Darüber werde ich morgen berichten.